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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Mobile Web</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Foursquare und die Lokalisierung des mobilen Web</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/der-location-based-service-foursquare</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Friendticker]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Service]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattform Foursquare ist ein soziales Netzwerk mit Schwerpunkt auf genau diesen Location Based Services. Foursquare wurde 2009 von Dennis Crowley und Naveen Selvadurai gegründet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet erlebt in diesen Tagen den Durchbruch auf allen Ebenen der Kommunikation und des Marketings. Eine Innovation in diesem Bereich sind die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Services (LBS)</a>. Hierbei kann der Handybenutzer Informationen abrufen, die von seinem derzeitigen Standort abhängig sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Einsatzgebiete von LBS können vielfältig sein. Angefangen von Navigations- und Routenfunktionen, über City-Guides, Hotelführer und Wetterinformationen, bis hin zu Singlebörsen, Shopping- und Eventtipps.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4062" title="Dennis Crowley" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/09/crowley_headshot_sm.jpg" alt="" width="250" height="328" />Die Plattform <a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> ist ein soziales Netzwerk mit Schwerpunkt auf genau diesen Location Based Services. Foursquare wurde 2009 von <a href="http://denniscrowley.com/" target="_blank">Dennis Crowley</a> und Naveen Selvadurai gegründet.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dennis Crowley beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem mobilen Web und gründete einen der ersten mobilen Service in den USA mit dem Namen <a href="http://dodgeball.com" target="_blank">Dodgeball</a>. Dodgeball wurde 2005 von Google übernommen. Crowley konzipierte danach mit seinem Kollegen <a href="http://naveenium.com/" target="_blank">Naveen Selvadurai</a> Foursquare, das im September 2010 schon über 3 Millionen Nutzer hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Grundprinzip von Foursquare liegt darin, dass sich registrierte Nutzer und ihre Freunde bei bestimmten Standorten einchecken und ihren derzeitigen Standort aktualisieren. Dabei können die Nutzer entscheiden, ob sie den Check-In Vorgang auch bei Facebook oder Twitter posten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Status eines Nutzers erhöht sich mit der Häufigkeit der Check-Ins. Somit kann man bei einem Standort bis zum Status des „Bürgermeisters“ aufsteigen. Dies gilt so lange, bis ein anderer Nutzer häufiger eincheckt. Die Freunde erfahren durch Mitteilungen, wer sich wo eingecheckt hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4067" title="Foursquare Logo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/09/foursquare_logo-300x120.png" alt="" width="300" height="120" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die aktiven Nutzer werden sozusagen Botschafter einer Location. Dies erkennen zunehmend auch die Unternehmen und bieten Punkte und Gutscheine für einen erreichten Status, die der Nutzer dann an dem jeweiligen Standort einlösen kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Applikationen mit Location Based Services für mobile Geräte, zum Beispiel das deutsche Pendant <a title="Artikellink Foursquare vs. Friendticker – all business is local" href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/foursquare-vs-friendticker-all-business-is-local">„Friendticker“</a>. Wenn Sie über Foursquare aus erster Hand informiert bleiben wollen, empfehlen wir Ihnen den <a title="Dennis Crowley auf Twitter" href="http://twitter.com/dens" target="_blank">Twitter-Account von Dennis Crowley</a> .</p>
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		<title>Die 7 Sünden des Mobile Marketings</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/die-7-sunden-des-mobile-marketings</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 06:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Web unterscheidet sich nicht von traditionellen Kanälen. User dieser Plattform möchten schnell und unkompliziert Informationen abrufen können. Die Zahl der User, die täglich über Ihr Mobiltelefon im Internet unterwegs sind, nimmt stetig zu. Für die Anbieter der Inhalte ist es somit wichtig nicht nur präsent zu sein, sondern die Plattform auch richtig zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der User, die täglich über Ihr Mobiltelefon im Internet unterwegs sind, nimmt stetig zu. So haben laut einer <a title="Studie mobile Nutzung des BVDW" href="http://www.bvdw.org/uploads/media/090409_bvdw_nutzung_mobile_internet.pdf" target="_blank">Studie des BVDW</a> aus dem letzten Jahr bereits 35% aller Befragten mobile Webangebote genutzt &#8211; für die nächsten Jahre wird von Fachleuten sogar eine Verdrängung des klassischen Desktop-Zugangs zugunsten von Smartphones &amp; Co. prognostiziert. Für Unternehmen und Marken ist es somit nicht nur wichtig, präsent zu sein, sondern die mobilen Möglichkeiten auch richtig zu nutzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In einem interessanten Blogeintrag hat <a href="http://uk.linkedin.com/in/olivernewton" target="_blank">Oliver Newton von i-Level</a> die 7 großen Sünden des Mobile Marketings zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Neid &#8211; Copycat Techniken</strong><br />
 Mobile Applikationen (Apps) sollten auf ihren Nutzen für den User und die passende Einordnung in die Unternehmensstrategie hin entwickelt und angeboten werden. Ein gut durchdachte App bietet dem User eine Interaktion und nicht nur den Download und die einmalige Nutzung. Vielmehr soll der User sich immer wieder mit der App beschäftigen. Damit gewinnt die App an Wertigkeit. Ein gutes Beispiel bildet die „<a href="http://www.becks.de/index.php/frontend/html/114_becks-gig-finder.html" target="_blank">Gigfinder</a>“ App von Becks in Zusammenarbeit mit „<a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a>“. Dort kann der User durch GPS Ortung und <a href="http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/benotigt-jedes-unternehmen-eine-mobile-strategie" target="_blank">Augmented Reality</a> alle anstehenden Gigs und Events in seiner Nähe angezeigt bekommen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Völlerei &#8211; der Marotte folgen</strong><br />
 Die Möglichkeit sehr schnell eine App zur Verfügung zu stellen und auszuprobieren stellt eine verführerische Möglichkeit für Unternehmen dar. Hierbei gilt aber, dass auch die Mobilplattform nur gut durchdachte Apps bereitstellen sollte und keine Probierplattform ist. Die User merken schnell wenn hinter dem App kein wirklicher Nutzen steht, wie z.B. Beispiel die „<a href="http://www.appstorehq.com/zara-iphone-107352/app" target="_blank">Zara</a>“ iPhone App, die dem User keinen wirklichen Mehrwert, zum Beispiel in Form von Produktinformationen, bietet. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Gier &#8211; versteckte Kosten</strong><br />
 Überlegen Sie sich, ob Sie Apps kostenpflichtig anbieten möchten, oder nicht. Sie können sich den Download oder die Updates natürlich bezahlen lassen. In diesem Fall müssen Sie aber dafür einen Mehrwert bieten, der in einer kostenlosen Version nicht inbegriffen ist. Transparenz ist hier der Schlüssel zum Erfolg, denn es ist wichtig, den potentiellen Usern klar die Gebühren aufzuzeigen, die  anfallen können, auch wenn dies erst zu einem späteren Zeitpunkt vorkommen kann. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Lust &#8211; hübsch, aber nutzlos</strong><br />
 Jemand, der sich über sein Mobiltelefon auf Ihre Webseite begibt, hat andere Bedürfnisse als ein Desktop-PC User. Die Mobilseite muss andere Ansprüche erfüllen, als die Desktopversion. Der Mobiluser möchte schnell und unkompliziert an Informationen gelangen. Überlegen Sie sich daher gut, wie Sie die wichtigsten Informationen möglichst kompakt für den kleinen Mobilbildschirm aufbereiten. Flash- und Videoinhalte werden zum Beispiel auf vielen Mobiltelefonen erst gar nicht angezeigt. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Stolz &#8211; Mache es wie ich</strong><br />
 Wenn Sie eine Mobilseite oder ein App planen, nehmen Sie sich Zeit für die Planung. Gerade für die Konzeptions- und Planungsphase sollten ausreichend Ressourcen eingeplant werden. Um eine erfolgreiche &#8211; also für den Anwender nutzenstiftende &#8211; Anwendung zu konzipieren, sollten alle Unwägbarkeiten durchgespielt worden sein. Ein Beispiel liefert hier „<a href="http://www.guardian.co.uk/iphone" target="_blank">The Guardian</a>“, der nicht die erste Zeitung mit einem App war, sondern erst einmal abgewartet und den Markt sondiert hat. Aus den Ergebnissen wurde dann die erfolgreiche App geschaffen, die schon über 70000 Mal heruntergeladen wurde. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Faulheit &#8211; Niemand mag den faulen Freund</strong><br />
 Es ist heute normal für Unternehmen, Mobilnummern von seinen Kunden abzufragen, wenn diese sich registieren. Hier ist es wichtig, mit den Kunden über diese Nummer in Kontakt zu treten, nachdem sie sich für Ihren Service angemeldet haben. Vertun Sie nicht die Möglichkeit, den Kunden über diesen Kanal zu aktivieren, denn das Mobiltelefon ist ein weitaus persönlicherer Weg dafür als andere Medien. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Zorn &#8211; Ihre Kunden zu verärgern ist keine gute Idee</strong><br />
 Respektieren Sie die mediale Umgebung, in der Sie sich bewegen. Der SMS Posteingang beispielsweise ist ein sehr persönlicher Bereich des Users. Die Akzeptanz über E-Mail oder Social Media informiert zu werden steigt &#8211; die direkte Benachrichtigung über SMS dagegen wird i.d.R. weit weniger akzeptiert. Viele User checken ihren SMS Posteingang sehr regelmäßig, denn sie erwarten persönliche Nachrichten. Kommerzielle SMS-Nachrichten sollten immer relevanten und wenig erklärungsbedürftigen Inhalt haben, damit sie ihren Empfänger nicht verärgern.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Für Unternehmen stellt sich also nicht die Frage des &#8220;Ob&#8221; als vielmehr die des &#8220;Wie&#8221;. Gerne gestalten wir mit Ihnen Ihre mobile Strategie. <a href="http://creazwo.de/kontakt">Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!</a></p>
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