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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Social Media Management mit Hootsuite</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab und zu möchten wir Ihnen an dieser Stelle interessante Werkzeuge vorstellen, die Sie in Ihrem Social Media Alltag unterstützen. Hootsuite ist so ein Werkzeug. Wir stellen es Ihnen vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu möchten wir Ihnen an dieser Stelle interessante Werkzeuge vorstellen, die Sie in Ihrem Social Media Alltag unterstützen. <a title="Homepage Hootsuite" href="http://hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a> ist so ein Werkzeug.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3674" title="Hootsuite" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/06/Hootsuite.gif" alt="" width="261" height="81" />Mit dieser webbasierten Applikation können Sie Ihre Kommunikation auf den Web 2.0 &#8211; Plattformen Twitter, Facebook, Pink.fm, Linkedin und MySpace einfach und zentral verwalten. Auch das Blog-CMS WordPress sowie der aktuelle <a title="Artikellink zu Foursquare" href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/foursquare-vs-friendticker-all-business-is-local">Shootingstar Foursquare</a> sind seit kurzem mit Hootsuite steuerbar.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier einige der vielen Features:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>HootSuite ist webbasiert</strong></p>
<p>Sie benötigen keine Software, die Sie auf dem Computer installieren müssen. Mit HootSuite haben Sie von jedem internetfähigen Gerät Zugriff &#8211; auch für das iPhone und für Android Smartphones sind Apps verfügbar.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Nachrichten können zeitversetzt versendet werden</strong></p>
<p>HootSuite bietet Ihnen die Möglichkeit, Nachrichten zeitgesteuert zu veröffentlichen. Mit dieser Funktion können Sie z.B. morgens schon einstellen, was Sie den Tag über auf verschiedenen Plattformen posten wollen. Ein großer Gewinn an Effizienz.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Beiträge können plattformübergreifend ausgeschickt werden</strong></p>
<p>Ein Beitrag kann mit einem Klick auf das entsprechende Icon gleich auf mehreren Plattformen veröffentlicht werden. Unterstützt werden Facebook, Facebook Fanpages, LinkIn, Pingfm, Myspace, WordPress und Foursquare.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Hootsuite bietet Statistiken über Ihr Twitter-Profil</strong></p>
<p>Für jeden Account und auch einzelne Tweets können Sie Statistiken abrufen. So können Sie herausfinden, für welche veröffentlichten Informationen sich Ihre Zielgruppe besonders interessiert und wo sie sich aufhält.</p>
<p>Interessant ist auch, dass seit Juni sogar Google Analytics in Hootsuite integriert werden kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Social Networks können im Team verwaltet werden</strong></p>
<p>Gerade für Unternehmen, die diverse Twitter- oder Facebook-Accounts haben, ist das einfache Rechtesystem der Teamverwaltung von Vorteil. Per E-Mail Einladung können weitere Personen zur Betreuung eines oder mehrerer Accounts eingeladen werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>HootSuite ist übersichtlich auf mehreren Ebenen aufgebaut</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3677" title="Hootsuite Themes" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/06/themes.jpg" alt="" width="265" height="235" /></p>
<p>Die Startseite von HootSuite ist das &#8220;Dashboard&#8221;. Dort kann z.B. jeder einzelne Account über einen Tab (einen Reiter) verfügen, in dem sich wiederum einzelne zugehörige Streams befinden. Bei Twitter sind das beispielsweise Spalten für Home-Feed, Twitter-Suchen, Mentions, Direct Messages, Twitter Listen und Pending Tweets. Die Verwaltung ist übersichtlich und intuitiv. Zusätzlich können Sie seit kurzem ein eigenes Design-Template auswählen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es gibt zahlreiche weitere interessante Features von Hootsuite, beispielsweise das Einbinden von RSS-Feeds, das automatische Einbingen von Bildern, das automatische Kürzen von Links oder das auch von uns gerne eingesetzte praktische Firefox-Plugin zum direkten Posten sehenswerter Webseiten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Für einen kurzen Rundumschlag werfen Sie am besten mal einen Blick in das <a title="Videolink" href="http://www.youtube.com/watch?v=NmzhKSyuHjI&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Video von &#8220;Grandma Mary&#8221;</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Social Network Client HootSuite unterstützt Ihre Kommunikation im Web 2.0 in vielerlei Hinsicht und wird &#8211; nicht ganz selbstverständlich für eine kostenfreie Anwendung &#8211; laufend weiterentwickelt. Weiterführende Informationen finden Sie auch im <a title="Hootsuite Blog" href="http://blog.hootsuite.com/" target="_blank">Blog</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viel Spaß beim Entdecken und Ausprobieren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Release &#8211; die Pressemitteilung 2.0</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/social-media-release-die-pressemitteilung-2-0</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 05:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Web 2.0 grundlegend geändert. Schon längst besteht der Trend, dass soziale Netzwerke sich zum Informationsmedium und Meinungsmultiplikator entwickeln. Durch diese Wandlung entstehen neue Bezugsgruppen und Online-Multiplikatoren, die eine neue Art von "Journalisten" darstellen. Bei der Ansprache dieser Gruppe hilft die Social Media Release (SMR), auch Pressemitteilung 2.0 genannt, deren Aufbau und Nutzung wir Ihnen beschreiben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Web 2.0 grundlegend geändert. Schon längst besteht der Trend, dass sich soziale Netzwerke zum Informationsmedium und viralen Meinungs-Multiplikator entwickeln. Klassische Medien wie Zeitungen, TV und Radio als zentrale Informationsquellen und Instrumente zur Meinungsbildung verlieren zunehmend an Bedeutung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei einer Zahl von etwa 43,5 Millionen Menschen in Deutschland, die täglich online sind und aktiv Inhalte produzieren bzw. einstellen, bietet sich ein riesiges Informations- und Meinungspotential im Netz. Unzählige Blogs, Portale und Communities, in denen User im regen Austausch stehen und <a title="Verlinkung zu Wikipedia " href="http://en.wikipedia.org/wiki/User_created_content" target="_blank">User Generated Content</a> erstellen, bieten die perfekte Plattform für zeitgemäße PR-Arbeit im Web 2.0. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass laut einer <a title="Nielsen Studie" href="http://de.nielsen.com/site/documents/VertraueninWerbung_Presse_Deutschland.pdf" target="_blank">Studie von Nielsen</a> 90 % der User einer Empfehlung im Netz mehr Vertrauen schenken, als der klassischen Eigenwerbung einer Marke.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wichtige Informationen werden gesammelt und vor allem online weiter gegeben. Markenartikler müssen sich bewusst sein, dass Informationen über Produkte und Dienstleistungen nicht mehr nur an Journalisten der klassischen Massenmedien gehen müssen, sondern auch an die tausendfachen &#8220;Journalisten&#8221; im Social Web. Dies erfordert eine neue Art der Kommunikation und der Informationsgestaltung. Für die Online-Multiplikatoren muss die traditionelle PR-Meldung gezielter aufbereitet und distributiert werden als für PR-Fachleute und Journalisten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dabei hilft die Social Media Release (SMR), welche oft auch als &#8220;Pressemitteilung 2.0&#8243; bezeichnet wird. Im folgenden geben wir ein paar Tipps zum effektiven Aufbau und der Nutzung von PR-Meldungen im Web 2.0.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Aufbau der Pressemitteilung 2.0</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie eine kurze Zusamenfassung Ihres Artikels  zur Einleitung</li>
<li>Zählen Sie News mit Hilfe von Bullet Points strukturiert auf</li>
<li>Binden Sie Zitate verschiedener Personen zu der Thematik ein</li>
<li>Nutzen Sie Social Bookmarking Services, um dem Leser Kontextinformationen zur Thematik zu liefern</li>
<li>Binden Sie verschiedene multimediale Inhalte ( Bilder/Audio/Video/PDF&#8217;s etc.) ein</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Veröffentlichung der Pressemittelung 2.0</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
 </strong></p>
<ul>
</ul>
<ul>
<li>Bieten Sie Interessenten die Möglichkeit Social Media Release per RSS zu abonnieren</li>
<li>Nutzen Sie einen maßgeschneiderten Blog (meist eigener Corporate Blog) oder einen eigenen Newsroom, um SMR zu veröffentlichen </li>
<li>Sorgen Sie mit einem Weblog Publishing System dafür, dass Sie in allen relevanten Suchmaschinen zu finden sind</li>
<li>Nutzen Sie öffentliche Portale wie Youtube, Flickr oder Communities wie z.B. Facebook, um Ihren multimedialen Content zu verbreiten</li>
<li>Nutzen Sie z. B. Slideshare, um Präsentationen zu veröffentlichen</li>
<li>Bieten und nutzen  Sie verschiedene Möglichkeiten, Kontaktpersonen zu erreichen  (E-Mail, Skype, Twitter, etc.)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die  Pressemitteilung 2.0 sollte dabei immer in die Gesamtkommunikation des Unternehmens eingebunden und als weiterer PR-Kanal genutzt werden.</p>
<ul>
</ul>
<blockquote>
<ul>
</ul>
</blockquote>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote><p><br class="spacer_" /></p>
<p>“SMRs and press releases are tools, not strategies. If you don’t have a<br />
 great story to tell, they won’t work. Many folks have said this, and this fact<br />
 should always frame SMR discussion.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Geoff Livingston (Author of: Now is Gone: A Primer on New Media for Exevitives and Entrepreneurs)</p>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie sich eingehender in das Thema lesen möchten, empfehlen wir Ihnen die (etwas ältere) Ausarbeitung von Timo Lommatzsch:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Social Media Release Ausarbeitung von Timo Lommatzsch" href="http://www.socialmediapreview.de/SocialMediaReleaseeBook.pdf" target="_blank">&#8220;Der Social Media Release &#8211; Eine neue Form der Online Veröffentlichung und Verbreitung von Nachrichten und Informationen&#8221;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Spendieren Sie Ihrer PR ein <a title="Verlinkung zu Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt" target="_blank">Update auf die spannenden Möglichkeiten des Web 2.0</a>!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Creazwo jetzt Mitglied im BVDW</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/team/creazwo-wird-mitglied-im-bvdw</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
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		<description><![CDATA[Die tägliche Arbeit für unsere Kunden hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Denn kein Marketingkanal entwickelt sich so schnell und dynamisch wie das Internet, was von jedem Online-Marketer - ob Agentur oder Unternehmen -  ständiges Weiterdenken und natürlich aufmerksames Trendspotting erfordert.

Daher war es für uns folgerichtig, Mitglied im BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft), dem führenden Verband der Branche, zu werden und im kollaborativen Austausch mit Deutschlands Top-Dienstleistern im Digitalen Marketing unser Know How einzubringen und die aktuellen Entwicklungen für unsere Kunden proaktiv zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tägliche Arbeit für unsere Kunden hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Denn kein Marketingkanal entwickelt sich so schnell und dynamisch wie das Internet, was von jedem Online-Marketer &#8211; ob Agentur oder Unternehmen -  ständiges Weiterdenken und natürlich aufmerksames Trendspotting erfordert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Daher war es für uns folgerichtig, Mitglied im <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> (Bundesverband Digitale Wirtschaft), dem führenden Verband der Branche, zu werden und im kollaborativen Austausch mit Deutschlands Top-Dienstleistern im Online Marketing <em> </em>unser Know How einzubringen und so die aktuellen Entwicklungen für unsere Kunden proaktiv zu nutzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3033" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="crea_bvdw" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/04/crea_bvdw.jpg" alt="" width="200" height="115" />Was leistet der BVDW? <br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der BVDW setzt sich aktiv mit Themen des neuen Internets<em> </em>und des Online Marketings<em> </em> auseinander und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Effizienz und den Nutzen der digitalen Medien transparenter zu machen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Darüber hinaus ist der Verband ideeller und fachlicher Träger der <a title="dmexco - digital marketing exposition &amp; conference" href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">Dmexco &#8211; der Leitmesse für digitales Marketing.</a></p>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Arbeit mit den digitalen Medien zu beeinflussen und zu verbessern ist das Ziel des BVDW. Hierzu werden in diversen Fachgruppen viele Aktivitäten gestartet:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Durchführung von Web 2.0 &#8211; Projekten</li>
<li>Meinungsaustausch zwischen Unternehmen und Menschen</li>
<li>Entwicklung von Umfragen</li>
<li>Entwerfen von Publikationen </li>
<li>Kommunikation von Branchenthemen in der Öffentlichkeit</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>8 Fachgruppen gibt es im BVDW: </strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<ul>
<li>Agenturen (Sprachrohr der Multimediaagenturen und Internetagenturen)</li>
<li>Connected Games (Förderung der Öffentlichkeitswirkung von Online Games)</li>
<li>E-Commerce (Potenzial des Themas E-Commerce) </li>
<li>FOMA (Online Medienagenturen)</li>
<li>Mobile (mobile Endgeräte)</li>
<li>Online Vermarkterkreis (Bedeutung der Online-Werbung)</li>
<li>Performance Marketing (Suchmaschinenmarketing- optimierung)</li>
<li>Social Media (Transparenz, Chancen von Social Media)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben das Ziel, unseren Kunden weiterhin ein starkes Gerüst für die effiziente  Kommunikation mit deren Zielgruppen im Web 2.0 zu geben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der BVDW hilft uns, dabei den richtigen Puls der Branche zu fühlen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3 Dimensionen des Social Media Marketing</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-marketing/social-media-strategien/die-3-dimensionen-des-social-media-marketing</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma MarketingSherpa hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, auf die wir hier näher eingehen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma <a title="Link MarketingSherpa" href="http://www.marketingsherpa.com/" target="_blank">MarketingSherpa</a> hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, die wir Ihnen gerne an dieser Stelle präsentieren möchten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Danach wurden rund 2000 amerikanische Marketer befragt, nach welchen Kriterien sie den Erfolg ihres Social Media Engagements quantifizieren.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2853 alignnone" title="Social Media Metrics" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/chartofweek-02-23-10-lp.gif" alt="" width="500" height="407" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass Unternehmen zur Erfolgsmessung überwiegend auf ein oder mehrere frei verfügbare Tools wie Google Analytics, Twitter Search oder Yahoo Search zurückgreifen &#8211; der Einsatz von kauf- oder lizenzbasierten Softwarelösungen ist stark unterrepräsentiert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Interessant sind die Studienergebnisse auch in bezug auf die Verknüpfung der 3 Dimensionen des Social Media Marketings: Effektivität, Aufwand und Einsatz der vorhandenen Web 2.0 &#8211; Elemente:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2859" title="3 Dimensionen des Social Media Engagements" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/Clipboard01.jpg" alt="" width="500" height="388" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Anhand dieser Auswertung zeigt sich sehr anschaulich, dass Microblogging die höchste Effizenz besitzt &#8211; nur <a title="Artikellink" href="http://blogoversum.wordpress.com/2008/03/12/blogger-relations-fehler-und-richtiges-beim-umgang-mit-bloggern/" target="_blank">Blogger Relations</a> werden als noch effektiver, aber auch deutlich aufwändiger gesehen. Dementsprechend gering ist der Einsatz dieser Methode.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Letztlich gilt es aber, das Social Media Engagement immer in erster Linie auf die eigene Zielgruppe und die eigene Marke bzw. Dienstleistung auszurichten und ergänzend in die ganzheitliche Kommunikation zu integrieren. Gerade dieser Aspekt wird häufig von den Unternehmen vernachlässigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weiter führende Informationen zu der Studie von MarketingSherpa erhalten Sie <a title="Studie Social Media Marketing" href="http://www.sherpastore.com/SocialMediaMkt2010.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jack Dorsey &#8211; Erfinder der 140 Zeichen Welt</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/jack-dorsey-erfinder-der-140-zeichen-welt</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich Twitter, ein Projekt, das anfänglich den Namen my.stat.us trug, exponentiell steigender Beliebtheit erfreut. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Idee? creazwo stellt Jack Dorsey vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Web 2.0 &#8211; Anbieter hat die Kommunikationswelt so verändert wie Twitter. Barack Obama mobilisierte mit Hilfe von <a title="Obama auf Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA" target="_blank">Twitter</a> seine Wähler, die ersten Meldungen über die spektakuläre <a title="Twitter - Janis Krums " href="http://twitter.com/jkrums/status/1121915133">Notlandung eines Flugzeugs auf dem Hudson River</a> erschienen &#8211; noch vor den großen Nachrichtenagenturen &#8211; auf Twitter und mittlerweile ist mehr oder weniger jede Persönlichkeit oder Marke von öffentlichem Interesse dort zu finden. Sogar im All wird getwittert: seit Januar 2010 zwitschert der Raumfahrer <a title="Timothy Creamer - Tweet ISS" href="http://twitter.com/Astro_TJ">Timothy Creamer</a> direkt von der Internationalen Raumstation ISS.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hält man sich seitens des Unternehmens eher bedeckt, was Nutzerzahlen angeht, so existieren <a title="Artikellink" href="http://t3n.de/news/web-20-twitter-hat-75-mio-user-viele-ihnen-niemals-265852/" target="_blank">aktuelle Schätzungen</a>, die die Zahl der Twitter-Nutzer auf rund 75 Millionen beziffert.  Die Zuwachsrate wird auf monatlich 6,2 Millionen Twitter-Accounts geschätzt. Die Kehrseite der Medallie ist es jedoch, das etwa ein Viertel der Accounts nicht einen einzigen<a title="Twitter Follower - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter"> Follower</a> haben, also im Grunde genommen als inaktiv eingestuft werden können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich Twitter, ein Projekt, das anfänglich den Namen my.stat.us trug, exponentiell steigender Beliebtheit erfreut. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Idee?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Jack Dorsey auf Twitter" href="http://twitter.com/Jack" target="_blank">Jack Dorsey</a>, geboren am 19.Nov. 1976 in St.Louis, gilt als Hauptgründer von Twitter. Der amerikanische Softwareentwickler,  besuchte zunächst die Bishop Dubourg Highschool, bevor er später an der Webster University ein Studium begann. Während seiner Arbeit als Dispatching Programmierer, entwickelte er Lösungen zur Statusübermittlung von Taxen und Notfallfahrzeugen. Diesen Fahrzeugen wurde so die Möglichkeit geben, ein Update über ihre Aktivitäten und ihren Aufenthaltsort zu übermitteln.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Inspiriert durch die populären Instant Messenger suchte Dorsey nach einer Lösung, eine Echtzeit basierende Statusmeldungs-Kommunikation aufzubauen. Seine Vision, eine Messaging Plattform zu konstruieren, bei der sich auf 140 Zeichen begrenzte Nachrichten mit Freunden teilen lassen, hat Ihn zu einem der erfolgreichsten Geschäftsmänner im Web 2.0 gemacht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1094070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1094070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gemeinsam mit Biz Stone und Evan Williams entwickelte er im Frühjahr 2006 innerhalb eines Forschungsprojekts bei der amerikanischen <a title="Odeo  Website" href="http://odeo.com/" target="_blank">Internetplattform Odeo</a> den ersten Prototypen. Genutzt wurde der innerhalb von zwei Wochen entwickelte Prototyp „my.stat“ zunächst als zunächst Dienst innerhalb der Firma.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="alignleft"><img title="twitter - my stats" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/01/my_stats.jpg" alt="twitter - my stats" width="230" height="285" /><br />
 <span style="font-size: 9px;">Erster Entwurf von Jack Dorsey (<a title="wikipedia - my.stat.us" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Twttr_sketch-Dorsey-2006.jpg">Quelle: Wikipedia</a>)<br />
 </span></div>
<p>Den Grundsatz der Einfachheit hat Twitter bis heute nicht verloren. So sind es sicherlich auch die niedrigen Einstiegsbarrieren, die zum Erfolg von Twitter beigetragen haben. Um den ersten Tweet zu veröffentlichen benötigt man inklusive Anmeldung noch nicht einmal 1 Minute.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dem immer stärker wachsende Microblogging-Projekt gelang dann 2007 der Durchbruch, als auf einem Musikfestival in Texas die Besucher massenhaft Tweets mit Infos über die Bands verschickten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sicherlich handelt es sich bei Twitter um eine Speerspitze des rasant wachsenden Web 2.0, dessen Anziehungskraft man sich nur schwer verschließen kann. Auch das <a title="creazwo auf twitter.com" href="http://twitter.com/creazwo" target="_blank">Team von creazwo</a> publiziert mehrfach täglich Randnotizen des Agenturalltags auf Twitter.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>creazwo bietet Ihnen Twitter Engagement im Fullservice &#8211; von der Konzeption bis zur Umsetzung, Promotion und redaktionellen Begleitung. Wir freuen uns auf Ihre <a title="Anfrage an creazwo" href="http://creazwo.de/kontakt">Anfrage</a>!</p>
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		<item>
		<title>Corporate Blogs und Social Media – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Blogartikel vom 21.01.2010 haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt. Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a title="Corporate Blogs und Social Media - Teil 1" href="2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1">Blogartikel vom 21.01.2010</a> haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind:</p>
<ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie veröffentlichen kommerziellen Inhalt<br />
 </strong>Nutzer sozialer Medien mögen es nicht für Werbezwecke missbraucht zu werden. Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt in sozialen Medien promoten, tun Sie dies eher passiv. Der beste Weg besteht immer noch darin, die sozialen Medien und Netzwerke mit &#8220;Nährwert&#8221; zu füttern. Wenn Nutzer Ihre Inhalte mögen, werden Sie Ihre (kommerziellen) Seiten besuchen und sind auf diesem Wege offener für Ihre Angebote. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie konzentrieren sich nur auf große Social Media Anbieter</strong> <br />
 Ein anderer häufiger Fehler ist es, sich nur auf die „großen“ Social Media Anbieter zu konzentrieren. Diese generieren sicherlich den meisten Traffic, allerdings haben Sie auch viel mehr Informationsrauschen, aus dem Sie sich hervorheben müssen. Wenn Sie sich dagegen auf kleinere &#8211; eher branchenspezifische &#8211; Nischenanbieter fokussieren, haben Sie die größere Chancen, sich bereits mit wenigen qualitativen Beiträgen zu profilieren. Auf diese Weise werden sie schneller zu greifbaren Erfolgen gelangen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie haben kein Netzwerk aufgebaut</strong> <br />
 Werbetreibende, die erfolgreich Social Media verwenden, sind meist sehr gut vernetzt. Ein gutes Netzwerk von Multiplikatoren erlaubt es, schnell den viralen <a title="Erklärung Tipping Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point" target="_blank">Tipping Point</a> in der Verbreitung Ihrer Sache zu erreichen. Oftmals werden auch Bewertungsanfragen zwischen Netzwerk-Partnern ausgetauscht, sodaß beide davon profitieren. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie übertreiben es mit Bewertungsanfragen</strong> <br />
 Networking ist nützlich, sicher – aber übertreiben Sie es damit nicht. Auch die besten Freunde und Partner sind irgendwann genervt, wenn Sie zu oft für Sie Bewertungen, Meinungen oder Kommentierungen abgeben sollen. Bitten Sie Ihre Partner nur darum, wenn Sie wirklich eine wichtige Sache herauszustellen haben. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie verwenden keine „Bewertungs-Buttons“</strong><br />
 Sicher haben Sie in anderen Blogs oder Seiten schon Bewertungs-Buttons gesehen. Gut eingesetzt können diese Hilfsmittel sehr effektiv sein. Sie erleichtern Ihren Lesern das Setzen von Lesezeichen auf Social Bookmarking &#8211; Seiten oder das Kommentieren Ihrer Inhalte auf bestimmten Plattformen. Verwenden Sie aber nicht zu viele; und beschränken Sie sich auf die Services, die sie selbst häufig nutzen oder von denen Sie wissen, dass Ihre (potentiellen) Kunden sie verwenden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht konnten wir Ihnen deneinen oder anderen Anhaltspunkt für Ihr Social Media Engagement liefern. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Corporate Blogs und Social Media &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht. Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante - also nutzenversprechende - Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante &#8211; also nutzenversprechende &#8211; Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen einmal zehn häufige Fehler zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Sie treten als Wertreibender auf, nicht als User</strong><br />
 Werbetreibende können viel Erfolg haben mit Ihrem Social Media Engagement. Der Schlüssel dazu ist es jedoch, ein aktiver User zu sein, der einen Beitrag zur Nutzergemeinschaft leistet. Seien sie also in erster Linie User und erst an zweiter Stelle der Marketingfachmann. Denn wenn andere Nutzer merken, dass Sie nur zu Verkaufszwecken das soziale Netzwerk gebrauchen, werden Sie für Ihre Angebote, Vorschläge und Anregungen nicht empfänglich sein. Web 2.0 ist Dialog, nicht Verkauf.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie geben nur Bewertungen für Ihren eigenen Inhalt ab</strong><br />
 Wenn sie dies tun, werden Sie von den Nutzern nicht anerkannt werden. Es ist in diesem Fall für andere User offensichtlich, dass Sie nur aus dem Grunde im Netzwerk agieren, um Ihr eigenes Produkt oder Ihre eigene Dienstleistung zu promoten. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag Ihre Social Media Zielseiten zu besuchen um dort auch aktiv zu sein. Bewerten Sie auch Beiträge der anderen Nutzer. Steuern Sie innerhalb der Community Inhalte bei, die nicht von Ihrer Webseite stammen. Auf einigen Plattformen ist es unter Umständen sogar verpönt eigene Angebotsinhalte zu platzieren. In diesem Fall kann es hilfreich sein, Freunde oder Partner zu bitten, Ihr Thema zu promoten, falls dies nicht durch einen zufälligen Leser geschieht. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Beiträge zielen nicht auf das Social Media Publikum ab</strong><br />
 Nicht alle Inhalte eignen sich für Social Media Plattformen, auch wenn sie von hoher Qualität sind. Die Nutzer wollen unterhalten werden und jede Social Media Seite hat Ihr eigenes Publikum. Nehmen Sie sich Zeit um herauszufinden, was die Nutzer auf den für Sie interessanten Plattformen für Vorlieben haben. Achten Sie darauf, welche Art von Inhalt viele Bewertungen und Kommentare hervorruft. Dies sollte Ihnen  helfen herauszufinden, welchen Anspruch Ihr Beitrag erfüllen muss. Wenn Sie sich vertraut gemacht haben mit der Usergemeinde Ihrer favorisierten Social Media Seiten, nehmen Sie sich Zeit Ideen für Artikel und Beiträge zu sammeln, die möglichst präzise diesem Anspruch gerecht werden. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie bewegen sich nicht auf relevanten Social Media Seiten</strong><br />
 Problematisch ist es,  sich auf zu vielen verschiedenen Social Media Seiten aufzuhalten. Ein aktiver Teil einer Community zu sein, erfordert den regelmäßigen Aktivität auf der Plattform. Es ist sehr ressourcenlastig, auf mehr als einer Handvoll verschiedener Social Media Plattformen aktiv zu sein. Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen Sie mit Ihrem Angebot am besten aufgehoben sind. Denken Sie z.B. an Ihre Blog-Leser, welche Social Media Seiten nutzen diese? </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Besucher sind keine Social Media Nutzer</strong> <br />
 Viele Seiten und Blogs, besonders solche mit hohen Nutzerzahlen, profitieren davon Leser zu haben, die soziale Medien nutzen. Dies macht es wahrscheinlicher, dass Ihre Inhalte vermittelt und bewertet werden, ohne dass es einer Initialzündung Ihrerseits bedarf.   Hat Ihr Blog oder Ihre Seite einen geringen Anteil an aktiven Social Media Nutzern, werden Sie sicherlich in Betracht ziehen, die Leser auf Ihr Social Media Engagement hinzuweisen. Versuchen Sie jedoch dabei hilfreiche Linktipps zu geben. Wenn Ihr Beitrag dazu geführt hat Ihrem Leser nützliche Informationen zu liefern, wird er Sie als Quelle gerne erwähnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Montag gibt es 5 weitere Fehlerquellen im Zusammenspiel von Corporate Blogs und Social Media Plattformen.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>11 Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/allgemeines/11-tipps-fur-erfolgreiche-unternehmens-blogs</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Achtung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen betreiben mittlerweile einen eigenen Corporate Blog oder erwägen dessen Einführung. Die Möglichkeiten, die sich durch einen gut und ernsthaft geführten Blog ergeben, sind von unschätzbarem Wert für das eigene Marketing. In Anlehnung an den Blogger <a href="http://www.convinceandconvert.com/" target="_blank">Jay Baer</a> haben wir Ihnen nachfolgend einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen beim Auf- oder Ausbau eines erfolgreichen Unternehmens-Blogs helfen können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Die richtige Strategie<br />
 </strong><span style="font-weight: normal;">Beantworten Sie sich zunächst folgende Fragen: Wer sind die Leser Ihres Blogs? Was ist das Thema Ihres Blogs? Gibt es ähnliche Blogs wie den Ihren? Wie wollen Sie Ihren <a href="../creazwo.de/2009/web-2-0/wie-sie-ihren-blogerfolg-messen-konnen" target="_blank">Blog-Erfolg messen</a>?<br />
 Diese strategischen Fragen sollten Sie sich beantworten. Tun Sie dies ruhig schriftlich – so werden Ihre Überlegungen greifbarer und zu guter letzt lassen sich Ihre Anfangsziele besser korrigieren. Auf manche Fragen gibt es auch erst nach dem Start des Blogs Antworten.<br />
 Es kann passieren, dass die ersten Erfahrungen Ihre Blogrichtung verändern werden. Achten Sie auf Ihr Leserfeedback und fordern Sie ruhig auch Kritik ein. Bewerben Sie Ihren Blog in der Anfangsphase nicht zu aggressiv. Lassen Sie sich ein wenig Zeit und warten Sie die ersten Einträge ab, so haben Sie eine bessere Möglichkeit Ihren Kurs gegebenenfalls zu korrigieren. </span></li>
<li><strong>Bloggen mit Beständigkeit<br />
 </strong><span style="font-weight: normal;">Je mehr Sie bloggen, desto leichter wird es Ihnen fallen eine Leserschaft für Ihren Blog aufzubauen. Aber bleiben Sie beständig bei der Sache. Dabei gibt es nicht die perfekte Anzahl der Posts. Viele Blogger schreiben einfach wenn Sie inspiriert sind – andere schreiben zu festgelegten Terminen oder Wochentagen. Die Erfahrung jedoch zeigt, dass interessierte Leser sich an feste Termine gewöhnen. Dies fördert Ihren Blog-Traffic und sorgt für fixe Zeitspannen zwischen den Einträgen. Es  wird jedoch immer Tage geben, an denen Sie verhindert sind, da empfiehlt es sich immer einige Blogeinträge vorzubereiten, die sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt posten lassen</span></li>
<li><strong>Bloggen mit Abwechslung</strong><br />
 Denken Sie daran, dass Ihr Blog nicht anders ist als ein Magazin und es gibt einen guten Grund, warum Magazine viele verschiedene Inhalte behandeln. Die richtige Mischung sorgt für Abwechslung und wirkt kurzweiliger. Mixen sie lange Einträge mit sehr kurzen, setzen Sie tagesaktuelle Blogposts ebenso ein wie zeitlose Themen. Variieren Sie negative und positive Ausprägungen, persönliche und professionelle.</li>
<li><strong>Mit Bildsprache unterstützen</strong><br />
 Nutzen Sie die Kraft der Bildsprache um Ihre Blogthemen zu unterstützen und interessanter zu machen. Bebildern Sie Ihre Blogeinträge.  Sie können lizensfreie Fotoquellen wie z. Bsp <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> kostenlos nutzen.</li>
<li><strong>Kunden-Mehrwert bieten</strong><br />
 Bieten Sie Ihren Lesern Mehrwert. Geben Sie Ihnen praktische Tipps und Anleitungen, hilfreiche thematische Downloads oder nützliche Checklisten. Suchen Sie immer nach Wegen Ihre Ideen und Inhalte greifbar zu machen.</li>
<li><strong>Anziehungskraft erzielen</strong><br />
 Hilfreich für den Blogerfolg können regelmäßige Blog-Serien sein, die bei Ihren Lesern für Routine sorgen. Sie können beispielsweise Geschäftspartner zu bestimmten Themen interviewen oder Sie veröffentlichen einmal im Monat die Ihrer Meinung nach Top 10 Branchen-Blogs. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten.</li>
<li><strong>Persönlichkeit zeigen</strong><br />
 Ganz gleich ob Sie Einzelkämpfer in Ihrem Blog sind oder Teil eines Teams – bleiben Sie persönlich aber niemals privat. Ihre Leser wünschen sich keine Beiträge von namenlosen Autoren. Dazu gibt es Zeitungen. Der Punkt ist: Bloggen ist immer persönlich. Sie können diese persönliche Note Ihres Blogs besonders gut mit dem Einstellen eines Autorenfotos unterstützen, auf keinen Fall sollten Sie sich hinter einem Kürzel verstecken.</li>
<li><strong>Gemeinschaften pflegen</strong><br />
 Fördern Sie den Gemeinschaftsgedanken und pflegen Sie den Austausch mit Ihren Lesern. Beantworten Sie Fragen, bedanken Sie sich für Beiträge und Kommentare und danken Sie Ihren Lesern. Es gibt bereits Tools, die Ihnen diese Community-Pflege erleichtern.</li>
<li><strong>Bessere Suchmaschinenergebnisse erreichen</strong><br />
 Einer der größten Vorteile eines Unternehmens-Blogs ist die gute Wirkung auf Suchmaschinenergebnisse.<br />
 Sie müssen wissen, dass der wichtigste Leser Ihrer Einträge Google ist und dass jeder neue Eintrag sich positiv auf die Ergebnisse auswirkt. Sie sollen natürlich nicht für die Suchmaschinen schreiben, aber es ist sicher eine gute Idee wichtige Schlagworte in den URLs, Headlines, Titeln und Untertiteln zu verwenden. Die richtige Verschlagwortung kann Ihre Position bei den großen Suchmaschinen entscheidend verbessern.</li>
<li><strong>Im Gespräch bleiben</strong><br />
 Sorgen Sie dafür, dass über Ihren Blog gesprochen wird. Eine gute Blogpromotion kann Ihren Bekanntheitsgrad erheblich fördern. Suchen Sie sich dazu den Kanal aus, der zu Ihnen passt. Twittern Sie Ihre Blogposts, nutzen Sie Xing, Facebook oder LinkedInn – Probieren Sie es aus. Aber bedenken Sie immer, dass Sie Ihr eigenes Angebot nur dann gut promoten können, wenn Sie auch für andere Angebote glaubwürdiger Fürsprecher sind.<br />
 Zusätzlich sollten Sie die Wichtigkeit von Headlines nicht unterschätzen. Ihr potentieller Leser hat nur die Headline um zu entscheiden ob der Eintrag für Ihn interessant ist. Sie haben also nur eine Chance die Aufmerksamkeit zu fesseln. Dabei ist es ebenso hilfreich die Headlines mit relevanten Keywords auszustatten und auffordernde Formulierungen zu wählen.</li>
<li><strong>Aktivitäten ausweiten<br />
 </strong>Gute Blogger beschäftigen sich nicht nur mit Ihrem eigenen Blog<strong>. </strong>Kommentieren Sie ruhig auch andere Beiträge und beziehen Sie sich in Ihren Einträgen darauf. Dies kann ein fantastischer Weg sein Aufmerksamkeit für die eigenen Inhalte zu erzeugen. Voraussetzung ist natürlich immer die ehrlicher Auseinandersetzung<strong>.</strong> Denkbar ist aber auch, die eigenen Blogeinträge wiederzuverwerten &#8211; Vielleicht stellen Sie aus thematisch passenden Blog-Themen einen <a href="http://www.digiflyer.de/">&#8220;Digiflyer&#8221;</a> oder eine Slide-Share Präsentation zusammen oder verwerten betimmte Einträge für Ihren regelmäßigen Newsletter?</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir hoffen, Ihnen mit diesen 11 Tipps einige Anregungen mit auf den Weg gegeben zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Unternehmens-Blog! Sollten Sie beim Aufbau Ihres neuen Corporate-Blogs noch ein wenig Starthilfe benötigen,  nutzen Sie einfach unser<a href="../creazwo.de/kontakt"> Kontaktformular </a>für eine unverbindliche Anfrage.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="icon_download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/icon_download.jpg" alt="icon_download" width="50" height="50" /><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/12/11_tipps_unternehmens_blogs.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</a></p>
<p style="padding-left: 150px;">PDF-Datei, ca. 175 KB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Tipps für Pressemitteilungen im Netz</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/online-pr/10-tipps-fur-pressemitteilungen-im-netz</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 06:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wichtigste an einer Pressemitteilung ist natürlich ein relevanter und aktivierender Inhalt. Aber es gibt darüber hinaus auch einige Möglichkeiten, seine Mitteilung "in großer Runde" publik und populär zu machen. 10 wichtige Tipps haben wir für Sie nachfolgend zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Wichtigste an einer Pressemitteilung ist natürlich ein relevanter und aktivierender Inhalt. Aber es gibt darüber hinaus auch einige Möglichkeiten, seine Mitteilung &#8220;in großer Runde&#8221; publik und populär zu machen. Zehn wichtige Tipps haben wir für Sie nachfolgend zusammengefasst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>1. Relevante Schlüsselwörter</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Finden Sie heraus, welche Wörter 	eine tragende Rolle in Ihrer Veröffentlichung spielen und versuchen 	Sie diese so oft wie möglich einzubauen – natürlich in Maßen. 	Verwenden Sie Singular und Plural eines Schlüsselwortes. Versuchen 	Sie auch – so oft wie möglich – an passenden Stellen Ihren 	vollständigen Firmen- oder Markennamen unterzubringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p>Eine durchschnittliche Online-Pressemitteilung umfasst 400 Zeichen und bietet somit die 	Möglichkeit ca. 5 Schlüsselwörter sinnvoll zu platzieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>2. Richtige Gliederung<br />
 </strong></p>
<p>Schreiben Sie Ihre Mitteilung in einer gängigen Gliederung, um Schwierigkeiten bei der Veröffentlichung 	auf den üblichen Portalen zu vermeiden. Die optimale Form für eine 	Mitteilung dieser Art gliedert sich in: Überschrift, Einleitung, 	Hauptteil, Firmeninfos, Kontaktdaten und Schlagwörter. Vergessen Sie nicht, die komplette  Firmen-URL angeben!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>3. Mehrere Textvorlagen<br />
 </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist nützlich, eine 	Text-Version und eine HTML-Version der Mitteilung zu erstellen. Ein 	fertiger HTML-Code erleichtert Ihnen die Veröffentlichung in 	Eigenregie und die Text-Version kann genutzt werden, wenn die 	Mitteilung über eine Redaktion publiziert wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>4. Aktivierende Überschrift</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Behalten Sie immer im Hinterkopf, 	dass die Überschrift der wichtigste Teil der Pressemitteilung ist 	und von den Suchmaschinen zur Indizierung 	verwendetet wird. Die Überschrift muss aussagekräftig und aktivierend sein und &#8211; 	wenn möglich &#8211; den Firmen- oder Markennamen enthalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p><strong>5. Verschiedene Varianten</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erstellen Sie verschiedene Varianten 	Ihres Textes, wenn Sie ihn großflächig publizieren wollen &#8211; das 	vermeidet Duplicate Content.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>6. Netzwerk aufbauen<br />
 </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir empfehlen, ein Kontaktnetzwerk zu 	Journalisten und Bloggern aufzubauen und zu pflegen, bevor Sie einen PR-Impuls 	starten. Ist die Story erst veröffentlicht, können Sie damit bei 	diesen Multiplikatoren nicht mehr landen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>7. Bilder verwenden<br />
 </strong></p>
<p>Nutzen Sie Bilder in Ihrer Mitteilung. 	Untersuchungen haben gezeigt, dass wir dazu geneigt sind, Artikeln 	mit Bildern in Suchergebnissen höhere Aufmerksamkeit zu schenken. 	Und vergessen Sie nicht, alle Bilder mit Links und optimierten 	ALT-Tags zu versehen. Das alle eingesetzten Bilder und  Logos zur Veröffentlichung freigegeben sein müssen ist obligatorisch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie oft Mitteilungen 	herausgeben, achten Sie darauf, nicht immer dieselben Bilder zu 	verwenden. Statt immer das  Firmenlogo zu nutzen, wählen Sie lieber 	ein Bild, das das Thema Ihres Artikels widerspiegelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogging für Einsteiger: Die häufigsten Fehler</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/online-pr/weblog-usability-die-10-haufigsten-fehler</link>
		<comments>http://creazwo.de/2009/online-pr/weblog-usability-die-10-haufigsten-fehler#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für einen Weblog gelten nicht unbedingt die gleichen Richtlinien, wie sie für eine Internetseite im klassischen Sinn gelten. Daher kann man auch beim Einstieg ins (Corporate-)Blogging einiges falsch machen. Wir haben die häufigsten Fehler für Sie zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Begriff Weblog &#8211; oder kurz Blog &#8211; handelt es sich um ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern „Web“ und „Logbuch“ zusammensetzt. Ein Blog ist also eine Art Online-Tagebuch. Daher gelten für einen Weblog nicht unbedingt die gleichen Richtlinien, wie sie für eine Internetseite im klassischen Sinn gelten.</p>
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<p>Gerade beim Einstieg ins (Corporate-)Blogging kann man einiges falsch machen. Wir haben die häufigsten Fehler für Sie zusammengefasst:</p>
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<p><strong>1. Es werden  keine Angaben zum Autor gemacht</strong><br />
 Der Leser bzw. der Abonnent eines Weblogs möchte gern wissen, wer die Artikel oder die Beiträge veröffentlicht hat. Bei dieser Frage geht in gewisser Weise auch um ein Vertrauen. Wird im Blog ein besonderes Thema behandelt, wäre es an dieser Stelle sinnvoll Aussagen darüber zu treffen, warum Sie darüber schreiben oder was Sie zu einer Kompetenz auf diesem Gebiet macht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>2. Den Lesern werden keine Fotos der Autoren gezeigt</strong><br />
 Viele Blogs, die eine Biografie des Autors bieten, verzichten leider auf ein Foto. Dies ist allerdings aus folgendem Grund besonders wichtig:</p>
<p>Das Foto vermittelt einen persönlichen Eindruck des Autors und verbessert deutlich dessen Glaubwürdigkeit. Ist ein Foto hinterlegt, so versucht sich niemand hinter anonymen Äußerungen zu verstecken. Einem Leser fällt es leichter eine Verbindung zu jemandem aufzubauen, den er schon einmal gesehen hat.<br />
 <strong><br />
 </strong></p>
<p><strong>3. Die Überschriften sagen nichts über den Inhalt aus</strong><br />
 Dem Leser eines Blogs sollte die Möglichkeit gegeben werden anhand der Überschrift den Inhalt eines Artikels schnell thematisch einzuordnen. Ein Blog lässt sich so schneller überblicken. Schlagzeilen, die nicht im Zusammenhang mit dem späteren Inhalt stehen, machen keinen Sinn.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Überschriften werden oft auch als <a title="microcontent - Jakob Nielsen" href="http://www.useit.com/alertbox/980906.html" target="_blank">Microcontent</a> verstanden. Auf das Schreiben einer Überschrift sollte daher besonders viel Aufmerksamkeit verwandt werden. <br />
 Ferner haben Überschriften eine besondere Bedeutung für die Indizierung bei Suchmaschinen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>4. Das Linkziel wird nicht eindeutig benannt</strong><br />
 Verweise innerhalb eines Blogeintrags sollten eindeutig sein. Der Leser klickt ungern auf etwas Unbekanntes. Daher sollte im Links selbst mitgeteilt werden, was den Besucher des Blogs hinter diesem erwartet.  Wenn Sie Blogeinträge von befreundeten Autoren verlinken, verweisen Sie bitte mit dem vollen Namen des Autors.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>5. Ältere Kontext-Beiträge werden nicht verlinkt</strong><br />
 Verlinken Sie aus aktuellen Blogeinträgen auf ältere Inhalte, die Sie geschrieben haben. Auf diese Art und Weise vermitteln Sie dem Leser, der erstmalig ihre Seite besucht einen gewissen Background &#8211; außerdem macht dies Ihren Content bei Google &amp; Co. sympathisch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>6. Die Navigation ist nicht ausreichend durchdacht</strong><br />
 Denken Sie über eine sinnvolle Navigation in ihrem Blog nach. Eine Navigation, die beispielsweise ausschließlich über einen Kalender funktioniert, ist nicht sinnvoll.  Dem Leser sollte die Möglicheit geben werden, sich Einträge zu einem bestimmten Thema kategorisch anzeigen zu lassen. So gelingt ein schneller Überblick über alle Beiträge zu einem bestimmten Thema.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>7. Einträge werden unregelmäßig veröffentlicht </strong><br />
 Wichtig ist es außerdem, dass ein Leser in etwa erwarten kann, wann ein neuer Artikel erscheinen wird. Sie sollten daher auf regelmäßige Updates Wert legen. Je nachdem, welches Thema Sie in ihrem Blog behandeln, könnten die Beiträge täglich, wöchentlich oder gar monatlich erscheinen. Diesen Turnus sollten Sie allerdings einhalten, da Sie andernfalls Gefahr laufen, regelmäßige Leser zu verlieren. Und immer gilt: Bloggen Sie nur, wenn Sie auch wirklich etwas zu sagen haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>8. Der Blog</strong><strong> hat keine thematische Ausrichtung</strong><br />
 Sie sollten es vermeiden, zu viele unterschiedliche Themen in ihrem Blog zu veröffentlichen. Sie werden mit thematisch unterschiedlichen Beiträgen Schwierigkeiten haben, ein größeres Publikum für ihren Blog zu begeistern. Daher sollten Sie sich auf ein Themengebiet spezialisieren, daß zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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