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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Mobile Marketing</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>3 Tipps für erfolgreiches Mobile Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon häufiger haben wir an dieser Stelle auf die rasante Entwicklung des Mobile Marketings  hingewiesen. Der Anteil der Nutzer, die mobil ins Internet gehen oder sich Applikationen herunterladen und auf ihrem Smartphone einsetzen steigt stetig. Neben den üblichen "Hausaufgaben" einer Kampagne gibt es drei kanal-spezifische Empfehlungen, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon häufiger haben wir an dieser Stelle auf die rasante <a title="creazwo: Mobile Strategie" href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/benotigt-jedes-unternehmen-eine-mobile-strategie">Entwicklung des Mobile Marketings</a> hingewiesen. Der Anteil der Nutzer, die mobil ins Internet gehen oder sich Applikationen herunterladen und auf ihrem Smartphone einsetzen, steigt stetig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>So schreibt Adam T. Sutton in seinem <a title="Artikel von Adam T. Sutton" href="http://www.marketingsherpa.com/article_print.html?id=31686" target="_blank">Artikel</a> über die aktuellen Comscore Zahlen zur Nutzung des mobilen Webs:</p>
<blockquote><p>o 31.9% of all mobile subscribers used a Web browser on a mobile device  in the three months ending in May 2010, according to comScore. That’s up  from 26% in comScore’s September 2009 three-month average.</p>
<p>o 30%  downloaded a mobile app in the three months ending in May, compared to  6.7% in the September 2009 three-month average, according to comScore.</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Angesichts dieser Zahlen ist die Versuchung groß, auf die Schnelle Marketingaktionen in diesem Segment zu starten, um zu sehen, wie groß das Potential für das eigene Unternehmen ist. Häufig wird hier viel Zeit und Geld verschwendet, wenn die Initiative vorher nicht gründlich durchdacht wurde. Diese Gefahr besteht übrigens grundsätzlich, wenn neue Kanäle im Marketing eingeführt werden, z.B. so auch häufig bei <a title="creazwo Tweet: Social Media" href="http://twitter.com/creazwo#status_21392541922" target="_blank">Social Media</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Deshalb sollten Sie Ihrem Mobile Marketing eine ganzheitliche Strategie zugrunde legen. Neben den üblichen &#8220;Hausaufgaben&#8221; einer Kampagne gibt es drei kanal-spezifische Empfehlungen, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>1.)  Beginnen Sie mit einer mobilen Webpräsenz</strong></p>
<p>Der Eckstein jeder mobilen Strategie sollte eine Webpräsenz sein. Auch wenn Sie überwiegend SMS-Marketing betreiben, Ihre Nachricht sollte auf eine Website verweisen, auf der Ihr Empfänger mehr erfahren kann. Es gibt drei Typen von mobilen Websites:</p>
<ol type="a">
<li><em>Mobile Version Ihrer stationären Website</em><br />
 Sie bieten auf die mobile Nutzungssituation angepasste Inhalte Ihrer normalen Website an, optimiert für die Darstellung auf einem Mobiltelefon. Dazu können Sie entweder eigene Seitentemplates erstellen lassen, oder, wenn Sie auf Software wie WordPress oder ähnlichem aufsetzen, bereits vorhandene Plugins verwenden, die Ihre Site &#8220;mobilisieren&#8221;. Ersteres ist immer zu bevorzugen und meist mit weniger finanziellem Aufwand verbunden als gedacht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</li>
<li><em>Mobile Landing Pages</em><strong><br />
 </strong>Gestalten Sie eine für Mobiltelefone optimierte Landing Page speziell zu Ihrer Kampagne. Wir empfehlen Ihnen dabei den ausführlichen <a title="Landing Pages" href="http://www.ecin.de/marketing/w-landing/" target="_blank">Artikel von Dr. Ralph Wilson</a> zu diesem Thema.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</li>
<li><em>Separate mobile Website</em><strong><br />
 </strong>Das sind alleinstehende Websites für Mobiltelefone mit u.U. ganz eigener Strategie, Design und Inhalt.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>2.)  Nutzen Sie sämtliche Möglichkeiten des Mobile Marketings</strong></p>
<p>Mobiles Marketing bietet vielfältige Möglichkeiten, Ihre Zielgruppe zu erreichen. Nutzen Sie nicht nur SMS, MMS oder <a title="Artikellink" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Apple_Push_Notification_Service" target="_blank">Apples Push Notification</a> sondern auch z.B. click-to-call, um Ihren Empfängern eine Möglichkeit für den direkten Rückruf zu bieten. Neben mobilen Websites sind Apps mit <a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Services</a> für Smartphones stark im Kommen. Bieten Sie zudem Kampagneninhalte wie Klingeltöne, Bildhintergründe oder E-Books. Und vergessen Sie nicht, dass E-Mail mittlerweile auch ein mobiler Kanal ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>3.) Betrachten Sie Mobile Marketing immer im Gesamtkontext<br />
 </strong></p>
<p>Integrieren Sie Ihre mobile Kommunikation in das bestehende Gesamtkonzept. Vernetzen Sie diese mit anderen  Kanälen und verfolgen Sie eine plattformübergreifende Strategie. Bieten Sie zum Beispiel mobile Gutscheine oder drucken Sie <a title="creazwo: QR-Codes" href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/10-einsatzmoglichkeiten-fur-qr-codes">QR-Codes</a> auf Ihre Speisekarte; dem Benutzer wird nach dem Scan dieses Codes das Rezept zum Gericht angezeigt. Oder nutzen Sie den entstehenden Hype um die <a title="creazwo: Augmented Reality" href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/benotigt-jedes-unternehmen-eine-mobile-strategie#augmented%20reality">erweitertete Realität (Augmented Reality)</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RuZ3mpB6H6o?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RuZ3mpB6H6o?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Denken Sie auch daran, Ihr Mobile Marketing in andere Kanäle ein zu binden. Wenn Sie einen Werbespot auch für mobile Formate verfügbar halten, weisen Sie auf Ihrer &#8220;normalen&#8221; Website explizit darauf hin.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie frische Impulse zur Umsetzung Ihrer mobilen Kommunikation brauchen: <a title="creazwo: Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Kontaktieren</a> Sie uns gerne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Einsatzmöglichkeiten für QR Codes</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[QR Code]]></category>
		<category><![CDATA[Quick Response]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der sogenannten Quick Response Codes, kurz QR Codes, wird in diesem Jahr einen großen Vorwärtsschritt machen.
Wir haben Ihnen aus der Fülle der Möglichkeiten 10 Einsatzgebiete für die Nutzung zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anwendung und Verbreitung der sogenannten Quick Response Codes, kurz QR Codes, wird in diesem Jahr einen weiteren großen Vorwärtsschritt machen. Mittlerweile sind die kleinen Quadrate mit dem kryptisch anmutenen Inhalt in der breiten öffentlichen Wahrnehmung angekommen, ob auf der Messe, in der Zeitung oder auf Plakaten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>QR Codes wurden 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt. Es handelt sich dabei um einen 2D Code, der aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten besteht, die kodierte Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des  Quadrats gibt die Orientierung vor. Die Daten im QR-Code sind  durch einen Fehler korrigierenden Code geschützt. Selbst wenn bis zu 30%  des Codes zerstört sind, kann er noch dekodiert werden. (Quelle: Wikipedia)</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-3729 alignleft" title="QR Code" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/07/qrcode1.jpg" alt="" width="251" height="260" /></p>
<p>Neben anderen Medien wird auch <a title="Artikellink" href="http://techcrunch.com/2010/03/16/facebook-qr-code/" target="_blank">Facebook QR Codes</a> bis Ende diesen Jahres in den USA eingeführt haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dadurch ergeben sich für Nutzer von Smartphones, die mit einer Kamera und einer entsprechenden App(likation) ausgestattet sind neue, großartige Möglichkeiten, Informationen und Mehrwert auf das eigene Smartphone zu laden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gleichzeitig ergeben sich für Unternehmen viele attraktive Möglichkeiten, Kunden mithilfe von QR Codes an sich zu binden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://smigrod.smugmug.com/" target="_blank">Dan Smigrod</a> führt in seinem <a href="http://blog.greattv.com/2010/06/101-uses-for-quick-response-qr-codes-creating-audience-engagement-with-the-next-killer-us-app/" target="_blank">lesenswerten Artikel</a> zu diesem Thema unzählige Nutzungsmöglichkeiten dafür an.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen aus der Fülle der Möglichkeiten 10 Einsatzgebiete für die Nutzung zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li id="Punkt 1"><strong>T-Shirts meets Flash Mob 2.0</strong><br />
 Der QR Code, der auf das T-Shirt gedruckt ist kann gescannt werden, um einen Tweet bei Twitter abzusetzen.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 2"><strong>Die Visitenkarte 2.0</strong><br />
 Der Empfänger dieser Visitenkarte scannt den QR Code und erhält die Kontaktinformationen des Versenders.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 3"><strong>Einbau in die Webseite</strong><br />
 Scannen des QR Codes auf der Kontaktseite führt den Nutzer direkt zum Twitter Account des Anbieters.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 4"><strong>Nutzung auf Facebook</strong><br />
 Der Scan des QR Codes beinhaltet die Profilinformationen und aktuelle Statusmeldungen.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 5"><strong>Im Restaurant<br />
 </strong>Das Rezept zum Gericht gibt es durch den Scan des QR Codes.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 6"><strong>Anfahrt per Google Maps</strong><br />
 Ein sehr langer Anfahrtslink ist durch den QR Code leicht einzuscannen und die Anfahrt anzuzeigen.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 7"><strong>Rabatt Codes</strong><br />
 Durch Scannen des Codes erhält man einen Rabatt auf bestimmte Leistungen.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 8"><strong>Twitter</strong><br />
 Nutzung des QR Codes, um einen lesenswerten Artikel zu tweeten.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 9"><strong>E-Mail</strong><br />
 Der Scan des QR Codes führt zum Öffnen der E-Mail Applikation auf dem Smartphone.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li id="Punkt 10"><strong>Veranstaltungen</strong><br />
 Der QR Code kann eingescannt Informationen zu Veranstaltungen enthalten, die dann im Kalender gespeichert werden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Technologie der QR Codes steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen, wird sich aber sicherlich in den nächsten Monaten stark verbreiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 7 Sünden des Mobile Marketings</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/die-7-sunden-des-mobile-marketings</link>
		<comments>http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/die-7-sunden-des-mobile-marketings#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 06:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Web unterscheidet sich nicht von traditionellen Kanälen. User dieser Plattform möchten schnell und unkompliziert Informationen abrufen können. Die Zahl der User, die täglich über Ihr Mobiltelefon im Internet unterwegs sind, nimmt stetig zu. Für die Anbieter der Inhalte ist es somit wichtig nicht nur präsent zu sein, sondern die Plattform auch richtig zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der User, die täglich über Ihr Mobiltelefon im Internet unterwegs sind, nimmt stetig zu. So haben laut einer <a title="Studie mobile Nutzung des BVDW" href="http://www.bvdw.org/uploads/media/090409_bvdw_nutzung_mobile_internet.pdf" target="_blank">Studie des BVDW</a> aus dem letzten Jahr bereits 35% aller Befragten mobile Webangebote genutzt &#8211; für die nächsten Jahre wird von Fachleuten sogar eine Verdrängung des klassischen Desktop-Zugangs zugunsten von Smartphones &amp; Co. prognostiziert. Für Unternehmen und Marken ist es somit nicht nur wichtig, präsent zu sein, sondern die mobilen Möglichkeiten auch richtig zu nutzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In einem interessanten Blogeintrag hat <a href="http://uk.linkedin.com/in/olivernewton" target="_blank">Oliver Newton von i-Level</a> die 7 großen Sünden des Mobile Marketings zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Neid &#8211; Copycat Techniken</strong><br />
 Mobile Applikationen (Apps) sollten auf ihren Nutzen für den User und die passende Einordnung in die Unternehmensstrategie hin entwickelt und angeboten werden. Ein gut durchdachte App bietet dem User eine Interaktion und nicht nur den Download und die einmalige Nutzung. Vielmehr soll der User sich immer wieder mit der App beschäftigen. Damit gewinnt die App an Wertigkeit. Ein gutes Beispiel bildet die „<a href="http://www.becks.de/index.php/frontend/html/114_becks-gig-finder.html" target="_blank">Gigfinder</a>“ App von Becks in Zusammenarbeit mit „<a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a>“. Dort kann der User durch GPS Ortung und <a href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/benotigt-jedes-unternehmen-eine-mobile-strategie" target="_blank">Augmented Reality</a> alle anstehenden Gigs und Events in seiner Nähe angezeigt bekommen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Völlerei &#8211; der Marotte folgen</strong><br />
 Die Möglichkeit sehr schnell eine App zur Verfügung zu stellen und auszuprobieren stellt eine verführerische Möglichkeit für Unternehmen dar. Hierbei gilt aber, dass auch die Mobilplattform nur gut durchdachte Apps bereitstellen sollte und keine Probierplattform ist. Die User merken schnell wenn hinter dem App kein wirklicher Nutzen steht, wie z.B. Beispiel die „<a href="http://www.appstorehq.com/zara-iphone-107352/app" target="_blank">Zara</a>“ iPhone App, die dem User keinen wirklichen Mehrwert, zum Beispiel in Form von Produktinformationen, bietet. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Gier &#8211; versteckte Kosten</strong><br />
 Überlegen Sie sich, ob Sie Apps kostenpflichtig anbieten möchten, oder nicht. Sie können sich den Download oder die Updates natürlich bezahlen lassen. In diesem Fall müssen Sie aber dafür einen Mehrwert bieten, der in einer kostenlosen Version nicht inbegriffen ist. Transparenz ist hier der Schlüssel zum Erfolg, denn es ist wichtig, den potentiellen Usern klar die Gebühren aufzuzeigen, die  anfallen können, auch wenn dies erst zu einem späteren Zeitpunkt vorkommen kann. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Lust &#8211; hübsch, aber nutzlos</strong><br />
 Jemand, der sich über sein Mobiltelefon auf Ihre Webseite begibt, hat andere Bedürfnisse als ein Desktop-PC User. Die Mobilseite muss andere Ansprüche erfüllen, als die Desktopversion. Der Mobiluser möchte schnell und unkompliziert an Informationen gelangen. Überlegen Sie sich daher gut, wie Sie die wichtigsten Informationen möglichst kompakt für den kleinen Mobilbildschirm aufbereiten. Flash- und Videoinhalte werden zum Beispiel auf vielen Mobiltelefonen erst gar nicht angezeigt. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Stolz &#8211; Mache es wie ich</strong><br />
 Wenn Sie eine Mobilseite oder ein App planen, nehmen Sie sich Zeit für die Planung. Gerade für die Konzeptions- und Planungsphase sollten ausreichend Ressourcen eingeplant werden. Um eine erfolgreiche &#8211; also für den Anwender nutzenstiftende &#8211; Anwendung zu konzipieren, sollten alle Unwägbarkeiten durchgespielt worden sein. Ein Beispiel liefert hier „<a href="http://www.guardian.co.uk/iphone" target="_blank">The Guardian</a>“, der nicht die erste Zeitung mit einem App war, sondern erst einmal abgewartet und den Markt sondiert hat. Aus den Ergebnissen wurde dann die erfolgreiche App geschaffen, die schon über 70000 Mal heruntergeladen wurde. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Faulheit &#8211; Niemand mag den faulen Freund</strong><br />
 Es ist heute normal für Unternehmen, Mobilnummern von seinen Kunden abzufragen, wenn diese sich registieren. Hier ist es wichtig, mit den Kunden über diese Nummer in Kontakt zu treten, nachdem sie sich für Ihren Service angemeldet haben. Vertun Sie nicht die Möglichkeit, den Kunden über diesen Kanal zu aktivieren, denn das Mobiltelefon ist ein weitaus persönlicherer Weg dafür als andere Medien. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Zorn &#8211; Ihre Kunden zu verärgern ist keine gute Idee</strong><br />
 Respektieren Sie die mediale Umgebung, in der Sie sich bewegen. Der SMS Posteingang beispielsweise ist ein sehr persönlicher Bereich des Users. Die Akzeptanz über E-Mail oder Social Media informiert zu werden steigt &#8211; die direkte Benachrichtigung über SMS dagegen wird i.d.R. weit weniger akzeptiert. Viele User checken ihren SMS Posteingang sehr regelmäßig, denn sie erwarten persönliche Nachrichten. Kommerzielle SMS-Nachrichten sollten immer relevanten und wenig erklärungsbedürftigen Inhalt haben, damit sie ihren Empfänger nicht verärgern.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Für Unternehmen stellt sich also nicht die Frage des &#8220;Ob&#8221; als vielmehr die des &#8220;Wie&#8221;. Gerne gestalten wir mit Ihnen Ihre mobile Strategie. <a href="http://creazwo.de/kontakt">Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!</a></p>
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		<title>Benötigt jedes Unternehmen eine mobile Strategie?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Mobile Premier Awards, einem internationalen Wettbewerb für Mobile Startup Unternehmen, wurde es deutlich: Mobile Webseiten gehören immer mehr zu den Anforderungen an ein modernes Unternehmen. Im folgenden haben wir einige Ratschläge für Unternehmen zusammengetragen, die im Rahmen des Mobile Premier Awards gesammelt wurden. Zunächst sollten sie für mobile Endgeräte natürlich erst einmal sichtbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den <a title="Mobile Premier Awards" href="http://www.mobilepremierawards.com/" target="_blank">Mobile Premier Awards</a>, einem internationalen Wettbewerb für Mobile Startup Unternehmen, wurde es deutlich: Mobile Webseiten gehören immer mehr zu den Anforderungen an ein modernes Unternehmen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im folgenden haben wir einige Ratschläge für Unternehmen zusammengetragen, die im Rahmen des Mobile Premier Awards gesammelt wurden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zunächst sollten sie für mobile Endgeräte natürlich erst einmal sichtbar werden. Ihre Informationen sollten so aufbereitet sein, dass sie von beliebigen mobilen Geräten verarbeitet werden können. Während Smartphones einen Großteil der Webseiten aufrufen können, werden leider auch nicht alle hinterlegten Seiteninhalte von diesen Geräten angezeigt. Beispielsweise können keine Flash-Dateien verarbeitet werden, was zwangsläufig dazu führt, dass der Inhalt dieser Seitenbausteine dem Nutzer verborgen bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Chetan Sharma" href="http://www.chetansharma.com/" target="_blank">Chetan Sharma</a>, Berater für neue Business Modelle und Technologien, empfiehlt es  Geschäftstreibenden den eigenen Auftritt in Business Netzwerken,  Branchenverzeichnissen und mobil nutzbaren Kartenanwendungen zu überprüfen. Die Beschreibung ihres Unternehmens an dieser Stelle ist in der Regel gratis und kostet sie lediglich ein paar Minuten Arbeit. Folgende Dienste sollten Sie daher überprüfen: <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a>, <a title="Yahoo Local" href="http://de.local.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo Local</a> und <a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>. Betreiben Sie beispielsweise bereits einen <a title="Wordpress" href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">WordPress </a>Blog, so lässt sich der Inhalt relativ leicht mit Hilfe sogenannter Mobile Packs für die Darstellung auf kleinen mobilen Displays aufbereiten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sie sollten ferner eine Liste mobiler Telefonnummern von interessierten Kunden erstellen, denen Sie in, natürlich nur, wenn dies ausdrücklich gewünscht ist, eine Kurznachricht aufs Handy schicken können. Diese Nachrichten können neben Hinweisen zu aktuellen Angeboten auch Coupons oder Gutscheine enthalten. Ein größerer Entwicklungsaufwand, allerdings mit entsprechend größerer Wirkung, stellen sicherlich kostenlos vertrieben Applikationen / Spiele (sogenannte Apps) dar, die auf ihr Unternehmen gebrandet wurden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p id="augmented reality">Einen Augenmerk sollten Gewerbetreibende auf den wachsenden Markt der Geo-Location Anbieter werfen. Hier lässt sich neben einer geografischen Position auch eine entsprechende Nachricht (beispielsweise eine Restaurantkritik) verknüpfen (<a href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/foursquare-vs-friendticker-all-business-is-local">creazwo Blog Artikel</a>). Ansätze von Informationsverbreitung mit Hilfe der erweiterten Realität (<a title="Wikipedia - Augmented Reality" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t" target="_blank">Augmented Reality</a>) sind dabei nicht außer Acht zu lassen. Hier werden Bilder, die live mit der Kamera auf dem Display dargestellt werden, mit künstlich erzeugten Informationen oder Inhalten erweitert. Ein gelunges Beispiel für Augmented Reality lässt sich im folgenden Video betrachten:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="337" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PGu0N3eL2D0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="337" src="http://www.youtube.com/v/PGu0N3eL2D0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auf dem Mobile Premier Awards Event hat ein Unternehmen names <a title="Layar" href="http://layar.com/download/download-layar-on-your-iphone" target="_blank">Layar</a> einen mobilen Augmented Reality Browser vorgestellt. Die Anwendung, die für IPhones oder Android-Handys verfügbar ist, soll in Zukunft die Möglichkeit bieten, durch ein Geschäftsviertel in z.B. Asien zu gehen, wobei die mit der Kamera aufgenommenen Bilder um Informationen erweitert werden. Dies können allgemeine Infos zu den Restaurants, den dortigen Preisen und persönliche Empfehlungen sein.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine weitere interessante, mobile Softwarelösung ist <a href="http://adaffix.com/" target="_blank">Adafix</a>. Möchte man ein Taxi rufen und erreicht unter der gespeicherten Nummer niemand, so erhält man direkt nach dem Auflegen eine Liste von Unternehmen mit den identischen Dienstleistungen, die sich in unmittelbarer Nähe befinden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seien Sie sich darüber bewusst, wer ihre Kunden sind und auf welche Art und Weise ihre im Internet hinterlegten Inhalte aufgerufen werden. Benutzen ihre Kunden zum Betrachten einen klassischen Home Computer, so sind sie besonders an multimedialen Inhalten interessiert und lassen sich z. B. für Videos begeistern. Kunden, die einen mobilen Weg zur Betrachtung wählen, möchten einen möglichst schnellen Zugang zu den gewünschten Informationen bekommen. Ob eine Notwendigkeit besteht, dass sich Ihr Unternehmen in Richtung mobile Marketing bewegt, können sie vielleicht selbst beantworten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie allerdings Hilfe bei der Beantwortung der Frage oder bei der Umsetzung ihrer gewünschten Ziele benötigen können Sie uns gern <a title="creazwo - Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">kontaktieren</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Foursquare vs. Friendticker &#8211; all business is local</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der (mobilen) Applikationen, auf die wir 2010 einen besonderes Augenmerk legen sollten, ist das deutsche Startup Friendticker. Dieser Web 2.0 -Dienst ist als Antwort auf den in Amerika bereits etablierten Service Foursquare zu verstehen und geht nach einer weiteren Finanzierungsrunde noch im März 2010 an den Start. Grund genug für einen Blick "unter die Haube".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der (mobilen) Applikationen, auf die wir 2010 einen besonderes Augenmerk legen sollten, ist das deutsche Startup <a title="Friendticker" href="http://friendticker.com/" target="_blank">Friendticker</a>. Dieser Web 2.0 -Dienst ist als Antwort auf den in Amerika bereits etablierten Service <a title="Foursquare" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> zu verstehen und geht nach einer weiteren <a title="Artikellink" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/friendticker_findet_freundliche_investoren" target="_blank">Finanzierungsrunde</a> noch im März 2010 an den Start. Dabei handelt es sich in etwa um ein &#8220;Mashup&#8221; aus Twitter und einem <a title="Location Bases Service" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Service</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img title="Foursquare" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot_foursquare.jpg" border="0" alt="Foursquare " width="488" height="381" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Über sogenannte<a title="Foursquare - Check In" href="http://foursquare.com/help/" target="_blank"> Check-Ins</a> können Nutzer mitteilen, wo Sie sich gerade befinden. Dabei wird neben einer kurzen Nachricht die Position des Nutzers mit übermittelt. Für die Positionsbestimmung wird neben dem aktuell genutzten Funknetzknoten auch das häufig in mobilen Geräten eingebaute GPS-Modul (<a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">Global Positioning Service</a>) benutzt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Loggt man sich als User nun auf der Plattform Foursquare ein, so erhält man eine Übersicht über die aktuelle Umgebung mit den dort befindlichen Restaurants, Sehenswürdigkeiten und sonstigen interessanten Lokalitäten. Besonders interessant wird es, wenn man den Content zu einer angelegten Lokalität betrachtet. Hier kann man sich anzeigen lassen, was andere User bereits über diesen Ort geschrieben haben und was ihre Meinungen bzw. Empfehlungen sind. Beispielsweise könnten hier Einträge zu finden sein, die ein spezielles Gericht, einen besonders leckeren Cocktail oder eine Dienstleistung empfehlen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die User werden mit Auszeichnungen für ihr Engagement belohnt. Checkt man sich beispielsweise an einem Abend in 4 unterschiedlichen Locations ein, so erhält man die Auszeichnung „Crunked“. Amerikanische Gastronomen haben diese „Spielerei“ bereits für sich entdeckt und nutzen diesen Dienst als wirkungsvollen Publikumsmagneten. Besonders aktive User einer Location werden als sogenannte „Majors“ bezeichnet. Diese werden z.B. von Restaurant-Ketten umworben und mit vergünstigten Getränken oder Geschenken versorgt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der neue Dienst verknüpft auf bemerkenswerte Weise die digitale Welt mit Inhalten der realen Umgebung. Foursquare &#8211; und sicher auch bald Friendticker &#8211; ermöglichen somit einen regen Informationsaustausch in Abhängigkeit vom Aufenthaltsort. Die werblichen Refinanzierungsmöglichkeiten dieser Dienste scheinen unbegrenzt. Checkt sich ein User beispielsweise an einem Tag nacheinander bei drei markanten Sehenswürdigkeiten einer Stadt ein, so handelt es sich bei diesem möglicherweise um einen Touristen, der sich über eine Empfehlung für ein Last-Minute-Ticket des lokalen Theaters freuen würde.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zentrales Element ist also das &#8220;Check in&#8221;, welches auch für andere Social Media Plattformen von Interesse ist. <a title="FAZ Interview Foursquare" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/03/foursquare-gruender-crowley-check-in-wird-bestandteil-sozialer-netze.aspx">Foursquare &#8211; Gründer Dennis Crowley dazu im FAZ Interview</a>:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>Ich bin sicher, dass Facebook an einer Check-in-Funktion arbeitet. Oder schauen Sie sich Twitter an. Twitter arbeitet an einem Geo-System, dass jeder Tweet wie ein Check-in funktioniert. Yelp hat ebenfalls eine Check-in-Funktion eingebaut. Die Check-in-Funktion wird Grundbestandteil aller sozialen, ortsbezogenen Dienste.</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das die Nachfrage nach Web 2.0 -basierten Plattformen mit lokalem Bezug groß ist, zeigen die Zahlen von Foursquare. Die Zahl der aktiven Nutzer liegt laut Crowley zwar  noch unter einer halben Million, steige aber monatlich um 60 bis 70  Prozent. Die Nutzung des Foursquare Dienstes steige sogar  monatlich um satte 100 Prozent.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Inwieweit sich Friendticker als  Weiterentwicklung des amerikanischen Erfolgsmodells versteht oder  welche konkreten Inhalte diese Anwendung hat, wird sich in den  nächsten Wochen zeigen. Wir sind gespannt, wie sich der Wettstreit um den deutschen Markt der lokalen Check-In-Systeme entwickeln wird.</p>
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		<title>Wie Nike Maßstäbe im mobilen Marketing setzt</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/mobile-marketing/wie-nike-masstabe-im-mobilen-marketing-setzt</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>

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		<description><![CDATA[Nike zählt zu den (wenigen) Unternehmen, die ihre mit innovativem Marketing verwöhnte Kundschaft nie enttäuscht haben. In den vergangenen Jahren ist gerade auch die Integration des noch jungen "Mobile Marketing" in die Markenkommunikation immer wieder kreativ vorangetrieben worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nike zählt zu den (wenigen) Unternehmen, die ihre mit innovativem Marketing verwöhnte Kundschaft nie enttäuscht haben. In den vergangenen Jahren ist gerade auch die Integration des noch jungen &#8220;Mobile Marketing&#8221; in die Markenkommunikation immer wieder kreativ vorangetrieben worden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Jüngstes Beispiel ist das aktuelle <a title="Homepage NikeID" href="http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jsp?cp=EUID_KW_SU07_DE_Google_B&amp;channel=EMEA_NIKEID&amp;region=EMEA&amp;country=DE&amp;language=DE" target="_blank">Iphone App für NikeID</a>. Nicht etwa wieder eine nette Anwendung, um sich das eigene Paar Schuhe zusammenzustellen und im nächsten Nike-Store abzuholen &#8211; jetzt lassen sich sogar &#8220;customized&#8221; Sneakers bestellen, die mit eigenen Farbschemen und sogar Bildern vom <a title="Homepage Iphone" href="http://www.apple.com/de/iphone/">Iphone</a> versehen werden können. Und wenn die Farbkombi nicht gefällt: einfach das Iphone schütteln und schon gibt&#8217;s einen neuen Vorschlag&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dazu kann das neue Paar auch als Wallpaper angelegt und natürlich online Freunden gezeigt werden, bevor man es endgültig bestellt. Aber sehen Sie selbst:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="243" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/d_xAAHVhXRI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="243" src="http://www.youtube.com/v/d_xAAHVhXRI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im <a title="Artikellink" href="http://snowcrashing.com/2009/10/26/nike-mobile-marketing-just-right/" target="_blank">Snowcrashing-Blog</a> (engl.) finden Sie auch einige ältere mobile Kampagnen von Nike.</p>
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