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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Recht</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Impressumspflicht bei Twitter-Profilen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Soweit nichts neues. Dennoch gibt es immer wieder Fallstricke oder rechtlich unklare Fragestellungen im Netz der Netze. Zum Beispiel bei Twitter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Soweit nichts neues. Dennoch gibt es immer wieder Fallstricke oder rechtlich unklare Fragestellungen im Netz der Netze.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>So beispielsweise bei Twitter, dem aktuellen Shootingstar der <a title="Web 2.0 Tools" href="http://creazwo.de/leistungen/web-2-0">Web 2.0 Welt</a> (dazu an anderer Stelle mehr): Besteht eine Impressumspflicht, wenn man ein eigenes Twitter-Profil hat und munter im Netz zwitschert?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Frage kann man durchaus kontrovers diskutieren. Zugrunde liegt im Wesentlichen die Fragestellung, ob das eigene Twittern einen Teledienst im Sinne des Gesetzes darstellt.</p>
<p>Jurist Henning Krieg nähert sich diesem Punkt von vielen Seiten und mit einem für Blogger ungewöhnlichen Umfang und Detailtiefe.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sein Zwischenergebnis:</p>
<blockquote><p>Einzelne Twitter-Profile können meiner Meinung nach durchaus selbständige Telemedien darstellen. In dem Fall benötigen deren Inhaber ein Impressum, wenn das Profil nicht ausschließlich “persönlichen oder famliären Zwecken” dient. Insbesondere diejenigen, die Twitter geschäftlich nutzen, sollten daher ein Impressum bereithalten &#8211; sie können sonst Gefahr laufen, abgemahnt zu werden.</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wie Sie als Unternehmen dieser Impressumspflicht nachkommen?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Prinzipiell bietet Twitter hier nur drei Möglichkeiten:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Über die &#8220;Bio&#8221;: jeder Twitter-Account verfügt über ein kleines Infofeld (&#8220;Bio&#8221; genannt), welches Platz für die Anbieterinformationen bietet.</li>
<li>Über die &#8220;Web&#8221;-Adresse: gemäß der akzeptierten Zwei-Klick-Regel, wenn auf der eigenen Internetpräsenz unmittelbar ein Impressum verlinkt ist.</li>
<li>Über die Hintergrund-Grafik: Twitter bietet nur sehr rudimentäre Möglichkeiten, das eigene Profil grafisch zu gestalten. Warum nicht die Anbieterinformationen einbauen?</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wenn Sie tiefer in die Materie einsteigen und mehr über das Für und Wider der drei Möglichkeiten lesen möchten, empfehlen wir Ihnen den schon etwas älteren, aber lesenswerten <a title="kriegs-recht.de" href="http://www.kriegs-recht.de/shocking-impressumspflicht-fur-twitter-profile-teil-1/" target="_blank">Artikel</a> im Blog von Henning Krieg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtliche Aspekte des SEM</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/internetrecht/dos-and-donts-bei-der-suchmaschinenwerbung</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Marketing (SEM)]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[83 % der Menschen in Deutschland nutzen laut der Onlinestudie von ARD und ZDF mindestens einmal in der Woche Suchmaschinen im Social Web. Deswegen setzen viele Unternehmen auf Suchmaschinen-Marketing (SEM). Doch wie benutzt man diese Form der Werbung  effektiv und - vor allem - rechtlich korrekt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>83% der Menschen in Deutschland nutzen laut der <a title="Verlinkung zu ARD-ZDF Online Studie" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-anwend" target="_blank">Onlinestudie von ARD und ZDF</a> mindestens einmal in der Woche Suchmaschinen im Social Web. Das Potential, dort mögliche Kunden zu erreichen und für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu gewinnen, ist riesig. Deswegen setzen viele Unternehmen auf Suchmaschinen-Marketing (SEM).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Doch wie benutzt man diese Form der Werbung  effektiv und &#8211; vor allem &#8211; rechtlich korrekt?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dr. Martin Schirmbacher,  Fachanwalt für Informationstechnologierecht und Partner von <a title="Verlinkung zu Haerting.de" href="http://www.haerting.de" target="_blank">HÄRTING Rechtsanwälte</a>, hat dazu eine lesenwerte Präsentation mit den<a title="Verlinkung zu Präsentation v. Dr. Martin Schirmacher" href="http://www.haerting.de/downloads/pdfs/Schirmbacher_SMX_2010_pdf.pdf" target="_blank"> DO&#8217;S and DONT&#8217;S der Suchmaschinenwerbung</a> zusammengestellt, welche wir Ihnen hier gerne stichwortartig vorstellen möchten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Suchmaschinen-Marketing (SEM)</strong></p>
<p><strong>Zulässig ist:</strong></p>
<ul>
<span style="text-decoration: underline;">Die Nutzung von fremden Marken als Keyword:</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>wenn die Anzeige keine Verbindung zur Marke aufweist und ein eigener Brand in der Anzeige hervorgehoben wird </li>
</ul>
<ul>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Unzulässig ist:</strong></p>
<ul>
<span style="text-decoration: underline;">Die Nutzung von fremden Marken als Keyword:</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>wenn ein (unzutreffender) Eindruck entsteht, der Werbende stehe inVerbindung mit dem Markeninhaber</li>
<li>wenn Fake-URLs verwendet werden </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<span style="text-decoration: underline;">Die Nutzung von fremden Marken im Anzeigentext:</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>wennMarkenrechtsverstöße vorliegen. (Verwendung fremder Marken im Anzeigentext &#8211; Herkunftsverwirrung)</li>
<li>Wettbewerbsverstöße voliegen. (Irreführung, vergleichende Werbung)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong></p>
<p><strong>Zulässig ist:</strong></p>
<ul>
<li>Die Nutzung von Gattungsbegriffen in Metatags </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Unzulässig ist:</strong></p>
<ul>
<li>Nutzen fremder Marken als Metatags</li>
<li>Nutzen fremder Namen als Metatags</li>
<li>Verwendung fremder Marken in Snippets</li>
<li>Nutzung von Hidden Content </li>
</ul>
<ul>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Richtlinien für Unternehmen</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/internetrecht/social-media-richtlinien-fur-unternehmen-mitarbeiter</link>
		<comments>http://creazwo.de/2010/internetrecht/social-media-richtlinien-fur-unternehmen-mitarbeiter#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen und Ihre Mitarbeiter nutzen mittlerweile immer öfter Social Media Dienste wie XING, Facebook oder Twitter für die Eigenwerbung und das Knüpfen  geschäftlicher Kontakte. Es ist davon auszugehen, dass diese sozialen Kommunikationskanäle im Netz auch in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Web 2.0 ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen und Ihre Mitarbeiter nutzen mittlerweile immer öfter Social Media Dienste wie XING, Facebook oder Twitter für die Eigenwerbung und das Knüpfen  geschäftlicher Kontakte. Es ist davon auszugehen, dass diese sozialen Kommunikationskanäle im Netz auch in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Gefahr besteht jedoch darin, dass eben nicht nur Unternehmen selbst Kommunikation im Web 2.0 betreiben, sondern natürlich auch deren Mitarbeiter und Kunden. Dies bringt einige Probleme mit sich. Informationen, die früher noch über Marketing- oder PR-Agenturen gezielt in der Öffentlichkeit publiziert wurden, finden heute oftmals ungesteuert durch Mitarbeiter oder Kunden den Weg nach Außen. Blogs, Twitter, diverse Communities oder Foren bieten hierfür rasant schnelle und für jeden einfach zu handhabende Plattformen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>So können eigene Mitarbeiter, sei es unreflektiert oder vorsätzlich, durch die Nutzung von Social Media Diensten zu einer Gefahr für die eigenen Online-Reputation werden. In den USA hat sich aus diesem Grunde die Einführung von sogenannten Social Media Guidelines etabliert. Diese Richtlinien werden von zahlreichen Unternehmen für deren Mitarbeiter erstellt und enthalten Vorgaben und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit sozialen Medien, soweit hierbei ein Unternehmensbezug besteht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf <a title="T3N" href="http://www.rechtzweinull.de" target="_blank">rechtzweinull.de</a> ist dazu ein lesenswerter <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/117-Social-Media-Guidelines-Recht-Warum-Unternehmen-und-Mitarbeiter-klare-Richtlinien-brauchen-Teil-1.html" target="_blank">Fachartikel</a> mit einigen wichtigen Aspekten zum Thema Social Media Guidelines erschienen. Teil 1 der dreiteiligen Auseinandersetzung befasst sich mit drei grundsätzlichen Fragen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Aus welchem Grund sind Social Media Guidelines erforderlich?</strong></p>
<p>a) Sie gewährleisten die Aufklärung und Sensibilisierung der Mitarbeiter<br />
 b) Sie geben Mitarbeitern Hinweise über unzulässige und zulässige Informationen <br />
 c) Sie geben Aufschluss über Art und Umfang des erwünschten Social Media Einsatzes<br />
 d) Sie steuern den Umgang der Mitarbeiter innnerhalb der sozialen Netzwerke</p>
</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was sind die rechtlichen Hintergründe für Social Media Guidelines?</strong></p>
<p>a) Sie sollen den Einsatz von Arbeitszeit definieren<br />
 b) Sie sollen dem Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vorbeugen<br />
 c) Sie sollen die Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen vermeiden</p>
</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was sind die notwendigen Regelungskomplexe bei Social Media Guidelines?</strong></p>
<p>Sobald sich ein Unternehmen dazu entschlossen hat eigene Social Media Richtlinien einzuführen, stehen  eine Reihe Themen zur Diskussion an, die in die Richtlinien einfließen sollten. Unter Anderem ist es ein sehr wichtiger Punkt einen Hinweis auf die rechtliche Verbindlichkeit in die Regelung einzubauen. Gut ausgearbeitete Social Media Guidelines nutzen Unternehmen als wichtiges Steuerungsinstrument wenn es um die eigene Online-Reputation geht. Eine ausführliche Liste der wichtigen Punkte finden Sie im Originalartikel.</p>
</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Autor des Beitrags, <a href="http://www.xing.com/profile/Carsten_Ulbricht" target="_blank">Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht aus Stuttgart</a>, berät Unternehmen rechtlich zu Themen des Web 2.0, Social Media und Enterprise 2.0.  In seinem <a href="http://www.rechtzweinull.de/" target="_blank">Weblog &#8220;www.rechtzweinull.de&#8221;</a> können Sie den sehr informativen <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/117-Social-Media-Guidelines-Recht-Warum-Unternehmen-und-Mitarbeiter-klare-Richtlinien-brauchen-Teil-1.html" target="_blank">Artikel in voller Länge lesen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webcheck &#8211; Check Ihres Status Quo im Web</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/online-marketing/webcheck-so-checken-sie-ihren-status-quo-im-web-2-0</link>
		<comments>http://creazwo.de/2009/online-marketing/webcheck-so-checken-sie-ihren-status-quo-im-web-2-0#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiches Online-Marketing ist ein kontinuierlicher Prozeß des Testens und Optimierens. Wir Ihnen mit unserem Webcheck ein hilfreiches Tool, welches am Anfang eines solchen Prozesses stehen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiches Online-Marketing ist ein kontinuierlicher Prozeß des Testens und Optimierens.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir bieten Ihnen dazu mit unserem <a href="http://creazwo.de/webcheck">Webcheck</a> ein hilfreiches Tool, welches am Anfang eines solchen Prozesses stehen könnte.<br />
 <br class="spacer_" /></p>
<p>Bei unserem Webcheck werden folgende Punkte berücksichtigt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die Analyse der Gestaltung Ihrer Webseiten ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, den wir sehr genau unter die Lupe nehmen. Hierbei spielt vor allem die Gestaltung der Startseite eine große Rolle.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Auch bei der inhaltlichen Ausgestaltung gibt es eine Vielzahl von Punkten, die bei Webseiten zu beachten sind. Hier prüfen wir, ob diese Punkte eingehalten werden und ob die thematische Ausrichtung stimmig ist.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die Benutzerfreundlichkeit (Usability) wird immer wichtiger, um allen Besuchern Ihrer Webseiten über die alle wesentlichen Plattformen ein optimales Surferlebnis zu ermöglichen. Die Untersuchung dieses Bereiches, insbesondere im Hinblick auf die intuitive Bedienung der Navigationen und der Formulare, stellt einen wichtigen Bereich im Webcheck dar.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Bei der technischen Umsetzung einer Webseite schleichen sich schnell Fehler ein, die zu Darstellungsproblemen in verschiedenen Browsern führen können. Weiterhin können Nachteile im Zusammenhang mit einer effizienten Suchmaschinenoptimierung entstehen. Hier gibt unsere Analyse Aufschluss über den Zustand Ihrer Webseite.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die rechtlichen Aspekte der Internetpräsenz werden häufig unterschätzt. Da die Rechtsprechung nicht immer eindeutig ist und sich fortlaufend weiterentwickelt, können wir nach der Prüfung hierzu allgemeine Hinweise geben (keine Rechtsberatung).</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die gesammelten Ergebnisse stellen wir Ihnen in einer umfangreichen und detailierten rund 20-seitigen Dokumentation zu Ihrer Verwendung zusammen.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sehen Sie sich doch einmal unser attraktives <a href="http://creazwo.de/webcheck">Angebot</a> an.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Für weitere Fragen zum Thema Webcheck nutzen Sie gerne unser <a href="http://creazwo.de/kontakt">Anfrageformular</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>15 häufige Fehler bei Gewinnspielen im Internet</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/internetrecht/15-haufige-fehler-bei-gewinnspielen-im-internet</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlosungen, Gewinnspiele und Preisauschreiben können auch im Internet ein gut funktionierendes Instrument für Ihr Marketing sein – wenn sie richtig eingesetzt werden und Sie die rechtlichen Stolperfallen vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verlosungen, Gewinnspiele und  Preisauschreiben können auch im Internet ein gut funktionierendes Instrument für Ihr Marketing sein – wenn sie richtig eingesetzt werden und Sie die rechtlichen Stolperfallen vermeiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p>Und nicht jeder Fehler ist offensichtlich. Im Rechtsdschungel lauert so manche unsichtbare Gefahr und man läuft schnell Gefahr, wettbewerbswidirg zu handeln und sich Abmahnungen von der Konkurrenz oder den Wettbewerbszentralen einzuhandeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf <a title="T3N" href="http://t3n.de/news/" target="_blank">t3n.yeebase.com</a> ist dazu ein lesenswerter <a title="Artikellink" href="http://t3n.de/news/internetrecht-15-haufigsten-fehler-gewinnspielen-258260/" target="_blank">Fachartikel</a> mit den 15 wichtigsten Stolperfallen erschienen. Wir haben hier die Kernaussagen für Sie zusammengefasst:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verwechseln Sie nicht Glücksspiel 	und Gewinnspiel. Während das Gewinnspiel jeder veranstalten kann, benötigt man beim Glücksspiel eine staatliche Genehmigung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grundsätzlich gilt: Koppeln Sie 	die Gewinnspielteilnahme nicht an den Erwerb von Waren und 	Dienstleistungen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gewinnchancen müssen für alle 	gleich sein, unabhängig vom Erwerb eines Produktes oder einer 	Dienstleistung.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Teilnahme am Gewinnspiel muss 	freiwillig erfolgen, ohne psychologischen Zwang.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nutzen Sie nicht die Spiellust des 	Kunden aus, um ihn zum Kauf zu verleiten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Teilnahmebedingungen müssen 	klar sein.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Wert der Gewinne muss 	erkennbar sein.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verlosen Sie nur, was Sie auch 	wirklich verlosen wollen und stellen Sie keine Scheingewinne in Aussicht.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vermeiden Sie eine automatische 	Anmeldung für Ihren Newsletter. Die Teilnahme am Gewinnspiel setzt 	nicht die Bereitschaft voraus, einen regelmäßigen Newsletter 	empfangen zu wollen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Achten Sie auf den Datenschutz. 	Wenn Sie die Adressdaten der Gewinner weitergeben möchten, weisen 	Sie vorher darauf hin und auch darauf, dass der Teilnehmer der 	Nutzung seiner Daten widersprechend kann.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beachten Sie das Gebot der 	Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Erheben Sie nicht mehr Daten, 	als für die Teilnahme am Gewinnspiel notwendig sind.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Machen Sie die Teilnahme an Ihrem 	Gewinnspiel nicht von der Zustimmung zur Werbung abhängig. Das kann 	als psychologischer Druck ausgelegt werden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn Sie die Namen der Gewinner, 	in voller Länge, veröffentlichen wollen, holen Sie sich vorher die 	Zustimmung.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nutzen Sie niemals die 	Unerfahrenheit von Kindern aus. Richtet sich Ihr Gewinnspiel 	speziell an jüngeres Publikum, achten Sie darauf die richtige 	Aufklärung im Vorfeld zu leisten.</p>
</li>
<li>„Der Rechtsweg ist 	ausgeschlossen“ bedeutet: Gewinne sind grundsätzlich nicht 	einklagbar. Aber es gibt auch Ausnahmen dieser Regel. Wer Gewinne 	vortäuscht oder Daten missbraucht kann neben Abmahnungen, 	Bußgeldern und Strafverfahren auch zu Schadensersatz an die 	Teilnehmer verpfichtet werden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im <a title="Artikellink" href="http://t3n.de/news/internetrecht-15-haufigsten-fehler-gewinnspielen-258260/" target="_blank">Blogartikel auf T3N</a> werden die genannten Punkte jeweils ausführlicher beleuchtet.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Autor des Beitrags, <a title="Homepage" href="http://dramburg.eu/" target="_blank">Rechtsanwalt Dramburg aus Berlin</a>, ist spezialisiert auf Internetrecht und berät Sie gerne zu diesem Thema oder anderen  Rechtsproblemen des Online Business.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wichtige rechtliche Aspekte der Twitter-Nutzung</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/internetrecht/wichtige-rechtliche-aspekte-der-twitter-nutzung</link>
		<comments>http://creazwo.de/2009/internetrecht/wichtige-rechtliche-aspekte-der-twitter-nutzung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsklau]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Henning Krieg ist Rechtsanwalt und aktiver Blogger aus Frankfurt. Jetzt hat er sich den rechtlichen Rahmenbedingungen des Twitterns angenommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Henning Krieg ist Rechtsanwalt und aktiver <a title="Blog Henning Krieg" href="http://www.kriegs-recht.de" target="_blank">Blogger</a> aus Frankfurt. Jetzt hat er sich den <a title="Artikellink" href="http://www.kriegs-recht.de/twitter-und-recht-eine-kleine-prasentation/" target="_blank">rechtlichen Rahmenbedingungen des Twitterns</a> angenommen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>Viele Unternehmen liebäugeln derzeit damit, Twitter für die externe Kommunikation einzusetzen, zögern dann aber nicht zuletzt deshalb davor zurück, weil sie die rechtlichen Risiken nicht überblicken können.</p>
<p>Henning Krieg</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was ist bei der Wahl des Accountnamens und des Profilbildes zu beachten? Was sind die Stolperfallen in Sachen Impressumspflicht, Wettbewerbs- und Äußerungsrecht?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Einen ersten Überblick gibt die folgende <a title="Link Slideshare" href="http://www.slideshare.net/Henning_Krieg/twitter-recht?src=embed" target="_blank">Präsentation</a>, die im Rahmen einer Veranstaltung entstanden ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div style="width: 425px; text-align: left;">
<object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-090908120648-phpapp02&amp;stripped_title=twitter-recht" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-090908120648-phpapp02&amp;stripped_title=twitter-recht" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
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		<title>Über den richtigen Umgang mit Kritik im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blogger-Welt ist in diesen Tagen in Aufruhr über eine Abmahnung des Sportartikelherstellers Jako an den Blogger Frank Baade. Der Fußballtrainer Baade übte in einem Blogeintrag Kritik an dem neuen Logo des Sportartikelherstellers und vergriff sich dabei wohl in der Wortwahl. Jako reagierte prompt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blogger-Welt ist in diesen Tagen in Aufruhr über eine Abmahnung  des Sportartikelherstellers <a href="http://www.jako.de/" target="_blank">Jako</a> an den <a href="http://www.trainer-baade.de/" target="_blank">Blogger</a> Frank Baade. Der Fußballtrainer Baade übte in einem Blogeintrag Kritik an dem neuen Logo des Sportartikelherstellers und vergriff sich dabei wohl in der Wortwahl.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nach der ersten Abmahnung und einer unterschriebenen Unterlassungserklärung wurde der Eintrag sofort offline gestellt. Eine weitere Unterlassungserklärung folgte, nachdem ein Newsaggregator den Eintrag  indexiert hatte und dieser nun öffentlich auf dessen Seite zu lesen war.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Blogger hatte aber keinen Einfluss auf die automatische Indexierung des Eintrages. Die ausführende Rechtsanwaltskanzlei, die für den Sportartikelhersteller tätig wurde, reagierte wohl etwas übereifrig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In einer <a href="http://jako.de/jako_site_germany/advantage_jako/presse" target="_blank">Pressemitteilung des Unternehmens</a> entschuldigte man sich nun für diese Vorgehensweise.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>Rückblickend betrachtet wäre es viel besser gewesen, wir hätten mit Herrn Baade persönlich Kontakt aufgenommen und die Sache mit ihm direkt geklärt. Wir haben ganz offensichtlich überreagiert.<br />
 Rudi Sprügel, Vorstandsvorsitzender von Jako</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zweifel bleiben an den Fakten, die der Pressemitteilung zu entnehmen sind. Laut dem Blog <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/" target="_blank">allesaussersport.de</a>, der als erster über diesen Fall berichtete, stellen sich die Dinge anders dar. Dort wird erklärt, dass sich Baade sehr wohl an die Unterlassungserklärung gehalten hat und nicht gegen eben diese Erklärung handelte und den Blogeintrag online stehen ließ. Außerdem wurde Baade demnach sofort eine erhöhte Vertragsstrafe auferlegt und nicht, wie in der Pressemitteilung behauptet, nur damit gedroht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht trägt dieses PR-Desater &#8211; welches zwischenzeitlich auch Einzug in  große Tageszeitungen gefunden hat &#8211; dazu bei, dass mit solchen Fällen in Zukunft  mediengerechter, vorausschauender und angemessener umgegangen wird. Die Offenheit für Kritik und die kommunikative Auseinandersetzung mit differenzierten Meinungen im <a href="http://creazwo.de/leistungen/Web-2-0">Web 2.0</a> sollten in betroffenen Unternehmen immer Priorität haben.</p>
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		<title>So machen Sie Ihren Webshop rechtssicher</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 06:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Anbieter von Verkaufsplattformen und Webshops lauern im Internet zahlreiche - insbesondere auch rechtliche - Fallstricke. Trusted Shops gibt Shopbetreibern in einem neuen kostenlosen Whitepaper jetzt einige Hilfestellungen, zeigt die häufigsten Fehler auf und stellt Musterformulierungen für mehr Rechtssicherheit in Online-Shops zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Anbieter von Verkaufsplattformen und Webshops lauern im Internet zahlreiche &#8211; insbesondere auch rechtliche &#8211; Fallstricke. <a title="Homepage Trusted Shops" href="http://www.trustedshops.de/" target="_blank">Trusted Shops</a> &#8211; einer der großen Anbieter von Webshop-Zertifizierungen &#8211; gibt Shopbetreibern in einem neuen kostenlosen Whitepaper jetzt einige Hilfestellungen, zeigt die häufigsten Fehler auf und stellt Musterformulierungen für mehr Rechtssicherheit in Online-Shops zur Verfügung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Damit Shopbetreiber den Überblick behalten, welche rechtlichen Vorgaben sie erfüllen müssen, liegt dem 27-seitigen Whitepaper eine <a title="Checkliste Rechtsichere Shops" href="http://www.shopbetreiber-recht.de/shop-rechtssicher-checkliste-muster/" target="_blank">Checkliste für Online-Shops</a> bei. So können Shopbetreiber sicher sein, keine wichtigen Punkte vergessen zu haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Whitepaper „In 10 Schritten zum rechtssicheren Online-Shop” können Sie bei Trusted Shops kostenlos <a title="Whitepaper Rechtssichere Online-Shops" href="https://www.etracker.de/rdirect.php?et=nmgsem&amp;et_cid=34&amp;et_lid=2313" target="_blank">als PDF herunterladen</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine weitere Checkliste mit 22 Punkten, mit der Shop Betreiber Abmahnungen verhindern können, finden Sie auch bei <a title="Checkliste Abmahnsichere Shops" href="http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html">magnus.de</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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