Mark Zuckerberg und der Facebook-Hype

Sonntag, 20.06.2010

Facebook zählt ohne Frage zu den größten Erfolgsgeschichten des Internets. Keine andere Social Media Plattform wächst – ob der bereits weit über 400.000.000 (!) Mitglieder – mit derartigem Tempo.


Dieses rasante Wachstum und den generellen Boom des Social Networks konnte bei Gründung der Plattform wohl niemand ahnen. Auch nicht der Gründer selbst, Mark Zuckerberg.


Mark Zuckerberg gilt als der derzeit jüngste Selfmade-Milliardär der Welt mit einem geschätzten Vermögen von 1,5 Mrd. Dollar. Er wurde am 14. Mai 1984 in White Plains, im Bundesstaat New York geboren.


Sein markantes Erkennungsmerkmal sind die Badeschlappen, die er zu jedem Anlass trägt.


Schon früh entdeckte er seine Affinität zu Computern und entwickelte mehr oder weniger erfolgreich Programme.


Ab dem Jahr 2004 studierte er in Havard Psychologie, beendete sein Studium 2006 aber ohne Abschluss, da er an einer Idee arbeitete, ein Netzwerk für Studenten zu schaffen, in dem diese miteinander kommunizieren können.


Dieses Netzwerk setzte er zunächst mit einigen Studenten Kollegen an der Universität Harvard um, Facebook war geboren.





Im Herbst 2006 wurde das Netzwerk auch für ausländische Studenten geöffnet, kurz darauf konnte sich jeder bei Facebook anmelden – der Rest ist Geschichte.


Im Jahr 2007 startete Zuckerberg die Facebook Developer Plattform, auf der in kürzester Zeit tausende Applications, sogenannte Apps, entwickelt wurden. Mit rund 800.000 Developer Mitgliedern weltweit steht heute eine riesige Entwicklergemeinde hinter Facebook.


2008 wurde Facebook Connect gestartet, um die Verbindung zwischen Webseiten und Facebook auszubauen. Diese Option erfreut sich immer weiter steigender Beliebtheit.




Noch im Jahr 2010 soll ein an die Erfolgsgeschichte von Zuckerberg und Facebook angelehnter Film mit dem Namen „The Social Network“ mit Justin Timberlake in die Kinos kommen.


Ein guter Teil des Erfolgs von Facebook liegt in der offenen Architektur der Plattform, die Austausch und Interaktion mit anderen Internetseiten ermöglicht. Gerade der damit verbundene eher lockere Umgang mit Userdaten hat die Datenschützer auf den Plan gerufen. In der aktuellen Diskussion um die Privatsphäreeinstellungen nimmt Zuckerberg dabei kein Blatt vor den Mund. Lesenswert ist hierzu ein zusammenfassender Artikel auf Spiegel Online.


Auch Deutschland ist mittlerweile voll vom Facebook-Hype erfasst worden. Dabei ist die Quote der Facebook-Mitglieder im Vergleich zu allen Internet-Usern mit 16,4 % noch vergleichsweise gering – in Österreich liegt diese Quote bereits bei 30%, in der Schweiz gar bei 38% (Quelle: eMarketer).


Facebook wird damit in den nächsten Monaten in Deutschland noch weiter an Stellenwert gewinnen. Falls Sie sich für effizientes Facebook-Marketing für Ihr Unternehmen interessieren, erarbeiten wir Ihnen gerne eine zielgruppen-affine Lösung.

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Eine Antwort zu “Mark Zuckerberg und der Facebook-Hype”

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