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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Online-Marketing</title>
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		<title>Online Marketing Ausblick 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012! Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing? &#160; Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6066" title="Like - Thumb Up" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><strong>Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012!</strong></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern sollte sich im Marketing Mix etabliert haben. Zum großen Bruder Facebook mit derzeit ca. 51% deutschen Internetnutzern hat sich Google+ als weiteres soziales Netzwerk gesellt. Google+ rangiert laut einer Studie von <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Bitcom</a>  mit Twitter derzeit auf dem sechsten Platz und kommt auf 6% der deutschen Internetnutzer, Tendenz steigend. Google+ bietet seit kurzem auch die Möglichkeit, Unternehmensseiten analog zur Facebook Fanpage anzulegen. Allerdings sind hier noch nicht alle Funktionen (wie z.B. individuelle Applikationen) möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Social Media geht es mittlerweile nicht mehr nur um die Kommunikation und den Austausch von Bildern, sondern die sozialen Netzwerke bieten einen ganz neuen Zugang zu Informationen. Ebenfalls an Bedeutung im Bereich Social Media werden Filterfunktionen haben, die helfen, sich seine persönlich relevanten Inhalte anzeigen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Smartphones und Tablets waren sicherlich die beliebtesten Geschenke zu Weihnachten. Immer mehr Kunden und Gäste verfügen über sogenannte mobile Endgeräte. Die gängigsten Betriebssysteme sind derzeit Apples iOS und Android. <a href="http://creazwo.de/2011/web-2-0/apps-co-erfolgsfaktoren-im-mobile-marketing" target="_blank">Native Apps</a>, die nur für ein bestimmtes Betriebssystem konfiguriert sind sowie herkömmliche mobile Webseiten, die betriebssystemunabhängig sind werden zukünftig an Bedeutung verlieren. Gewinnen werden Hybrid Apps, die basierend auf HTML5 ebenfalls betriebssystemunabhängig sind , aber in Design und Funktion einer nativen App ähneln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der mobile Trend wird ebenfalls das Design und den Aufbau von Webseiten beeinflussen. Ist heute die Homepage die Heimat im Internet, könnte es zukünftig schon sein, dass sich die klassische Website am Aufbau der mobile Seite bzw. der App orientieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die QR Code waren im vergangenen Jahr eher die Leisetreter im Bereich des mobilen Marketing, dabei sind diese Codes eine praktische Verbindung zwischen klassischer Werbung auf Plaktaten, Flyern oder T-Shirts und dem mobilem Netz. Mehr zur Funktionsweise von QR Codes finden Sie <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">hier im Blog</a>.</p>
<p>Ebenfalls von Bedeutung sind weiterhin <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/location-based-services-im-gastgewerbe" target="_blank">Location Based Services</a> bzw. ortsbezogene Dienste. Über die Hälfte der Suche über mobile Endgeräte hat lokalen Bezug. Die Kombination von sozialen, lokalen und mobilen Anwendungen wandeln bereits unter dem Buzzword SoLoMo durch die Netzwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf ein gemeinsames, kreatives Jahr 2012 mit Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Gründe für Crowdsourcing</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/10-grunde-fur-crowdsourcing</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Open innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.

Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.

Wir haben Ihnen 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer will schon alten Wein in neuen Schläuchen? Unternehmen sind durch Veränderungen der Märkte und Zielgruppen gezwungen sich ständig weiterzuentwickeln. Dabei hilft es eben nicht, wenn alte Ideen wiedergekäut werden. Ein Jeder wünscht sich für den Unternehmenserfolg DIE Idee:  Produktweiterentwicklungen von denen die Kunden bislang nur träumen konnten, Serviceleistungen die einen unschlagbaren Beitrag zur Kundenbindung leisten, u.v.m. Doch im betrieblichen Alltag bleibt der Innovationsprozess oftmals auf der Strecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kommt das Thema Crowdsourcing als ein wichtiger Teil der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Innovation" target="_blank">Open Innovation</a> ins Spiel. Schon im August 2009 hatten wir dieses im Trendwachstum begriffene <a href="http://creazwo.de/2009/netzrauschen/crowdsourcing-wie-sie-die-massen-mobilisieren" target="_blank">Thema umrissen</a>.  Mittlerweile ist der  Begriff bereits geläufig und hat seinen Platz in der Social Media Welt von heute gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle, die Ihr Wissen zum Thema Crowdsourcing noch einmal auffrischen möchten eignet sich bestimmt dieses Video:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Buyub6vIG3Q" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bislang geht jedoch das Verständnis über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die genialen Mehrwerte, die sich generieren lassen nicht tief genug. Wichtig ist es zu verstehen, dass Crowdsourcing und Social Media heute untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.</p>
<p>Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.</p>
<p>Wir haben Ihnen in Anlehnung an den  Blog von <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/" target="_blank">M.Roskos</a> 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Marketing ankurbeln</strong><br />
Marketing-Kampagnen mit Crowdsourcing-Mechanismen bewegen User nicht nur dazu sich zu beteiligen, sondern auch für Mundpropaganda im Web 2.0 zu sorgen.</li>
<li><strong>Nach Innovationen suchen</strong><br />
In fast allen Bereichen lassen sich Innovationen im Social Web initiieren. Wenn Incentivierung und Ansprache stimmen. Die besten Ideen kommen erstaunlicherweise oft gar nicht aus der eigenen Branche.</li>
<li><strong>Fachkräfte finden</strong><br />
Crowdsourcing ermöglicht es als innovatives und offenes Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen und geeignete Fachkräfte mit passenden Qualifikationen zu finden..</li>
<li><strong>Produkte launchen</strong><br />
Kunden werden noch viel zu selten direkt nach Ihren Ideen gefragt, sie wollen stärker involviert werden und können aus Anwendersicht viel zu neuen Produkten beitragen.</li>
<li><strong>Material sammeln</strong><br />
Hervorragend eignet sich Crowdsourcing zur Sammlung von Bildern, Links oder  Themen. User tragen diesen relevante Inhalte zusammen, verschlagworten, sortieren verlinken und empfehlen ihn weiter.</li>
<li><strong>Kommunikation initiieren </strong><br />
Aktivität und Kommunikation in Communitys und bei Marketingaktionen sind extrem wichtig. Crowdsourcing-Aktionen sind einhierzu ideal einsetzbar</li>
<li><strong>Kunden binden</strong><br />
Involvement ist das Schlagwort. Wenn Sie es schaffen den Kunden/User in die Enstehungsprozesse von Produkten und Dienstleistungen durch Crowdsourcing emotional einzubinden. Haben Sie einen Meilenstein in Sachen Kundenbindung erreicht.</li>
<li><strong>Kreativität fördern</strong><br />
Eine der einfachsten und erfolgreichsten Formen von Crowdsourcing, die obendrein noch Kosten sparen kann. Aber Achtung: Eine gut geführte Crowdsourcing Aktion muss geplant und begleitet werden. Auch dies erfordert ein gewisses Budget.</li>
<li><strong>Image und Marke aufbauen</strong><br />
Marken werden durch Crowdsourcing anders wahrgenommen, Markenbotschaften werden durch die Einbeziehung von Kundenmeinungen persönlicher und emotionaler. Dies steigert die virale Verbreitung im Social Web.</li>
<li><strong>Suchmaschinen füttern</strong><br />
Öffentliche Crowdsourcing-Projekte erzeugen  ständig neue Inhalte und Kommunikationsanlässe, die von den Suchmaschinen erfasst werden. Je weiter das Projekt auf Twitter, Facebook &amp; Co verfolgt wird, desto mehr Futter erhalten auch die Suchmaschinen.</li>
</ul>
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		<title>Brauchen Sie eine Google+ Page?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben. Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5927" title="Google +" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/googleplus_pages_logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben.</p>
<p>Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den ersten Hypemeldungen breit; hatten viele User doch bereits mit einem voll entwickelten „Facebook-Remake“ gerechnet.<br />
<strong><br />
Dies ist mitnichten so:</strong></p>
<ul>
<li>Google + Pages bieten keine Vanity URLs</li>
<li>Google + Pages können nicht auf andere Personen übertragen werden</li>
<li>Es ist nicht mehr als ein Administrator pro Seite einstellbar</li>
<li>Es können keine individuellen Applikationen eingestellt werden</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Facebook Gründer Marc Zuckerberg, der bereits in über <a href="https://plus.google.com/u/0/104560124403688998123/posts" target="_blank">600.000 Google + Kreisen</a> hinzugefügt wurde, bezeichnete in einem <a href="http://www.beyond-print.de/2011/11/09/zuckerberg-uber-apple-amazon-und-google/" target="_blank">TV Interview</a> Google als Konkurrenten, der versuche sein eigenes, kleines Facebook zu erschaffen.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/113116318008017777871/posts" target="_blank">Bradley Horowitz</a>, Manager bei Google+ erklärte hingegen, dass man sich bei Google darüber freue, “wenn man von einem Rivalen unterschätzt wird.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei vergessen die ungeduldigen Social-Media-Freunde, dass es sich bei dem Google Launch um die Beta Phase handelt. Natürlich kann es noch keinen vollen Funktionsumpfang geben und das ist auch gut so. Wir fänden es eher enttäuschend, wenn Google mit einem Facebook-MeToo um die Ecke kommen würde. Lassen wir also Google noch in Ruhe an neuen Funktionen arbeiten &#8211; die werden sicher kommen. Wir dürfen uns also auf einen gesunden Konkurrenzkampf freuen wie wir es bereits in unserem Blogartikel vom 04.07. diesen Jahres <a href="creazwo.de/2011/web-2-0/warum-google-facebook-schlagen-konnte" target="_blank"> „Warum Google Facebook schlagen könnte“</a> thematisiert hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klar, dass es in solch einer Situation ganz flinke Dienstleister gibt, die Ihnen gerne sofort die Erstellung einer Unternehmensseite verkaufen möchten. Aber brauchen Hotels &amp; Restaurants jetzt schon ein Google+ Profil? Klares nein. Konzentrieren Sie Ihr Social Media Marketing vorerst auf den Kanal, wo sich Ihre Gäste tatsächlich aufhalten: Und das ist bislang auf jeden Fall noch Facebook.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst wenn die wichtigsten &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; bei den Unternehmensseiten behoben sind und Ihre Kunden in nennenswerter Zahl zu Google+ wechseln, macht es Sinn, sich zu engagieren. Alles andere macht nur doppelte Arbeit &#8211; schließlich muss auch ein Google+ Profil kontinuierlich gepflegt werden. Und das kostet unnötig Geld.</p>
<p>Wenn Sie es selber überprüfen möchten: schauen Sie doch einmal in Ihre Statistiken, wieviele &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; und &#8220;+1&#8243; &#8211; Klicks Ihre Homepage generiert&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5930" title="google+_creazwo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/google+_creazwo-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p>Lassen Sie ruhig Ihre Dienstleister erst mal Erfahrungen sammeln. Auch creazwo hat eine eigene Google+ Seite und beobachtet die Entwicklungen in der Beta Phase weiter. Sobald es sich wirklich lohnt einzusteigen, informieren wir Sie gerne an dieser Stelle!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick Hotelcamp 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das Hotelcamp - organisiert von Tourismuszukunft und HSMA - statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen. Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5844 alignleft" style="margin: 15px;" title="310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n-e1319403024739.jpg" alt="" width="250" height="166" />Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das <a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite">Hotelcamp</a> &#8211; organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">Tourismuszukunft</a> und <a href="http://www.hsma.de/">HSMA</a> &#8211; statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht die OnlineBookingEngine für die Hotels zukünftig aus? Wie wichtig sind Hotelbewertungen und der ROI? Was ist wirklich wichtig im Social Web? Allmacht Google und Auswirkungen auf die Hotellerie: Hotelfinder, Places, Hotelfinder, Analytics und Panda. Wie binde ich Blogger mit in die Unternehmenskommunikation ein? Die Zusammenfassung vieler Sessions stehen freundlicherweise im<a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?cat=188" target="_blank"> Blog</a> der Hotelfachschule Hamburg zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5850" style="margin: 15px;" title="320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n-150x150.jpg" alt="Markus Michels" width="150" height="150" />Markus Michels vom creazwo-Team hielt eine <a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?p=10104">Mobile Marketing Session</a>. Die mobile Internetnutzung vor allem durch Smartphones holt die stationäre Webnutzung am PC in den nächsten Jahren ein. Diese Entwicklung beeinflusst unter anderem auch das Informations- und Buchungsverhalten potentieller Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchungportale wie Booking oder HRS machen es schon vor. Warum sind nur 5% der Hotels in Deutschland mobil aktiv? Ziel sollte es doch sein, so viele Buchungen wie möglich über die eigene mobile Homepage oder App zu generieren. Hier steckt die Hotellerie noch in den Kinderschuhen. Interessanterweise sind es diesmal nicht größere Hotelgruppen oder Ketten, die mobil die Nase vorn haben, sondern privatgeführte Einzelhotels oder kleinere, mittelständische Hotelgruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5845" style="margin: 15px;" title="310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n-150x150.jpg" alt="Phillipine Racz (HSMA); Florian Bauhuber (Tourismuszukunft)" width="150" height="150" /> Noch mehr Eindrücke und Bilder vom Hotelcamp gibt es auf der <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp Fanpage!</a></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt auf das <a href="http://www.mtourismuscamp.de/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">mtourismuscamp</a>, welches erstmalig am 1. Dezember in Hannover stattfindet und die mobilen Marketingtrends im fokus hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp 2011</a></p>
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		<title>Location Based Services im Gastgewerbe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Locaction Based Services sind mobile, standortbezogene Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen. Diese sogenannten LBS sind im Zeitalter steigender Smartphone-Nutzung eines der kommenden Werkzeuge im Online Marketing. Nutzer haben die Möglichkeit nicht nur Informationen sondern auch Angebote in Ihrer direkten Umgebung aufzurufen, also zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5745" title="Location_Based_Services" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Location_Based_Services-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste">Locaction Based Services</a> sind mobile, standortbezogene Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen. Diese sogenannten LBS sind im Zeitalter steigender Smartphone-Nutzung eines der kommenden Werkzeuge im Online Marketing. Nutzer haben die Möglichkeit nicht nur Informationen sondern auch Angebote in Ihrer direkten Umgebung aufzurufen, also zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Hotellerie und Gastronomie kann sich dieser Dienst als Segen erweisen. Gästen wird auf Knopfdruck angezeigt, welche Hotels oder Restaurants in der Nähe sind. Ihnen werden alle relevanten Daten, wie Telefonnummer, Kurzbeschreibung, Bewertungen und Routenplanung direkt angezeigt. Allerdings erfordern diese Dienste eine gewisse Flexibilität der Anbieter. Da der Nutzer diesen Dienst in der Regel ad Hoc benutzt, kommt eine langfristige Vorausbuchung nicht in Frage. Für den Anbieter heißt es also, gewisse Kapazitäten ggf. vorzuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gäste können mittels so genannter standortbezogener, sozialer Netzwerke und den dazugehörigen Apps in dem Restaurant oder Hotel virtuell „einchecken“ und so ihrem Netzwerk mitteilen, wo sie gerade sind. Die Anbieter belohnen den „Check-In“ mit besonderen Angeboten oder Punkten. Des weiteren können die Nutzer den Ort weiterempfehlen, Bewertungen abgeben und somit mobile Mundpropaganda machen. Ebenfalls sind in die meisten Dienste spielerische Elemente eingebaut, so kann man z.B. Bürgermeister einer Location werden oder virtuelle Waren sammeln, an anderen Orten ablegen oder mit anderen Nutzern tauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Dienste gibt es für das Gastgewerbe?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de.foursquare.com/"><strong>Foursquare</strong></a>: ist z. Bsp. mit 7 Millionen Mitgliedern weltweit sicherlich der größte Anbieter. Für jeden Check In werden Punkte vergeben; Badges (Abzeichen) erhält man für besonders häufiges Einchecken, Weiterempfehlungen an Freunde oder einmalige Besuche an besonderen Orten. Der Check In kann über Facebook und Twitter geteilt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://gowalla.com/"><strong>Gowalla:</strong> </a>Der Schwerpunkt dieses Dienstes mit 600.000 Nutzern weltweit soll laut Gründer Josh Williams zukünftig auf dem Mitteilen von Erfahrungen, nicht von Transaktionen liegen und auf ortsbezogene Gutscheinaktionen verzichten. Hier überwiegen die spielerischen Elemente, man erhält virtuelle Artikel als Bonus, kann diese an anderen Orten ablegen oder mit anderen Freunden tauschen. Nutzer können Gründer eines Ortes werden oder für besondere Veranstaltungen eigene Artikel erstellen. Ebenfalls können eigene Touren erstellt werden und man wird für besonderen Herausforderungen mit Pins belohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere standortbezogenen Dienste sind u.a Google Places und Facebook Places. Mehr Informationen zum Einstieg in die Location Based Services und deren Funktionen gibt es im <a href="http://c1963552.r52.cf0.rackcdn.com/Revinate-Hoteliers_Guide1.2.pdf">Revinate Blog</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welchen Nutzen haben diese Location Based Services für das Gastgewerbe?</strong></p>
<ul>
<li>Die Gäste dort abholen, wo sie sich gerade befinden</li>
<li>Virales Marketing</li>
<li>Imagepflege</li>
<li>Steigerung der Bekanntheit</li>
<li>Vertrieb besonderer Angebote</li>
<li>Neukundengewinnung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was regt Gäste zum Check In an?</strong></p>
<p>Sicherlich stellt man sich als Unternehmer die Frage, was die Gäste motiviert, diese Dienste zu nutzen.</p>
<p>Die Aussicht auf besondere Angebote und Belohnungen ist dabei auf jeden Fall der größte Motivator. Ein weiterer Anreiz ist das Mitteilen des Aufenthaltsortes über ein soziales Netzwerk und – wenn auch etwas nebensächlich – der Spieltrieb, Auszeichnungen und Punkte zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den relativ geringen Aufwand sollten die standortbezogene Dienste auf jeden Fall beim Social Media Marketing Mix berücksichtigt werden. Hier kann man gepaart mit einem attraktiven Angebot erfolgreich an die klassische Mundpropaganda anknüpfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für erfolgreiche QR- Code Kampagnen</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/wertvolle-tipps-fur-erfolgreiche-qr-code-kampagnen</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
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		<category><![CDATA[QR Code]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem Sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden ein tollen Mehrwert bieten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden einen tollen Mehrwert bieten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Für alle, die Ihr Wissen rund um das Thema QR Codes noch einmal auffrischen möchten: Wir hatten uns mit den <a href="creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">Grundzügen des QR Marketings</a> bereits in unserem Beitrag vom 14. Juni diesen Jahres beschäftigt. Oder schauen Sie sich zum Einstieg in das Thema QR Codes doch einmal <a title="QR Code Basics" href="http://www.youtube.com/watch?v=B3lrcOhmp9g" target="_blank">dieses Video</a> auf Youtube an:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-5631" title="QR Codes" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/qr-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem heutigen Blogartikel greifen wir einige Gedanken aus dem Blog des <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/" target="_blank"> &#8220;socialmediaexaminer.com&#8221;</a> auf, die Ihnen helfen können, QR Codes erfolgreich in Ihre Marketing Kampagne zu integrieren.<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Planen Sie Ihre QR-Code Kampagnenstrategie genau.</strong></p>
<p>Um erfolgreiche QR Code Kampagnen durchzuführen, ist es besonders wichtig Ihre Zielgruppe zu verstehen, klare Ziele zu definieren und nützlichen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Verstehen Sie Ihre Zielgruppe?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Braucht Ihre definierte Zielgruppe Erklärungen zur Nutzung von QR Codes?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Benötigt Ihre Zielgruppe eine besondere Art von Code-Reader?</span></li>
<li>Wird Ihre Zielgruppe die Codes eher drinnen oder draußen einscannen?</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Haben Sie klare Ziele?</strong></em><br />
</span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Weiten Sie Ihre E-Mail-Verteiler aus</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Steigern Sie die Anzahl Ihrer Fans oder Likes auf Facebook</span></li>
<li>Steigern Sie die Zahl Ihrer Blog-Leser</li>
<li>Generieren Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Bieten Sie nützlichen Kundenmehrwert?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Stellen sie Wettbewerbe oder Gewinnspiele ein</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Hinterlegen Sie Gutscheine</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Bieten Sie Ihren Kunden kostenlose Downloads (e-books, Songs, Praxistipps)</span></li>
<li>Stellen Sie einen virtuellen Rundgang bereit</li>
<li>Präsentieren Sie besondere Produkte oder Angebote</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Zielgruppe enttäuschen. Wird die Erwartung an den bereitgestellten QR Code nicht erfüllt, wird es schwer beim nächsten Mal Abrufe zu generieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">2. Generieren Sie hochwertige, lesbare QR-Codes &amp; testen Sie ausgiebig</span></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe an Code-Formaten, aber die weltweit gebräuchlichsten sind die QR Codes und die (Microsoft) MS tags, welche sogar die Einbindung von Logos erlaubt. Welches Format Sie benutzen, liegt immer an den Vorlieben Ihrer Kunden. <span style="color: #000000;">Die weite Verbreitung der QR Technology hat viele Programmierer dazu inspiriert auf den Trend aufzuspringen und eigene QR Generatoren zu entwickeln. Nicht alle halten sich dabei an die vorgegebenen Standards. Daher ist es umso wichtiger Ihre QR Codes vor der Verwendung ausgiebig zu testen. Am besten mit mehr als einer gängigen Code-Reader-Software.</span>Wenn Ihre Codes nicht lesbar sind wird es peinlich. Eine zweite Chance wird Ihr Code, auf welchem Werbeträger auch immer, nicht bekommen. Daher hier noch ein paar praktische Tipps für Ihre Kampagne:</p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Testen Sie Ihren Code auf unterschiedlichen Code-Readern und Geräten</span></li>
<li>Nutzen Sie Short-Link-Generatoren für saubere Kurz-Links</li>
<li>Vermeiden Sie Farbverläufe und zu schwache Kontraste</li>
<li>Setzen Sie Ihre QR Codes mit einer Mindestgröße von 2,5 x 2,5 cm ein &#8211; Größer ist natürlich immer besser, je nach gewähltem Werbeträger</li>
<li>Achten Sie auf genügend Abstand vom Code zu jeglicher Gestaltung, um die Lesbarkeit nicht zu gefährden</li>
<li><span style="color: #000000;">Vermeiden Sie Codes auf stark reflektierenden Flächen</span></li>
<li>Prüfen Sie die Orte, an denen die QR Codes gescannt werden sollen. Gibt es dort eine Internet-Verbindung? Ist genügend Licht vorhanden?</li>
<li>Nutzen Sie hochwertige QR Generatoren und empfehlen Sie dem User eine hochwertige Lesesoftware</li>
</ul>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">3. Verknüpfen Sie OR Codes nur auf Seiten, die auf die mobile Nutzung hin optimiert wurden</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der größte Fehler, den Sie im Marketing mit QR Codes machen können, ist die Codes zu Seiten zu verlinken, die nicht auf die Besonderheiten der mobilen Nutzung optimiert sind. Am besten werden eigens angelegte mobile Webseiten als Ziel definiert. Im schlimmsten Fall wird auf Seiten mit Flashvideos verlinkt, die von fast 50% der Code Reader nicht gelesen werden können<strong>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. <span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Nutzen Sie Code Management Systeme zur Analyse Ihrer QR Kampagne</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um den Erfolg Ihrer QR Kampagne zumindest anhand quantitativer Kriterien messen zu können, sollte im Vorfeld geklärt werden, ob das QR Tool eine Statistik-Funktion besitzt oder inwieweit Ihr eigenes Analytics-Programm Daten aufzeichnen kann.  Es gibt eine ganze Reihe  an frei verfügbaren Programmen, aber Achtung, lange nicht alle sind empfehlenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo stellt für seine Kunden einen eigenen Short Url Servic sowie einen QR-Code Generator zur Verfügung. Die statistische Auswertung versteht sich natürlich inklusive. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an, wenn wir Ihnen bei der Entwicklung Ihrer ganz persönlichen QR Kampagne behilflich sein und unter die Arme greifen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Vernetzung – dabei sein ist alles?!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen. &#160; Ein weiterer Kernpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5529" title="social_media_icon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg" alt="social_media_icon" width="150" height="150" /></a> Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein weiterer Kernpunkt bei allen Web 2.0 Aktivitäten ist die Beteiligung des Kunden, dem sogenannten &#8220;user-generated-content&#8221;. Wer Berührungsängste gegenüber dem direkten Austausch mit Kunden hat, sollte diese dringend überwinden.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig bei allen Social Media Aktivitäten ist die sinnvolle Vernetzung von Inhalten, Kanälen und die daraus folgende und als oberstes Ziel geltende Interaktion und Kommunikation mit dem Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie gelingt der Einstieg? Mit dem bloßen Anlegen von Profilen in allen möglichen Netzwerken ist es nicht getan &#8211; die große Ernüchterung kommt ganz bestimmt, denn von ganz allein passiert auch im Social Media Kosmos nichts. Das Unternehmen hat es also in der Hand, wie, wann und wo es &#8220;teilnimmt&#8221;.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">No Go&#8217;s sind:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Verlinkung der Social Media Aktiviäten von der Homepage</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine aktuellen Aktivitäten z.B. auf Twitter oder Facebook</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Antwort auf Kommentare in Foren, Blogs, Bewertungsportalen, Facebook etc.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Bookmarking Funktionen</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Was ist Was im Netz</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Dienste, Kanäle und Tools im Social Media Dschungel, der natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Soziale Netzwerke </strong></span></p>
<p>Soziale Netzwerke sind besonders gut für Neuigkeiten, Gewinnspiele, Rabattaktionen etc. sowie direkt und zeitnah auf Gastkommentare zu antworten.  Das bekannteste und derzeit wohl größte Netzwerk ist hier <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Facebook </strong>mit ca. 600 Millionen Nutzern weltweit. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Just im Juli 2011 hinzugekommen ist das Netzwerk <strong>Google+</strong>, welches sich noch in der Beta Phase befindet, mit aktuell 25 Millionen Nutzern weltweit.Ein Vorteil von Google+ ist zum Beispiel das Einbinden von Facebook Streams, so dass man nicht zwischen den Netzwerken hin und her wechseln muss.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>B2B Netzwerke </strong></span><br />
Die B2B Plattformen dienen dem Informationsaustausch innerhalb bestimmter Experten wie z.B. Hoteliers oder Gastronomen aber auch als Vermarktungsplattform z.B. im MICE Geschäft. Hier ist  <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Xing</strong> ein &#8220;alter Hase&#8221;. Das Netzwerk wurde 2003 unter dem Namen OpenBC in Deutschland gegründet 2003 und ist vor allem im deutschsprachigem Raum beliebt. Derzeit verfügt es über ca 10 Millionen Mitglieder weltweit; die Hälfte davon kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</span></p>
<p>Ein weiteres großes Netzwerk ist <span style="font-family: Arial,sans-serif;">das auch 2003 gegründete<strong> LinkedIn </strong>aus den USA. Es hat weltweit 100 Millionen Mitglieder, aber nur 1,3 Millionen davon in Deutschland.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Blogging/ Microblogging</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ist <strong>Twitter</strong> sicherlich der bekannteste Microblogging Dienst. Die 140 Zeichen können Hoteliers und Gastronomen besonders gut für tagesaktuelle Angebote wie z.B. Mittagsmenü nutzen. Seit kurzem ist auch das Hochladen von Bildern möglich.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der eigene <strong>Blog</strong> hingegen erfordert schon etwas mehr Arbeit &#8211; hier können Gäste und Kunden einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen werfen, an Projekten teilnehmen oder über bestimmte Dinge mit anderen Gästen oder dem Hotelier / Gastronom diskutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Videos / Fotos / Präsentationen</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auf <strong>Youtube</strong> und <strong>Flickr</strong> kann sowohl das Hotel als auch Gäste Video- und Bildmaterial einstellen und diese wiederum mit ihren sozialen Netzwerken verknüpfen. Das Material kann ebenfalls auf der Homepage oder z.B. Facebook Fanpage eingebunden werden. <strong>SlideShare</strong> besitzt eher einen geschäftlichen Charakter &#8211; hier können Präsentationen zu bestimmten Themen ausgetauscht werden.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Location Based Services (LBS)</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">LBS sind standortbezogene Dienste, die durch die Ortung des mobilen Endgerätes den Nutzer mit gewünschten Informationen versorgen wie z.B. Navigation, Tankstelle, Geldautomatensuche, City-Guide, Restauranttipps, Hotelsuche etc. Die gängisten Dienste sind <strong>Gowalla, Foursquare, Google Places</strong> und <strong>Facebook Places</strong>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Bewertungsportale </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong>Gerade in der Hotellerie und Gastronomie haben Bewertungsportale Hochkonjunktur. Nutzen Sie die Portale aktiv, aktualisieren Sie Ihre Unternehmenspräsentation und kommentieren Sie Bewertungen zeitnah und ehrlich. Die wichtigsten der Branche sind <strong>Holidaycheck, Tripadvisor, Qype</strong> und <strong>Trivago.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Bookmarking</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nutzer können jeden Kommentar, Beitrag, Bewertung oder ähnlichen mit einem &#8220;sozialen Lesezeichen&#8221; versehen. Diese können von mehreren Nutzern gemeinsam auf einem Server oder im Intranet abgelegt werden, um diese Lesezeichen unterneinander auszutauschen. Die Lesezeichen können hinzugefügt, bewertet, ausgetauscht und kommentiert oder mit weiteren Schlagwörtern versehen werden. Die gängisten Social Booking Netzwerke im deutschsprachigem Raum sind <strong>Mister Wong, Delicious, YiGG, Digg</strong> und <strong>Google Bookmarks.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine umfangreichere Übersicht über alle Social Media Kanäle und Dienste finden Sie in der <a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/08/socialmedia-map.jpg">Social Media Map</a>.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Media in der Hotellerie<br />
</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Kameha Grand in Bonn macht es vor: Die Vernetzung aller für das Hotel relevanten Social Media Kanäle ermöglicht die zeitnahe Interaktion mit den Gästen. Der Einstieg erfolgt übersichtlich über die Homepage des Hotels zu Facebook, Twitter und dem eigenen Blog. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Infos wie Videos (youtube) und Bilder (flickr) findet der Gast zusätzlich in der Social Media Lounge auf der Hotelhomepage. Das Hotel nutzt die Kanäle für Informationen, Austausch mit den Gästen, Gewinnspiele, besondere Angebote und Events, aktuelle Nachrichten und einfallsreiche Tools. Tischreservierungen über die Facebook Fanpage sind möglich, geplant sind hier noch das direkte Buchen von Zimmern sowie eine Jobsuche.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Hotel selbst hat der Gast die Möglichkeit über eine App, das &#8220;iFeedback&#8221;, direkt und in Echtzeit Lob oder Kritik an den passenden Ansprechpartner zu übermitteln. Mehr Infos zu den Netzaktiviäten vom <a href="http://www.pregas.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10096&amp;Itemid=129">Kameha Grand</a> hier.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls Erfolg mit der Verknüpfung von Social Media Aktivitäten in Übersee hat das <a href="http://www.zeit.de/reisen/2011-07/social-media/seite-1">Roger Smith Hote</a>l in Manhattan. Hier machen Soziale Netzwerke mindestens 20% des Umsatzes aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hotelgruppen wie <a href="http://www.travelcharme-newsroom.com/">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>,  aber auch Einzelhotels wie das <a href="http://www.prizeotel.com/newsroom/">prizeotel Bremen</a> oder das <a href="http://www.hotel-berlin.de/presse/social-media-dashboard.html">Hotel Berlin, Berlin</a> bündeln sämtliche Social Media Maßnahmen in virtuellen eigenen Newsrooms oder sogenannte Dashboards.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Tipps</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei allen Social Media Aktivitäten sollten Sie folgende Punkte beachten:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Immer authentisch bleiben – keine PR- oder Marketing Agentur kann auf Dauer für Ihr Unternehmen sprechen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zeitnah und relevant sein</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ehrlichkeit und Transparenz &#8211; Lügen haben im Netz noch kürzere Beine!</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine Angst vor Kritik haben</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nachhaltigkeit<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Anregungen rund um Ihre Social Media Aktiviäten finden Sie in unserem <a href="http://creazwo.de/blog/blogarchiv">Blogarchiv</a> wie z.B. <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne">10 Schritte zum Start einer Social Media Kampagne</a> oder <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/8-wege-e-mail-newsletter-mit-social-media-zu-vernetzen">8 Wege, Newsletter mit Social Media zu vernetzen.</a><br style="font-family: Arial,sans-serif;" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Apps erfolgreich im Mobile Marketing</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/apps-co-erfolgsfaktoren-im-mobile-marketing</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones sowie ein verbessertes Netz wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. &#160; Mit der wachsenden Nutzung des mobilen Netzes boomt auch der App-Markt. Für 2011 wird prognostiziert, dass 17,7 Milliarden Apps heruntergeladen werden, im vorherigen Jahr waren es &#8220;nur&#8221; 8,2 Millarden. Bereits jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones sowie ein verbessertes Netz wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5413" title="smartphone nutzung go smart" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/smartphone-nutzung-go-smart.jpg" alt="Smartphone Nutzung 2011" width="275" height="247" /></p>
<p>Mit der wachsenden Nutzung des mobilen Netzes boomt auch der App-Markt. Für 2011 wird prognostiziert, dass 17,7 Milliarden Apps heruntergeladen werden, im vorherigen Jahr waren es &#8220;nur&#8221; 8,2 Millarden.</p>
<p>Bereits jetzt übersteigt die Nutzung des mobilen Netzes die des stationären. Im Durchschnitt werden die sogenannten Apps 81 Minuten pro Tag genutzt, die normale Webnutzung liegt bei 74 Minuten (Quelle: www.flurry.com). Es wird zukünftig also keinen Unterschied mehr zwischen mobilem und stationären Web geben, sondern nur noch DAS Internet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Go Smart 2012; Otto Group &amp; Google</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Doch was genau ist eine App? </strong></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Eine App ist die englische Kurzform von application. Damit sind im engeren Sinne  Anwendungsprogramme für mobile Endgeräte wie z.B. Smartphones gemeint. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt, Apps können ganz einfache Inhalte und Datenbanken enthalten, aber auch komplette Programmpakete und Schnittstellen (APIs) zu externen Quellen. Je nach Betriebssystems des Smartphone können die Apps im jeweiligen Onlineshop runtergeladen werden. Die gängigsten Shops und Betriebssysteme sind App Store (iphone, ipad), Android Market und Windows Market Place.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man von Apps spricht, sollte man folgende Begriffe unterscheiden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Web App = sieht aus wie eine App (mit Icon), ist aber eine mobile Webseite und wird im Browser geöffnet, sie dient der Information und Präsenz im mobilen Web. Der Vorteil ist, dass die Web App nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden ist.</li>
<li>Native App = die &#8220;richtige&#8221; App, mit zusätzlichen Features, die die Web App bzw. mobile Seite nicht hat, wie z.B. Spielereien. Die native App ist an das jeweilige Betriebssystem des Endgerätes gebunden.</li>
</ul>
<p><strong>Wofür werden Apps genutzt?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Immer mehr Smartphones, immer mehr Apps &#8211; so schön, so gut. Doch wofür werden Apps eigentlich genutzt: In erster Linie für Unterhaltung (Spiele, Musik, Audio), Nachrichten (Wetter, News, Verkehr) und soziale Netzwerke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5421" title="studie übersicht" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/studie-übersicht.jpg" alt="" width="446" height="309" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Sie planen eine eigene App?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Punkte und Fragen sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie eine native App planen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>-<strong> Ziel</strong>: was soll mit der App erreicht werden?<br />
- <strong>Zielgruppe</strong>: wen soll die App ansprechen ?<br />
- <strong>Mehrwert</strong>: welche Anwendungen sollte die App haben ?<br />
- <strong>Mitbewerber</strong>: gibt es schon eine ähnliche App?<br />
- <strong>Entwicklungskosten</strong> und <strong>Zeitrahmen</strong> berücksichtigen<br />
-<strong> Inhalt:</strong> je persönlicher desto erfolgreicher die App<br />
- <strong>Usability</strong>: einfach und selbsterklärend<br />
- <strong>Offline </strong>Funktion bedenken (Roamingkosten Ausland, Netzdichte in ländlichen Gebieten)<br />
- immer <strong>aktuelle Inhalte</strong> berücksichtigen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Einführung der App sollte man genau analysieren, wie oft diese heruntergeladen wurde, welche Features interessant waren und das Feedback der Kunden ehrlich bewerten und gegebenenfalls in ein Update integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie wird meine App überhaupt gefunden?<br />
</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5418" title="Apps Word on Freeway Sign - Application Store" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/app_exit.jpg" alt="" width="294" height="236" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um einen vorderen Platz im Ranking z.B. im Apple Store zu gelangen, ist unter anderem die Häufigkeit des Herunterladens in einem bestimmten Zeitraum ausschlaggebend. Vordere Plätze bedeuten eine höhere Chance in einer Rubrik, wie z.B. Reisen gefunden zu werden. Ebenfalls beeinflussend auf die Rangfolge wirken sich regelmäßige Updates aus. Über ein genaues Reglement zum Ranking schweigt sich Apple und auch andere App Stores jedoch aus.</p>
<p>Ebenfalls sollte man sich eine Kampagne zur Bewerbung der App überlegen und die Einbindung in die sozialen Netzwerke, Presse, Blogs und gegebenenfalls auch Printmaterial nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informationen sind nur dann wertvoll, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Voraussetzung für alle Aktivitäten im mobilen Netz ist,  dass alle wichtigen Informationen in einer mobilen Version für entsprechende Endgeräte zur Verfügung stehen (= Web App). Die native App ist dann das Sahnehäubchen, welches sich durch zusätzliche Features wie kleine Programme, Spiele oder Gimmicks auszeichnen und dem Nutzer einen echten Mehrwert bieten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Creazwo entwickelt sowohl für das iphone als auch für Smartphones mit Android Betriebssystem passende Apps sowohl native als auch Web Apps. Gerne beraten wir Sie zur Konzeption und Umsetzung. Wir freuen uns auf Ihre <a href="http://creazwo.de/kontakt">Nachricht!</a></p>
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		<item>
		<title>Die erfolgreiche Internetpräsenz (Teil 6/6)</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 06:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpräsenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im sechsten und letzten Teil unserer Blogreihe zum Thema erfolgreiche Internetpräsenzen möchten wir uns auf das wichtige Thema Erfolgsmessung  konzentrieren. Die neue Homepage ist online. Nach vielen inhaltlichen Überlegungen, der aufreibenden Frage nach dem passenden Design und der spannenden Umsetzungsphase ist es geschafft. Die Seite wird in der Off- und Online-Kommunikation gewissenhaft beworben  und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im sechsten und letzten Teil unserer Blogreihe zum Thema erfolgreiche Internetpräsenzen möchten wir uns auf das wichtige Thema Erfolgsmessung  konzentrieren.<br />
Die neue Homepage ist online. Nach vielen inhaltlichen Überlegungen, der aufreibenden Frage nach dem passenden Design und der spannenden Umsetzungsphase ist es geschafft. Die Seite wird in der Off- und Online-Kommunikation gewissenhaft beworben  und von den Kunden gut frequentiert. Aber ist das auch wirklich so?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TEIL 4: Statistik &amp; Monitoring</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Um den Erfolg Ihrer Internetpräsenz zu messen und wichtige Hinweise zur Verbesserung Ihres Angebotes zu erlangen sollten Sie sich eines Web-Analytic Tools bedienen. Hier gibt es einen sehr großen Markt an frei verfügbaren oder kostenpflichtigen Software-Lösungen. Einige wichtige Aspekte, die Ihnen die Auswahl eines Systems für Ihre Homepage erleichtern können, haben wir bereits in unserm Blogartikel „<a href="http://creazwo.de/2010/webanalyse/die-qual-der-wahl-web-analytic-tools" target="_blank">Die Qual der Wahl: Web-Analytics-Systeme“</a> zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5385" title="© rubysoho_Fotolia_26435541_XS" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/©-rubysoho_Fotolia_26435541_XS-300x300.jpg" alt="" width="227" height="227" /> Moderne Analyse-Programmen liefern eine ganze Menge an interessanten Zahlen und Daten zur Nutzung Ihrer Webseite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nichtsdestotrotz nützt Ihnen natürlich das raffinierteste Analyse-Tool nur etwas, wenn Sie sich in die Begrifflichkeiten der Webanalyse eingearbeitet haben.</p>
<p>Wenn Sie es verstehen, Web-Statistiken zu analysieren und zu interpretieren können Sie die Auswertungen für Ihre Marketingzwecke nutzen und Ihren Online-Auftritt Schritt für Schritt optimieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige wichtige Indikatoren des Homepageerfolges, die sich aus den meisten Statistiken auslesen lassen, haben wir Ihnen nachfolgend noch einmal zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>•   <strong> Visits</strong><br />
Wie viele Besuche waren im letzten Monat auf der Website? Wie viele durchschnittlich pro Tag?</p>
<p>•   <strong> Verweildauer</strong><br />
Wie lange bleiben die Besucher im Durchschnitt auf der Website?</p>
<p>•    <strong>Beliebte Seiten</strong><br />
Welche Seiten werden von den Usern bevorzugt, bzw. welche Seiten werden gemieden?</p>
<p>•    <strong>Seitenaufrufe<br />
</strong>Wie viele Seiten sieht sich der User im Durchschnitt an? Welche Seiten werden am Häufigsten aufgerufen?</p>
<p>•  <strong> Downloads</strong><br />
Wie viele Dateien werden pro Monat heruntergeladen und in welchen Dateiformaten?</p>
<p>•   <strong> Eintritts- und Austrittsseiten</strong><br />
Welches sind die häufigsten Einstiegsseiten? Von welchen Seiten aus verlassen die User die Internetpräsenz wieder?</p>
<p>•   <strong>Verweise</strong><br />
Welcher Link auf anderen Websites hat wie viele Besucher gebracht? Welche Suchmaschine ausser Google hat wieviele Besucher gebracht?</p>
<p>•  <strong> Keywords</strong><br />
Durch welche Schlagworte haben Besucher die Website gefunden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug an möglichen Messwerten aus statistischen Auswertungsprogrammen, kann aber für den Anfang gute Anhaltspunkte zur Optimierung des Angebots liefern.<br />
Aber nicht nur die Erkenntnisse aus der Auswertung der eigenen Webseite ist in Zeiten des Web 2.0 für den Online-Erfolg entscheidend. Ein systematisches und regelmäßiges Online-Monitoring ist ebenfalls ein Muss. Die  ständige Beobachtung und Analyse des eigenen Umfeldes im Internet ist die Grundlage dafür, dass Sie rechtzeitig Marktveränderungen wahrnehmen und auf diese reagieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Internet-User äußern sich über soziale Netzwerke oder Blogs öffentlich über ihre Bedürfnisse und Erfahrungen. Dies ist eine gute Möglichkeitt ebenfalls neue Inspirationen zu erhalten. Genauso durch den Wettbewerb: Was starten diese für Aktionen? Was sind die neuen Trends?  Online-Monitoring ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein erfolgreiches Online-Marketing.  Das sogenannte Social SEO ist sicherlich noch einige Zeilen mehr wert und  wird ganz bestimmt noch einmal in einem der folgenden Blogartikeln  thematisiert. <a href="http://www.czyslansky.net/?p=3504" target="_blank">Zehn mögliche Werkzeuge für Online-Monitoring und Reputationsmanagement</a> stellt Michael Kausch Ihnen bis dahin schon einmal in seinem Blog vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns, wenn unsere Blogreihe Ihnen einige Impulse für Ihr eigenes Homepageprojekt liefern konnte. Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mit uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch <a href="http://creazwo.de/kontakt">in Kontakt treten.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Erfolgreiche Internetpräsenz (Teil 5/6)</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/die-erfolgreiche-internetprasenz-teil-56</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 06:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dienstleister]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns im Rahmen unserer Blogreihe bereits einigen wichtigen Aspekten rund um die  „erfolgreiche Internetpräsenz“ gewidmet.  Im heutigen Teil geht es um die Auswahl der potentiellen Dienstleister, mit denen Sie Ihr Homepageprojekt umsetzten möchten. &#160; &#160; TEIL 4: Auswahlkriterien für Dienstleister Insofern Sie nicht zu den wenigen beneidenswerten Praktikern gehören, die alle Schritte selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns im Rahmen unserer Blogreihe bereits einigen wichtigen Aspekten rund um die  „erfolgreiche Internetpräsenz“ gewidmet.  Im heutigen Teil geht es um die Auswahl der potentiellen Dienstleister, mit denen Sie Ihr Homepageprojekt umsetzten möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TEIL 4: Auswahlkriterien für Dienstleister </strong></p>
<p>Insofern Sie nicht zu den wenigen beneidenswerten Praktikern gehören, die alle Schritte selbst umzusetzen imstande sind, können nachfolgende Kriterien gerne als Leitplanken zur Auswahl der Agentur dienen, die Sie in Ihrem Projekt unterstützten soll:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>a) Unternehmen</strong><br />
Bei der Auswahl des Dienstleisters ist es sinnvoll, einen Blick auf die Historie des Unternehmens zu werfen. Fragen Sie, seit wann die Firma besteht, ob der Gründer immer noch der Geschäftsführer ist und ob die Agentur sich kontinuierlich weiterentwickelt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-medium wp-image-5350 alignleft" title="Eierlegende Wollmilchsau" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/©-OrpheusXL-_Fotolia_26883710_XS-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" />Die „eierlegende Wollmilchsau“ zu finden ist nicht einfach,  leicht geraten Sie in ein kreativ-technisches Dilemma: Jeder möchte gerne eine Agentur die höchst kreativ ist, eine gute Expertise in der technischen Umsetzung hat und am besten noch das Domain- und Webhosting für Sie verwaltet. Die gibt es, aber seltener. Selbst die sogenannte Full-Service-Agentur kann mitunter nicht alles. Entweder Sie finden einen guten Kompromiss oder die richtige Agentur. Wenn Sie mit mehreren Anbietern arbeiten, vergessen Sie aber nicht, dass Sie die Schnittstelle bleiben und alle Prozesse miteinander koordinieren müssen. Das kann bisweilen sehr nervenaufreibend sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worauf sollte bei der Auswahl des Unternehmens geachtet werden?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Das Unternehmen ist bereits einige Jahre erfolgreich und verfügt über entsprechende Referenzen</li>
<li>Der Diensleister ist ein Spezialist &#8211; „keine eierlegende Wollmilchsau“</li>
<li>Im Sinne einer langfristigen Zusammenarbeit sind Agenturen gegenüber Freelancern zu bevorzugen</li>
<li>Die Agentur sollte die Leistungen selbst erbringen</li>
</ul>
<p><strong>b) Handling</strong><br />
Wie gut eine Agentur organisiert ist, lässt sich mit der einfachen Frage nach dem üblichen Workflow beantworten. Lassen Sie sich beschreiben, wie die Zusammenarbeit von der Angebotserstellung bis zur Rechnungsstellung abläuft. Die gute Organisation ist wichtig für einen unkomplizierten Ablauf des Projektes. Zusätzlich ist es sinnvoll mit nur einem Ansprechpartner zu kommunizieren, der alle Abläufe koordiniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sieht es aus mit Zuständigkeiten und Arbeitsabläufen?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Das Unternehmen stellt einen festen Ansprechpartner zur Verfügung</li>
<li>Der Arbeitsablauf („Workflow“) wird transparent und nachvollziehbar dargestellt</li>
<li>Es gibt eine Roadmap in der die einzelnen Arbeitsschritte terminiert und delegiert werden.</li>
</ul>
<p><strong>b) Preisgestaltung</strong><br />
Sicher haben Sie sich bereits Gedanken über Ihr Budget gemacht. Sprechen Sie offen mit der Agentur über Ihren Projekt-Rahmen. Wenn Sie sich ein Angebot einholen, achten Sie darauf, wie transparent sich die Preise zusammensetzen. Sind Konzeptionshonorar, Erstellungskosten und laufende Folgekosten separat ausgewiesen? Holen Sie sich ein Vergleichsangebot ein, aber halten Sie sich dabei an die Angaben aus Ihrem ersten Angebot. So müssen Sie später nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worauf ist im Einzelnen zu achten?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt eine Vielzahl von Angebotsvarianten</li>
<li>Wichtig ist die Erfassung aller Positionen inkl. Konzeption, Erstellung und Einrichtung</li>
<li>Empfehlung: Fixpreis mit 2-3 Zahlungen</li>
<li>Laufende Webhostinggebühren und externe Kosten wie Fotoarbeiten separat abrechnen.</li>
</ul>
<p><img class="size-medium wp-image-5347 alignleft" title="Checkliste_Agenturauswahl" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/©-Dirk-Schumann_Fotolia_14327118_XS-300x300.jpg" alt="" width="115" height="115" />Vielleicht können Ihnen diese Stichpunkte bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters helfen. Erstellen Sie sich doch einfach eine Checkliste und fangen Sie an zu fragen! Gerne auch uns.</p>
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