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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Apps</title>
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		<title>Online Marketing Ausblick 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012! Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing? &#160; Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6066" title="Like - Thumb Up" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2012/01/%C2%A9-kbuntu-_Fotolia_34457864_XS-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><strong>Unseren Bloglesern wünschen wir nachträglich alles Gute für 2012!</strong></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt, welche Entwicklungen das Jahr mit sich bringt. Auch wir können keinen Kaffeesatz lesen, möchten Sie aber trotzdem an unserem persönlichem Ausblick teilhaben lassen. Was kommt, was bleibt, was geht im Online-Marketing?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media ist in 2012 kein Trend mehr, sondern sollte sich im Marketing Mix etabliert haben. Zum großen Bruder Facebook mit derzeit ca. 51% deutschen Internetnutzern hat sich Google+ als weiteres soziales Netzwerk gesellt. Google+ rangiert laut einer Studie von <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70355.aspx" target="_blank">Bitcom</a>  mit Twitter derzeit auf dem sechsten Platz und kommt auf 6% der deutschen Internetnutzer, Tendenz steigend. Google+ bietet seit kurzem auch die Möglichkeit, Unternehmensseiten analog zur Facebook Fanpage anzulegen. Allerdings sind hier noch nicht alle Funktionen (wie z.B. individuelle Applikationen) möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Social Media geht es mittlerweile nicht mehr nur um die Kommunikation und den Austausch von Bildern, sondern die sozialen Netzwerke bieten einen ganz neuen Zugang zu Informationen. Ebenfalls an Bedeutung im Bereich Social Media werden Filterfunktionen haben, die helfen, sich seine persönlich relevanten Inhalte anzeigen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Smartphones und Tablets waren sicherlich die beliebtesten Geschenke zu Weihnachten. Immer mehr Kunden und Gäste verfügen über sogenannte mobile Endgeräte. Die gängigsten Betriebssysteme sind derzeit Apples iOS und Android. <a href="http://creazwo.de/2011/web-2-0/apps-co-erfolgsfaktoren-im-mobile-marketing" target="_blank">Native Apps</a>, die nur für ein bestimmtes Betriebssystem konfiguriert sind sowie herkömmliche mobile Webseiten, die betriebssystemunabhängig sind werden zukünftig an Bedeutung verlieren. Gewinnen werden Hybrid Apps, die basierend auf HTML5 ebenfalls betriebssystemunabhängig sind , aber in Design und Funktion einer nativen App ähneln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der mobile Trend wird ebenfalls das Design und den Aufbau von Webseiten beeinflussen. Ist heute die Homepage die Heimat im Internet, könnte es zukünftig schon sein, dass sich die klassische Website am Aufbau der mobile Seite bzw. der App orientieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die QR Code waren im vergangenen Jahr eher die Leisetreter im Bereich des mobilen Marketing, dabei sind diese Codes eine praktische Verbindung zwischen klassischer Werbung auf Plaktaten, Flyern oder T-Shirts und dem mobilem Netz. Mehr zur Funktionsweise von QR Codes finden Sie <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">hier im Blog</a>.</p>
<p>Ebenfalls von Bedeutung sind weiterhin <a href="http://creazwo.de/2011/allgemeines/location-based-services-im-gastgewerbe" target="_blank">Location Based Services</a> bzw. ortsbezogene Dienste. Über die Hälfte der Suche über mobile Endgeräte hat lokalen Bezug. Die Kombination von sozialen, lokalen und mobilen Anwendungen wandeln bereits unter dem Buzzword SoLoMo durch die Netzwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf ein gemeinsames, kreatives Jahr 2012 mit Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick Hotelcamp 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das Hotelcamp - organisiert von Tourismuszukunft und HSMA - statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen. Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5844 alignleft" style="margin: 15px;" title="310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n-e1319403024739.jpg" alt="" width="250" height="166" />Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das <a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite">Hotelcamp</a> &#8211; organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">Tourismuszukunft</a> und <a href="http://www.hsma.de/">HSMA</a> &#8211; statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht die OnlineBookingEngine für die Hotels zukünftig aus? Wie wichtig sind Hotelbewertungen und der ROI? Was ist wirklich wichtig im Social Web? Allmacht Google und Auswirkungen auf die Hotellerie: Hotelfinder, Places, Hotelfinder, Analytics und Panda. Wie binde ich Blogger mit in die Unternehmenskommunikation ein? Die Zusammenfassung vieler Sessions stehen freundlicherweise im<a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?cat=188" target="_blank"> Blog</a> der Hotelfachschule Hamburg zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5850" style="margin: 15px;" title="320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n-150x150.jpg" alt="Markus Michels" width="150" height="150" />Markus Michels vom creazwo-Team hielt eine <a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?p=10104">Mobile Marketing Session</a>. Die mobile Internetnutzung vor allem durch Smartphones holt die stationäre Webnutzung am PC in den nächsten Jahren ein. Diese Entwicklung beeinflusst unter anderem auch das Informations- und Buchungsverhalten potentieller Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchungportale wie Booking oder HRS machen es schon vor. Warum sind nur 5% der Hotels in Deutschland mobil aktiv? Ziel sollte es doch sein, so viele Buchungen wie möglich über die eigene mobile Homepage oder App zu generieren. Hier steckt die Hotellerie noch in den Kinderschuhen. Interessanterweise sind es diesmal nicht größere Hotelgruppen oder Ketten, die mobil die Nase vorn haben, sondern privatgeführte Einzelhotels oder kleinere, mittelständische Hotelgruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5845" style="margin: 15px;" title="310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n-150x150.jpg" alt="Phillipine Racz (HSMA); Florian Bauhuber (Tourismuszukunft)" width="150" height="150" /> Noch mehr Eindrücke und Bilder vom Hotelcamp gibt es auf der <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp Fanpage!</a></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt auf das <a href="http://www.mtourismuscamp.de/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">mtourismuscamp</a>, welches erstmalig am 1. Dezember in Hannover stattfindet und die mobilen Marketingtrends im fokus hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp 2011</a></p>
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		<title>Location Based Services im Gastgewerbe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:30:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Locaction Based Services sind mobile, standortbezogene Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen. Diese sogenannten LBS sind im Zeitalter steigender Smartphone-Nutzung eines der kommenden Werkzeuge im Online Marketing. Nutzer haben die Möglichkeit nicht nur Informationen sondern auch Angebote in Ihrer direkten Umgebung aufzurufen, also zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5745" title="Location_Based_Services" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Location_Based_Services-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste">Locaction Based Services</a> sind mobile, standortbezogene Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen. Diese sogenannten LBS sind im Zeitalter steigender Smartphone-Nutzung eines der kommenden Werkzeuge im Online Marketing. Nutzer haben die Möglichkeit nicht nur Informationen sondern auch Angebote in Ihrer direkten Umgebung aufzurufen, also zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Hotellerie und Gastronomie kann sich dieser Dienst als Segen erweisen. Gästen wird auf Knopfdruck angezeigt, welche Hotels oder Restaurants in der Nähe sind. Ihnen werden alle relevanten Daten, wie Telefonnummer, Kurzbeschreibung, Bewertungen und Routenplanung direkt angezeigt. Allerdings erfordern diese Dienste eine gewisse Flexibilität der Anbieter. Da der Nutzer diesen Dienst in der Regel ad Hoc benutzt, kommt eine langfristige Vorausbuchung nicht in Frage. Für den Anbieter heißt es also, gewisse Kapazitäten ggf. vorzuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gäste können mittels so genannter standortbezogener, sozialer Netzwerke und den dazugehörigen Apps in dem Restaurant oder Hotel virtuell „einchecken“ und so ihrem Netzwerk mitteilen, wo sie gerade sind. Die Anbieter belohnen den „Check-In“ mit besonderen Angeboten oder Punkten. Des weiteren können die Nutzer den Ort weiterempfehlen, Bewertungen abgeben und somit mobile Mundpropaganda machen. Ebenfalls sind in die meisten Dienste spielerische Elemente eingebaut, so kann man z.B. Bürgermeister einer Location werden oder virtuelle Waren sammeln, an anderen Orten ablegen oder mit anderen Nutzern tauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Dienste gibt es für das Gastgewerbe?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de.foursquare.com/"><strong>Foursquare</strong></a>: ist z. Bsp. mit 7 Millionen Mitgliedern weltweit sicherlich der größte Anbieter. Für jeden Check In werden Punkte vergeben; Badges (Abzeichen) erhält man für besonders häufiges Einchecken, Weiterempfehlungen an Freunde oder einmalige Besuche an besonderen Orten. Der Check In kann über Facebook und Twitter geteilt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://gowalla.com/"><strong>Gowalla:</strong> </a>Der Schwerpunkt dieses Dienstes mit 600.000 Nutzern weltweit soll laut Gründer Josh Williams zukünftig auf dem Mitteilen von Erfahrungen, nicht von Transaktionen liegen und auf ortsbezogene Gutscheinaktionen verzichten. Hier überwiegen die spielerischen Elemente, man erhält virtuelle Artikel als Bonus, kann diese an anderen Orten ablegen oder mit anderen Freunden tauschen. Nutzer können Gründer eines Ortes werden oder für besondere Veranstaltungen eigene Artikel erstellen. Ebenfalls können eigene Touren erstellt werden und man wird für besonderen Herausforderungen mit Pins belohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere standortbezogenen Dienste sind u.a Google Places und Facebook Places. Mehr Informationen zum Einstieg in die Location Based Services und deren Funktionen gibt es im <a href="http://c1963552.r52.cf0.rackcdn.com/Revinate-Hoteliers_Guide1.2.pdf">Revinate Blog</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welchen Nutzen haben diese Location Based Services für das Gastgewerbe?</strong></p>
<ul>
<li>Die Gäste dort abholen, wo sie sich gerade befinden</li>
<li>Virales Marketing</li>
<li>Imagepflege</li>
<li>Steigerung der Bekanntheit</li>
<li>Vertrieb besonderer Angebote</li>
<li>Neukundengewinnung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was regt Gäste zum Check In an?</strong></p>
<p>Sicherlich stellt man sich als Unternehmer die Frage, was die Gäste motiviert, diese Dienste zu nutzen.</p>
<p>Die Aussicht auf besondere Angebote und Belohnungen ist dabei auf jeden Fall der größte Motivator. Ein weiterer Anreiz ist das Mitteilen des Aufenthaltsortes über ein soziales Netzwerk und – wenn auch etwas nebensächlich – der Spieltrieb, Auszeichnungen und Punkte zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den relativ geringen Aufwand sollten die standortbezogene Dienste auf jeden Fall beim Social Media Marketing Mix berücksichtigt werden. Hier kann man gepaart mit einem attraktiven Angebot erfolgreich an die klassische Mundpropaganda anknüpfen.</p>
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		<title>Revolution Internet: Herbst-Termine 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &#38; Tourismus. &#160; Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5712" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Revolution_Internet_11.jpg" alt="" width="231" height="68" />Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 und den Sommerterminen im Juni 2011 gehen wir nun mit den Herbstterminen in die zweite Runde in diesem Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema <strong>Social Media Marketin</strong>g und einen Vortrag zum Thema Mobile Marketing halten, der aufzeigt, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5669" title="Apps &amp; Co. im mobilen Marketing" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/05/©-arrow_Fotolia_31407218_XS-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" />Für unsere Herbsttermine wird creazwo sich ebenfalls des wichtigen Themas <strong>Mobile Marketing</strong>  annehmen. Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones und verbesserte Netze wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. Dies beeinflusst ganz entscheidend das Informations- &amp; Buchungsverhalten in der Hotellerie und Gastronomie. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Apps und die spannenden Möglichkeiten für die Hotellerie durch Mobile Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Mobile Marketing -  <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Apps erfolgreich im Mobile Marketing</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/apps-co-erfolgsfaktoren-im-mobile-marketing</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones sowie ein verbessertes Netz wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. &#160; Mit der wachsenden Nutzung des mobilen Netzes boomt auch der App-Markt. Für 2011 wird prognostiziert, dass 17,7 Milliarden Apps heruntergeladen werden, im vorherigen Jahr waren es &#8220;nur&#8221; 8,2 Millarden. Bereits jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones sowie ein verbessertes Netz wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5413" title="smartphone nutzung go smart" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/smartphone-nutzung-go-smart.jpg" alt="Smartphone Nutzung 2011" width="275" height="247" /></p>
<p>Mit der wachsenden Nutzung des mobilen Netzes boomt auch der App-Markt. Für 2011 wird prognostiziert, dass 17,7 Milliarden Apps heruntergeladen werden, im vorherigen Jahr waren es &#8220;nur&#8221; 8,2 Millarden.</p>
<p>Bereits jetzt übersteigt die Nutzung des mobilen Netzes die des stationären. Im Durchschnitt werden die sogenannten Apps 81 Minuten pro Tag genutzt, die normale Webnutzung liegt bei 74 Minuten (Quelle: www.flurry.com). Es wird zukünftig also keinen Unterschied mehr zwischen mobilem und stationären Web geben, sondern nur noch DAS Internet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Go Smart 2012; Otto Group &amp; Google</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Doch was genau ist eine App? </strong></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Eine App ist die englische Kurzform von application. Damit sind im engeren Sinne  Anwendungsprogramme für mobile Endgeräte wie z.B. Smartphones gemeint. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt, Apps können ganz einfache Inhalte und Datenbanken enthalten, aber auch komplette Programmpakete und Schnittstellen (APIs) zu externen Quellen. Je nach Betriebssystems des Smartphone können die Apps im jeweiligen Onlineshop runtergeladen werden. Die gängigsten Shops und Betriebssysteme sind App Store (iphone, ipad), Android Market und Windows Market Place.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man von Apps spricht, sollte man folgende Begriffe unterscheiden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Web App = sieht aus wie eine App (mit Icon), ist aber eine mobile Webseite und wird im Browser geöffnet, sie dient der Information und Präsenz im mobilen Web. Der Vorteil ist, dass die Web App nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden ist.</li>
<li>Native App = die &#8220;richtige&#8221; App, mit zusätzlichen Features, die die Web App bzw. mobile Seite nicht hat, wie z.B. Spielereien. Die native App ist an das jeweilige Betriebssystem des Endgerätes gebunden.</li>
</ul>
<p><strong>Wofür werden Apps genutzt?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Immer mehr Smartphones, immer mehr Apps &#8211; so schön, so gut. Doch wofür werden Apps eigentlich genutzt: In erster Linie für Unterhaltung (Spiele, Musik, Audio), Nachrichten (Wetter, News, Verkehr) und soziale Netzwerke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5421" title="studie übersicht" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/studie-übersicht.jpg" alt="" width="446" height="309" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Sie planen eine eigene App?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Punkte und Fragen sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie eine native App planen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>-<strong> Ziel</strong>: was soll mit der App erreicht werden?<br />
- <strong>Zielgruppe</strong>: wen soll die App ansprechen ?<br />
- <strong>Mehrwert</strong>: welche Anwendungen sollte die App haben ?<br />
- <strong>Mitbewerber</strong>: gibt es schon eine ähnliche App?<br />
- <strong>Entwicklungskosten</strong> und <strong>Zeitrahmen</strong> berücksichtigen<br />
-<strong> Inhalt:</strong> je persönlicher desto erfolgreicher die App<br />
- <strong>Usability</strong>: einfach und selbsterklärend<br />
- <strong>Offline </strong>Funktion bedenken (Roamingkosten Ausland, Netzdichte in ländlichen Gebieten)<br />
- immer <strong>aktuelle Inhalte</strong> berücksichtigen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Einführung der App sollte man genau analysieren, wie oft diese heruntergeladen wurde, welche Features interessant waren und das Feedback der Kunden ehrlich bewerten und gegebenenfalls in ein Update integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie wird meine App überhaupt gefunden?<br />
</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5418" title="Apps Word on Freeway Sign - Application Store" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/06/app_exit.jpg" alt="" width="294" height="236" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um einen vorderen Platz im Ranking z.B. im Apple Store zu gelangen, ist unter anderem die Häufigkeit des Herunterladens in einem bestimmten Zeitraum ausschlaggebend. Vordere Plätze bedeuten eine höhere Chance in einer Rubrik, wie z.B. Reisen gefunden zu werden. Ebenfalls beeinflussend auf die Rangfolge wirken sich regelmäßige Updates aus. Über ein genaues Reglement zum Ranking schweigt sich Apple und auch andere App Stores jedoch aus.</p>
<p>Ebenfalls sollte man sich eine Kampagne zur Bewerbung der App überlegen und die Einbindung in die sozialen Netzwerke, Presse, Blogs und gegebenenfalls auch Printmaterial nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informationen sind nur dann wertvoll, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Voraussetzung für alle Aktivitäten im mobilen Netz ist,  dass alle wichtigen Informationen in einer mobilen Version für entsprechende Endgeräte zur Verfügung stehen (= Web App). Die native App ist dann das Sahnehäubchen, welches sich durch zusätzliche Features wie kleine Programme, Spiele oder Gimmicks auszeichnen und dem Nutzer einen echten Mehrwert bieten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Creazwo entwickelt sowohl für das iphone als auch für Smartphones mit Android Betriebssystem passende Apps sowohl native als auch Web Apps. Gerne beraten wir Sie zur Konzeption und Umsetzung. Wir freuen uns auf Ihre <a href="http://creazwo.de/kontakt">Nachricht!</a></p>
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		<item>
		<title>Die 7 Sünden des Mobile Marketings</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 06:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Web unterscheidet sich nicht von traditionellen Kanälen. User dieser Plattform möchten schnell und unkompliziert Informationen abrufen können. Die Zahl der User, die täglich über Ihr Mobiltelefon im Internet unterwegs sind, nimmt stetig zu. Für die Anbieter der Inhalte ist es somit wichtig nicht nur präsent zu sein, sondern die Plattform auch richtig zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der User, die täglich über Ihr Mobiltelefon im Internet unterwegs sind, nimmt stetig zu. So haben laut einer <a title="Studie mobile Nutzung des BVDW" href="http://www.bvdw.org/uploads/media/090409_bvdw_nutzung_mobile_internet.pdf" target="_blank">Studie des BVDW</a> aus dem letzten Jahr bereits 35% aller Befragten mobile Webangebote genutzt &#8211; für die nächsten Jahre wird von Fachleuten sogar eine Verdrängung des klassischen Desktop-Zugangs zugunsten von Smartphones &amp; Co. prognostiziert. Für Unternehmen und Marken ist es somit nicht nur wichtig, präsent zu sein, sondern die mobilen Möglichkeiten auch richtig zu nutzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In einem interessanten Blogeintrag hat <a href="http://uk.linkedin.com/in/olivernewton" target="_blank">Oliver Newton von i-Level</a> die 7 großen Sünden des Mobile Marketings zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Neid &#8211; Copycat Techniken</strong><br />
 Mobile Applikationen (Apps) sollten auf ihren Nutzen für den User und die passende Einordnung in die Unternehmensstrategie hin entwickelt und angeboten werden. Ein gut durchdachte App bietet dem User eine Interaktion und nicht nur den Download und die einmalige Nutzung. Vielmehr soll der User sich immer wieder mit der App beschäftigen. Damit gewinnt die App an Wertigkeit. Ein gutes Beispiel bildet die „<a href="http://www.becks.de/index.php/frontend/html/114_becks-gig-finder.html" target="_blank">Gigfinder</a>“ App von Becks in Zusammenarbeit mit „<a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a>“. Dort kann der User durch GPS Ortung und <a href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/benotigt-jedes-unternehmen-eine-mobile-strategie" target="_blank">Augmented Reality</a> alle anstehenden Gigs und Events in seiner Nähe angezeigt bekommen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Völlerei &#8211; der Marotte folgen</strong><br />
 Die Möglichkeit sehr schnell eine App zur Verfügung zu stellen und auszuprobieren stellt eine verführerische Möglichkeit für Unternehmen dar. Hierbei gilt aber, dass auch die Mobilplattform nur gut durchdachte Apps bereitstellen sollte und keine Probierplattform ist. Die User merken schnell wenn hinter dem App kein wirklicher Nutzen steht, wie z.B. Beispiel die „<a href="http://www.appstorehq.com/zara-iphone-107352/app" target="_blank">Zara</a>“ iPhone App, die dem User keinen wirklichen Mehrwert, zum Beispiel in Form von Produktinformationen, bietet. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Gier &#8211; versteckte Kosten</strong><br />
 Überlegen Sie sich, ob Sie Apps kostenpflichtig anbieten möchten, oder nicht. Sie können sich den Download oder die Updates natürlich bezahlen lassen. In diesem Fall müssen Sie aber dafür einen Mehrwert bieten, der in einer kostenlosen Version nicht inbegriffen ist. Transparenz ist hier der Schlüssel zum Erfolg, denn es ist wichtig, den potentiellen Usern klar die Gebühren aufzuzeigen, die  anfallen können, auch wenn dies erst zu einem späteren Zeitpunkt vorkommen kann. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Lust &#8211; hübsch, aber nutzlos</strong><br />
 Jemand, der sich über sein Mobiltelefon auf Ihre Webseite begibt, hat andere Bedürfnisse als ein Desktop-PC User. Die Mobilseite muss andere Ansprüche erfüllen, als die Desktopversion. Der Mobiluser möchte schnell und unkompliziert an Informationen gelangen. Überlegen Sie sich daher gut, wie Sie die wichtigsten Informationen möglichst kompakt für den kleinen Mobilbildschirm aufbereiten. Flash- und Videoinhalte werden zum Beispiel auf vielen Mobiltelefonen erst gar nicht angezeigt. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Stolz &#8211; Mache es wie ich</strong><br />
 Wenn Sie eine Mobilseite oder ein App planen, nehmen Sie sich Zeit für die Planung. Gerade für die Konzeptions- und Planungsphase sollten ausreichend Ressourcen eingeplant werden. Um eine erfolgreiche &#8211; also für den Anwender nutzenstiftende &#8211; Anwendung zu konzipieren, sollten alle Unwägbarkeiten durchgespielt worden sein. Ein Beispiel liefert hier „<a href="http://www.guardian.co.uk/iphone" target="_blank">The Guardian</a>“, der nicht die erste Zeitung mit einem App war, sondern erst einmal abgewartet und den Markt sondiert hat. Aus den Ergebnissen wurde dann die erfolgreiche App geschaffen, die schon über 70000 Mal heruntergeladen wurde. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Faulheit &#8211; Niemand mag den faulen Freund</strong><br />
 Es ist heute normal für Unternehmen, Mobilnummern von seinen Kunden abzufragen, wenn diese sich registieren. Hier ist es wichtig, mit den Kunden über diese Nummer in Kontakt zu treten, nachdem sie sich für Ihren Service angemeldet haben. Vertun Sie nicht die Möglichkeit, den Kunden über diesen Kanal zu aktivieren, denn das Mobiltelefon ist ein weitaus persönlicherer Weg dafür als andere Medien. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Zorn &#8211; Ihre Kunden zu verärgern ist keine gute Idee</strong><br />
 Respektieren Sie die mediale Umgebung, in der Sie sich bewegen. Der SMS Posteingang beispielsweise ist ein sehr persönlicher Bereich des Users. Die Akzeptanz über E-Mail oder Social Media informiert zu werden steigt &#8211; die direkte Benachrichtigung über SMS dagegen wird i.d.R. weit weniger akzeptiert. Viele User checken ihren SMS Posteingang sehr regelmäßig, denn sie erwarten persönliche Nachrichten. Kommerzielle SMS-Nachrichten sollten immer relevanten und wenig erklärungsbedürftigen Inhalt haben, damit sie ihren Empfänger nicht verärgern.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Für Unternehmen stellt sich also nicht die Frage des &#8220;Ob&#8221; als vielmehr die des &#8220;Wie&#8221;. Gerne gestalten wir mit Ihnen Ihre mobile Strategie. <a href="http://creazwo.de/kontakt">Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!</a></p>
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		<title>Wie Nike Maßstäbe im mobilen Marketing setzt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>

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		<description><![CDATA[Nike zählt zu den (wenigen) Unternehmen, die ihre mit innovativem Marketing verwöhnte Kundschaft nie enttäuscht haben. In den vergangenen Jahren ist gerade auch die Integration des noch jungen "Mobile Marketing" in die Markenkommunikation immer wieder kreativ vorangetrieben worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nike zählt zu den (wenigen) Unternehmen, die ihre mit innovativem Marketing verwöhnte Kundschaft nie enttäuscht haben. In den vergangenen Jahren ist gerade auch die Integration des noch jungen &#8220;Mobile Marketing&#8221; in die Markenkommunikation immer wieder kreativ vorangetrieben worden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Jüngstes Beispiel ist das aktuelle <a title="Homepage NikeID" href="http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jsp?cp=EUID_KW_SU07_DE_Google_B&amp;channel=EMEA_NIKEID&amp;region=EMEA&amp;country=DE&amp;language=DE" target="_blank">Iphone App für NikeID</a>. Nicht etwa wieder eine nette Anwendung, um sich das eigene Paar Schuhe zusammenzustellen und im nächsten Nike-Store abzuholen &#8211; jetzt lassen sich sogar &#8220;customized&#8221; Sneakers bestellen, die mit eigenen Farbschemen und sogar Bildern vom <a title="Homepage Iphone" href="http://www.apple.com/de/iphone/">Iphone</a> versehen werden können. Und wenn die Farbkombi nicht gefällt: einfach das Iphone schütteln und schon gibt&#8217;s einen neuen Vorschlag&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dazu kann das neue Paar auch als Wallpaper angelegt und natürlich online Freunden gezeigt werden, bevor man es endgültig bestellt. Aber sehen Sie selbst:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="243" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/d_xAAHVhXRI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="243" src="http://www.youtube.com/v/d_xAAHVhXRI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im <a title="Artikellink" href="http://snowcrashing.com/2009/10/26/nike-mobile-marketing-just-right/" target="_blank">Snowcrashing-Blog</a> (engl.) finden Sie auch einige ältere mobile Kampagnen von Nike.</p>
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