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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Social Media Strategien</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Online Marketing Ausblick 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012! Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing? &#160; Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6066" title="Like - Thumb Up" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><strong>Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012!</strong></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern sollte sich im Marketing Mix etabliert haben. Zum großen Bruder Facebook mit derzeit ca. 51% deutschen Internetnutzern hat sich Google+ als weiteres soziales Netzwerk gesellt. Google+ rangiert laut einer Studie von <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Bitcom</a>  mit Twitter derzeit auf dem sechsten Platz und kommt auf 6% der deutschen Internetnutzer, Tendenz steigend. Google+ bietet seit kurzem auch die Möglichkeit, Unternehmensseiten analog zur Facebook Fanpage anzulegen. Allerdings sind hier noch nicht alle Funktionen (wie z.B. individuelle Applikationen) möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Social Media geht es mittlerweile nicht mehr nur um die Kommunikation und den Austausch von Bildern, sondern die sozialen Netzwerke bieten einen ganz neuen Zugang zu Informationen. Ebenfalls an Bedeutung im Bereich Social Media werden Filterfunktionen haben, die helfen, sich seine persönlich relevanten Inhalte anzeigen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Smartphones und Tablets waren sicherlich die beliebtesten Geschenke zu Weihnachten. Immer mehr Kunden und Gäste verfügen über sogenannte mobile Endgeräte. Die gängigsten Betriebssysteme sind derzeit Apples iOS und Android. <a href="http://creazwo.de/2011/web-2-0/apps-co-erfolgsfaktoren-im-mobile-marketing" target="_blank">Native Apps</a>, die nur für ein bestimmtes Betriebssystem konfiguriert sind sowie herkömmliche mobile Webseiten, die betriebssystemunabhängig sind werden zukünftig an Bedeutung verlieren. Gewinnen werden Hybrid Apps, die basierend auf HTML5 ebenfalls betriebssystemunabhängig sind , aber in Design und Funktion einer nativen App ähneln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der mobile Trend wird ebenfalls das Design und den Aufbau von Webseiten beeinflussen. Ist heute die Homepage die Heimat im Internet, könnte es zukünftig schon sein, dass sich die klassische Website am Aufbau der mobile Seite bzw. der App orientieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die QR Code waren im vergangenen Jahr eher die Leisetreter im Bereich des mobilen Marketing, dabei sind diese Codes eine praktische Verbindung zwischen klassischer Werbung auf Plaktaten, Flyern oder T-Shirts und dem mobilem Netz. Mehr zur Funktionsweise von QR Codes finden Sie <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">hier im Blog</a>.</p>
<p>Ebenfalls von Bedeutung sind weiterhin <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/location-based-services-im-gastgewerbe" target="_blank">Location Based Services</a> bzw. ortsbezogene Dienste. Über die Hälfte der Suche über mobile Endgeräte hat lokalen Bezug. Die Kombination von sozialen, lokalen und mobilen Anwendungen wandeln bereits unter dem Buzzword SoLoMo durch die Netzwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf ein gemeinsames, kreatives Jahr 2012 mit Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Gründe für Crowdsourcing</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/10-grunde-fur-crowdsourcing</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
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		<category><![CDATA[Open innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.

Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.

Wir haben Ihnen 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer will schon alten Wein in neuen Schläuchen? Unternehmen sind durch Veränderungen der Märkte und Zielgruppen gezwungen sich ständig weiterzuentwickeln. Dabei hilft es eben nicht, wenn alte Ideen wiedergekäut werden. Ein Jeder wünscht sich für den Unternehmenserfolg DIE Idee:  Produktweiterentwicklungen von denen die Kunden bislang nur träumen konnten, Serviceleistungen die einen unschlagbaren Beitrag zur Kundenbindung leisten, u.v.m. Doch im betrieblichen Alltag bleibt der Innovationsprozess oftmals auf der Strecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kommt das Thema Crowdsourcing als ein wichtiger Teil der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Innovation" target="_blank">Open Innovation</a> ins Spiel. Schon im August 2009 hatten wir dieses im Trendwachstum begriffene <a href="http://creazwo.de/2009/netzrauschen/crowdsourcing-wie-sie-die-massen-mobilisieren" target="_blank">Thema umrissen</a>.  Mittlerweile ist der  Begriff bereits geläufig und hat seinen Platz in der Social Media Welt von heute gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle, die Ihr Wissen zum Thema Crowdsourcing noch einmal auffrischen möchten eignet sich bestimmt dieses Video:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Buyub6vIG3Q" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bislang geht jedoch das Verständnis über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die genialen Mehrwerte, die sich generieren lassen nicht tief genug. Wichtig ist es zu verstehen, dass Crowdsourcing und Social Media heute untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.</p>
<p>Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.</p>
<p>Wir haben Ihnen in Anlehnung an den  Blog von <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/" target="_blank">M.Roskos</a> 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Marketing ankurbeln</strong><br />
Marketing-Kampagnen mit Crowdsourcing-Mechanismen bewegen User nicht nur dazu sich zu beteiligen, sondern auch für Mundpropaganda im Web 2.0 zu sorgen.</li>
<li><strong>Nach Innovationen suchen</strong><br />
In fast allen Bereichen lassen sich Innovationen im Social Web initiieren. Wenn Incentivierung und Ansprache stimmen. Die besten Ideen kommen erstaunlicherweise oft gar nicht aus der eigenen Branche.</li>
<li><strong>Fachkräfte finden</strong><br />
Crowdsourcing ermöglicht es als innovatives und offenes Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen und geeignete Fachkräfte mit passenden Qualifikationen zu finden..</li>
<li><strong>Produkte launchen</strong><br />
Kunden werden noch viel zu selten direkt nach Ihren Ideen gefragt, sie wollen stärker involviert werden und können aus Anwendersicht viel zu neuen Produkten beitragen.</li>
<li><strong>Material sammeln</strong><br />
Hervorragend eignet sich Crowdsourcing zur Sammlung von Bildern, Links oder  Themen. User tragen diesen relevante Inhalte zusammen, verschlagworten, sortieren verlinken und empfehlen ihn weiter.</li>
<li><strong>Kommunikation initiieren </strong><br />
Aktivität und Kommunikation in Communitys und bei Marketingaktionen sind extrem wichtig. Crowdsourcing-Aktionen sind einhierzu ideal einsetzbar</li>
<li><strong>Kunden binden</strong><br />
Involvement ist das Schlagwort. Wenn Sie es schaffen den Kunden/User in die Enstehungsprozesse von Produkten und Dienstleistungen durch Crowdsourcing emotional einzubinden. Haben Sie einen Meilenstein in Sachen Kundenbindung erreicht.</li>
<li><strong>Kreativität fördern</strong><br />
Eine der einfachsten und erfolgreichsten Formen von Crowdsourcing, die obendrein noch Kosten sparen kann. Aber Achtung: Eine gut geführte Crowdsourcing Aktion muss geplant und begleitet werden. Auch dies erfordert ein gewisses Budget.</li>
<li><strong>Image und Marke aufbauen</strong><br />
Marken werden durch Crowdsourcing anders wahrgenommen, Markenbotschaften werden durch die Einbeziehung von Kundenmeinungen persönlicher und emotionaler. Dies steigert die virale Verbreitung im Social Web.</li>
<li><strong>Suchmaschinen füttern</strong><br />
Öffentliche Crowdsourcing-Projekte erzeugen  ständig neue Inhalte und Kommunikationsanlässe, die von den Suchmaschinen erfasst werden. Je weiter das Projekt auf Twitter, Facebook &amp; Co verfolgt wird, desto mehr Futter erhalten auch die Suchmaschinen.</li>
</ul>
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		<title>Location Based Services im Gastgewerbe</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/location-based-services-im-gastgewerbe</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Locaction Based Services sind mobile, standortbezogene Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen. Diese sogenannten LBS sind im Zeitalter steigender Smartphone-Nutzung eines der kommenden Werkzeuge im Online Marketing. Nutzer haben die Möglichkeit nicht nur Informationen sondern auch Angebote in Ihrer direkten Umgebung aufzurufen, also zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5745" title="Location_Based_Services" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Location_Based_Services-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste">Locaction Based Services</a> sind mobile, standortbezogene Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen. Diese sogenannten LBS sind im Zeitalter steigender Smartphone-Nutzung eines der kommenden Werkzeuge im Online Marketing. Nutzer haben die Möglichkeit nicht nur Informationen sondern auch Angebote in Ihrer direkten Umgebung aufzurufen, also zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Hotellerie und Gastronomie kann sich dieser Dienst als Segen erweisen. Gästen wird auf Knopfdruck angezeigt, welche Hotels oder Restaurants in der Nähe sind. Ihnen werden alle relevanten Daten, wie Telefonnummer, Kurzbeschreibung, Bewertungen und Routenplanung direkt angezeigt. Allerdings erfordern diese Dienste eine gewisse Flexibilität der Anbieter. Da der Nutzer diesen Dienst in der Regel ad Hoc benutzt, kommt eine langfristige Vorausbuchung nicht in Frage. Für den Anbieter heißt es also, gewisse Kapazitäten ggf. vorzuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gäste können mittels so genannter standortbezogener, sozialer Netzwerke und den dazugehörigen Apps in dem Restaurant oder Hotel virtuell „einchecken“ und so ihrem Netzwerk mitteilen, wo sie gerade sind. Die Anbieter belohnen den „Check-In“ mit besonderen Angeboten oder Punkten. Des weiteren können die Nutzer den Ort weiterempfehlen, Bewertungen abgeben und somit mobile Mundpropaganda machen. Ebenfalls sind in die meisten Dienste spielerische Elemente eingebaut, so kann man z.B. Bürgermeister einer Location werden oder virtuelle Waren sammeln, an anderen Orten ablegen oder mit anderen Nutzern tauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Dienste gibt es für das Gastgewerbe?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de.foursquare.com/"><strong>Foursquare</strong></a>: ist z. Bsp. mit 7 Millionen Mitgliedern weltweit sicherlich der größte Anbieter. Für jeden Check In werden Punkte vergeben; Badges (Abzeichen) erhält man für besonders häufiges Einchecken, Weiterempfehlungen an Freunde oder einmalige Besuche an besonderen Orten. Der Check In kann über Facebook und Twitter geteilt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://gowalla.com/"><strong>Gowalla:</strong> </a>Der Schwerpunkt dieses Dienstes mit 600.000 Nutzern weltweit soll laut Gründer Josh Williams zukünftig auf dem Mitteilen von Erfahrungen, nicht von Transaktionen liegen und auf ortsbezogene Gutscheinaktionen verzichten. Hier überwiegen die spielerischen Elemente, man erhält virtuelle Artikel als Bonus, kann diese an anderen Orten ablegen oder mit anderen Freunden tauschen. Nutzer können Gründer eines Ortes werden oder für besondere Veranstaltungen eigene Artikel erstellen. Ebenfalls können eigene Touren erstellt werden und man wird für besonderen Herausforderungen mit Pins belohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere standortbezogenen Dienste sind u.a Google Places und Facebook Places. Mehr Informationen zum Einstieg in die Location Based Services und deren Funktionen gibt es im <a href="http://c1963552.r52.cf0.rackcdn.com/Revinate-Hoteliers_Guide1.2.pdf">Revinate Blog</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welchen Nutzen haben diese Location Based Services für das Gastgewerbe?</strong></p>
<ul>
<li>Die Gäste dort abholen, wo sie sich gerade befinden</li>
<li>Virales Marketing</li>
<li>Imagepflege</li>
<li>Steigerung der Bekanntheit</li>
<li>Vertrieb besonderer Angebote</li>
<li>Neukundengewinnung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was regt Gäste zum Check In an?</strong></p>
<p>Sicherlich stellt man sich als Unternehmer die Frage, was die Gäste motiviert, diese Dienste zu nutzen.</p>
<p>Die Aussicht auf besondere Angebote und Belohnungen ist dabei auf jeden Fall der größte Motivator. Ein weiterer Anreiz ist das Mitteilen des Aufenthaltsortes über ein soziales Netzwerk und – wenn auch etwas nebensächlich – der Spieltrieb, Auszeichnungen und Punkte zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den relativ geringen Aufwand sollten die standortbezogene Dienste auf jeden Fall beim Social Media Marketing Mix berücksichtigt werden. Hier kann man gepaart mit einem attraktiven Angebot erfolgreich an die klassische Mundpropaganda anknüpfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für erfolgreiche QR- Code Kampagnen</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/wertvolle-tipps-fur-erfolgreiche-qr-code-kampagnen</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
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		<category><![CDATA[QR Code]]></category>
		<category><![CDATA[QR Code Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem Sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden ein tollen Mehrwert bieten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden einen tollen Mehrwert bieten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Für alle, die Ihr Wissen rund um das Thema QR Codes noch einmal auffrischen möchten: Wir hatten uns mit den <a href="creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">Grundzügen des QR Marketings</a> bereits in unserem Beitrag vom 14. Juni diesen Jahres beschäftigt. Oder schauen Sie sich zum Einstieg in das Thema QR Codes doch einmal <a title="QR Code Basics" href="http://www.youtube.com/watch?v=B3lrcOhmp9g" target="_blank">dieses Video</a> auf Youtube an:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-5631" title="QR Codes" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/qr-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem heutigen Blogartikel greifen wir einige Gedanken aus dem Blog des <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/" target="_blank"> &#8220;socialmediaexaminer.com&#8221;</a> auf, die Ihnen helfen können, QR Codes erfolgreich in Ihre Marketing Kampagne zu integrieren.<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Planen Sie Ihre QR-Code Kampagnenstrategie genau.</strong></p>
<p>Um erfolgreiche QR Code Kampagnen durchzuführen, ist es besonders wichtig Ihre Zielgruppe zu verstehen, klare Ziele zu definieren und nützlichen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Verstehen Sie Ihre Zielgruppe?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Braucht Ihre definierte Zielgruppe Erklärungen zur Nutzung von QR Codes?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Benötigt Ihre Zielgruppe eine besondere Art von Code-Reader?</span></li>
<li>Wird Ihre Zielgruppe die Codes eher drinnen oder draußen einscannen?</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Haben Sie klare Ziele?</strong></em><br />
</span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Weiten Sie Ihre E-Mail-Verteiler aus</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Steigern Sie die Anzahl Ihrer Fans oder Likes auf Facebook</span></li>
<li>Steigern Sie die Zahl Ihrer Blog-Leser</li>
<li>Generieren Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Bieten Sie nützlichen Kundenmehrwert?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Stellen sie Wettbewerbe oder Gewinnspiele ein</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Hinterlegen Sie Gutscheine</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Bieten Sie Ihren Kunden kostenlose Downloads (e-books, Songs, Praxistipps)</span></li>
<li>Stellen Sie einen virtuellen Rundgang bereit</li>
<li>Präsentieren Sie besondere Produkte oder Angebote</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Zielgruppe enttäuschen. Wird die Erwartung an den bereitgestellten QR Code nicht erfüllt, wird es schwer beim nächsten Mal Abrufe zu generieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">2. Generieren Sie hochwertige, lesbare QR-Codes &amp; testen Sie ausgiebig</span></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe an Code-Formaten, aber die weltweit gebräuchlichsten sind die QR Codes und die (Microsoft) MS tags, welche sogar die Einbindung von Logos erlaubt. Welches Format Sie benutzen, liegt immer an den Vorlieben Ihrer Kunden. <span style="color: #000000;">Die weite Verbreitung der QR Technology hat viele Programmierer dazu inspiriert auf den Trend aufzuspringen und eigene QR Generatoren zu entwickeln. Nicht alle halten sich dabei an die vorgegebenen Standards. Daher ist es umso wichtiger Ihre QR Codes vor der Verwendung ausgiebig zu testen. Am besten mit mehr als einer gängigen Code-Reader-Software.</span>Wenn Ihre Codes nicht lesbar sind wird es peinlich. Eine zweite Chance wird Ihr Code, auf welchem Werbeträger auch immer, nicht bekommen. Daher hier noch ein paar praktische Tipps für Ihre Kampagne:</p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Testen Sie Ihren Code auf unterschiedlichen Code-Readern und Geräten</span></li>
<li>Nutzen Sie Short-Link-Generatoren für saubere Kurz-Links</li>
<li>Vermeiden Sie Farbverläufe und zu schwache Kontraste</li>
<li>Setzen Sie Ihre QR Codes mit einer Mindestgröße von 2,5 x 2,5 cm ein &#8211; Größer ist natürlich immer besser, je nach gewähltem Werbeträger</li>
<li>Achten Sie auf genügend Abstand vom Code zu jeglicher Gestaltung, um die Lesbarkeit nicht zu gefährden</li>
<li><span style="color: #000000;">Vermeiden Sie Codes auf stark reflektierenden Flächen</span></li>
<li>Prüfen Sie die Orte, an denen die QR Codes gescannt werden sollen. Gibt es dort eine Internet-Verbindung? Ist genügend Licht vorhanden?</li>
<li>Nutzen Sie hochwertige QR Generatoren und empfehlen Sie dem User eine hochwertige Lesesoftware</li>
</ul>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">3. Verknüpfen Sie OR Codes nur auf Seiten, die auf die mobile Nutzung hin optimiert wurden</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der größte Fehler, den Sie im Marketing mit QR Codes machen können, ist die Codes zu Seiten zu verlinken, die nicht auf die Besonderheiten der mobilen Nutzung optimiert sind. Am besten werden eigens angelegte mobile Webseiten als Ziel definiert. Im schlimmsten Fall wird auf Seiten mit Flashvideos verlinkt, die von fast 50% der Code Reader nicht gelesen werden können<strong>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. <span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Nutzen Sie Code Management Systeme zur Analyse Ihrer QR Kampagne</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um den Erfolg Ihrer QR Kampagne zumindest anhand quantitativer Kriterien messen zu können, sollte im Vorfeld geklärt werden, ob das QR Tool eine Statistik-Funktion besitzt oder inwieweit Ihr eigenes Analytics-Programm Daten aufzeichnen kann.  Es gibt eine ganze Reihe  an frei verfügbaren Programmen, aber Achtung, lange nicht alle sind empfehlenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo stellt für seine Kunden einen eigenen Short Url Servic sowie einen QR-Code Generator zur Verfügung. Die statistische Auswertung versteht sich natürlich inklusive. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an, wenn wir Ihnen bei der Entwicklung Ihrer ganz persönlichen QR Kampagne behilflich sein und unter die Arme greifen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Social Media Vernetzung – dabei sein ist alles?!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen. &#160; Ein weiterer Kernpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5529" title="social_media_icon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg" alt="social_media_icon" width="150" height="150" /></a> Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein weiterer Kernpunkt bei allen Web 2.0 Aktivitäten ist die Beteiligung des Kunden, dem sogenannten &#8220;user-generated-content&#8221;. Wer Berührungsängste gegenüber dem direkten Austausch mit Kunden hat, sollte diese dringend überwinden.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig bei allen Social Media Aktivitäten ist die sinnvolle Vernetzung von Inhalten, Kanälen und die daraus folgende und als oberstes Ziel geltende Interaktion und Kommunikation mit dem Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie gelingt der Einstieg? Mit dem bloßen Anlegen von Profilen in allen möglichen Netzwerken ist es nicht getan &#8211; die große Ernüchterung kommt ganz bestimmt, denn von ganz allein passiert auch im Social Media Kosmos nichts. Das Unternehmen hat es also in der Hand, wie, wann und wo es &#8220;teilnimmt&#8221;.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">No Go&#8217;s sind:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Verlinkung der Social Media Aktiviäten von der Homepage</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine aktuellen Aktivitäten z.B. auf Twitter oder Facebook</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Antwort auf Kommentare in Foren, Blogs, Bewertungsportalen, Facebook etc.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Bookmarking Funktionen</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Was ist Was im Netz</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Dienste, Kanäle und Tools im Social Media Dschungel, der natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Soziale Netzwerke </strong></span></p>
<p>Soziale Netzwerke sind besonders gut für Neuigkeiten, Gewinnspiele, Rabattaktionen etc. sowie direkt und zeitnah auf Gastkommentare zu antworten.  Das bekannteste und derzeit wohl größte Netzwerk ist hier <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Facebook </strong>mit ca. 600 Millionen Nutzern weltweit. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Just im Juli 2011 hinzugekommen ist das Netzwerk <strong>Google+</strong>, welches sich noch in der Beta Phase befindet, mit aktuell 25 Millionen Nutzern weltweit.Ein Vorteil von Google+ ist zum Beispiel das Einbinden von Facebook Streams, so dass man nicht zwischen den Netzwerken hin und her wechseln muss.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>B2B Netzwerke </strong></span><br />
Die B2B Plattformen dienen dem Informationsaustausch innerhalb bestimmter Experten wie z.B. Hoteliers oder Gastronomen aber auch als Vermarktungsplattform z.B. im MICE Geschäft. Hier ist  <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Xing</strong> ein &#8220;alter Hase&#8221;. Das Netzwerk wurde 2003 unter dem Namen OpenBC in Deutschland gegründet 2003 und ist vor allem im deutschsprachigem Raum beliebt. Derzeit verfügt es über ca 10 Millionen Mitglieder weltweit; die Hälfte davon kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</span></p>
<p>Ein weiteres großes Netzwerk ist <span style="font-family: Arial,sans-serif;">das auch 2003 gegründete<strong> LinkedIn </strong>aus den USA. Es hat weltweit 100 Millionen Mitglieder, aber nur 1,3 Millionen davon in Deutschland.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Blogging/ Microblogging</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ist <strong>Twitter</strong> sicherlich der bekannteste Microblogging Dienst. Die 140 Zeichen können Hoteliers und Gastronomen besonders gut für tagesaktuelle Angebote wie z.B. Mittagsmenü nutzen. Seit kurzem ist auch das Hochladen von Bildern möglich.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der eigene <strong>Blog</strong> hingegen erfordert schon etwas mehr Arbeit &#8211; hier können Gäste und Kunden einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen werfen, an Projekten teilnehmen oder über bestimmte Dinge mit anderen Gästen oder dem Hotelier / Gastronom diskutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Videos / Fotos / Präsentationen</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auf <strong>Youtube</strong> und <strong>Flickr</strong> kann sowohl das Hotel als auch Gäste Video- und Bildmaterial einstellen und diese wiederum mit ihren sozialen Netzwerken verknüpfen. Das Material kann ebenfalls auf der Homepage oder z.B. Facebook Fanpage eingebunden werden. <strong>SlideShare</strong> besitzt eher einen geschäftlichen Charakter &#8211; hier können Präsentationen zu bestimmten Themen ausgetauscht werden.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Location Based Services (LBS)</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">LBS sind standortbezogene Dienste, die durch die Ortung des mobilen Endgerätes den Nutzer mit gewünschten Informationen versorgen wie z.B. Navigation, Tankstelle, Geldautomatensuche, City-Guide, Restauranttipps, Hotelsuche etc. Die gängisten Dienste sind <strong>Gowalla, Foursquare, Google Places</strong> und <strong>Facebook Places</strong>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Bewertungsportale </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong>Gerade in der Hotellerie und Gastronomie haben Bewertungsportale Hochkonjunktur. Nutzen Sie die Portale aktiv, aktualisieren Sie Ihre Unternehmenspräsentation und kommentieren Sie Bewertungen zeitnah und ehrlich. Die wichtigsten der Branche sind <strong>Holidaycheck, Tripadvisor, Qype</strong> und <strong>Trivago.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Bookmarking</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nutzer können jeden Kommentar, Beitrag, Bewertung oder ähnlichen mit einem &#8220;sozialen Lesezeichen&#8221; versehen. Diese können von mehreren Nutzern gemeinsam auf einem Server oder im Intranet abgelegt werden, um diese Lesezeichen unterneinander auszutauschen. Die Lesezeichen können hinzugefügt, bewertet, ausgetauscht und kommentiert oder mit weiteren Schlagwörtern versehen werden. Die gängisten Social Booking Netzwerke im deutschsprachigem Raum sind <strong>Mister Wong, Delicious, YiGG, Digg</strong> und <strong>Google Bookmarks.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine umfangreichere Übersicht über alle Social Media Kanäle und Dienste finden Sie in der <a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/08/socialmedia-map.jpg">Social Media Map</a>.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Media in der Hotellerie<br />
</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Kameha Grand in Bonn macht es vor: Die Vernetzung aller für das Hotel relevanten Social Media Kanäle ermöglicht die zeitnahe Interaktion mit den Gästen. Der Einstieg erfolgt übersichtlich über die Homepage des Hotels zu Facebook, Twitter und dem eigenen Blog. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Infos wie Videos (youtube) und Bilder (flickr) findet der Gast zusätzlich in der Social Media Lounge auf der Hotelhomepage. Das Hotel nutzt die Kanäle für Informationen, Austausch mit den Gästen, Gewinnspiele, besondere Angebote und Events, aktuelle Nachrichten und einfallsreiche Tools. Tischreservierungen über die Facebook Fanpage sind möglich, geplant sind hier noch das direkte Buchen von Zimmern sowie eine Jobsuche.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Hotel selbst hat der Gast die Möglichkeit über eine App, das &#8220;iFeedback&#8221;, direkt und in Echtzeit Lob oder Kritik an den passenden Ansprechpartner zu übermitteln. Mehr Infos zu den Netzaktiviäten vom <a href="http://www.pregas.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10096&amp;Itemid=129">Kameha Grand</a> hier.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls Erfolg mit der Verknüpfung von Social Media Aktivitäten in Übersee hat das <a href="http://www.zeit.de/reisen/2011-07/social-media/seite-1">Roger Smith Hote</a>l in Manhattan. Hier machen Soziale Netzwerke mindestens 20% des Umsatzes aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hotelgruppen wie <a href="http://www.travelcharme-newsroom.com/">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>,  aber auch Einzelhotels wie das <a href="http://www.prizeotel.com/newsroom/">prizeotel Bremen</a> oder das <a href="http://www.hotel-berlin.de/presse/social-media-dashboard.html">Hotel Berlin, Berlin</a> bündeln sämtliche Social Media Maßnahmen in virtuellen eigenen Newsrooms oder sogenannte Dashboards.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Tipps</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei allen Social Media Aktivitäten sollten Sie folgende Punkte beachten:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Immer authentisch bleiben – keine PR- oder Marketing Agentur kann auf Dauer für Ihr Unternehmen sprechen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zeitnah und relevant sein</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ehrlichkeit und Transparenz &#8211; Lügen haben im Netz noch kürzere Beine!</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine Angst vor Kritik haben</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nachhaltigkeit<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Anregungen rund um Ihre Social Media Aktiviäten finden Sie in unserem <a href="http://creazwo.de/blog/blogarchiv">Blogarchiv</a> wie z.B. <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne">10 Schritte zum Start einer Social Media Kampagne</a> oder <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/8-wege-e-mail-newsletter-mit-social-media-zu-vernetzen">8 Wege, Newsletter mit Social Media zu vernetzen.</a><br style="font-family: Arial,sans-serif;" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminarreihe Revolution Internet 2011</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/seminarreihe-revolution-internet-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5271" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/Revolution_Internet_1.jpg" alt="" width="231" height="68" /><strong>Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.<br />
Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 stehen nun die Termine für dieses Jahr fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten. Der Vortrag zeigt auf, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>27.06.2011 – Rostock</li>
<li>28.06.2011 – Hannover</li>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Marketing Taktiken im Vergleich</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/social-marketing-taktiken-im-vergleich</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/social-marketing-taktiken-im-vergleich#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[aufwand]]></category>
		<category><![CDATA[effektivität]]></category>
		<category><![CDATA[monetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[social marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[taktik]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer &#8220;facebookisierten&#8221; Welt kommt wohl kaum ein Dienstleister ohne Social Marketing aus. Wir haben Ihnen in unserem Blog schon verschiedene Strategien vorgestellt. Der Benchmark Report für Social Media von MarketingSherpa präsentiert neue Ergebnisse über die Monetarisierung von Social Media. &#160; Interessant für Sie könnte ein Diagramm sein, in dem Aufwand und Effektivität verschiedener Methoden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer &#8220;facebookisierten&#8221; Welt kommt wohl kaum ein Dienstleister ohne Social Marketing aus. Wir haben Ihnen in unserem Blog schon verschiedene <a href="2011/online-marketing/social-media-strategien/in-aller-munde-social-media-optimization">Strategien </a>vorgestellt. Der <a title="Benchmark Report" href="http://www.scribd.com/fullscreen/52361783" target="_blank">Benchmark Report für Social Media</a> von <a title="Marketing Sherpa" href="http://www.marketingsherpa.com" target="_blank">MarketingSherpa</a> präsentiert neue Ergebnisse über die Monetarisierung von Social Media.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessant für Sie könnte ein Diagramm sein, in dem Aufwand und Effektivität verschiedener Methoden von Social Marketing gegenübergestellt sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5260" title="Social Media Tactics" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/smm.jpg" alt="" width="550" height="459" /></p>
<p>Die untere Achse zeigt den Schwierigkeitsgrad einer Maßnahme an, die linke Achse zeigt die Effektivität. Maßnahmen, die mehr Organisation erfordern, liegen weiter hinten. An der Größe der Kreise kann man außerdem erkennen, wie stark die Taktik verbreitet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Report kommt MarketingSherpa zu dem Ergebnis, dass oft leichte, schnelle Taktiken gewählt werden, ohne auf die Effektivität zu achten. Es ist wichtig, vor der Entscheidung für eine Strategie, Effektivität und Aufwand der gewählten Methoden gegeneinander abzuwägen. Gerne helfen wir Ihnen dabei auch anspruchsvolle Taktiken umzusetzen, wenden Sie sich einfach an <a href="http://creazwo.de/kontakt">uns</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In aller Munde: Social Media Optimization</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/in-aller-munde-social-media-optimization</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/in-aller-munde-social-media-optimization#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 07:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der gewünschte Erfolg der Social Media Aktivitäten nicht so ausfällt wie erhofft, wird neben SEO (Search Engine Optimization)  und SEM (Search Engine Marketing) häufig ein weiteres Buzz-Word ins Rennen geworfen: SMO. Wir erklären die 5 wichtigen Aspekte einer Social Media Optimization.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen haben Ihre ersten Schritte im Bereich Social Media Marketing bereits gemacht. Bei vielen folgt jedoch auf den ersten Hype um die vielversprechenden Chancen des Social Media Booms eine Phase der Ernüchterung. Was ist passiert?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem Agentur-Alltag erleben wir es bei (Neu-) Kunden immer wieder, dass Massnahmen in der Online-Kommunikation mit den neuen „sozialen“ Medien zwar mit viel Leidenschaft angegangen werden, aber das Engagement mit ausbleibendem Erfolg in Enttäuschung umschlägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oftmals wird dann wieder zu den „Fähnchen“ zurückgerudert, wie der alte, aber immer noch amüsante Sparkassen-Spot anschaulich zeigt. (Alle, die sich nicht mehr erinnern, können den <a title="Spot mit den Fähnchen" href="http://www.youtube.com/watch?v=_7ddK2dKZVM" target="_blank">Spot auf Youtube</a> noch einmal anschauen.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir führen diese „Social Media Verdrossenheit“ auf eine mangelhafte Vorbereitung bei der Planung und Umsetzung der Social Media Maßnahmen zurück. In unserem <a title="10 Schritte zur erfolgreichen Social Media Kampagne" href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne" target="_blank">Artikel vom 07.03.2011</a> haben wir bereits über 10 wichtige Schritte berichtet, die eine erfolgreiche Social Media Kampagne ausmachen. Oberstes Gebot dabei ist und bleibt die realistische Zieldefinition, das Freistellen von Ressourcen und eine Kenntnis über die eigene Zielgruppe bzw. Zielgruppensegmente.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer diese Basics nicht beachtet hat, kann natürlich seinen Erfolg auch nicht messen. Völlig klar, wenn doch die Messlatte <a title="Social Media Kennzahlen " href="http://creazwo.de/2010/online-marketing/social-media-strategien/kennziffern-zur-messung-ihrer-social-media-aktivitaten" target="_blank">(Artikel: Kennz. Zur Messung der Social Media Aktivitäten aus 12/2010)</a> fehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn also nun das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist oder wenn der gewünschte Erfolg nicht so ausfällt wie erhofft, wird neben SEO (Search Engine Optimization)  und SEM (Search Engine Marketing) häufig ein weiteres Buzz-Word ins Rennen geworfen: SMO.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SMO steht für die sogenannte Social Media Optimization.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5057" title="SMO - Social Media Optimization" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Social_Media_Optimization.jpg" alt="" width="275" height="227" /></p>
<p>Vielfach wird SEO als Teildisziplin der SMO verstanden. Im Zusammenspiel mit sozialen Medien bedeutet dies, dass eine Webseite, quasi als Homebase für alle weiteren Aktivitäten im Web2.0,  natürlich die Möglichkeit der „Einmischung“ für User in Form von Empfehlungen, Kommentaren oder Bookmarks beinhalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Social Media optimierte Webseite öffnet Ihren Besuchern alle möglichen Kommunikationskanäle. SEO-Ziele, wie der Aufbau einer größeren Linkpopularität sind hier Ziele, die auf dem Weg zur SMO erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SMO hat die Aufgabe, virale Prozesse ins Rollen zu bringen und diejenigen Meinungsführer zu erreichen, die als positive Fürsprecher des eigenen Angebots agieren und dieses weiterverbreiten.<br />
 Dies erfolgt in der Regel durch den Aufbau von sozialen Netzwerken (Twitter, VZ, Facebook) und die gesteuerte und planvolle Interaktion auf diesen Plattformen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ein Urvater der SMO gilt <a title="Rohit Bhargava Biogrfie" href="http://rohitbhargava.typepad.com/socialmediabio/" target="_blank">Rohit Bhargava</a>, der in seinen <a title="5 Regeln der Social Media Optimization" href="http://www.rohitbhargava.com/2010/08/the-5-new-rules-of-social-media-optimization-smo.html" target="_blank">5 Regeln der Social Media Optimization </a>die wesentlichen Erfolgsfaktoren zusammenfasst:</p>
<ol>
<li> <strong>Create shareable content</strong><br />
 Generieren Sie Inhalte, die begeistern und gerne weiterverbreitet werden. Dazu müssen Sie wissen, welche Vorlieben Ihre Nutzer haben. Je mehr Ihre Inhalte die Benutzer ansprechen, desto schneller verbreiten sie sich in deren Netzwerken. Wichtig: Bilder &amp; Videos sind deutlich viraler als Texte.</li>
<li><strong>Make sharing easy</strong><br />
 Erleichtern Sie den Usern das Teilen von Inhalten. Der User sollten die Möglichkeit haben, Inhalte mit nur einem Klick zu teilen, möglichst ohne Aufwand und ohne lange nach zu denken.</li>
<li><strong>Reward engagement</strong><br />
 Belohnen Sie das Engagement der User. Diskussionen und Kommentare bringen Bewegung in die sozialen Medien. Sie sollten dieses Engeagement positiv unterstreichen und sich nicht aus dem Dialog zurückziehen. Akzeptieren Sie andere Meinungen.</li>
<li><strong>Proactively share content</strong><br />
 Teilen Sie Ihre Inhalte aktiv. Nutzen Sie verschiedene Formate und verschiedene Kanäle. Ein Blogartikel kann z.B. als Präsentation auf Slideshare eingestellt werden, bei verschiedenen Diensten gebookmarked werden und lässt sich gleichzeitig in Facebook posten und als Tweet versenden.</li>
<li><strong>encourage the mashup</strong><br />
 Ermutigen Sie die User, selbst Ihren Content einzubinden und zu verbreiten. Stellen Sie dazu Codes oder RSS Feeds für die Einbettung zur Verfügung. Lassen Sie es zu, wenn Ihr Inhalt mit eigenen Inhalten der User vermischt wird.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie können Sie sich dem Thema SMO nähern? Unter der Vielzahl von möglichen Massnahmen gilt es, zunächst die für Sie passende Strategie zu entwickeln und zu verfolgen. Dabei ist eines ganz klar: Social Media Optimization erfordert immer viel Kreativität, Geduld und nachhaltiges Engagement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir untersuchen gerne gemeinsam mit unseren Kunden die bislang entwickelten Aktivitäten im Social Web und geben Empfehlungen zur Optimierung der Massnahmen. <a title="Kontakt creazwo" href="http://creazwo.de/kontakt" target="_blank">Sprechen Sie uns an!</a></p>
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		<title>10 Schritte zum Start einer Social Media Kampagne</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen unserer Online-Marketing Seminare begegnen wir immer wieder Marketingverantwortlichen, die in Sachen Social Media noch ganz am Anfang stehen oder bereits erste - oft eher ernüchternde - Erfahrungen gemacht haben. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an die richtige Strategie zu verfolgen. Als Einstieg in das Thema haben einmal die 10 wesentlichen Schritte einer erfolgreichen Social Media Kampagne zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen unserer Online-Marketing Seminare begegnen wir immer wieder Marketing-Verantwortlichen, die in Sachen Social Media noch ganz am Anfang stehen oder bereits erste &#8211; oft eher ernüchternde &#8211; Erfahrungen gemacht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, von Anfang an die richtige Strategie zu verfolgen. Als Einstieg in das Thema haben wir einmal die 10 wesentlichen Schritte einer erfolgreichen Social Media Kampagne zusammengefasst:</p>
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<ol>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Definieren Sie klar Ihre Ziele</strong><img class="alignright size-full wp-image-5026" title="Ziele" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Determine-your-goals_22.jpg" alt="" width="150" height="113" /><br />
 Was wollen Sie mit Social Media erreichen? Wollen Sie neue Vertriebskanäle generieren oder eine Form von Kundenservice anbieten? Oder wollen Sie Ihren Kunden im Dialog &#8220;den Puls fühlen&#8221;? Ihre Antwort auf diese Fragen entscheidet maßgebend darüber, welche Inhalte Sie veröffentlichen und wie Sie sich am Social Web beteiligen.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Evaluieren Sie Ihre Ressourcen</strong><br />
 Wer schreibt die Inhalte? Wer pflegt Ihre Accounts auf Facebook, Twitter und anderen Sites? Wer steht für Fragen bereit und repräsentiert Sie online? Wer sorgt für die technische Umsetzung? An welchen Stellen werden externe Dienstleister benötigt?</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Kennen Sie Ihre Zielgruppe</strong><br />
 Wo verbringt Ihre Zielgruppe die Zeit online? Welche Sprache spricht sie und was interessiert sie? Welche Inhalte erwartet sie von Ihnen? Finden Sie heraus, was die Zielgruppe braucht und gern hat, was sie interessant und nützlich findet. Denn nur relevante Inhalte werden sich viral verbreiten. Lassen Sie Mitarbeiter auch persönlich auftreten, Ihre Kunden möchten gerne interagieren. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Erstellen Sie überzeugende Inhalte</strong><br />
 <img class="alignleft size-full wp-image-5035" style="margin: 5px;" title="Content" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Create-amazing-content_1.jpg" alt="" width="239" height="160" />Nachdem Sie erfahren haben, was Ihre Zielgruppe bewegt und welche Inhalte sie interessiert, nehmen Sie sich Zeit, solche Inhalte zu erstellen. Zeigen Sie Ausdauer! Wenn Sie Ihre Kunden kontinuierlich mit überzeugenden Inhalten versorgen (auch in Form von Kommunikation), haben Sie beste Vorraussetzungen, nachhaltig mit Social Media erfolgreich zu sein. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Vernetzen Sie Ihre Marketing-Maßnahmen</strong><br />
 Alle Maßnahmen in Social Media sollen einander zuarbeiten. Vernetzen Sie Ihr Marketing online und offline und stellen Sie sicher, dass Social Media und traditionelles Marketing sich nahtlos ineinander fügt. Lesen Sie dazu beispielhaft auch unseren <a href="2011/online-marketing/social-media-strategien/8-wege-e-mail-newsletter-mit-social-media-zu-vernetzen">Blogbeitrag zu diesem Thema</a>. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Machen Sie einen Zeitplan</strong><br />
 Legen Sie fest, wann Sie oder Ihr Team sich im Tagesablauf mit Social Media beschäftigen. Nutzen Sie für Ihren Workflow praktische redaktionelle Tools wie <a title="Hootsuite" href="http://hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a>.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Adoptieren Sie die 80/20-Regel</strong><br />
 Nutzen Sie nicht mehr als 20% Ihres Social Media &#8211; Engagements für Eigenwerbung &#8211; mindestens 80% sollten Sie dafür aufwenden, den Kunden zuzuhören, ihre Interessen zu verfolgen und zu interagieren. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Legen Sie Wert auf Qualität, nicht auf Quantität</strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5032" title="Focus" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Focus-on-quality-not-quantity_1-150x150.jpg" alt="" width="120" height="144" /><br />
 Es ist einfach, sich nur in Zahlen zu verfangen, aber werden Sie kein Sklave von Followern und Abonnenten. Es ist besser, 1.000 hoch engagierte, ergebene Follower zu haben, als 7.000, die sich aufgrund eines Gewinnspiels angemeldet haben und von denen Sie nie wieder etwas hören. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Geben Sie die Kontrolle auf</strong><br />
 Überlassen Sie die Kontrolle über die Kommunikation ihrem Publikum, dann erst kann es eine Aufmerksamkeit für Sie, Ihrer Marke und Ihr Unternehmen entwickeln. Denken Sie dran, im Social Web wirkt sich Teilnahmslosigkeit oder Tarnung noch schlechter aus, als negative Kritik.Versuchen Sie aber, kommunikative &#8220;Leitplanken&#8221; aufzustellen.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Lernen und entwickeln Sie kontinuierlich</strong><br />
 <strong> </strong>Hören Sie niemals auf, zuzuhören und dazuzulernen. Wenn Sie in Social Media erfolgreich sein wollen, müssen Sie flexibel und gegenüber ständigen Veränderungen aufgeschlossen sein. Social Media ist ein fortwährender Prozess.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ITB Podiumsdikussion zum Thema Social Media</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/itb-podiumsdikussion-thema-social-media</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 07:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Podiumsdiskussion „Social Media – Moderne Gästebindung oder lästiges Übel?“ werden Hoteliers sowie Marketing- und Medienexperten im Rahmen der ITB 2011 ihre Einschätzung zur richtigen Strategie für die mittelständische Hotellerie darstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4981" title="itb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/02/itb.gif" alt="" width="62" height="106" />Vom 9. bis 13. März 2011 findet die <a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.itb-berlin/deutsch/index.html" target="_blank">ITB, Europas größte Tourismusmesse in Berlin</a> statt.  Für Fachbesucher ist die ITB die ideale Möglichkeit Trends zu entdecken, neue Konzepte kennenzulernen und spannende Kooperationen im B2B-Bereich einzugehen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Thema, dass auf der diesjährigen ITB natürlich nicht fehlen darf, ist Social Media als Chance für das eigene Marketing. Aber längst nicht alle Branchenmitglieder sind bislang in dem Gebiet Web 2.0 aktiv. Auch dafür gibt es sicher gute Gründe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Podiumsdiskussion „Social Media – Moderne Gästebindung oder lästiges Übel?“ werden Hoteliers sowie Marketing- und Medienexperten im Rahmen der ITB 2011 ihre Einschätzung zur richtigen Strategie für die mittelständische Hotellerie darstellen. Dieses Diskussionsforum resultiert aus einer Kooperation zwischen den GreenLine Hotels und Studenten der Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Social Media &#8211; Moderne Gästebindung oder lästiges Übel?</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4986" title="social_media_icon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/02/social_media_icon.jpg" alt="" width="250" height="250" />Moderne Kommunikationskanäle, allen voran Social Media Plattformen, verändern die Kommunikation in atemberaubender Geschwindigkeit und geben allesamt einen Trend wieder: Der heutige Gast will sich mitteilen und wahrgenommen werden. Längst sind nicht nur große Hotelketten und Kooperationen auf Facebook &amp; Co. vertreten, auch mittelständische Hotels merken, dass sie sich dieser Herausforderung stellen müssen. Je nachdem wie sie damit umgehen, ist Social Media keine unangenehme Pflicht, sondern vielmehr eine große Chance, ihren Gästen näher zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo freut sich besonders über die Einladung zu dieser spannenden Diskussionsrunde.</p>
<p>Markus Michels, Geschäftsführer der CREA Werbeagentur GmbH, wird als Social-Media-Berater für die Hotellerie und Gastronomie sowie Seminar-Coach im Bereich Social Media teilnehmen. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses spannende Thema nicht entgehen zu lassen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Podiumsteilnehmer: </strong></p>
<ul>
<li>Aareal Bank – Christian Feldbrügge – Presseprecher</li>
<li>BE:CON Agentur für Kommunikation &#8211; Marc O Benkert – Geschäftsführer</li>
<li>Crea Werbeagentur GmbH &#8211; Markus A. Michels – Social-Media-Berater für Hotels</li>
<li>Deutsches Digital Institut &#8211; Professor Dr. Jo Groebel &#8211; Direktor/Medienexperte</li>
<li>Hotel Restaurant Cáfe Schäferhof &#8211; Christian Glet – Hoteldirektor</li>
<li>Prizeotell &#8211; Marco Nussbaum – Geschäftsführer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termin: Mittwoch, 9. März 2011</strong></p>
<p><strong>Uhrzeit: 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Internationales Congress Centrum ICC Berlin &#8211; ICC Lounge <br />
 </strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenfrei &#8211; Sie benötigen lediglich eine ITB-Eintrittskarte. Da wir nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen haben, bitten wir Sie, sich bis zum 01.03.2011 anzumelden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.greenline-hotels.de/itb_2011.aspx" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Hier geht es zur Online-Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://greenline-hotels.de/files/Service/ITB_Anmeldungfax.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Hier finden Sie das Faxanmeldeformular als PDF-Datei zum Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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