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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Online-PR</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Der neue SPAM Filter für Facebook Fanpages</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/der-spam-filter-bei-facebook</link>
		<comments>http://creazwo.de/2010/online-pr/der-spam-filter-bei-facebook#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade für Unternehmensseiten spielt die Kontrolle von Einträgen der eigenen Pinnwand eine große Rolle, um unerwünschte Werbung und Meldungen zu vermeiden. Die bisherige Vorgehensweise, SPAM Einträge zu melden oder zu kommentieren konnte hier nicht richtig überzeugen. Facebook hat im Hinblick auf diese Schwächen nun nachgebessert und einen SPAM Filter für Unternehmensseiten eingebaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem früheren Blogartikel sind wir bereits auf die Problematik im <a href="http://creazwo.de/2010/online-pr/tipps-zum-umgang-mit-spam-auf-facebook-fanpages" target="_blank">Umgang mit SPAM auf Facebook</a> eingegangen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gerade für Unternehmensseiten spielt die Kontrolle von Einträgen der eigenen Pinnwand eine große Rolle, um unerwünschte Werbung und Meldungen zu vermeiden. Die bisherige Vorgehensweise, SPAM Einträge zu melden oder zu kommentieren konnte hier nicht richtig überzeugen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Facebook hat im Hinblick auf diese Schwächen nun nachgebessert und einen SPAM Filter für Unternehmensseiten eingebaut.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4350" title="SPAM Filter Optionen" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/10/blog_spamfilter_011.jpg" alt="" width="450" height="88" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hinzugekommen ist eine neue Kategorie „SPAM“,  die sich auf der Pinnwand unter Optionen anzeigen lässt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4351" title="SPAM Filter" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/10/blog_spamfilter_02.jpg" alt="" width="526" height="48" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der SPAM Filter lernt selbstständig SPAM Einträge zu erkennen und diese dann in die Kategorie SPAM zu verschieben. Damit erscheinen die Einträge nicht mehr auf der Pinnwand, können aber in der Kategorie noch gesichtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn mal doch ein Eintrag nicht direkt als SPAM erkannt wird, kann dieser manuell markiert und somit in die Kategorie verschoben werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4354" title="blog_spamfilter_03" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/10/blog_spamfilter_03.jpg" alt="" width="472" height="89" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ebenso können versehentlich als SPAM markierte Einträge wieder zurück auf die Pinnwand verschoben werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4356" title="SPAM Filter Aufhebung" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/10/blog_spamfilter_04.jpg" alt="" width="472" height="86" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese einfachen, aber effektiven Vorgehensweisen werden über das X an jedem Eintrag vorgenommen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In der Administrationsoberfläche kann der SPAM Filter unter dem Punkt „Genehmigungen verwalten“ an- und abgeschaltet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Da der SPAM Filter erst seit einigen Tagen aktiv ist, wird es in der nächsten Zeit wohl noch einige Nachbesserungen von Facebook geben, um die Erkennung von SPAM Einträgen zu optimieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir werden Sie über dieses Thema weiter auf dem Laufenden halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Monitoring im Unternehmen</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/social-media-monitoring-in-der-unternehmenskommunikation</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
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		<description><![CDATA[Der exponentielle Anstieg der User-Zahlen der Social Media Plattformen verändert die Welt des Marketings und der Kommunikation. Wer diesen Trend verpasst, entzieht sich einem wichtigen Kommunikations- und Absatzkanal. Ob Blogs, Communities, Foren &#038; Co. – Ihre Kunden und Geschäftspartner reden über Marken, Produkte und Dienstleistungen. Wie lässt sich in diesem Zusammenhang Social Media Monitoring einsetzen?


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der exponentielle Anstieg der User-Zahlen der Social Media Plattformen verändert die Welt des Marketings und der Kommunikation. Wer diesen Trend verpasst, entzieht sich einem wichtigen Kommunikations- und Absatzkanal. Ob Blogs, Communities, Foren &amp; Co. – Ihre Kunden und Geschäftspartner reden über Marken, Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was die User im Netz kritisieren, loben oder empfehlen, kann daher großen Einfluss auf die Image- und Umsatzwerte eines Unternehmens haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seitdem Suchmaschinen wie Google auch Social Media Quellen indizieren, werden User generierte Inhalte mitunter sogar über den &#8220;regulären&#8221; Suchtreffern gelistet. Dadurch wird die Relevanz von User Generated Content enorm gesteigert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Deshalb sollte jedes Unternehmen über Art und Umfang eines Social Media Monitorings nachdenken. </strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Denn durch Monitoring können Sie Ihre Unternehmenskommunikation in vielerlei Hinsicht unterstützen und verbessern. Im Folgenden haben wir fünf Möglichkeiten zur Optimierung Ihrer Kommunikation durch Social Media Monitoring zusammengefasst:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li> <strong>Messung des Status Quo</strong><br />
 Durch das systematische Sammeln und Analysieren von Meinungen und Trends im Netz können Sie den &#8220;Puls&#8221; Ihrer Zielgruppe fühlen und herausfinden, was diese über Ihr Produkt wirklich denkt. Es hilft Ihnen, die allgemeine Stimmlage der Konsumenten einzuschätzen und Ihre Marke mit denen der Wettbewerber zu vergleichen.</li>
</ul>
<ul>
</ul>
<ul>
<li><strong>Steuerung der Unternehmenskommunikation</strong><br />
 Wenn Sie die Meinungen im Netz beobachten, können Sie Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe besser erkennen und darauf reagieren. Fallen bestimmte Kritikpunkte häufiger auf, können Sie darauf &#8211; auch kommunikativ! &#8211; eingehen und Ihr Produkt oder Dienstleistung verbessern. Zusätzlich können Sie Multiplikatoren identifizieren und diese für Ihre Sache gewinnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Beobachtung des Wettbewerbs</strong><br />
 Ein Unternehmen sollte immer auch seine Wettbewerber im Auge behalten. Durch ein gut durchdachtes Social Media Monitoring haben Sie Ihre Wettbewerber stets im Blick und können rechtzeitig auf Trends reagieren.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Messung der Werbewirkung von Kampagnen</strong><br />
 Der Erfolg von Kampagnen im Netz kann &#8211; mit Einschränkungen &#8211; auch durch Social Media Monitoring ermittelt werden. Neben harten Faktoren wie Abrufe, Downloads, Empfehlungen, Kommentare, Zahl der Fans und Follower usw. gibt es eine Reihe von weichen Einflußgrößen, die auch nur bedingt automatisiert auszuwerten sind. Hierzu zählen beispielsweise Meinungsäußerungen mit Ironie, Dialekt oder Wortspielereien.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Aufspüren von Trends</strong><br />
 Durch das Beobachten können Trends und die Meinungen einer breiten Öffentlichkeit erfasst und in die Kommunikation eingebunden werden. Oft gibt es Themen, die das gesamte Web oder bestimmte Bereiche beschäftigen. Aus diesen Diskussionen können Sie viel lernen, insbesondere wenn Sie Ihre Branche betreffen. </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe von zum Teil frei verfügbaren Tools, um das Kommunikationsrauschen im Social Web zu filtern. Eine Übersicht von Social Media Monitoring Tools im Netz bietet die Seite <a title="Link zu Übersicht Monitoringtool" href="http://wiki.kenburbary.com/" target="_blank">http://wiki.kenburbary.com</a>. Was Sie bei der Auswahl beachten sollten, haben die Kollegen von Namics <a title="Artikellink" href="http://blog.namics.com/2010/05/social-media-monitoring-tools2.html" target="_blank">lesenswert</a> zusammengefasst.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Social Media Monitoring Tools können Ihnen jedoch immer nur Rohdaten liefern. Die Verdichtung und Bewertung erfordert einiges an Erfahrung und Ressourcen. Das Team von creazwo verfügt über jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und unterstützt Sie gerne.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Link zu Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Fragen</a> Sie uns nach der für Sie effizientesten Monitoring-Lösung!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tipps zum Umgang mit SPAM auf Facebook</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/tipps-zum-umgang-mit-spam-auf-facebook-fanpages</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Problematik, die bei Facebook Fanpages in zunehmenden Maße auftritt, sind SPAM-Einträge auf der eigenen Pinnwand. Die „Statusmeldungen“ können ganz unterschiedlich sein, z.B. Werbung für Events, von lokalen Dienstleistern oder sogar Werbung der Wettbewerber. Doch wie geht man richtig mit dieser Art von SPAM um? Löschen? Kommentieren? Melden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Problematik, die bei Facebook Fanpages in zunehmenden Maße auftritt und in Zukunft wohl noch zu einem massiven Problem werden wird, sind SPAM-Einträge auf der  Pinnwand &#8211; wobei <a title="Wikipedia Eintrag SPAM" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam" target="_blank">SPAM</a> in diesem Zusammenhang sehr weit gefasst zu verstehen ist.  Die „Statusmeldungen“ können ganz unterschiedlich sein, z.B. Werbung für Events,  von lokalen Dienstleistern oder sogar Werbung der Wettbewerber. In besonderen Fällen wird auch schon mal die eigene &#8220;Fanbase&#8221; zur Plattform durchdachter Gegen-Kampagnen wie es zuletzt <a title="Artikellink" href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Communication/News/_pv/doc_page/1/_p/1003214/nc/0/_t/ft/_b/70121/default.aspx/ein-weltkonzern-scheitert-an-social-media.html" target="_blank">Nestle schmerzhaft erleben</a> musste.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das perfide an diesen unerwünschten Einträgen ist, dass sie direkt ins Herz der Kommunikation mit den eigenen (potentiellen) Kunden gepflanzt werden und ähnlich schlecht zu verhindern sind wie der klassische E-Mail SPAM.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Doch wie geht man richtig mit dieser Art von SPAM um? Löschen? Kommentieren? Melden?</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben <a title="Andreas Steinbeißer auf XING" href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Steinbeisser2" target="_blank">Andreas Steinbeißer</a>, Leiter Marketing &amp; Kommunikation der erfolgreichen <a title="Sausalitos Homepage" href="http://sausalitos.de/" target="_blank">Gastronomiekette Sausalitos</a>, um ein Statement zu dieser Problematik gebeten. Er ist proaktiver Social Media Nutzer und setzt die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 für Sausalitos u.a. auf <a title="Sausalitos auf Facebook" href="http://www.facebook.com/sausalitos" target="_blank">Facebook</a> und <a title="Sausalitos auf Twitter" href="http://twitter.com/SAUSALITOS" target="_blank">Twitter</a> intensiv ein.</p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;In Zukunft wird die Anzahl an Spam und unerwünschten Werbebotschaften auf Sozialen Netzwerken steigen, da viele die Gunst der anscheinend einfachen Informationsübermittlung an eine selektierte Zielgruppe auf diesen Plattformen sehen. Dies wird aber meiner Meinung nach nur ein kurzfristiger Trend sein, da die Selbstzensur und Selbstbestimmung der Digitalen Generation sehr stark geprägt sein wird bzw. ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Erfolg einer authentischen und effektiven Kommunikation liegt darin, die Menschen miteinzubinden und gemeinsam zu kommunizieren. Nur wer Werte schafft, auf Augenhöhe kommuniziert und viel Zeit investiert wird langfristig Freude daran haben.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Andreas Steinbeißer, Leiter Marketing &amp; Kommunikation Sausalitos</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Prinzip gibt es 3 Lösungsansätze, die zur Auswahl stehen:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Wenn es um berechtigte Kritik am eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung geht: Durchatmen, sammeln und konstruktiv in den offenen Dialog einsteigen &#8211; Einträge nur (und nur dann) löschen, wenn gedroht wird oder es grob Unsachlich wird! </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die Verfasser der Einträge gezielt anschreiben und Möglichkeiten eines Backlinks oder ähnlichen &#8220;Rückkanals&#8221; abfragen. Dies macht natürlich nur dann Sinn, wenn es keine unmittelbaren Wettbewerber sind und die andere Fanpage oder Gruppe schon eine entsprechende Fanbase hat. Die Resonanz dürfte aber eher verhalten ausfallen &#8230;</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Offensichtliches SPAMming der Pinnwand entspricht nicht den Nutzungsregeln von Facebook, was Ihre Fans sicherlich auch so sehen &#8211; schließlich würde man im Gästebuch der eigenen Internetpräsenz auch kein SPAM zulassen. Wir empfehlen daher den „Melden“ Button unter dem unerwünschten Eintrag zu nutzen. Dieser ermöglicht &#8211; neben der Meldung an Facebook &#8211; auch gleichzeitig die dauerhafte Sperrung des „Verfassers (Fan)“ und erspart die mühsame Suche in den Fanlisten zum manuellen Entfernen.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3226" title="Melden Button bei Facebook" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/05/melden_button1.jpg" alt="Melden Button bei Facebook" width="450" height="113" /></p>
<p>Melden Button bei einem Fanpost</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Den dritten Ansatz verfolgt auch Steinbeißer: &#8220;Offensichtliches Spaming auf unserer Fanseite wird bei uns mittlerweile  rigoros entfernt. Zu groß ist die Gefahr, dass das wesentliche einer  &#8220;Fanpage&#8221;, nämliche der Austausch rund um die Marke und Kunden,  missbraucht wird und die Qualität der Seite massiv darunter leidet.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gerade mit Blick auf die SPAM-Problematik bei E-Mails, die diesem Kommunikationskanal in den letzten Jahren massiv geschadet hat und diesen zunehmend auf das kommunikative &#8220;Abstellgleis&#8221; befördert, ist es sehr wichtig, die neuen Mitteilungsmöglichkeiten durch Facebook, StudiVZ &amp; Co. möglichst SPAM-frei zu halten und damit die Akzeptanz und Viralität der Kommunikation mit den (potentiellen) Kunden zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Release &#8211; die Pressemitteilung 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 05:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Web 2.0 grundlegend geändert. Schon längst besteht der Trend, dass soziale Netzwerke sich zum Informationsmedium und Meinungsmultiplikator entwickeln. Durch diese Wandlung entstehen neue Bezugsgruppen und Online-Multiplikatoren, die eine neue Art von "Journalisten" darstellen. Bei der Ansprache dieser Gruppe hilft die Social Media Release (SMR), auch Pressemitteilung 2.0 genannt, deren Aufbau und Nutzung wir Ihnen beschreiben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Web 2.0 grundlegend geändert. Schon längst besteht der Trend, dass sich soziale Netzwerke zum Informationsmedium und viralen Meinungs-Multiplikator entwickeln. Klassische Medien wie Zeitungen, TV und Radio als zentrale Informationsquellen und Instrumente zur Meinungsbildung verlieren zunehmend an Bedeutung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei einer Zahl von etwa 43,5 Millionen Menschen in Deutschland, die täglich online sind und aktiv Inhalte produzieren bzw. einstellen, bietet sich ein riesiges Informations- und Meinungspotential im Netz. Unzählige Blogs, Portale und Communities, in denen User im regen Austausch stehen und <a title="Verlinkung zu Wikipedia " href="http://en.wikipedia.org/wiki/User_created_content" target="_blank">User Generated Content</a> erstellen, bieten die perfekte Plattform für zeitgemäße PR-Arbeit im Web 2.0. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass laut einer <a title="Nielsen Studie" href="http://de.nielsen.com/site/documents/VertraueninWerbung_Presse_Deutschland.pdf" target="_blank">Studie von Nielsen</a> 90 % der User einer Empfehlung im Netz mehr Vertrauen schenken, als der klassischen Eigenwerbung einer Marke.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wichtige Informationen werden gesammelt und vor allem online weiter gegeben. Markenartikler müssen sich bewusst sein, dass Informationen über Produkte und Dienstleistungen nicht mehr nur an Journalisten der klassischen Massenmedien gehen müssen, sondern auch an die tausendfachen &#8220;Journalisten&#8221; im Social Web. Dies erfordert eine neue Art der Kommunikation und der Informationsgestaltung. Für die Online-Multiplikatoren muss die traditionelle PR-Meldung gezielter aufbereitet und distributiert werden als für PR-Fachleute und Journalisten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dabei hilft die Social Media Release (SMR), welche oft auch als &#8220;Pressemitteilung 2.0&#8243; bezeichnet wird. Im folgenden geben wir ein paar Tipps zum effektiven Aufbau und der Nutzung von PR-Meldungen im Web 2.0.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Aufbau der Pressemitteilung 2.0</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie eine kurze Zusamenfassung Ihres Artikels  zur Einleitung</li>
<li>Zählen Sie News mit Hilfe von Bullet Points strukturiert auf</li>
<li>Binden Sie Zitate verschiedener Personen zu der Thematik ein</li>
<li>Nutzen Sie Social Bookmarking Services, um dem Leser Kontextinformationen zur Thematik zu liefern</li>
<li>Binden Sie verschiedene multimediale Inhalte ( Bilder/Audio/Video/PDF&#8217;s etc.) ein</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Veröffentlichung der Pressemittelung 2.0</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
 </strong></p>
<ul>
</ul>
<ul>
<li>Bieten Sie Interessenten die Möglichkeit Social Media Release per RSS zu abonnieren</li>
<li>Nutzen Sie einen maßgeschneiderten Blog (meist eigener Corporate Blog) oder einen eigenen Newsroom, um SMR zu veröffentlichen </li>
<li>Sorgen Sie mit einem Weblog Publishing System dafür, dass Sie in allen relevanten Suchmaschinen zu finden sind</li>
<li>Nutzen Sie öffentliche Portale wie Youtube, Flickr oder Communities wie z.B. Facebook, um Ihren multimedialen Content zu verbreiten</li>
<li>Nutzen Sie z. B. Slideshare, um Präsentationen zu veröffentlichen</li>
<li>Bieten und nutzen  Sie verschiedene Möglichkeiten, Kontaktpersonen zu erreichen  (E-Mail, Skype, Twitter, etc.)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die  Pressemitteilung 2.0 sollte dabei immer in die Gesamtkommunikation des Unternehmens eingebunden und als weiterer PR-Kanal genutzt werden.</p>
<ul>
</ul>
<blockquote>
<ul>
</ul>
</blockquote>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote><p><br class="spacer_" /></p>
<p>“SMRs and press releases are tools, not strategies. If you don’t have a<br />
 great story to tell, they won’t work. Many folks have said this, and this fact<br />
 should always frame SMR discussion.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Geoff Livingston (Author of: Now is Gone: A Primer on New Media for Exevitives and Entrepreneurs)</p>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie sich eingehender in das Thema lesen möchten, empfehlen wir Ihnen die (etwas ältere) Ausarbeitung von Timo Lommatzsch:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Social Media Release Ausarbeitung von Timo Lommatzsch" href="http://www.socialmediapreview.de/SocialMediaReleaseeBook.pdf" target="_blank">&#8220;Der Social Media Release &#8211; Eine neue Form der Online Veröffentlichung und Verbreitung von Nachrichten und Informationen&#8221;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Spendieren Sie Ihrer PR ein <a title="Verlinkung zu Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt" target="_blank">Update auf die spannenden Möglichkeiten des Web 2.0</a>!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps zum Erreichen von internat. Zielgruppen</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/tipps-zum-erreichen-von-internationalen-zielgruppen</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 05:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Längst ist das globale Dorf durch die kommunikative Evolution des Web 2.0 Realität geworden. Es gibt für Unternehmen viele Mittel und Wege zur effektiven Nutzung dieses weltweiten Netzwerks.

Christian Arno, Gründer des internationalen Übersetzungsunternehmens Lingo24 hat einige interessante Gedanken zu diesem Thema zusammengestellt.

Diese Tipps stellen wir Ihnen heute gerne mit seinem Gastbeitrag vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Längst ist das globale Dorf durch die kommunikative Evolution des Web 2.0 Realität geworden. Es gibt für Unternehmen viele Mittel und Wege zur effektiven Nutzung dieses weltweiten Netzwerks. Christian Arno, Gründer des internationalen  Übersetzungsunternehmens <a title="Verlinkung zu lingo24, Übersetzungsinstitut" href="http://de.lingo24.com/" target="_blank">Lingo24</a> hat einige interessante Gedanken zu diesem Thema zusammengestellt. Diese Tipps stellt er Ihnen heute gerne in seinem Gastbeitrag vor:</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Angesichts des schlechten Zustands der Weltwirtschaft ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um zu versuchen, Ihren Kundenstamm zu vergrößern und in neue Märkte einzubrechen. Am leichtesten lässt sich dies online realisieren – Sie können eine Website lancieren, die Menschen auf der ganzen Welt besuchen können. Menschen, die vielleicht an dem interessiert sind, was sie anbieten. Doch um ein weltweites Publikum zu erreichen bedarf es des Lokalisierens Ihres Website-Inhalts sowie verschiedener Marketingmethoden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Aus diesem Grund haben wir mit dieser Auflistung der besten Tipps zusammengefasst, wie man Zielgruppen erfolgreich über Sprach- und Kulturbarrieren hinweg erreichen kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Lokalisieren Sie.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Unterschiedliche Kulturkreise haben auch unterschiedliche Vorlieben in Bezug darauf, was ihnen an einer Website gefällt und auf welche Weise man ihnen etwas verkaufen will. Um mit Erfolg eine Reihe verschiedener Zielmärkte erreichen zu können, müssen Sie jeden dieser Märkte gründlich untersuchen und anschließend eine Website entwerfen und eine Marketing-Kampagne entwickeln, die dem regionalen Bedarf entspricht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Entwerfen Sie unterschiedliche regionale Domains für jeden Zielmarkt  (Zum Bsp. eine für Deutschland, eine für Indien, eine für Russland usw.)</li>
</ul>
<ul>
<li>Verfassen Sie den Inhalt Ihres Webangebots in der jeweiligen Landessprache </li>
</ul>
<ul>
<li>Wählen Sie ein Designschema, welches zu den Anforderungen der Zielgruppe passt. (Die deutsche Website kann beispielsweise minimalistisch aufgemacht sein, in einer dezenten Zusammenstellung von grauen und weißen Farbtönen und mit dem Produktangebot gleich auf der ersten Seite. Demgegenüber sähe die erste Seite Ihrer chinesischen Website vielleicht leuchtend bunt aus und würde der wortreichen Präsentation Ihres Unternehmens und des Unternehmensmottos dienen. </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Übersetzen Sie.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Haben Sie schon einmal eines der automatischen Übersetzungstools verwendet, die im Internet zu finden sind?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn aus einem einfachen Satz wie „Nehmen Sie es aus der Verpackung und backen Sie es 30 Minuten im Ofen“ in der Übersetzung „Es entfernt das Verpackung und stellt im Hochofen 30 Minuten lang fest“ wird,  dann wird Ihnen klar, dass die Verwendung einer automatischen Übersetzungsvorrichtung auf Ihrer Website wahrscheinlich mehr Schaden als Nutzen bringt. Nutzen Sie einen professionellen Übersetzer, der all Ihre Texte korrekt in die jeweilige Sprache übersetzt.</p>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Nutzen Sie Suchmaschinen.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Damit Internetbenutzer Ihre Website auch finden und sie nicht unter Milliarden anderer Webseiten begraben bleibt, müssen Sie die grundlegenden Regeln der Suchmaschinenoptimierung beherrschen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Finden Sie heraus, welche Begriffe Ihr Zielpublikum wahrscheinlich bei der Suche nach Ihrem Produkt verwendet</li>
<li>Setzen Sie oft genutzte Begriffe  gut sichtbar in Ihre URL, in Seitenüberschriften und am Anfang von Abschnitten, so dass die Suchmaschinen-Bots beim Durchkämmen Ihrer Website diese aufschnappen</li>
<li>Achten Sie auf den jeweiligen regionalen Jargon, Synonyme und Abkürzungen und setzen Sie auch diese Begriffe ein</li>
<li>Nutzen Sie &#8220;Keyword&#8221; Such-Tools wie bei <a title="Keyword Tool von Google" href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Google AdWords</a>, die es Ihnen ermöglichen, die am häufigsten gesuchten Begriffe in jeglichen lokalisierten Suchmaschinen nachzusehen </li>
<li>Nutzen Sie die beliebteste Suchmaschine des jeweiligen Landes (Zum Beispiel<a title="Verlinkung zu Google, Suchmaschinen-Tool" href="ttp://www.google.de/"> Google</a> in den USA und Europa, <a title="Verlinkung zu baidu, chinesische Suchmaschine" href="http://www.baidu.com/">Baidu</a> in China und in Japan <a title="Verlinkung zu Yahoo, Suchmaschine" href="http://de.yahoo.com/">Yahoo</a>)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Machen Sie sich einen Namen.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Von Werbebannern über Pay-per-Click-Kampagnen bis hin zu Newslettern gibt es eine große Auswahl an Online-Marketingmethoden, die Sie nutzen können, um Ihren Namen bekannt zu machen.</p>
<p>Da viele Methoden eher recht kostspielig sind können Sie einen anderen, kosteneffizienteren Weg nehmen, um Ihre Markenbekanntheit zu erhöhen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Ermitteln Sie die einschlägigsten und glaubwürdigsten Online-Medien in Ihrem Zielmarkt</li>
<li>Versorgen Sie die herausgefundenen Medien mit Pressemitteilungen über Entwicklungen in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Branche</li>
<li>Bieten Sie branchenbezogene Artikel mit „besten Tipps“ an</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Nutzen Sie Social Media.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine andere wichtige Strategie ermöglichen die sozialen Medien, die es Unternehmen erlauben, persönliche Beziehungen zu Kunden aufzubauen und ein unmittelbares Feedback zu erhalten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Sorgen Sie dafür, die beliebtesten sozialen Medien Ihres Zielmarktes zu verwenden. (Zum Beispiel ist es nicht sinnvoll, ein Profil auf<a title="Verlinkung zu Facebook, Social Community Tool" href="http://de-de.facebook.com/"> Facebook</a> einzurichten, wenn Sie vorhaben, bei Fans in Japan Aufmerksamkeit zu erregen, da sich dort 80% der Benutzer von sozialen Medien auf Mixi.jp befinden.)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Über den Gastautor<br />
 Christian Arno ist der Gründer des internationalen Übersetzungsunternehmens Lingo24, den Spezialisten für mehrsprachiges Web-Design und SEO. Lingo24 ist für Kunden in mehr als 60 Ländern tätig und erzielte im Jahr 2009 einen Umsatz von 4 Mio €.</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate PR &#8211; Strategien für Twitter</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/corporate-pr-strategien-fur-twitter</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter lässt sich auf verschiedenen Wegen mit der eigenen Unternehmensstrategie  verknüpfen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Dabei ist es nicht relevant, ob es zum Beispiel um die Kundenbetreuung, den Kundensupport oder Produkt-Promotion geht. Der direkte, konstruktive Austausch mit dem Kunden sollte, neben den allgemein zu beachtenden Regeln, im Vordergrund stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mikroblogging-Dienst Twitter lässt sich auf verschiedenen Wegen mit der eigenen <a href="http://creazwo.de/2009/online-marketing/erfolgreiche-social-media-strategien">Unternehmensstrategie</a> verknüpfen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Dabei ist es nicht relevant, ob es zum Beispiel um die Kundenbetreuung, den Kundensupport oder Produkt-Promotion geht. Der direkte, konstruktive Austausch mit dem Kunden sollte, neben den <a href="http://creazwo.de/2009/web-2-0/was-unternehmen-beim-twittern-beachten-sollten">allgemein zu beachtenden Regeln</a>, im Vordergrund stehen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Stellen Sie sich im Vorfeld 3 Fragen zu der von Ihnen benötigten Strategie:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>1. Was interessiert Sie an anderen Twitter Accounts? Wem wollen Sie folgen?</strong></p>
<p><strong>2. Welche Inhalte möchten Sie twittern?</strong></p>
<p><strong>3. Wie treten Sie mit anderen Nutzer in Interaktion?</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir geben Ihnen im Folgenden kurze Antworten zu einzelnen Strategien:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Strategie 1: Kundenbetreuung</strong></p>
<ol>
<li>Folgen Sie Bestandskunden und potentiellen Kunden Ihres Unternehmens</li>
<li>Twittern Sie für Ihre Kunden relevanten Inhalt, z.B. Produkttipps, Unternehmensinformationen, neue Produktupdates, etc.</li>
<li>Beantworten Sie Fragen der Kunden und reagieren Sie auf Kommentare zu Ihren Produkten</li>
</ol>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Strategie 2: Kundensupport</strong></p>
<ol>
<li>Folgen Sie Ihrer Marke, Ihren Produkten und relevanten Inhalten</li>
<li>Twittern Sie direkt auf den Kunden bezogene Informationen und aktuelle Nachrichten</li>
<li>Beantworten Sie Fragen, reagieren Sie auf Kommentare, werfen Sie selber Fragen auf und stellen Sie Informationen bereit</li>
</ol>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Strategie 3: Firmen-Reputations-Management</strong></p>
<ol>
<li>Folgen Sie Managern und Führungskräften, Gruppen mit gleichen Interessen und Nachrichtenkanälen</li>
<li>Twittern Sie Einblicke und Know-How. So werden Sie so zum Vordenker Ihrer Branche</li>
<li>Betreiben Sie Konversation. Seien Sie mit Ihrem Unternehmen transparent und bieten Sie greifbaren Mehrwert</li>
</ol>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Strategie 4: Events</strong></p>
<ol>
<li>Folgen Sie denjenigen, die sich für den Event oder das angebotene Medium interessieren</li>
<li>Twittern Sie Event Informationen, Aktualisierungen und Einblicke hinter die Kulissen</li>
<li>Nutzen Sie Twitter zur Nachbesprechung (<a href="http://mashable.com/2009/02/25/tweetup/" target="_blank">Tweet-Ups</a>), sprechen Sie mit Besuchern und stellen bzw. beantworten Sie Fragen</li>
</ol>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Strategie 5: Produkt Promotion &amp; Verkauf</strong></p>
<ol>
<li>Folgen Sie bestehenden und potentiellen Kunden, die an Ihren Produkten und Ihrer Branche interessiert sind</li>
<li>Twittern Sie Links zu Online Promotionplattformen, Insider Informationen zu neuen Produkten und Rabattaktionen</li>
<li>Prüfen Sie Antworten und Direktnachrichten, beantworten Sie Fragen und stellen Sie Informationen zur Verfügung</li>
</ol>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Strategie 6: Interessenvertretung</strong></p>
<ol>
<li>Folgen Sie Interessenten, Führungskräften und Nachrichten</li>
<li>Twittern Sie Mehrwert, zum Beispiel in Form von Gesundheitstipps, Katastrophenmeldungen oder Börseninformationen</li>
<li>Lernen Sie Ihre Follower kennen, danken Sie Ihnen für den Support und integrieren Sie diese</li>
</ol>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>creazwo ist Ihnen gerne bei der Erstellung Ihres Twitter-Accounts und Erarbeitung Ihrer persönlichen Strategie behilflich. Nutzen Sie die Möglichkeit einer <a href="../kontakt">unverbindlichen  Anfrage </a>- Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs und Social Media – Teil 2</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-2</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Blogartikel vom 21.01.2010 haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt. Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a title="Corporate Blogs und Social Media - Teil 1" href="2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1">Blogartikel vom 21.01.2010</a> haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind:</p>
<ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie veröffentlichen kommerziellen Inhalt<br />
 </strong>Nutzer sozialer Medien mögen es nicht für Werbezwecke missbraucht zu werden. Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt in sozialen Medien promoten, tun Sie dies eher passiv. Der beste Weg besteht immer noch darin, die sozialen Medien und Netzwerke mit &#8220;Nährwert&#8221; zu füttern. Wenn Nutzer Ihre Inhalte mögen, werden Sie Ihre (kommerziellen) Seiten besuchen und sind auf diesem Wege offener für Ihre Angebote. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie konzentrieren sich nur auf große Social Media Anbieter</strong> <br />
 Ein anderer häufiger Fehler ist es, sich nur auf die „großen“ Social Media Anbieter zu konzentrieren. Diese generieren sicherlich den meisten Traffic, allerdings haben Sie auch viel mehr Informationsrauschen, aus dem Sie sich hervorheben müssen. Wenn Sie sich dagegen auf kleinere &#8211; eher branchenspezifische &#8211; Nischenanbieter fokussieren, haben Sie die größere Chancen, sich bereits mit wenigen qualitativen Beiträgen zu profilieren. Auf diese Weise werden sie schneller zu greifbaren Erfolgen gelangen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie haben kein Netzwerk aufgebaut</strong> <br />
 Werbetreibende, die erfolgreich Social Media verwenden, sind meist sehr gut vernetzt. Ein gutes Netzwerk von Multiplikatoren erlaubt es, schnell den viralen <a title="Erklärung Tipping Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point" target="_blank">Tipping Point</a> in der Verbreitung Ihrer Sache zu erreichen. Oftmals werden auch Bewertungsanfragen zwischen Netzwerk-Partnern ausgetauscht, sodaß beide davon profitieren. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie übertreiben es mit Bewertungsanfragen</strong> <br />
 Networking ist nützlich, sicher – aber übertreiben Sie es damit nicht. Auch die besten Freunde und Partner sind irgendwann genervt, wenn Sie zu oft für Sie Bewertungen, Meinungen oder Kommentierungen abgeben sollen. Bitten Sie Ihre Partner nur darum, wenn Sie wirklich eine wichtige Sache herauszustellen haben. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie verwenden keine „Bewertungs-Buttons“</strong><br />
 Sicher haben Sie in anderen Blogs oder Seiten schon Bewertungs-Buttons gesehen. Gut eingesetzt können diese Hilfsmittel sehr effektiv sein. Sie erleichtern Ihren Lesern das Setzen von Lesezeichen auf Social Bookmarking &#8211; Seiten oder das Kommentieren Ihrer Inhalte auf bestimmten Plattformen. Verwenden Sie aber nicht zu viele; und beschränken Sie sich auf die Services, die sie selbst häufig nutzen oder von denen Sie wissen, dass Ihre (potentiellen) Kunden sie verwenden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht konnten wir Ihnen deneinen oder anderen Anhaltspunkt für Ihr Social Media Engagement liefern. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs und Social Media &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht. Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante - also nutzenversprechende - Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante &#8211; also nutzenversprechende &#8211; Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen einmal zehn häufige Fehler zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Sie treten als Wertreibender auf, nicht als User</strong><br />
 Werbetreibende können viel Erfolg haben mit Ihrem Social Media Engagement. Der Schlüssel dazu ist es jedoch, ein aktiver User zu sein, der einen Beitrag zur Nutzergemeinschaft leistet. Seien sie also in erster Linie User und erst an zweiter Stelle der Marketingfachmann. Denn wenn andere Nutzer merken, dass Sie nur zu Verkaufszwecken das soziale Netzwerk gebrauchen, werden Sie für Ihre Angebote, Vorschläge und Anregungen nicht empfänglich sein. Web 2.0 ist Dialog, nicht Verkauf.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie geben nur Bewertungen für Ihren eigenen Inhalt ab</strong><br />
 Wenn sie dies tun, werden Sie von den Nutzern nicht anerkannt werden. Es ist in diesem Fall für andere User offensichtlich, dass Sie nur aus dem Grunde im Netzwerk agieren, um Ihr eigenes Produkt oder Ihre eigene Dienstleistung zu promoten. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag Ihre Social Media Zielseiten zu besuchen um dort auch aktiv zu sein. Bewerten Sie auch Beiträge der anderen Nutzer. Steuern Sie innerhalb der Community Inhalte bei, die nicht von Ihrer Webseite stammen. Auf einigen Plattformen ist es unter Umständen sogar verpönt eigene Angebotsinhalte zu platzieren. In diesem Fall kann es hilfreich sein, Freunde oder Partner zu bitten, Ihr Thema zu promoten, falls dies nicht durch einen zufälligen Leser geschieht. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Beiträge zielen nicht auf das Social Media Publikum ab</strong><br />
 Nicht alle Inhalte eignen sich für Social Media Plattformen, auch wenn sie von hoher Qualität sind. Die Nutzer wollen unterhalten werden und jede Social Media Seite hat Ihr eigenes Publikum. Nehmen Sie sich Zeit um herauszufinden, was die Nutzer auf den für Sie interessanten Plattformen für Vorlieben haben. Achten Sie darauf, welche Art von Inhalt viele Bewertungen und Kommentare hervorruft. Dies sollte Ihnen  helfen herauszufinden, welchen Anspruch Ihr Beitrag erfüllen muss. Wenn Sie sich vertraut gemacht haben mit der Usergemeinde Ihrer favorisierten Social Media Seiten, nehmen Sie sich Zeit Ideen für Artikel und Beiträge zu sammeln, die möglichst präzise diesem Anspruch gerecht werden. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie bewegen sich nicht auf relevanten Social Media Seiten</strong><br />
 Problematisch ist es,  sich auf zu vielen verschiedenen Social Media Seiten aufzuhalten. Ein aktiver Teil einer Community zu sein, erfordert den regelmäßigen Aktivität auf der Plattform. Es ist sehr ressourcenlastig, auf mehr als einer Handvoll verschiedener Social Media Plattformen aktiv zu sein. Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen Sie mit Ihrem Angebot am besten aufgehoben sind. Denken Sie z.B. an Ihre Blog-Leser, welche Social Media Seiten nutzen diese? </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Besucher sind keine Social Media Nutzer</strong> <br />
 Viele Seiten und Blogs, besonders solche mit hohen Nutzerzahlen, profitieren davon Leser zu haben, die soziale Medien nutzen. Dies macht es wahrscheinlicher, dass Ihre Inhalte vermittelt und bewertet werden, ohne dass es einer Initialzündung Ihrerseits bedarf.   Hat Ihr Blog oder Ihre Seite einen geringen Anteil an aktiven Social Media Nutzern, werden Sie sicherlich in Betracht ziehen, die Leser auf Ihr Social Media Engagement hinzuweisen. Versuchen Sie jedoch dabei hilfreiche Linktipps zu geben. Wenn Ihr Beitrag dazu geführt hat Ihrem Leser nützliche Informationen zu liefern, wird er Sie als Quelle gerne erwähnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Montag gibt es 5 weitere Fehlerquellen im Zusammenspiel von Corporate Blogs und Social Media Plattformen.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11 Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/allgemeines/11-tipps-fur-erfolgreiche-unternehmens-blogs</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Achtung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen betreiben mittlerweile einen eigenen Corporate Blog oder erwägen dessen Einführung. Die Möglichkeiten, die sich durch einen gut und ernsthaft geführten Blog ergeben, sind von unschätzbarem Wert für das eigene Marketing. In Anlehnung an den Blogger <a href="http://www.convinceandconvert.com/" target="_blank">Jay Baer</a> haben wir Ihnen nachfolgend einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen beim Auf- oder Ausbau eines erfolgreichen Unternehmens-Blogs helfen können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Die richtige Strategie<br />
 </strong><span style="font-weight: normal;">Beantworten Sie sich zunächst folgende Fragen: Wer sind die Leser Ihres Blogs? Was ist das Thema Ihres Blogs? Gibt es ähnliche Blogs wie den Ihren? Wie wollen Sie Ihren <a href="../creazwo.de/2009/web-2-0/wie-sie-ihren-blogerfolg-messen-konnen" target="_blank">Blog-Erfolg messen</a>?<br />
 Diese strategischen Fragen sollten Sie sich beantworten. Tun Sie dies ruhig schriftlich – so werden Ihre Überlegungen greifbarer und zu guter letzt lassen sich Ihre Anfangsziele besser korrigieren. Auf manche Fragen gibt es auch erst nach dem Start des Blogs Antworten.<br />
 Es kann passieren, dass die ersten Erfahrungen Ihre Blogrichtung verändern werden. Achten Sie auf Ihr Leserfeedback und fordern Sie ruhig auch Kritik ein. Bewerben Sie Ihren Blog in der Anfangsphase nicht zu aggressiv. Lassen Sie sich ein wenig Zeit und warten Sie die ersten Einträge ab, so haben Sie eine bessere Möglichkeit Ihren Kurs gegebenenfalls zu korrigieren. </span></li>
<li><strong>Bloggen mit Beständigkeit<br />
 </strong><span style="font-weight: normal;">Je mehr Sie bloggen, desto leichter wird es Ihnen fallen eine Leserschaft für Ihren Blog aufzubauen. Aber bleiben Sie beständig bei der Sache. Dabei gibt es nicht die perfekte Anzahl der Posts. Viele Blogger schreiben einfach wenn Sie inspiriert sind – andere schreiben zu festgelegten Terminen oder Wochentagen. Die Erfahrung jedoch zeigt, dass interessierte Leser sich an feste Termine gewöhnen. Dies fördert Ihren Blog-Traffic und sorgt für fixe Zeitspannen zwischen den Einträgen. Es  wird jedoch immer Tage geben, an denen Sie verhindert sind, da empfiehlt es sich immer einige Blogeinträge vorzubereiten, die sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt posten lassen</span></li>
<li><strong>Bloggen mit Abwechslung</strong><br />
 Denken Sie daran, dass Ihr Blog nicht anders ist als ein Magazin und es gibt einen guten Grund, warum Magazine viele verschiedene Inhalte behandeln. Die richtige Mischung sorgt für Abwechslung und wirkt kurzweiliger. Mixen sie lange Einträge mit sehr kurzen, setzen Sie tagesaktuelle Blogposts ebenso ein wie zeitlose Themen. Variieren Sie negative und positive Ausprägungen, persönliche und professionelle.</li>
<li><strong>Mit Bildsprache unterstützen</strong><br />
 Nutzen Sie die Kraft der Bildsprache um Ihre Blogthemen zu unterstützen und interessanter zu machen. Bebildern Sie Ihre Blogeinträge.  Sie können lizensfreie Fotoquellen wie z. Bsp <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> kostenlos nutzen.</li>
<li><strong>Kunden-Mehrwert bieten</strong><br />
 Bieten Sie Ihren Lesern Mehrwert. Geben Sie Ihnen praktische Tipps und Anleitungen, hilfreiche thematische Downloads oder nützliche Checklisten. Suchen Sie immer nach Wegen Ihre Ideen und Inhalte greifbar zu machen.</li>
<li><strong>Anziehungskraft erzielen</strong><br />
 Hilfreich für den Blogerfolg können regelmäßige Blog-Serien sein, die bei Ihren Lesern für Routine sorgen. Sie können beispielsweise Geschäftspartner zu bestimmten Themen interviewen oder Sie veröffentlichen einmal im Monat die Ihrer Meinung nach Top 10 Branchen-Blogs. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten.</li>
<li><strong>Persönlichkeit zeigen</strong><br />
 Ganz gleich ob Sie Einzelkämpfer in Ihrem Blog sind oder Teil eines Teams – bleiben Sie persönlich aber niemals privat. Ihre Leser wünschen sich keine Beiträge von namenlosen Autoren. Dazu gibt es Zeitungen. Der Punkt ist: Bloggen ist immer persönlich. Sie können diese persönliche Note Ihres Blogs besonders gut mit dem Einstellen eines Autorenfotos unterstützen, auf keinen Fall sollten Sie sich hinter einem Kürzel verstecken.</li>
<li><strong>Gemeinschaften pflegen</strong><br />
 Fördern Sie den Gemeinschaftsgedanken und pflegen Sie den Austausch mit Ihren Lesern. Beantworten Sie Fragen, bedanken Sie sich für Beiträge und Kommentare und danken Sie Ihren Lesern. Es gibt bereits Tools, die Ihnen diese Community-Pflege erleichtern.</li>
<li><strong>Bessere Suchmaschinenergebnisse erreichen</strong><br />
 Einer der größten Vorteile eines Unternehmens-Blogs ist die gute Wirkung auf Suchmaschinenergebnisse.<br />
 Sie müssen wissen, dass der wichtigste Leser Ihrer Einträge Google ist und dass jeder neue Eintrag sich positiv auf die Ergebnisse auswirkt. Sie sollen natürlich nicht für die Suchmaschinen schreiben, aber es ist sicher eine gute Idee wichtige Schlagworte in den URLs, Headlines, Titeln und Untertiteln zu verwenden. Die richtige Verschlagwortung kann Ihre Position bei den großen Suchmaschinen entscheidend verbessern.</li>
<li><strong>Im Gespräch bleiben</strong><br />
 Sorgen Sie dafür, dass über Ihren Blog gesprochen wird. Eine gute Blogpromotion kann Ihren Bekanntheitsgrad erheblich fördern. Suchen Sie sich dazu den Kanal aus, der zu Ihnen passt. Twittern Sie Ihre Blogposts, nutzen Sie Xing, Facebook oder LinkedInn – Probieren Sie es aus. Aber bedenken Sie immer, dass Sie Ihr eigenes Angebot nur dann gut promoten können, wenn Sie auch für andere Angebote glaubwürdiger Fürsprecher sind.<br />
 Zusätzlich sollten Sie die Wichtigkeit von Headlines nicht unterschätzen. Ihr potentieller Leser hat nur die Headline um zu entscheiden ob der Eintrag für Ihn interessant ist. Sie haben also nur eine Chance die Aufmerksamkeit zu fesseln. Dabei ist es ebenso hilfreich die Headlines mit relevanten Keywords auszustatten und auffordernde Formulierungen zu wählen.</li>
<li><strong>Aktivitäten ausweiten<br />
 </strong>Gute Blogger beschäftigen sich nicht nur mit Ihrem eigenen Blog<strong>. </strong>Kommentieren Sie ruhig auch andere Beiträge und beziehen Sie sich in Ihren Einträgen darauf. Dies kann ein fantastischer Weg sein Aufmerksamkeit für die eigenen Inhalte zu erzeugen. Voraussetzung ist natürlich immer die ehrlicher Auseinandersetzung<strong>.</strong> Denkbar ist aber auch, die eigenen Blogeinträge wiederzuverwerten &#8211; Vielleicht stellen Sie aus thematisch passenden Blog-Themen einen <a href="http://www.digiflyer.de/">&#8220;Digiflyer&#8221;</a> oder eine Slide-Share Präsentation zusammen oder verwerten betimmte Einträge für Ihren regelmäßigen Newsletter?</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir hoffen, Ihnen mit diesen 11 Tipps einige Anregungen mit auf den Weg gegeben zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Unternehmens-Blog! Sollten Sie beim Aufbau Ihres neuen Corporate-Blogs noch ein wenig Starthilfe benötigen,  nutzen Sie einfach unser<a href="../creazwo.de/kontakt"> Kontaktformular </a>für eine unverbindliche Anfrage.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="icon_download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/icon_download.jpg" alt="icon_download" width="50" height="50" /><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/12/11_tipps_unternehmens_blogs.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</a></p>
<p style="padding-left: 150px;">PDF-Datei, ca. 175 KB</p>
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		<title>7 Tipps für Pressemitteilungen im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 06:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wichtigste an einer Pressemitteilung ist natürlich ein relevanter und aktivierender Inhalt. Aber es gibt darüber hinaus auch einige Möglichkeiten, seine Mitteilung "in großer Runde" publik und populär zu machen. 10 wichtige Tipps haben wir für Sie nachfolgend zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Wichtigste an einer Pressemitteilung ist natürlich ein relevanter und aktivierender Inhalt. Aber es gibt darüber hinaus auch einige Möglichkeiten, seine Mitteilung &#8220;in großer Runde&#8221; publik und populär zu machen. Zehn wichtige Tipps haben wir für Sie nachfolgend zusammengefasst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>1. Relevante Schlüsselwörter</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Finden Sie heraus, welche Wörter 	eine tragende Rolle in Ihrer Veröffentlichung spielen und versuchen 	Sie diese so oft wie möglich einzubauen – natürlich in Maßen. 	Verwenden Sie Singular und Plural eines Schlüsselwortes. Versuchen 	Sie auch – so oft wie möglich – an passenden Stellen Ihren 	vollständigen Firmen- oder Markennamen unterzubringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p>Eine durchschnittliche Online-Pressemitteilung umfasst 400 Zeichen und bietet somit die 	Möglichkeit ca. 5 Schlüsselwörter sinnvoll zu platzieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>2. Richtige Gliederung<br />
 </strong></p>
<p>Schreiben Sie Ihre Mitteilung in einer gängigen Gliederung, um Schwierigkeiten bei der Veröffentlichung 	auf den üblichen Portalen zu vermeiden. Die optimale Form für eine 	Mitteilung dieser Art gliedert sich in: Überschrift, Einleitung, 	Hauptteil, Firmeninfos, Kontaktdaten und Schlagwörter. Vergessen Sie nicht, die komplette  Firmen-URL angeben!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>3. Mehrere Textvorlagen<br />
 </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist nützlich, eine 	Text-Version und eine HTML-Version der Mitteilung zu erstellen. Ein 	fertiger HTML-Code erleichtert Ihnen die Veröffentlichung in 	Eigenregie und die Text-Version kann genutzt werden, wenn die 	Mitteilung über eine Redaktion publiziert wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>4. Aktivierende Überschrift</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Behalten Sie immer im Hinterkopf, 	dass die Überschrift der wichtigste Teil der Pressemitteilung ist 	und von den Suchmaschinen zur Indizierung 	verwendetet wird. Die Überschrift muss aussagekräftig und aktivierend sein und &#8211; 	wenn möglich &#8211; den Firmen- oder Markennamen enthalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p><strong>5. Verschiedene Varianten</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erstellen Sie verschiedene Varianten 	Ihres Textes, wenn Sie ihn großflächig publizieren wollen &#8211; das 	vermeidet Duplicate Content.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>6. Netzwerk aufbauen<br />
 </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir empfehlen, ein Kontaktnetzwerk zu 	Journalisten und Bloggern aufzubauen und zu pflegen, bevor Sie einen PR-Impuls 	starten. Ist die Story erst veröffentlicht, können Sie damit bei 	diesen Multiplikatoren nicht mehr landen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>7. Bilder verwenden<br />
 </strong></p>
<p>Nutzen Sie Bilder in Ihrer Mitteilung. 	Untersuchungen haben gezeigt, dass wir dazu geneigt sind, Artikeln 	mit Bildern in Suchergebnissen höhere Aufmerksamkeit zu schenken. 	Und vergessen Sie nicht, alle Bilder mit Links und optimierten 	ALT-Tags zu versehen. Das alle eingesetzten Bilder und  Logos zur Veröffentlichung freigegeben sein müssen ist obligatorisch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie oft Mitteilungen 	herausgeben, achten Sie darauf, nicht immer dieselben Bilder zu 	verwenden. Statt immer das  Firmenlogo zu nutzen, wählen Sie lieber 	ein Bild, das das Thema Ihres Artikels widerspiegelt.</p>
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