<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Datenschutz</title>
	<atom:link href="http://creazwo.de/tag/datenschutz/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://creazwo.de</link>
	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 13:06:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Datentransparenz 2.0</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/datentransparenz-2-0</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/web-2-0/datentransparenz-2-0#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google dashboard]]></category>
		<category><![CDATA[google takeout]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://creazwo.de/?p=5959</guid>
		<description><![CDATA[Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut auf den Punkt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/n1TroNdzbWg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Für viele Nutzer wird es immer interessanter zu erfahren, was das Internet über einen weiß. So schlug der <a title="Max Schrems holt seine Daten bei Facebook" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/facebook-so-holst-du-dir-deine-daten/" target="_blank">Fall von Max Schrems</a> Wellen in den Medien, als dieser versucht hat, alle Daten zu erhalten, die Facebook über ihn gespeichert hat. Immer mehr Nutzer sind skeptisch gegenüber den großen Unternehmen, die massenweise Informationen über sie sammeln und speichern. Wer weiß, wofür man sie eines Tages benutzen kann, wenn sie miteinander verknüpft werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zur Datenautonomie ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Aber es gibt jetzt schon Möglichkeiten herauszufinden, was andere über einen selbst im Internet finden können. Wir führen das gerne an den zwei großen Dienstleistern Google und Facebook vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Einige Zeit nach dem Start von Google+ bietet Facebook eine Funktion an, mit der man das eigene Profil aus der Sicht eines anderen Freundes betrachten kann.  Außerdem kann man ein Datenpaket über sich selbst anfordern, in dem alle geposteten Statusupdates, Bilder, Videos und Chatmeldungen enthalten sind. Der Weg zu diesem Download ist, wie immer bei Facebook üblich, ein wenig verwinkelt.</p>
<p>Nach einem Klick in die Kontoeinstellungen (der Menüpunkt öffnet sich nach einem Klick auf den weißen Pfeil  in der blauen Leiste oben rechts) landet man in der Subkategorie <strong>Allgemein</strong>. Dort findet sich unten links ein kleiner unscheinbarer Link, mit dem man zum Download der eigenen Daten gelangen kann.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5972 alignnone" title="fb-daten-download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/fb-daten-download.jpg" alt="Screenshot der Facebook Kontoeinstellungen" width="550" height="361" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der nun geöffneten Seite kann man dann den Datendownload anfordern. Die Anforderung wird mit der Meldung quittiert, der Download werde zusammengestellt und man werde per E-Mail über die Fertigstellung informiert. Wir haben die E-Mail nicht abgewartet und nach etwa 30 Minuten die Seite noch einmal aufgesucht. Nach Eingabe des Passwortes konnte man die Daten dann als ZIP-Paket herunterladen.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich hierbei mehr oder weniger um eine Offline-Version des Facebook-Profils. Man sieht die eigene Profilseite &#8211; vom Layout etwas transparenter als die Facebook Standardansicht &#8211; und kann links zwischen den einzelnen Funktionen wechseln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5976" title="offline-fb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/offline-fb.jpg" alt="Offline-Version des Facebook-Profils" width="550" height="515" /></p>
<p>Auf der Pinnwand sieht man seine bisherigen Posts inklusive der Kommentare. Die Fotos beinhalten eine einfache Ansicht der eigenen Bilder bei Facebook, ebenso kann man den gesamten Verlauf der Kommunikation mit seinen Freunden sehen. Unter Freunde findet sich tatsächlich eine einfache Liste mit den Namen der Freunde, ohne weitere Informationen zu den Freunden und ohne Links zu deren Facebook-Profil.</p>
<p>Alles in Allem bietet dieser Dienst keinen wirklichen Mehrwert; man sieht nichts, was nicht schon auf der normalen Seite zu sehen ist. Die Informationen sind noch nicht einmal in anderer Form aufbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google</h2>
<p>Google+ bietet schon in der Betaphase eine Möglichkeit, sein Profil aus Sicht eines andern zu betrachten, nicht nur aus Sicht von Freunden sondern zum Beispiel auch aus Sicht der Öffentlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Takeout</h3>
<p><img class="size-full wp-image-5979 alignleft" title="takeout" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/takeout.jpg" alt="Google Takeout" width="300" height="344" /></p>
<p>Auch eine einfache Downloadmöglichkeit der eigenen Profildaten bietet Google mit dem Dienst <a title="Google Takeout" href="https://www.google.com/takeout/" target="_blank">Google Takeout</a> an. Dort kann man seine Daten direkt herunterladen. Auch hier kommen die Daten als ZIP-Paket, allerdings sind die Daten ganz anders aufbereitet. Man bekommt alle seine Circles in vcf-Dateien, genauso wie alle Gruppen aus der Kontaktverwaltung von Google Mail. Somit ist es wesentlich einfacher diese Daten ggf. in andere Anwendungen zu portieren &#8211; sprich, wenn man eines Tages komplett von Google zu einem anderen Anbieter oder System wechseln möchte.</p>
<p>Alle Posts im Stream sind als separate HTML-Dateien samt zugehörigen Bildern und Kommentaren verfügbar. Falls man einen Beitrag samt Diskussionsverlauf jemandem schicken möchte, der nicht bei Google+ ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dashboard</h3>
<p>Wer noch mehr darüber erfahren will, was das Suchunternehmen über ihn gespeichert hat, dem ist mit dem Dashboard gut gehofen. Dieses erreicht man über den Punkt <strong>Profil und Datenschutz</strong> in seinen Kontoeinstellungen von Google. Dort ist ganz unten die Schaltfläche <strong>In Dashboard anmelden</strong> zu finden. Schneller geht es über den direkten Pfad dahin, der wie bei Google üblich aufgebaut ist:</p>
<p><a title="Google Dashboard" href="https://www.google.com/dashboard/" target="_blank">https://www.google.com/dashboard/</a></p>
<p>Nach Eingabe des eigenen Passworts findet man eine wahre Fundgrube an Daten vor. Sämtliche Dienste des Suchriesen und die dort entsprechend gespeicherten Daten sind aufgelistet. So sieht man nicht nur, was die Google Suchmaschine über einen gelistet hat, sondern auch die Zugriffe vom Android Gerät, Konten bei Analytics und AdSense, Google Mail, Kalender, Reader, Text &amp; Tabellen, Picasa und noch einige. Höchst interessant ist auch der Punkt <strong>Soziale Verbindungen und Inhalte</strong>. Da merkt Google doch tatsächlich, mit wem jemand &#8211; auch über dritte Dienste wie z.B. Twitter &#8211; verbunden ist und listet das fein säuberlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, da Sie erfahren haben, was das Internet so alles über Sie gespeichert hat, wollen Sie bestimmt wissen, wie es um Ihr Hotel steht. <a title="Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Kontaktieren Sie uns</a>, wir bieten Ihnen gern einen Webcheck bzw. einen Webstatus an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://creazwo.de/2011/web-2-0/datentransparenz-2-0/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google CEO Schmidt und seine Sicht des Internet</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet</link>
		<comments>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[eric schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google street view]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://creazwo.de/?p=4510</guid>
		<description><![CDATA[Eric Schmidt, CEO bei Google ist ein manchmal auch unbequemer Querdenker. Wegen der immensen Datenmengen, die Google verarbeitet, wird Schmidt von manchen auch als 'Big Brother' bezeichnet. Lesen Sie mehr zu Eric Schmidt in unserer Reihe "Erfolgsgeschichten im Netz".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir wissen, wo du bist. Wir wissen wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger worüber du nachdenkst.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>So mancher wird sich noch erinnern können, als die Lehrer in den Schulen um das Jahr 2000 herum eine Internetadresse empfahlen:  www.google.de. 10 Jahre später ist diese Site wahrscheinlich die Startseite von jedem zweiten Nutzer.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><img class="      " title="Eric Schmidt" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/64/Eric_E_Schmidt%2C_2005_%28looking_left%29.jpg" alt="Eric Schmidt" width="239" height="358" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ist nicht zuletzt auf  Eric Schmidt, CEO des Unternehmens, zurück zu führen. <strong>Eric Emmerson Schmidt</strong> ist am 27. April 1955 in Washington D.C. geboren und studierte Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete bei Bell Laboratories, Sun Microsystems und Novell.</p>
<p>Seit 2001 ist er Geschäftsleiter bei Google. 2008 unterstütze Schmidt Barack Obama im Wahlkampf und ist seit 2009 sein Berater in Technologiefragen.</p>
<p>Wegen der immensen Datenmengen, die Google verarbeitet, wird Schmidt von manchen als &#8216;Big Brother&#8217; bezeichnet. Tatsächlich hat es Schmidt in einem <a title="Google WLAN Schnüffelei" href="http://www.stern.de/digital/online/google-chef-eric-schmidt-zur-wlan-schnueffelei-wem-wurde-schaden-zugefuegt-1567850.html">Interview nach der WLAN-Panne mit Street View</a> abgelehnt, die erfassten Daten zu löschen &#8211; entgegen Larry Page.</p>
<p>Seine umstrittenen <a title="Zitate Eric Schmidt" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt">Aussagen</a> offenbaren einen differenzierten Blick auf die Beziehung zwischen Technik und Mensch. Er nennt es Augmented Humanity.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Visionen</h2>
<p>In einem <a title="Interview FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EC3B9160F1769409F8B6D7FF4BD4E76DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview mit der F.A.Z.</a> erklärt er seine Gedanken über die Zukunft. Menschen sollen von ihren Computern beobachtet werden und bekommen so personalisierte Dienste. Der Computer sammelt Daten und wertet sie aus. Dabei sollen die technischen Geräte die Services auch ohne Aufforderung anbieten. So sollen z.B. auf dem Mobiltelefon die Sehenswürdigkeit einer Stadt auftauchen, wenn das Gerät weiß, dass ich als Tourist unterwegs bin. Das Internet soll in Zukunft nicht nur dazu dienen, Informationen abzurufen. Die Geräte sollen stattdessen wissen, was um einen herum passiert und diese Informationen sinnvoll mit anderen Informationen aus dem Internet verknüpfen. Dabei soll die Biografie des Betroffenen eine entscheidende Rolle spielen, denn nur so kann die Maschine wissen, was die Person mag und was nicht. Schmidt spricht von einem allwissenden System. Nicht zuletzt deshalb empören sich viele Nutzer über Google. Einige bezichtigen Google sogar, die Weltherrschaft anzustreben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Grenzen</h2>
<blockquote><p>Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>Für viele erscheint diese Aussage als Bestätigung für den Datendurst Googles. Schmidt erklärt im o.a. Interview den richtigen Umgang mit der sich neu entwickelnden Technologie: Jeder trägt selbst Verantwortung für seine Veröffentlichungen. Was nicht alle wissen sollen, soll man nicht allen erzählen.</p>
<blockquote><p>Ich zum Beispiel schreibe nicht jeden privaten Gedanken, der mir durch  den Kopf geht, auf. Aber es gibt viele Jugendliche, die genau das im  Internet tun.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eric Schmidt</em></p>
</blockquote>
<p>In Punkto Datenschutz setzt sich Google Grenzen. Nicht alles, was möglich ist, wird umgesetzt. Und die Gesetze des Landes werden eingehalten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was interessant ist: Trotz aller Vorwürfe wird Google intensiv genutzt. Wahrscheinlich einfach, weil die Alternativen nicht gut genug sind. Und auch wenn der CEO mit seinen Aussagen bei manchen aneckt, vielleicht ist er uns einfach im Denken etwas voraus. Wer weiß, wie sich das Web und die Technologie in den nächsten 10 Jahren entwickeln. Vielleicht sind dann wirklich persönliche Assistenten, die vieles über uns wissen, nicht mehr wegzudenken. Bleibt uns nur abzuwarten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie ändert sich das Web 2.0 Nutzerverhalten?</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/zahlen-daten-fakten/wie-andert-sich-das-web-2-0-nutzerverhalten</link>
		<comments>http://creazwo.de/2010/zahlen-daten-fakten/wie-andert-sich-das-web-2-0-nutzerverhalten#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlen Daten Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://creazwo.de/?p=2808</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt viele Beispiele, wie Entwicklungen und Trends aus den USA - positive wie negative - mit einiger zeitlicher Verzögerung über "den großen Teich schwappen" und sich in unserer Gesellschaft wiederfinden. Dies gilt insbesondere auch im medialen Nutzungsverhalten. Interessant ist z.B. der zahlenmäßige Vergleich des Web 2.0 Phänomens auf beiden Seiten des Atlantiks...

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Es gibt viele Beispiele, wie Entwicklungen und Trends aus den USA &#8211; positive wie negative &#8211; mit einiger zeitlicher Verzögerung über &#8220;den großen Teich schwappen&#8221; und sich in unserer Gesellschaft wiederfinden. Dies gilt insbesondere auch im medialen Nutzungsverhalten. Interessant ist z.B. der zahlenmäßige Vergleich des Web 2.0 Phänomens auf beiden Seiten des Atlantiks.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Waren 2007 im Bereich Social Media noch mehr als die Hälfte der US-Nutzer inaktive Konsumenten (<a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank">Social Technographics 2007</a>), so konnten im Januar 2010 deutliche Veränderungen beobachtet werden. In der aktuellen Studie (<a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2010/01/conversationalists-get-onto-the-ladder.html" target="_blank">Social  Technographics 2010</a>) von <a title="Profillink Josh Bernoff" href="http://www.forrester.com/rb/analyst/josh_bernoff" target="_blank">Social Media Analyst Josh Bernoff </a>wird deutlich, dass mittlerweile nur noch 17% der amerikanischen Web 2.0 Kosumenten inaktive User sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gewinner dieser Entwicklung ist zweifelsfrei die Online-Plattform Facebook, die Ende 2009 mit 206,9 Millionen Nutzern an der Spitze der Social Media Plattformen steht. Verbrachte der amerikanische User 2008 knapp 3 Stunden monatlich in sozialen Netzwerken, so stieg diese Zahl 2009 auf fast sechs Stunden (<a title="nielsen wire - led by facebook, twitter...." href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/global/led-by-facebook-twitter-global-time-spent-on-social-media-sites-up-82-year-over-year/" target="_blank">nielsen wire</a>) an. Laut Nielsen verbringen deutsche Nutzer hingegen nur gut 4 Stunden im Web 2.0.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Deutlich zeigt sich in der Forrester-Studie von 2010, dass die Zahl der Inhalt produzierenden Teilnehmer („Creators“) in den USA von 13% auf 24% gestiegen ist, während in Deutschland der Anteil der inaktiven noch beachtlichen 52% liegt.  Als „Creator“ werden in der Studie dabei all jene Nutzer bezeichnet, die einen Blog betreiben oder Videos bzw. Musik auf entsprechenden Plattformen publizieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank"><img src="http://blogs.forrester.com/photos/uncategorized/2007/04/24/ladder_3.gif" border="0" alt="" width="500" height="433" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang das <a title="Consumer Profile Tool " href="http://www.forrester.com/Groundswell/profile_tool.html" target="_blank">Consumer Profile Tool</a> des Forrester Research Labs, anhand dessen sich die Web 2.0 Typologie der verschiedenen Altersgruppen anzeigen lässt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Steht also der große Boom des Web 2.0 den Deutschen noch bevor oder entwickelt sich das sogenannte Mittmachweb aufgrund anderer Rahmenbedingungen wie z.B. dem strengeren Datenschutz nur mit &#8220;angezogener Handbremse&#8221;? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://creazwo.de/2010/zahlen-daten-fakten/wie-andert-sich-das-web-2-0-nutzerverhalten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

