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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Foursquare vs. Friendticker &#8211; all business is local</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der (mobilen) Applikationen, auf die wir 2010 einen besonderes Augenmerk legen sollten, ist das deutsche Startup Friendticker. Dieser Web 2.0 -Dienst ist als Antwort auf den in Amerika bereits etablierten Service Foursquare zu verstehen und geht nach einer weiteren Finanzierungsrunde noch im März 2010 an den Start. Grund genug für einen Blick "unter die Haube".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der (mobilen) Applikationen, auf die wir 2010 einen besonderes Augenmerk legen sollten, ist das deutsche Startup <a title="Friendticker" href="http://friendticker.com/" target="_blank">Friendticker</a>. Dieser Web 2.0 -Dienst ist als Antwort auf den in Amerika bereits etablierten Service <a title="Foursquare" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> zu verstehen und geht nach einer weiteren <a title="Artikellink" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/friendticker_findet_freundliche_investoren" target="_blank">Finanzierungsrunde</a> noch im März 2010 an den Start. Dabei handelt es sich in etwa um ein &#8220;Mashup&#8221; aus Twitter und einem <a title="Location Bases Service" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Service</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img title="Foursquare" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot_foursquare.jpg" border="0" alt="Foursquare " width="488" height="381" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Über sogenannte<a title="Foursquare - Check In" href="http://foursquare.com/help/" target="_blank"> Check-Ins</a> können Nutzer mitteilen, wo Sie sich gerade befinden. Dabei wird neben einer kurzen Nachricht die Position des Nutzers mit übermittelt. Für die Positionsbestimmung wird neben dem aktuell genutzten Funknetzknoten auch das häufig in mobilen Geräten eingebaute GPS-Modul (<a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">Global Positioning Service</a>) benutzt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Loggt man sich als User nun auf der Plattform Foursquare ein, so erhält man eine Übersicht über die aktuelle Umgebung mit den dort befindlichen Restaurants, Sehenswürdigkeiten und sonstigen interessanten Lokalitäten. Besonders interessant wird es, wenn man den Content zu einer angelegten Lokalität betrachtet. Hier kann man sich anzeigen lassen, was andere User bereits über diesen Ort geschrieben haben und was ihre Meinungen bzw. Empfehlungen sind. Beispielsweise könnten hier Einträge zu finden sein, die ein spezielles Gericht, einen besonders leckeren Cocktail oder eine Dienstleistung empfehlen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die User werden mit Auszeichnungen für ihr Engagement belohnt. Checkt man sich beispielsweise an einem Abend in 4 unterschiedlichen Locations ein, so erhält man die Auszeichnung „Crunked“. Amerikanische Gastronomen haben diese „Spielerei“ bereits für sich entdeckt und nutzen diesen Dienst als wirkungsvollen Publikumsmagneten. Besonders aktive User einer Location werden als sogenannte „Majors“ bezeichnet. Diese werden z.B. von Restaurant-Ketten umworben und mit vergünstigten Getränken oder Geschenken versorgt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der neue Dienst verknüpft auf bemerkenswerte Weise die digitale Welt mit Inhalten der realen Umgebung. Foursquare &#8211; und sicher auch bald Friendticker &#8211; ermöglichen somit einen regen Informationsaustausch in Abhängigkeit vom Aufenthaltsort. Die werblichen Refinanzierungsmöglichkeiten dieser Dienste scheinen unbegrenzt. Checkt sich ein User beispielsweise an einem Tag nacheinander bei drei markanten Sehenswürdigkeiten einer Stadt ein, so handelt es sich bei diesem möglicherweise um einen Touristen, der sich über eine Empfehlung für ein Last-Minute-Ticket des lokalen Theaters freuen würde.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zentrales Element ist also das &#8220;Check in&#8221;, welches auch für andere Social Media Plattformen von Interesse ist. <a title="FAZ Interview Foursquare" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/03/foursquare-gruender-crowley-check-in-wird-bestandteil-sozialer-netze.aspx">Foursquare &#8211; Gründer Dennis Crowley dazu im FAZ Interview</a>:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>Ich bin sicher, dass Facebook an einer Check-in-Funktion arbeitet. Oder schauen Sie sich Twitter an. Twitter arbeitet an einem Geo-System, dass jeder Tweet wie ein Check-in funktioniert. Yelp hat ebenfalls eine Check-in-Funktion eingebaut. Die Check-in-Funktion wird Grundbestandteil aller sozialen, ortsbezogenen Dienste.</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das die Nachfrage nach Web 2.0 -basierten Plattformen mit lokalem Bezug groß ist, zeigen die Zahlen von Foursquare. Die Zahl der aktiven Nutzer liegt laut Crowley zwar  noch unter einer halben Million, steige aber monatlich um 60 bis 70  Prozent. Die Nutzung des Foursquare Dienstes steige sogar  monatlich um satte 100 Prozent.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Inwieweit sich Friendticker als  Weiterentwicklung des amerikanischen Erfolgsmodells versteht oder  welche konkreten Inhalte diese Anwendung hat, wird sich in den  nächsten Wochen zeigen. Wir sind gespannt, wie sich der Wettstreit um den deutschen Markt der lokalen Check-In-Systeme entwickeln wird.</p>
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		<title>Die 3 Dimensionen des Social Media Marketing</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-marketing/social-media-strategien/die-3-dimensionen-des-social-media-marketing</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma MarketingSherpa hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, auf die wir hier näher eingehen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma <a title="Link MarketingSherpa" href="http://www.marketingsherpa.com/" target="_blank">MarketingSherpa</a> hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, die wir Ihnen gerne an dieser Stelle präsentieren möchten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Danach wurden rund 2000 amerikanische Marketer befragt, nach welchen Kriterien sie den Erfolg ihres Social Media Engagements quantifizieren.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2853 alignnone" title="Social Media Metrics" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/chartofweek-02-23-10-lp.gif" alt="" width="500" height="407" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass Unternehmen zur Erfolgsmessung überwiegend auf ein oder mehrere frei verfügbare Tools wie Google Analytics, Twitter Search oder Yahoo Search zurückgreifen &#8211; der Einsatz von kauf- oder lizenzbasierten Softwarelösungen ist stark unterrepräsentiert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Interessant sind die Studienergebnisse auch in bezug auf die Verknüpfung der 3 Dimensionen des Social Media Marketings: Effektivität, Aufwand und Einsatz der vorhandenen Web 2.0 &#8211; Elemente:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2859" title="3 Dimensionen des Social Media Engagements" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/Clipboard01.jpg" alt="" width="500" height="388" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Anhand dieser Auswertung zeigt sich sehr anschaulich, dass Microblogging die höchste Effizenz besitzt &#8211; nur <a title="Artikellink" href="http://blogoversum.wordpress.com/2008/03/12/blogger-relations-fehler-und-richtiges-beim-umgang-mit-bloggern/" target="_blank">Blogger Relations</a> werden als noch effektiver, aber auch deutlich aufwändiger gesehen. Dementsprechend gering ist der Einsatz dieser Methode.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Letztlich gilt es aber, das Social Media Engagement immer in erster Linie auf die eigene Zielgruppe und die eigene Marke bzw. Dienstleistung auszurichten und ergänzend in die ganzheitliche Kommunikation zu integrieren. Gerade dieser Aspekt wird häufig von den Unternehmen vernachlässigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weiter führende Informationen zu der Studie von MarketingSherpa erhalten Sie <a title="Studie Social Media Marketing" href="http://www.sherpastore.com/SocialMediaMkt2010.html">hier</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Event-Werbung auf Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Eventmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Crossmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungswerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sogenannte Web 2.0 bietet auch für Veranstaltungswerbung den perfekten Nährboden. Doch gilt es auch einige wichtige Aspekte zu beachten, damit die gewünschten Erfolge erzielt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sogenannte Web 2.0 bietet auch für Veranstaltungswerbung den perfekten Nährboden. Doch gilt es auch einige wichtige Aspekte zu beachten, damit die gewünschten Erfolge erzielt werden. Der Grundgedanke liegt in der rasanten Geschwindigkeit des viralen Marketings. Gerade Communitys wie <a title="Facebook Anmeldung" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/" target="_blank">Wer-Kennt-Wen</a>, die <a title="VZ Netzwerke bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VZnet_Netzwerke" target="_blank">VZ Netzwerk</a>e oder der Sofortnachrichten-Service <a title="Twitter Anmeldung" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> sind  zu einem mächtigen Transportmedium für schnelle und kostengünstige Veranstaltungswerbung geworden.</p>
<p>Dies gilt natürlich nicht nur für die eigentliche Veranstaltungswerbung im Vorfeld, sondern auf für die Nachlesen im Anschluss an das eigentlich Event.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p><em><strong>Stop thinking about events as a push (awareness) tactic and  find ways to let attendees tell the story before, during and after</strong></em>.</p>
<p><a href="http://jasonfalls.com/" target="_blank">Jason Falls</a> (Author  des <a href="http://www.socialmediaexplorer.com/" target="_blank">Social Media Explorer</a>)</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sie sollten sich darüber bewusst sein, dass im Web 2.0 durch Freunde ausgesprochene Empfehlungen deutlich mehr Wirkung zeigen und dem zur Folge erfolgversprechender sind, als klassische Online-Werbung in Form von beispielsweise Bannern. Wünschenswert wäre es, wenn durch Ihren Impuls innerhalb der Community eine Konversation oder Diskussion entstehen würde und man über Sie – natürlich positiv – spricht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Facebook Applikation „Facebook Events“ zum Beispiel ist für Veranstalter ein sehr nützliches Werkzeug geworden, um gezielt Werbung zu machen. Möchten Sie auf Facebook als Veranstalter ein Event einstellen, so ist es zu empfehlen, die Standardeinstellungen beizubehalten. Diese Einstellungen erlauben es unter anderem, dass Gäste weitere Gäste einladen, Fotos hochgeladen und auf die Pinnwand geschrieben werden dürfen. Jede der  genannten Aktivitäten erzeugt ihrerseits Nachrichten, die für sie und angemeldete Gäste (sowie deren Kontakte) sichtbar sind. Dies führt direkt zu der gewünschten Viralität.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Unser Tipp: Bitte überprüfen Sie die folgenden Optionen:</p>
<p><img title="Facebook - Event Einstellungen" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/facebook_veranstaltung.jpg" alt="Facebook - Event Einstellungen" width="530" height="120" /><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seien Sie bei der Wahl des Titels der Veranstaltung besonders gewissenhaft und wählen Sie ein passendes Bildmotiv für Ihre Veranstaltung. Sofern Sie auf die Möglichkeit verzichten, ein Eventbild zu platzieren, wird dort beispielsweise bei Facebook automatisch ein nichtssagendes und dadurch negativ wirkendes Fragezeichen platziert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p><em><strong>Remember there are always more people who wish they were  there at event. Involve them through social media</strong></em><em><strong>.</strong></em></p>
<p><strong><a title="Warren Whitlock" href="http://warrenwhitlock.com/" target="_blank">Warren Whitlock</a>, </strong>(Social Media Stratege, Author of <a title="Twitter Revolution bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Twitter-Revolution-Marketing-Changing-Business/dp/1934275077"> Twitter  Revolution)</a></p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben im folgenden noch einige Tips für Sie zusammengetragen:</p>
<p>Schreiben Sie regelmäßig Kommentare auf die eigene Pinnwand. Sollten Einträge auf der Eventseite um eine Antwort bitten, so nehmen Sie sich die Zeit auf deren Pinnwand persönlich zu antworten. Kommentieren Sie Bilder, Videos und Links, die von Gästen hinzugefügt wurden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Neben dem eigentlichen Eventbild sollten Sie weitere beschreibende Bilder hochladen, die das Interesse an  ihrem Event schüren. Erstellen Sie beispielsweise ein kurzes Video, in dem Sie kurz die bevorstehende Veranstaltung beschreiben. Weiterführende Links sind immer ein geeigneter Weg, Mehrwert zu bieten. Nehmen Sie sich daher die Zeit, einige Links zusammenzutragen und auf Ihrer Eventseite zu veröffentlichen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir empfehlen Ihnen, persönliche Nachrichten zu verschicken. Diese werden bei den meisten Leuten als E-Mail Benachrichtigung weitergeleitet. Selbstverständlich sollten Sie alle Ihre Kontakte zu dem besonderen Event einladen. Posten Sie die Einladung zu Ihrem Event zusätzlich auf ihrer Pinnwand.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ferner sollten Sie Twitter nutzen, um zum Beispiel mit einem Link zur Facebook Veranstaltungsseite Aufmerksamkeit zu erzeugen. Seien Sie dabei kreativ und schreiben nicht nur: „Hier das neue Event LINK“, sondern umschreiben Sie wenn möglich kurz den Inhalt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote>
<blockquote><p><em><strong>“Partner with firestarters and ask them to  help you get out  the word.</strong></em></p>
<p><a title="Stelzner Consulting" href="http://www.stelzner.com/index-noflash.html" target="_blank">Mike Stelzner</a> (Gründer des <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/" target="_blank">Social Media Examiner</a>)</p>
</blockquote>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie der Meinung sind, bestimmte Leute in Ihrem Business haben bereits einen guten Einfluss auf Ihre Zielgruppe, dann sind dies Ihre „Firestarter“.  So werden die Multiplikatoren bezeichnet, deren Einfluss und Image dazu dienen kann, Aufmerksamkeit in Ihrer Zielgruppe zu erzeugen. Gehen Sie mit diesen Firestartern Partnerschaften ein und nutzen Sie die entstehenden Synergien.</p>
<p>Bedienen Sie sich der relevanten und verfügbaren Social Media Kanäle. Binden Sie Ihr Facebookprofil ein, nutzen Sie Twitter, Ihren Blog, Ihre E-Mail-Listen und/oder Youtube. Bilden Sie Communitys und sprechen Sie über Ihr Vorhaben &#8211; aber vor allem: bringen Sie die Leute dazu, über Ihre Veranstaltung zu sprechen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ändert sich das Web 2.0 Nutzerverhalten?</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/zahlen-daten-fakten/wie-andert-sich-das-web-2-0-nutzerverhalten</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlen Daten Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Beispiele, wie Entwicklungen und Trends aus den USA - positive wie negative - mit einiger zeitlicher Verzögerung über "den großen Teich schwappen" und sich in unserer Gesellschaft wiederfinden. Dies gilt insbesondere auch im medialen Nutzungsverhalten. Interessant ist z.B. der zahlenmäßige Vergleich des Web 2.0 Phänomens auf beiden Seiten des Atlantiks...

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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Es gibt viele Beispiele, wie Entwicklungen und Trends aus den USA &#8211; positive wie negative &#8211; mit einiger zeitlicher Verzögerung über &#8220;den großen Teich schwappen&#8221; und sich in unserer Gesellschaft wiederfinden. Dies gilt insbesondere auch im medialen Nutzungsverhalten. Interessant ist z.B. der zahlenmäßige Vergleich des Web 2.0 Phänomens auf beiden Seiten des Atlantiks.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Waren 2007 im Bereich Social Media noch mehr als die Hälfte der US-Nutzer inaktive Konsumenten (<a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank">Social Technographics 2007</a>), so konnten im Januar 2010 deutliche Veränderungen beobachtet werden. In der aktuellen Studie (<a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2010/01/conversationalists-get-onto-the-ladder.html" target="_blank">Social  Technographics 2010</a>) von <a title="Profillink Josh Bernoff" href="http://www.forrester.com/rb/analyst/josh_bernoff" target="_blank">Social Media Analyst Josh Bernoff </a>wird deutlich, dass mittlerweile nur noch 17% der amerikanischen Web 2.0 Kosumenten inaktive User sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gewinner dieser Entwicklung ist zweifelsfrei die Online-Plattform Facebook, die Ende 2009 mit 206,9 Millionen Nutzern an der Spitze der Social Media Plattformen steht. Verbrachte der amerikanische User 2008 knapp 3 Stunden monatlich in sozialen Netzwerken, so stieg diese Zahl 2009 auf fast sechs Stunden (<a title="nielsen wire - led by facebook, twitter...." href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/global/led-by-facebook-twitter-global-time-spent-on-social-media-sites-up-82-year-over-year/" target="_blank">nielsen wire</a>) an. Laut Nielsen verbringen deutsche Nutzer hingegen nur gut 4 Stunden im Web 2.0.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Deutlich zeigt sich in der Forrester-Studie von 2010, dass die Zahl der Inhalt produzierenden Teilnehmer („Creators“) in den USA von 13% auf 24% gestiegen ist, während in Deutschland der Anteil der inaktiven noch beachtlichen 52% liegt.  Als „Creator“ werden in der Studie dabei all jene Nutzer bezeichnet, die einen Blog betreiben oder Videos bzw. Musik auf entsprechenden Plattformen publizieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank"><img src="http://blogs.forrester.com/photos/uncategorized/2007/04/24/ladder_3.gif" border="0" alt="" width="500" height="433" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang das <a title="Consumer Profile Tool " href="http://www.forrester.com/Groundswell/profile_tool.html" target="_blank">Consumer Profile Tool</a> des Forrester Research Labs, anhand dessen sich die Web 2.0 Typologie der verschiedenen Altersgruppen anzeigen lässt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Steht also der große Boom des Web 2.0 den Deutschen noch bevor oder entwickelt sich das sogenannte Mittmachweb aufgrund anderer Rahmenbedingungen wie z.B. dem strengeren Datenschutz nur mit &#8220;angezogener Handbremse&#8221;? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Schritte für bessere lokale Suchergebnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Bing Local]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo Local]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es nicht nur für B-2-C Unternehmen wichtig, in den lokalen Suchergebnissen zu erscheinen, denn potentielle Kunden machen ihre Kaufentscheidung zunehmend auch von der Auffindbarkeit des Unternehmens bei der Internet-Recherche abhängig. Wir haben Ihnen nachfolgend 5 Optimierungsschritte zusammengestellt, die Ihre Auffindbarkeit bei lokalen Suchergebnissen deutlich verbessern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit ist es nicht nur für B-2-C Unternehmen wichtig, in den lokalen Suchergebnissen zu erscheinen, denn  potentielle Kunden machen ihre Kaufentscheidung zunehmend auch von der Auffindbarkeit des Unternehmens bei der Internet-Recherche abhängig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es kann durchaus vorkommen, dass Ihr Unternehmen z.B. bei <a title="Link Google Maps" href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> nicht auf der ersten Ergebnisseite oder in den ersten lokalen Ergebnissen erscheint &#8211; dabei spielt natürlich die Auswahl der relevanten Suchbegriffe (Keywords) eine entscheidende Rolle. Ein potentieller Kunde kann direkt nach Ihrem Firmennamen suchen, nach bestimmten branchentypischen Schlagwörtern oder auch nach geografischen Begriffen. Daraus ergeben sich dann mitunter sehr unterschiedliche Ergebnisse bei der Positionierung des Unternehmen in den Ergebnissen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen nachfolgend 5 Optimierungsschritte zusammengestellt, die Ihre Auffindbarkeit bei lokalen Suchergebnissen deutlich verbessern können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Optimieren Sie Ihre Webseiten für den lokalen Markt</strong>
<p>- Fügen Sie Ihre Adresse auf jede Unterseite ein.<br />
 &#8211; Fügen Sie Stadtnamen in die Navigation ein, z.B. Osnabrücker Fachbuchhandel.<br />
 &#8211; Lassen Sie Stadtteilnamen in Ihre Texte einfließen.<br />
 &#8211; Finden Sie regionale Blogger und tauschen Sie Links aus.<br />
 &#8211; Führen Sie eine Keyword-Analyse nach lokalen Anforderungen durch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</li>
<li> <strong>Optimieren Sie Ihre lokalen Suchmaschinenprofile</strong>
<p>Die lokalen Suchverzeichnisse bei Google Maps, Yahoo Local und Bing Local sollten mit so viel Informationen wie möglich bestückt werden. Damit kann Ihr Unternehmen dort sehr viel leichter gefunden werden.</p>
<p>Die Anmeldung in diesen Verzeichnissen erfolgt über folgende Links:<br />
 <br class="spacer_" /></p>
<p><a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?hl=de&amp;service=lbc&amp;continue=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Flocal%2Fadd%2FbusinessCenter%3Fservice%3Dlbc%26gl%3Dus%26hl%3Den-US" target="_blank">Lokales Branchencenter bei Google Maps</a><br />
 <a href="http://listings.local.yahoo.com/csubmit/index.php" target="_blank">Business Center bei Yahoo Local<br />
 </a><a href="https://ssl.bing.com/listings/ListingCenter.aspx" target="_blank">Listing Center bei Bing Local</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein Tip für Google Maps:<br />
 Sie können in Ihrem Profil bis zu 5 Kategorien für Ihr Unternehmen zufügen. Die Erste muss eine aus den von Google vorgeschlagenen Kategorien sein, die anderen 4 können von Ihnen bestimmt werden. Hierbei ist es sehr hilfreich, den Stadtnamen mit in die Kategoriebezeichnung aufzunehmen.</p>
</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li> <strong>Optimieren Sie Ihre Bewertungen und Beurteilungen</strong>
<p>Viele Suchdienste bieten zusätzliche Funktionen wie Bewertungen oder Beurteilungen an. Wenn Sie keine Aufmerksamkeit auf diese Dinge richten, kann es schnell durch einen negativen Eintrag dazu kommen, dass potentielle Kunden Ihre Leistungen nicht in Anspruch nehmen.<br />
 Bitten Sie auch zufriedene Kunden um positive Beurteilungen in den Branchenverzeichnissen, denn es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Rang der Suchergebnisse und der Anzahl der Beurteilungen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</li>
<li> <strong>Optimieren Sie die Einträge in Branchenverzeichnissen</strong>
<p>Listen Sie Ihr Unternehmen in den bekannten lokalen Branchenverzeichnissen auf und halten Sie diese Profile aktuell. Achten Sie dabei auch auf Kommentare, die über Ihr Unternehmen gemacht werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</li>
<li> <strong>Optimieren Sie Ihre lokalen Social Media Aktivitäten</strong>
<p>Eine effektive Strategie ist es, eine lokale Community mit Usern im lokalen Umfeld aufzubauen. Dabei spielen soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr oder LinkedIn eine große Rolle. Wenn Sie dort einen für Ihr Unternehmen interessanten Geschäftsbereich finden, erhöhen Sie gleichzeitig die Präsenz Ihres Unternehmens.</p>
</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Einen umfangreichen Eindruck von Ihrer Präsenz im Netz und den vorhandenen Meinungen und Bewertungen  über Ihr Unternehmen erhalten sie mit unserem <a href="/webstatus">Webstatus</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Richtlinien für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen und Ihre Mitarbeiter nutzen mittlerweile immer öfter Social Media Dienste wie XING, Facebook oder Twitter für die Eigenwerbung und das Knüpfen  geschäftlicher Kontakte. Es ist davon auszugehen, dass diese sozialen Kommunikationskanäle im Netz auch in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Die Gefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Web 2.0 ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen und Ihre Mitarbeiter nutzen mittlerweile immer öfter Social Media Dienste wie XING, Facebook oder Twitter für die Eigenwerbung und das Knüpfen  geschäftlicher Kontakte. Es ist davon auszugehen, dass diese sozialen Kommunikationskanäle im Netz auch in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Gefahr besteht jedoch darin, dass eben nicht nur Unternehmen selbst Kommunikation im Web 2.0 betreiben, sondern natürlich auch deren Mitarbeiter und Kunden. Dies bringt einige Probleme mit sich. Informationen, die früher noch über Marketing- oder PR-Agenturen gezielt in der Öffentlichkeit publiziert wurden, finden heute oftmals ungesteuert durch Mitarbeiter oder Kunden den Weg nach Außen. Blogs, Twitter, diverse Communities oder Foren bieten hierfür rasant schnelle und für jeden einfach zu handhabende Plattformen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>So können eigene Mitarbeiter, sei es unreflektiert oder vorsätzlich, durch die Nutzung von Social Media Diensten zu einer Gefahr für die eigenen Online-Reputation werden. In den USA hat sich aus diesem Grunde die Einführung von sogenannten Social Media Guidelines etabliert. Diese Richtlinien werden von zahlreichen Unternehmen für deren Mitarbeiter erstellt und enthalten Vorgaben und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit sozialen Medien, soweit hierbei ein Unternehmensbezug besteht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf <a title="T3N" href="http://www.rechtzweinull.de" target="_blank">rechtzweinull.de</a> ist dazu ein lesenswerter <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/117-Social-Media-Guidelines-Recht-Warum-Unternehmen-und-Mitarbeiter-klare-Richtlinien-brauchen-Teil-1.html" target="_blank">Fachartikel</a> mit einigen wichtigen Aspekten zum Thema Social Media Guidelines erschienen. Teil 1 der dreiteiligen Auseinandersetzung befasst sich mit drei grundsätzlichen Fragen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Aus welchem Grund sind Social Media Guidelines erforderlich?</strong></p>
<p>a) Sie gewährleisten die Aufklärung und Sensibilisierung der Mitarbeiter<br />
 b) Sie geben Mitarbeitern Hinweise über unzulässige und zulässige Informationen <br />
 c) Sie geben Aufschluss über Art und Umfang des erwünschten Social Media Einsatzes<br />
 d) Sie steuern den Umgang der Mitarbeiter innnerhalb der sozialen Netzwerke</p>
</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was sind die rechtlichen Hintergründe für Social Media Guidelines?</strong></p>
<p>a) Sie sollen den Einsatz von Arbeitszeit definieren<br />
 b) Sie sollen dem Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vorbeugen<br />
 c) Sie sollen die Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen vermeiden</p>
</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was sind die notwendigen Regelungskomplexe bei Social Media Guidelines?</strong></p>
<p>Sobald sich ein Unternehmen dazu entschlossen hat eigene Social Media Richtlinien einzuführen, stehen  eine Reihe Themen zur Diskussion an, die in die Richtlinien einfließen sollten. Unter Anderem ist es ein sehr wichtiger Punkt einen Hinweis auf die rechtliche Verbindlichkeit in die Regelung einzubauen. Gut ausgearbeitete Social Media Guidelines nutzen Unternehmen als wichtiges Steuerungsinstrument wenn es um die eigene Online-Reputation geht. Eine ausführliche Liste der wichtigen Punkte finden Sie im Originalartikel.</p>
</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Autor des Beitrags, <a href="http://www.xing.com/profile/Carsten_Ulbricht" target="_blank">Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht aus Stuttgart</a>, berät Unternehmen rechtlich zu Themen des Web 2.0, Social Media und Enterprise 2.0.  In seinem <a href="http://www.rechtzweinull.de/" target="_blank">Weblog &#8220;www.rechtzweinull.de&#8221;</a> können Sie den sehr informativen <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/117-Social-Media-Guidelines-Recht-Warum-Unternehmen-und-Mitarbeiter-klare-Richtlinien-brauchen-Teil-1.html" target="_blank">Artikel in voller Länge lesen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jack Dorsey &#8211; Erfinder der 140 Zeichen Welt</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/jack-dorsey-erfinder-der-140-zeichen-welt</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich Twitter, ein Projekt, das anfänglich den Namen my.stat.us trug, exponentiell steigender Beliebtheit erfreut. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Idee? creazwo stellt Jack Dorsey vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Web 2.0 &#8211; Anbieter hat die Kommunikationswelt so verändert wie Twitter. Barack Obama mobilisierte mit Hilfe von <a title="Obama auf Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA" target="_blank">Twitter</a> seine Wähler, die ersten Meldungen über die spektakuläre <a title="Twitter - Janis Krums " href="http://twitter.com/jkrums/status/1121915133">Notlandung eines Flugzeugs auf dem Hudson River</a> erschienen &#8211; noch vor den großen Nachrichtenagenturen &#8211; auf Twitter und mittlerweile ist mehr oder weniger jede Persönlichkeit oder Marke von öffentlichem Interesse dort zu finden. Sogar im All wird getwittert: seit Januar 2010 zwitschert der Raumfahrer <a title="Timothy Creamer - Tweet ISS" href="http://twitter.com/Astro_TJ">Timothy Creamer</a> direkt von der Internationalen Raumstation ISS.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hält man sich seitens des Unternehmens eher bedeckt, was Nutzerzahlen angeht, so existieren <a title="Artikellink" href="http://t3n.de/news/web-20-twitter-hat-75-mio-user-viele-ihnen-niemals-265852/" target="_blank">aktuelle Schätzungen</a>, die die Zahl der Twitter-Nutzer auf rund 75 Millionen beziffert.  Die Zuwachsrate wird auf monatlich 6,2 Millionen Twitter-Accounts geschätzt. Die Kehrseite der Medallie ist es jedoch, das etwa ein Viertel der Accounts nicht einen einzigen<a title="Twitter Follower - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter"> Follower</a> haben, also im Grunde genommen als inaktiv eingestuft werden können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich Twitter, ein Projekt, das anfänglich den Namen my.stat.us trug, exponentiell steigender Beliebtheit erfreut. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Idee?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Jack Dorsey auf Twitter" href="http://twitter.com/Jack" target="_blank">Jack Dorsey</a>, geboren am 19.Nov. 1976 in St.Louis, gilt als Hauptgründer von Twitter. Der amerikanische Softwareentwickler,  besuchte zunächst die Bishop Dubourg Highschool, bevor er später an der Webster University ein Studium begann. Während seiner Arbeit als Dispatching Programmierer, entwickelte er Lösungen zur Statusübermittlung von Taxen und Notfallfahrzeugen. Diesen Fahrzeugen wurde so die Möglichkeit geben, ein Update über ihre Aktivitäten und ihren Aufenthaltsort zu übermitteln.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Inspiriert durch die populären Instant Messenger suchte Dorsey nach einer Lösung, eine Echtzeit basierende Statusmeldungs-Kommunikation aufzubauen. Seine Vision, eine Messaging Plattform zu konstruieren, bei der sich auf 140 Zeichen begrenzte Nachrichten mit Freunden teilen lassen, hat Ihn zu einem der erfolgreichsten Geschäftsmänner im Web 2.0 gemacht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1094070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1094070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gemeinsam mit Biz Stone und Evan Williams entwickelte er im Frühjahr 2006 innerhalb eines Forschungsprojekts bei der amerikanischen <a title="Odeo  Website" href="http://odeo.com/" target="_blank">Internetplattform Odeo</a> den ersten Prototypen. Genutzt wurde der innerhalb von zwei Wochen entwickelte Prototyp „my.stat“ zunächst als zunächst Dienst innerhalb der Firma.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="alignleft"><img title="twitter - my stats" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/01/my_stats.jpg" alt="twitter - my stats" width="230" height="285" /><br />
 <span style="font-size: 9px;">Erster Entwurf von Jack Dorsey (<a title="wikipedia - my.stat.us" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Twttr_sketch-Dorsey-2006.jpg">Quelle: Wikipedia</a>)<br />
 </span></div>
<p>Den Grundsatz der Einfachheit hat Twitter bis heute nicht verloren. So sind es sicherlich auch die niedrigen Einstiegsbarrieren, die zum Erfolg von Twitter beigetragen haben. Um den ersten Tweet zu veröffentlichen benötigt man inklusive Anmeldung noch nicht einmal 1 Minute.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dem immer stärker wachsende Microblogging-Projekt gelang dann 2007 der Durchbruch, als auf einem Musikfestival in Texas die Besucher massenhaft Tweets mit Infos über die Bands verschickten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sicherlich handelt es sich bei Twitter um eine Speerspitze des rasant wachsenden Web 2.0, dessen Anziehungskraft man sich nur schwer verschließen kann. Auch das <a title="creazwo auf twitter.com" href="http://twitter.com/creazwo" target="_blank">Team von creazwo</a> publiziert mehrfach täglich Randnotizen des Agenturalltags auf Twitter.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>creazwo bietet Ihnen Twitter Engagement im Fullservice &#8211; von der Konzeption bis zur Umsetzung, Promotion und redaktionellen Begleitung. Wir freuen uns auf Ihre <a title="Anfrage an creazwo" href="/kontakt">Anfrage</a>!</p>
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		</item>
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		<title>Corporate Blogs und Social Media – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Blogartikel vom 21.01.2010 haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt. Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a title="Corporate Blogs und Social Media - Teil 1" href="2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1">Blogartikel vom 21.01.2010</a> haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind:</p>
<ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie veröffentlichen kommerziellen Inhalt<br />
 </strong>Nutzer sozialer Medien mögen es nicht für Werbezwecke missbraucht zu werden. Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt in sozialen Medien promoten, tun Sie dies eher passiv. Der beste Weg besteht immer noch darin, die sozialen Medien und Netzwerke mit &#8220;Nährwert&#8221; zu füttern. Wenn Nutzer Ihre Inhalte mögen, werden Sie Ihre (kommerziellen) Seiten besuchen und sind auf diesem Wege offener für Ihre Angebote. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie konzentrieren sich nur auf große Social Media Anbieter</strong> <br />
 Ein anderer häufiger Fehler ist es, sich nur auf die „großen“ Social Media Anbieter zu konzentrieren. Diese generieren sicherlich den meisten Traffic, allerdings haben Sie auch viel mehr Informationsrauschen, aus dem Sie sich hervorheben müssen. Wenn Sie sich dagegen auf kleinere &#8211; eher branchenspezifische &#8211; Nischenanbieter fokussieren, haben Sie die größere Chancen, sich bereits mit wenigen qualitativen Beiträgen zu profilieren. Auf diese Weise werden sie schneller zu greifbaren Erfolgen gelangen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie haben kein Netzwerk aufgebaut</strong> <br />
 Werbetreibende, die erfolgreich Social Media verwenden, sind meist sehr gut vernetzt. Ein gutes Netzwerk von Multiplikatoren erlaubt es, schnell den viralen <a title="Erklärung Tipping Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point" target="_blank">Tipping Point</a> in der Verbreitung Ihrer Sache zu erreichen. Oftmals werden auch Bewertungsanfragen zwischen Netzwerk-Partnern ausgetauscht, sodaß beide davon profitieren. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie übertreiben es mit Bewertungsanfragen</strong> <br />
 Networking ist nützlich, sicher – aber übertreiben Sie es damit nicht. Auch die besten Freunde und Partner sind irgendwann genervt, wenn Sie zu oft für Sie Bewertungen, Meinungen oder Kommentierungen abgeben sollen. Bitten Sie Ihre Partner nur darum, wenn Sie wirklich eine wichtige Sache herauszustellen haben. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie verwenden keine „Bewertungs-Buttons“</strong><br />
 Sicher haben Sie in anderen Blogs oder Seiten schon Bewertungs-Buttons gesehen. Gut eingesetzt können diese Hilfsmittel sehr effektiv sein. Sie erleichtern Ihren Lesern das Setzen von Lesezeichen auf Social Bookmarking &#8211; Seiten oder das Kommentieren Ihrer Inhalte auf bestimmten Plattformen. Verwenden Sie aber nicht zu viele; und beschränken Sie sich auf die Services, die sie selbst häufig nutzen oder von denen Sie wissen, dass Ihre (potentiellen) Kunden sie verwenden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht konnten wir Ihnen deneinen oder anderen Anhaltspunkt für Ihr Social Media Engagement liefern. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs und Social Media &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht. Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante - also nutzenversprechende - Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante &#8211; also nutzenversprechende &#8211; Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen einmal zehn häufige Fehler zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Sie treten als Wertreibender auf, nicht als User</strong><br />
 Werbetreibende können viel Erfolg haben mit Ihrem Social Media Engagement. Der Schlüssel dazu ist es jedoch, ein aktiver User zu sein, der einen Beitrag zur Nutzergemeinschaft leistet. Seien sie also in erster Linie User und erst an zweiter Stelle der Marketingfachmann. Denn wenn andere Nutzer merken, dass Sie nur zu Verkaufszwecken das soziale Netzwerk gebrauchen, werden Sie für Ihre Angebote, Vorschläge und Anregungen nicht empfänglich sein. Web 2.0 ist Dialog, nicht Verkauf.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie geben nur Bewertungen für Ihren eigenen Inhalt ab</strong><br />
 Wenn sie dies tun, werden Sie von den Nutzern nicht anerkannt werden. Es ist in diesem Fall für andere User offensichtlich, dass Sie nur aus dem Grunde im Netzwerk agieren, um Ihr eigenes Produkt oder Ihre eigene Dienstleistung zu promoten. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag Ihre Social Media Zielseiten zu besuchen um dort auch aktiv zu sein. Bewerten Sie auch Beiträge der anderen Nutzer. Steuern Sie innerhalb der Community Inhalte bei, die nicht von Ihrer Webseite stammen. Auf einigen Plattformen ist es unter Umständen sogar verpönt eigene Angebotsinhalte zu platzieren. In diesem Fall kann es hilfreich sein, Freunde oder Partner zu bitten, Ihr Thema zu promoten, falls dies nicht durch einen zufälligen Leser geschieht. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Beiträge zielen nicht auf das Social Media Publikum ab</strong><br />
 Nicht alle Inhalte eignen sich für Social Media Plattformen, auch wenn sie von hoher Qualität sind. Die Nutzer wollen unterhalten werden und jede Social Media Seite hat Ihr eigenes Publikum. Nehmen Sie sich Zeit um herauszufinden, was die Nutzer auf den für Sie interessanten Plattformen für Vorlieben haben. Achten Sie darauf, welche Art von Inhalt viele Bewertungen und Kommentare hervorruft. Dies sollte Ihnen  helfen herauszufinden, welchen Anspruch Ihr Beitrag erfüllen muss. Wenn Sie sich vertraut gemacht haben mit der Usergemeinde Ihrer favorisierten Social Media Seiten, nehmen Sie sich Zeit Ideen für Artikel und Beiträge zu sammeln, die möglichst präzise diesem Anspruch gerecht werden. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie bewegen sich nicht auf relevanten Social Media Seiten</strong><br />
 Problematisch ist es,  sich auf zu vielen verschiedenen Social Media Seiten aufzuhalten. Ein aktiver Teil einer Community zu sein, erfordert den regelmäßigen Aktivität auf der Plattform. Es ist sehr ressourcenlastig, auf mehr als einer Handvoll verschiedener Social Media Plattformen aktiv zu sein. Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen Sie mit Ihrem Angebot am besten aufgehoben sind. Denken Sie z.B. an Ihre Blog-Leser, welche Social Media Seiten nutzen diese? </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Besucher sind keine Social Media Nutzer</strong> <br />
 Viele Seiten und Blogs, besonders solche mit hohen Nutzerzahlen, profitieren davon Leser zu haben, die soziale Medien nutzen. Dies macht es wahrscheinlicher, dass Ihre Inhalte vermittelt und bewertet werden, ohne dass es einer Initialzündung Ihrerseits bedarf.   Hat Ihr Blog oder Ihre Seite einen geringen Anteil an aktiven Social Media Nutzern, werden Sie sicherlich in Betracht ziehen, die Leser auf Ihr Social Media Engagement hinzuweisen. Versuchen Sie jedoch dabei hilfreiche Linktipps zu geben. Wenn Ihr Beitrag dazu geführt hat Ihrem Leser nützliche Informationen zu liefern, wird er Sie als Quelle gerne erwähnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Montag gibt es 5 weitere Fehlerquellen im Zusammenspiel von Corporate Blogs und Social Media Plattformen.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die 10 größten Sünden beim Twittern</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/web-2-0/die-10-grosten-sunden-beim-twittern</link>
		<comments>http://creazwo.de/2010/web-2-0/die-10-grosten-sunden-beim-twittern#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Message]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
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		<category><![CDATA[Retweet]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Twitter(n) will gelernt sein. Deshalb hat US-Buchautor und Motivationstrainer Randy Gage sich auf kurzweilige Art und Weise in seinem Blog mit schwerwiegenden Fehlern beim Twittern beschäftigt. Wir haben das ganze Sünden-Register einmal für Sie ins Deutsche gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Twitter(n) will gelernt sein. Deshalb hat US-Buchautor und Motivationstrainer <a title="Blog Randy Gage" href="http://www.randygage.com/blog/" target="_blank">Randy Gage</a> sich auf kurzweilige Art und Weise in seinem Blog mit schwerwiegenden Fehlern beim Twittern beschäftigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben das ganze Sünden-Register einmal für Sie ins Deutsche gebracht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>1. Tweets ohne Gehalt<br />
 </strong></p>
<p>Informationen sind wertvoll und alle, die bei Twitter dabei sind, möchten Informationen bekommen. Leider gehen viele Nutzer aber davon aus, dass ihr Leben derart interessant ist, dass sie einen stetigen Strom an Tweets, die wenig gehaltvoll sind, produzieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Tweets sehen dann so aus:</p>
<blockquote><p><em>@VacuousTwit </em><em>French toast oder Pfannekuchen? Entscheidungsnot!</em><em> (2 minutes ago)</em></p>
<p><em>@VacuousTwit  mein freund ist mal wieder zu spät (4 minutes ago)</em></p>
<p><em>@VacuousTwit  telefoniere gerade, bin gleich zurück (15 minutes ago)</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</blockquote>
<p>Der wahrscheinlich beste Gradmesser für das Interesse an Ihren Tweets ist, wie oft Sie &#8220;Retweeted&#8221; werden. Das bedeutet nämlich, das jemand auch liest, was Sie schreiben.</p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><strong>2. Direct Messages im Twitter Stream<br />
 </strong></p>
<p>Hier spielt die Unfähigkeit, eine private Nachricht (Direct Message) an bestimmte Personen zu senden, die Hauptrolle. Stattdessen twittern diese Nutzer jede Antwort in ihren Tweet Stream. Twitter änderte kürzlich diese Prozedur, so dass die Antworten nun nur den Followern des Nutzers angezeigt werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das sieht dann ungefähr so aus:</p>
<blockquote><p><em>@ReplyGuy @Nancy  nein, ich denke nicht</em></p>
<p><em>@ReplyGuy @BoringDude  ja, nach dem Spiel</em></p>
<p><em>@ReplyGuy @Nancy  ok</em></p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Twitter ist kein Chat. Schreiben Sie also private Nachrichten nur mit einem vorangestelltem &#8220;d&#8221; &#8211; Details dazu gibt&#8217;s <a title="Forumeintrag bei Twitter" href="http://help.twitter.com/forums/10711/entries/14606" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>3. Tweet Wiederholungen<br />
 </strong></p>
<p>Das mehrfache Wiedereinstellen von besonders wichtig erachteten Tweets ist ein zuverlässiges Abo auf den Verlust der geschätzten Follower. Wenn Ihnen ein Thema sehr wichtig ist, beleuchten Sie es am besten aus verschiedenen Aspekten oder Perspektiven und twittern dann darüber.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>4. Die 140 Zeichen Falle<br />
 </strong></p>
<p>Es stehen nur 140 Zeichen für einen Tweet zur Verfügung, nicht mehr. Das heisst, ab dem 141 Zeichen wird der Tweet abgeschnitten. Dies sieht natürlich sehr unschön aus und führt u.U. sogar zur Nutzlosigkeit Ihrer Nachricht. Überlegen Sie sich also &#8211; bevor Sie den Tweet senden &#8211; wieviele Zeichen (inklusive Verlinkungen!) Sie schon verwendet haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Problematik tritt übrigens auch gerne mal in Zusammenhang mit automatisierten Twitter-Diensten wie <a title="Feedburner" href="http://feedburner.google.com" target="_blank">Google Feedburner</a> auf, die z.B. Blogeinträge auf Twitter übertragen und vielleicht sogar noch eigenen Text in den Tweet einbinden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>5. Kopieren von Tweets</strong></p>
<p>Viele Twitter Nutzer folgen anderen Nutzern, nur um für ihre Tweets geeignete Inhalte zu finden, die sie dann einfach kopieren. Dies ist kein korrekter Umgang mit den Inhalten anderer Nutzer. Der richtige Weg ist, ein ReTweet auf die Quelle zu setzen. Dies macht man mit den Zeichen RT, dann ein Leerzeichen und dem Nutzernamen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Durch diese Vorgehensweise zeigen Sie, dass Sie die Inhalte anderer nicht kopieren, sondern gerne auf diese verweisen. Twitter lebt von der interaktiven Kommunikation.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>6. Nur ReTweets im eigenen Twitter Stream</strong></p>
<p>Der Sinn von ReTweets liegt darin, auf interessante Inhalte zu verweisen. Das heisst aber nicht, dass man seine Twitter-Aktivitäten ausschließlich auf ReTweets beschränken sollte. Schreiben Sie Ihre eigene Meinung &#8211; wenn Sie was zu sagen haben. Das macht den Datenhighway frei für Neues und andere auf Sie aufmerksam.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>7. Accounts ohne Profil<br />
 </strong></p>
<p>Häufig findet man sogenannte anonyme Accounts ohne Bild, Biografie oder Standort vor. Dadurch ist es nicht möglich, diesen Follower einzuordnen und interessante Kontakte zu knüpfen. Es ist wichtig, den eigenen Account zu personalisieren, indem man zum Beispiel ein Bild und eine Biografie einstellt. Dadurch geben Sie anderen Usern die Möglichkeit, sich buchstäblich ein Bild von Ihnen und Ihren Beweggründen machen zu können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>8. Um Follower betteln</strong></p>
<p>Es ist keine gute Art, in seinen Tweets um mehr Follower zu betteln. Denn es geht nicht vorrangig darum, wer die meisten Follower hat. Konzentrieren Sie sich lieber auf gut durchdachte Tweets, um wirklich ernsthaft interessierte Follower zu generieren. Prahlen Sie nicht mit der Anzahl Ihrer Follower &#8211; dies ist der schnellste Weg, diese gleich wieder loszuwerden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>9. Twitter als Einbahnstrasse<br />
 </strong></p>
<p>Einige Marketingstrategen nutzen Twitter nur als einen weiteren Kanal, um ihre Marke zu bewerben. Es wird ein Tweet erstellt, der dann den Link zur Produkt- oder Dienstleistungsseite enthält. So erhofft man sich einen größeren Käuferkreis. Dies ist aber verschwendete Zeit. Twitter soll wie jedes andere Web 2.0 &#8211; Engagement einen Dialog zwischen Unternehmen und Kunden schaffen, keine weitere Verkaufsplattform.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>10. Ungekürzte URLs<br />
 </strong></p>
<p>Viele Tweets verweisen auf Webseiten, die i.d.R. als <a title="Wikipedia Eintrag Short URL" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Short_URL" target="_blank">Short URL</a> angegeben werden. Sie sind sehr kompakt und lassen Ihnen mehr Platz für Ihre eigentliche Nachricht. Nutzen Sie die zahlreichen Short URL &#8211; Anbieter; viele bieten über die eigentliche Kürzung auch Aufrufstatistiken an. Lange URLs zeigen hingegen, dass Sie noch nicht im Twitter-Universum angekommen sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht finden Sie den ein oder anderen Aspekt in Ihrem bisherigen Zwitscherverhalten wider. Schreiben Sie uns gerne, wenn Sie weitere Punkte für unsere kleines Sünden-Register haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="icon_download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/icon_download.jpg" alt="icon_download" width="50" height="50" /><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/01/10_twitter_suenden_18012010.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der 10 größten Sünden beim Twittern</a></p>
<p style="padding-left: 150px;">PDF-Datei, ca. 195 KB</p>
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