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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Social Media</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>10 Gründe für Crowdsourcing</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/10-grunde-fur-crowdsourcing</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Open innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.

Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.

Wir haben Ihnen 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer will schon alten Wein in neuen Schläuchen? Unternehmen sind durch Veränderungen der Märkte und Zielgruppen gezwungen sich ständig weiterzuentwickeln. Dabei hilft es eben nicht, wenn alte Ideen wiedergekäut werden. Ein Jeder wünscht sich für den Unternehmenserfolg DIE Idee:  Produktweiterentwicklungen von denen die Kunden bislang nur träumen konnten, Serviceleistungen die einen unschlagbaren Beitrag zur Kundenbindung leisten, u.v.m. Doch im betrieblichen Alltag bleibt der Innovationsprozess oftmals auf der Strecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kommt das Thema Crowdsourcing als ein wichtiger Teil der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Innovation" target="_blank">Open Innovation</a> ins Spiel. Schon im August 2009 hatten wir dieses im Trendwachstum begriffene <a href="http://creazwo.de/2009/netzrauschen/crowdsourcing-wie-sie-die-massen-mobilisieren" target="_blank">Thema umrissen</a>.  Mittlerweile ist der  Begriff bereits geläufig und hat seinen Platz in der Social Media Welt von heute gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle, die Ihr Wissen zum Thema Crowdsourcing noch einmal auffrischen möchten eignet sich bestimmt dieses Video:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Buyub6vIG3Q" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bislang geht jedoch das Verständnis über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die genialen Mehrwerte, die sich generieren lassen nicht tief genug. Wichtig ist es zu verstehen, dass Crowdsourcing und Social Media heute untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Authentizität, Transparenz, Kommunikationsbereitschaft, die Bereitwilligkeit Wissen zu teilen und Kollaboration zuzulassen sind unerlässlich für erfolgreiche Crowdsourcing Projekte.</p>
<p>Das so genannte Social Web macht eine enorme Vielfalt an Ideen, Erfahrungen und Meinungen zugänglich und kann somit zu einem Innovationsmotor für Unternehmen werden.</p>
<p>Wir haben Ihnen in Anlehnung an den  Blog von <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/" target="_blank">M.Roskos</a> 10 Mehrwerte zusammengestellt, die Sie durch Crowdsourcing erreichen können:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Marketing ankurbeln</strong><br />
Marketing-Kampagnen mit Crowdsourcing-Mechanismen bewegen User nicht nur dazu sich zu beteiligen, sondern auch für Mundpropaganda im Web 2.0 zu sorgen.</li>
<li><strong>Nach Innovationen suchen</strong><br />
In fast allen Bereichen lassen sich Innovationen im Social Web initiieren. Wenn Incentivierung und Ansprache stimmen. Die besten Ideen kommen erstaunlicherweise oft gar nicht aus der eigenen Branche.</li>
<li><strong>Fachkräfte finden</strong><br />
Crowdsourcing ermöglicht es als innovatives und offenes Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen und geeignete Fachkräfte mit passenden Qualifikationen zu finden..</li>
<li><strong>Produkte launchen</strong><br />
Kunden werden noch viel zu selten direkt nach Ihren Ideen gefragt, sie wollen stärker involviert werden und können aus Anwendersicht viel zu neuen Produkten beitragen.</li>
<li><strong>Material sammeln</strong><br />
Hervorragend eignet sich Crowdsourcing zur Sammlung von Bildern, Links oder  Themen. User tragen diesen relevante Inhalte zusammen, verschlagworten, sortieren verlinken und empfehlen ihn weiter.</li>
<li><strong>Kommunikation initiieren </strong><br />
Aktivität und Kommunikation in Communitys und bei Marketingaktionen sind extrem wichtig. Crowdsourcing-Aktionen sind einhierzu ideal einsetzbar</li>
<li><strong>Kunden binden</strong><br />
Involvement ist das Schlagwort. Wenn Sie es schaffen den Kunden/User in die Enstehungsprozesse von Produkten und Dienstleistungen durch Crowdsourcing emotional einzubinden. Haben Sie einen Meilenstein in Sachen Kundenbindung erreicht.</li>
<li><strong>Kreativität fördern</strong><br />
Eine der einfachsten und erfolgreichsten Formen von Crowdsourcing, die obendrein noch Kosten sparen kann. Aber Achtung: Eine gut geführte Crowdsourcing Aktion muss geplant und begleitet werden. Auch dies erfordert ein gewisses Budget.</li>
<li><strong>Image und Marke aufbauen</strong><br />
Marken werden durch Crowdsourcing anders wahrgenommen, Markenbotschaften werden durch die Einbeziehung von Kundenmeinungen persönlicher und emotionaler. Dies steigert die virale Verbreitung im Social Web.</li>
<li><strong>Suchmaschinen füttern</strong><br />
Öffentliche Crowdsourcing-Projekte erzeugen  ständig neue Inhalte und Kommunikationsanlässe, die von den Suchmaschinen erfasst werden. Je weiter das Projekt auf Twitter, Facebook &amp; Co verfolgt wird, desto mehr Futter erhalten auch die Suchmaschinen.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Datentransparenz 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut auf den Punkt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/n1TroNdzbWg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Für viele Nutzer wird es immer interessanter zu erfahren, was das Internet über einen weiß. So schlug der <a title="Max Schrems holt seine Daten bei Facebook" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/facebook-so-holst-du-dir-deine-daten/" target="_blank">Fall von Max Schrems</a> Wellen in den Medien, als dieser versucht hat, alle Daten zu erhalten, die Facebook über ihn gespeichert hat. Immer mehr Nutzer sind skeptisch gegenüber den großen Unternehmen, die massenweise Informationen über sie sammeln und speichern. Wer weiß, wofür man sie eines Tages benutzen kann, wenn sie miteinander verknüpft werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zur Datenautonomie ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Aber es gibt jetzt schon Möglichkeiten herauszufinden, was andere über einen selbst im Internet finden können. Wir führen das gerne an den zwei großen Dienstleistern Google und Facebook vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Einige Zeit nach dem Start von Google+ bietet Facebook eine Funktion an, mit der man das eigene Profil aus der Sicht eines anderen Freundes betrachten kann.  Außerdem kann man ein Datenpaket über sich selbst anfordern, in dem alle geposteten Statusupdates, Bilder, Videos und Chatmeldungen enthalten sind. Der Weg zu diesem Download ist, wie immer bei Facebook üblich, ein wenig verwinkelt.</p>
<p>Nach einem Klick in die Kontoeinstellungen (der Menüpunkt öffnet sich nach einem Klick auf den weißen Pfeil  in der blauen Leiste oben rechts) landet man in der Subkategorie <strong>Allgemein</strong>. Dort findet sich unten links ein kleiner unscheinbarer Link, mit dem man zum Download der eigenen Daten gelangen kann.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5972 alignnone" title="fb-daten-download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/fb-daten-download.jpg" alt="Screenshot der Facebook Kontoeinstellungen" width="550" height="361" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der nun geöffneten Seite kann man dann den Datendownload anfordern. Die Anforderung wird mit der Meldung quittiert, der Download werde zusammengestellt und man werde per E-Mail über die Fertigstellung informiert. Wir haben die E-Mail nicht abgewartet und nach etwa 30 Minuten die Seite noch einmal aufgesucht. Nach Eingabe des Passwortes konnte man die Daten dann als ZIP-Paket herunterladen.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich hierbei mehr oder weniger um eine Offline-Version des Facebook-Profils. Man sieht die eigene Profilseite &#8211; vom Layout etwas transparenter als die Facebook Standardansicht &#8211; und kann links zwischen den einzelnen Funktionen wechseln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5976" title="offline-fb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/offline-fb.jpg" alt="Offline-Version des Facebook-Profils" width="550" height="515" /></p>
<p>Auf der Pinnwand sieht man seine bisherigen Posts inklusive der Kommentare. Die Fotos beinhalten eine einfache Ansicht der eigenen Bilder bei Facebook, ebenso kann man den gesamten Verlauf der Kommunikation mit seinen Freunden sehen. Unter Freunde findet sich tatsächlich eine einfache Liste mit den Namen der Freunde, ohne weitere Informationen zu den Freunden und ohne Links zu deren Facebook-Profil.</p>
<p>Alles in Allem bietet dieser Dienst keinen wirklichen Mehrwert; man sieht nichts, was nicht schon auf der normalen Seite zu sehen ist. Die Informationen sind noch nicht einmal in anderer Form aufbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google</h2>
<p>Google+ bietet schon in der Betaphase eine Möglichkeit, sein Profil aus Sicht eines andern zu betrachten, nicht nur aus Sicht von Freunden sondern zum Beispiel auch aus Sicht der Öffentlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Takeout</h3>
<p><img class="size-full wp-image-5979 alignleft" title="takeout" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/takeout.jpg" alt="Google Takeout" width="300" height="344" /></p>
<p>Auch eine einfache Downloadmöglichkeit der eigenen Profildaten bietet Google mit dem Dienst <a title="Google Takeout" href="https://www.google.com/takeout/" target="_blank">Google Takeout</a> an. Dort kann man seine Daten direkt herunterladen. Auch hier kommen die Daten als ZIP-Paket, allerdings sind die Daten ganz anders aufbereitet. Man bekommt alle seine Circles in vcf-Dateien, genauso wie alle Gruppen aus der Kontaktverwaltung von Google Mail. Somit ist es wesentlich einfacher diese Daten ggf. in andere Anwendungen zu portieren &#8211; sprich, wenn man eines Tages komplett von Google zu einem anderen Anbieter oder System wechseln möchte.</p>
<p>Alle Posts im Stream sind als separate HTML-Dateien samt zugehörigen Bildern und Kommentaren verfügbar. Falls man einen Beitrag samt Diskussionsverlauf jemandem schicken möchte, der nicht bei Google+ ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dashboard</h3>
<p>Wer noch mehr darüber erfahren will, was das Suchunternehmen über ihn gespeichert hat, dem ist mit dem Dashboard gut gehofen. Dieses erreicht man über den Punkt <strong>Profil und Datenschutz</strong> in seinen Kontoeinstellungen von Google. Dort ist ganz unten die Schaltfläche <strong>In Dashboard anmelden</strong> zu finden. Schneller geht es über den direkten Pfad dahin, der wie bei Google üblich aufgebaut ist:</p>
<p><a title="Google Dashboard" href="https://www.google.com/dashboard/" target="_blank">https://www.google.com/dashboard/</a></p>
<p>Nach Eingabe des eigenen Passworts findet man eine wahre Fundgrube an Daten vor. Sämtliche Dienste des Suchriesen und die dort entsprechend gespeicherten Daten sind aufgelistet. So sieht man nicht nur, was die Google Suchmaschine über einen gelistet hat, sondern auch die Zugriffe vom Android Gerät, Konten bei Analytics und AdSense, Google Mail, Kalender, Reader, Text &amp; Tabellen, Picasa und noch einige. Höchst interessant ist auch der Punkt <strong>Soziale Verbindungen und Inhalte</strong>. Da merkt Google doch tatsächlich, mit wem jemand &#8211; auch über dritte Dienste wie z.B. Twitter &#8211; verbunden ist und listet das fein säuberlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, da Sie erfahren haben, was das Internet so alles über Sie gespeichert hat, wollen Sie bestimmt wissen, wie es um Ihr Hotel steht. <a title="Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Kontaktieren Sie uns</a>, wir bieten Ihnen gern einen Webcheck bzw. einen Webstatus an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauchen Sie eine Google+ Page?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben. Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5927" title="Google +" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/googleplus_pages_logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Seit dem 8. November, 100 Tage nach dem Start von Google+, besteht nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Google trifft bei seinem neuesten Projekt auf extrem hohe Erwartungen der User. Diesen Erwartungsdruck hat sich der Suchmaschinen-Riese durch den sehr langsamen Launch jedoch selbst zuzuschreiben.</p>
<p>Sei´s drum: Enttäuschte Stimmen machen sich nach den ersten Hypemeldungen breit; hatten viele User doch bereits mit einem voll entwickelten „Facebook-Remake“ gerechnet.<br />
<strong><br />
Dies ist mitnichten so:</strong></p>
<ul>
<li>Google + Pages bieten keine Vanity URLs</li>
<li>Google + Pages können nicht auf andere Personen übertragen werden</li>
<li>Es ist nicht mehr als ein Administrator pro Seite einstellbar</li>
<li>Es können keine individuellen Applikationen eingestellt werden</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Facebook Gründer Marc Zuckerberg, der bereits in über <a href="https://plus.google.com/u/0/104560124403688998123/posts" target="_blank">600.000 Google + Kreisen</a> hinzugefügt wurde, bezeichnete in einem <a href="http://www.beyond-print.de/2011/11/09/zuckerberg-uber-apple-amazon-und-google/" target="_blank">TV Interview</a> Google als Konkurrenten, der versuche sein eigenes, kleines Facebook zu erschaffen.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/113116318008017777871/posts" target="_blank">Bradley Horowitz</a>, Manager bei Google+ erklärte hingegen, dass man sich bei Google darüber freue, “wenn man von einem Rivalen unterschätzt wird.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei vergessen die ungeduldigen Social-Media-Freunde, dass es sich bei dem Google Launch um die Beta Phase handelt. Natürlich kann es noch keinen vollen Funktionsumpfang geben und das ist auch gut so. Wir fänden es eher enttäuschend, wenn Google mit einem Facebook-MeToo um die Ecke kommen würde. Lassen wir also Google noch in Ruhe an neuen Funktionen arbeiten &#8211; die werden sicher kommen. Wir dürfen uns also auf einen gesunden Konkurrenzkampf freuen wie wir es bereits in unserem Blogartikel vom 04.07. diesen Jahres <a href="creazwo.de/2011/web-2-0/warum-google-facebook-schlagen-konnte" target="_blank"> „Warum Google Facebook schlagen könnte“</a> thematisiert hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klar, dass es in solch einer Situation ganz flinke Dienstleister gibt, die Ihnen gerne sofort die Erstellung einer Unternehmensseite verkaufen möchten. Aber brauchen Hotels &amp; Restaurants jetzt schon ein Google+ Profil? Klares nein. Konzentrieren Sie Ihr Social Media Marketing vorerst auf den Kanal, wo sich Ihre Gäste tatsächlich aufhalten: Und das ist bislang auf jeden Fall noch Facebook.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst wenn die wichtigsten &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; bei den Unternehmensseiten behoben sind und Ihre Kunden in nennenswerter Zahl zu Google+ wechseln, macht es Sinn, sich zu engagieren. Alles andere macht nur doppelte Arbeit &#8211; schließlich muss auch ein Google+ Profil kontinuierlich gepflegt werden. Und das kostet unnötig Geld.</p>
<p>Wenn Sie es selber überprüfen möchten: schauen Sie doch einmal in Ihre Statistiken, wieviele &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; und &#8220;+1&#8243; &#8211; Klicks Ihre Homepage generiert&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5930" title="google+_creazwo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/google+_creazwo-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p>Lassen Sie ruhig Ihre Dienstleister erst mal Erfahrungen sammeln. Auch creazwo hat eine eigene Google+ Seite und beobachtet die Entwicklungen in der Beta Phase weiter. Sobald es sich wirklich lohnt einzusteigen, informieren wir Sie gerne an dieser Stelle!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick Hotelcamp 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das Hotelcamp - organisiert von Tourismuszukunft und HSMA - statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen. Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5844 alignleft" style="margin: 15px;" title="310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310704_10150348824209885_54942789884_7864951_272964773_n-e1319403024739.jpg" alt="" width="250" height="166" />Vom 14. bis 16. Oktober 2011 fand schon zum dritten Mal das <a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite">Hotelcamp</a> &#8211; organisiert von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">Tourismuszukunft</a> und <a href="http://www.hsma.de/">HSMA</a> &#8211; statt. Das besondere an einem Camp ist der offene und partizipative Charakter, der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Wir waren zum ersten Mal dabei und haben uns sehr über neue Kontakte und lebhafte Diskussionen gefreut und sind mit einer Menge Inspiration im Gepäck wieder zu Hause angekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind die aktuellen Themen, die Hoteliers derzeit am meisten beschäftigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht die OnlineBookingEngine für die Hotels zukünftig aus? Wie wichtig sind Hotelbewertungen und der ROI? Was ist wirklich wichtig im Social Web? Allmacht Google und Auswirkungen auf die Hotellerie: Hotelfinder, Places, Hotelfinder, Analytics und Panda. Wie binde ich Blogger mit in die Unternehmenskommunikation ein? Die Zusammenfassung vieler Sessions stehen freundlicherweise im<a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?cat=188" target="_blank"> Blog</a> der Hotelfachschule Hamburg zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5850" style="margin: 15px;" title="320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/320055_10150348826314885_54942789884_7864973_1023850347_n-150x150.jpg" alt="Markus Michels" width="150" height="150" />Markus Michels vom creazwo-Team hielt eine <a href="http://www.tourismusmanagement-blog.de/?p=10104">Mobile Marketing Session</a>. Die mobile Internetnutzung vor allem durch Smartphones holt die stationäre Webnutzung am PC in den nächsten Jahren ein. Diese Entwicklung beeinflusst unter anderem auch das Informations- und Buchungsverhalten potentieller Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchungportale wie Booking oder HRS machen es schon vor. Warum sind nur 5% der Hotels in Deutschland mobil aktiv? Ziel sollte es doch sein, so viele Buchungen wie möglich über die eigene mobile Homepage oder App zu generieren. Hier steckt die Hotellerie noch in den Kinderschuhen. Interessanterweise sind es diesmal nicht größere Hotelgruppen oder Ketten, die mobil die Nase vorn haben, sondern privatgeführte Einzelhotels oder kleinere, mittelständische Hotelgruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5845" style="margin: 15px;" title="310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/10/310848_10150348824374885_54942789884_7864953_1432289998_n-150x150.jpg" alt="Phillipine Racz (HSMA); Florian Bauhuber (Tourismuszukunft)" width="150" height="150" /> Noch mehr Eindrücke und Bilder vom Hotelcamp gibt es auf der <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp Fanpage!</a></p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt auf das <a href="http://www.mtourismuscamp.de/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">mtourismuscamp</a>, welches erstmalig am 1. Dezember in Hannover stattfindet und die mobilen Marketingtrends im fokus hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150348816959885.363389.54942789884&amp;type=3">Hotelcamp 2011</a></p>
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		<title>Revolution Internet: Herbst-Termine 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &#38; Tourismus. &#160; Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5712" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Revolution_Internet_11.jpg" alt="" width="231" height="68" />Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 und den Sommerterminen im Juni 2011 gehen wir nun mit den Herbstterminen in die zweite Runde in diesem Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema <strong>Social Media Marketin</strong>g und einen Vortrag zum Thema Mobile Marketing halten, der aufzeigt, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5669" title="Apps &amp; Co. im mobilen Marketing" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/05/©-arrow_Fotolia_31407218_XS-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" />Für unsere Herbsttermine wird creazwo sich ebenfalls des wichtigen Themas <strong>Mobile Marketing</strong>  annehmen. Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones und verbesserte Netze wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. Dies beeinflusst ganz entscheidend das Informations- &amp; Buchungsverhalten in der Hotellerie und Gastronomie. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Apps und die spannenden Möglichkeiten für die Hotellerie durch Mobile Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Mobile Marketing -  <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Vernetzung – dabei sein ist alles?!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen. &#160; Ein weiterer Kernpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5529" title="social_media_icon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/social_media_icon.jpg" alt="social_media_icon" width="150" height="150" /></a> Social Media ist bereits in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketing geworden. Doch nicht in jedem Unternehmen wird Social Media mit der notwendigen Aufmerksamkeit und dem richtigen Verständnis angewendet. Kein Mitarbeiter kann &#8220;nebenbei&#8221; erfolgreich bei Facebook posten, Twittern, Anfragen über XING bearbeiten, auf Gastkommentare antworten und so zum Unternehmenserfolg beitragen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein weiterer Kernpunkt bei allen Web 2.0 Aktivitäten ist die Beteiligung des Kunden, dem sogenannten &#8220;user-generated-content&#8221;. Wer Berührungsängste gegenüber dem direkten Austausch mit Kunden hat, sollte diese dringend überwinden.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig bei allen Social Media Aktivitäten ist die sinnvolle Vernetzung von Inhalten, Kanälen und die daraus folgende und als oberstes Ziel geltende Interaktion und Kommunikation mit dem Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie gelingt der Einstieg? Mit dem bloßen Anlegen von Profilen in allen möglichen Netzwerken ist es nicht getan &#8211; die große Ernüchterung kommt ganz bestimmt, denn von ganz allein passiert auch im Social Media Kosmos nichts. Das Unternehmen hat es also in der Hand, wie, wann und wo es &#8220;teilnimmt&#8221;.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">No Go&#8217;s sind:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Verlinkung der Social Media Aktiviäten von der Homepage</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine aktuellen Aktivitäten z.B. auf Twitter oder Facebook</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Antwort auf Kommentare in Foren, Blogs, Bewertungsportalen, Facebook etc.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">keine Bookmarking Funktionen</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Was ist Was im Netz</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Dienste, Kanäle und Tools im Social Media Dschungel, der natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Soziale Netzwerke </strong></span></p>
<p>Soziale Netzwerke sind besonders gut für Neuigkeiten, Gewinnspiele, Rabattaktionen etc. sowie direkt und zeitnah auf Gastkommentare zu antworten.  Das bekannteste und derzeit wohl größte Netzwerk ist hier <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Facebook </strong>mit ca. 600 Millionen Nutzern weltweit. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Just im Juli 2011 hinzugekommen ist das Netzwerk <strong>Google+</strong>, welches sich noch in der Beta Phase befindet, mit aktuell 25 Millionen Nutzern weltweit.Ein Vorteil von Google+ ist zum Beispiel das Einbinden von Facebook Streams, so dass man nicht zwischen den Netzwerken hin und her wechseln muss.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>B2B Netzwerke </strong></span><br />
Die B2B Plattformen dienen dem Informationsaustausch innerhalb bestimmter Experten wie z.B. Hoteliers oder Gastronomen aber auch als Vermarktungsplattform z.B. im MICE Geschäft. Hier ist  <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Xing</strong> ein &#8220;alter Hase&#8221;. Das Netzwerk wurde 2003 unter dem Namen OpenBC in Deutschland gegründet 2003 und ist vor allem im deutschsprachigem Raum beliebt. Derzeit verfügt es über ca 10 Millionen Mitglieder weltweit; die Hälfte davon kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</span></p>
<p>Ein weiteres großes Netzwerk ist <span style="font-family: Arial,sans-serif;">das auch 2003 gegründete<strong> LinkedIn </strong>aus den USA. Es hat weltweit 100 Millionen Mitglieder, aber nur 1,3 Millionen davon in Deutschland.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Blogging/ Microblogging</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hier ist <strong>Twitter</strong> sicherlich der bekannteste Microblogging Dienst. Die 140 Zeichen können Hoteliers und Gastronomen besonders gut für tagesaktuelle Angebote wie z.B. Mittagsmenü nutzen. Seit kurzem ist auch das Hochladen von Bildern möglich.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der eigene <strong>Blog</strong> hingegen erfordert schon etwas mehr Arbeit &#8211; hier können Gäste und Kunden einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen werfen, an Projekten teilnehmen oder über bestimmte Dinge mit anderen Gästen oder dem Hotelier / Gastronom diskutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Videos / Fotos / Präsentationen</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auf <strong>Youtube</strong> und <strong>Flickr</strong> kann sowohl das Hotel als auch Gäste Video- und Bildmaterial einstellen und diese wiederum mit ihren sozialen Netzwerken verknüpfen. Das Material kann ebenfalls auf der Homepage oder z.B. Facebook Fanpage eingebunden werden. <strong>SlideShare</strong> besitzt eher einen geschäftlichen Charakter &#8211; hier können Präsentationen zu bestimmten Themen ausgetauscht werden.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Location Based Services (LBS)</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">LBS sind standortbezogene Dienste, die durch die Ortung des mobilen Endgerätes den Nutzer mit gewünschten Informationen versorgen wie z.B. Navigation, Tankstelle, Geldautomatensuche, City-Guide, Restauranttipps, Hotelsuche etc. Die gängisten Dienste sind <strong>Gowalla, Foursquare, Google Places</strong> und <strong>Facebook Places</strong>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Bewertungsportale </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong>Gerade in der Hotellerie und Gastronomie haben Bewertungsportale Hochkonjunktur. Nutzen Sie die Portale aktiv, aktualisieren Sie Ihre Unternehmenspräsentation und kommentieren Sie Bewertungen zeitnah und ehrlich. Die wichtigsten der Branche sind <strong>Holidaycheck, Tripadvisor, Qype</strong> und <strong>Trivago.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Bookmarking</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nutzer können jeden Kommentar, Beitrag, Bewertung oder ähnlichen mit einem &#8220;sozialen Lesezeichen&#8221; versehen. Diese können von mehreren Nutzern gemeinsam auf einem Server oder im Intranet abgelegt werden, um diese Lesezeichen unterneinander auszutauschen. Die Lesezeichen können hinzugefügt, bewertet, ausgetauscht und kommentiert oder mit weiteren Schlagwörtern versehen werden. Die gängisten Social Booking Netzwerke im deutschsprachigem Raum sind <strong>Mister Wong, Delicious, YiGG, Digg</strong> und <strong>Google Bookmarks.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine umfangreichere Übersicht über alle Social Media Kanäle und Dienste finden Sie in der <a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/08/socialmedia-map.jpg">Social Media Map</a>.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Social Media in der Hotellerie<br />
</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Kameha Grand in Bonn macht es vor: Die Vernetzung aller für das Hotel relevanten Social Media Kanäle ermöglicht die zeitnahe Interaktion mit den Gästen. Der Einstieg erfolgt übersichtlich über die Homepage des Hotels zu Facebook, Twitter und dem eigenen Blog. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Infos wie Videos (youtube) und Bilder (flickr) findet der Gast zusätzlich in der Social Media Lounge auf der Hotelhomepage. Das Hotel nutzt die Kanäle für Informationen, Austausch mit den Gästen, Gewinnspiele, besondere Angebote und Events, aktuelle Nachrichten und einfallsreiche Tools. Tischreservierungen über die Facebook Fanpage sind möglich, geplant sind hier noch das direkte Buchen von Zimmern sowie eine Jobsuche.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Hotel selbst hat der Gast die Möglichkeit über eine App, das &#8220;iFeedback&#8221;, direkt und in Echtzeit Lob oder Kritik an den passenden Ansprechpartner zu übermitteln. Mehr Infos zu den Netzaktiviäten vom <a href="http://www.pregas.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10096&amp;Itemid=129">Kameha Grand</a> hier.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls Erfolg mit der Verknüpfung von Social Media Aktivitäten in Übersee hat das <a href="http://www.zeit.de/reisen/2011-07/social-media/seite-1">Roger Smith Hote</a>l in Manhattan. Hier machen Soziale Netzwerke mindestens 20% des Umsatzes aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hotelgruppen wie <a href="http://www.travelcharme-newsroom.com/">Travel Charme Hotels &amp; Resorts</a>,  aber auch Einzelhotels wie das <a href="http://www.prizeotel.com/newsroom/">prizeotel Bremen</a> oder das <a href="http://www.hotel-berlin.de/presse/social-media-dashboard.html">Hotel Berlin, Berlin</a> bündeln sämtliche Social Media Maßnahmen in virtuellen eigenen Newsrooms oder sogenannte Dashboards.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Tipps</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei allen Social Media Aktivitäten sollten Sie folgende Punkte beachten:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Immer authentisch bleiben – keine PR- oder Marketing Agentur kann auf Dauer für Ihr Unternehmen sprechen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zeitnah und relevant sein</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ehrlichkeit und Transparenz &#8211; Lügen haben im Netz noch kürzere Beine!</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine Angst vor Kritik haben</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nachhaltigkeit<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weitere Anregungen rund um Ihre Social Media Aktiviäten finden Sie in unserem <a href="http://creazwo.de/blog/blogarchiv">Blogarchiv</a> wie z.B. <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne">10 Schritte zum Start einer Social Media Kampagne</a> oder <a href="http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/8-wege-e-mail-newsletter-mit-social-media-zu-vernetzen">8 Wege, Newsletter mit Social Media zu vernetzen.</a><br style="font-family: Arial,sans-serif;" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Google Facebook schlagen könnte</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/warum-google-facebook-schlagen-konnte</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er da, ein ernstzunehmender Facebook-Rivale: Google Plus! Eine Zeit lang sah es so aus, als hätte Google die Social Media Entwicklung verschlafen. Einige Vorstöße auf diesem Gebiet - etwa Wave oder Buzz - schlugen fehl; wohl auch, weil fast niemand die geniale Idee dahinter verstanden hat. Trotzdem war abzusehen, dass Google das Zeug dazu hat, Facebook ernsthafte Konkurrenz zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist er da, ein ernstzunehmender Facebook-Rivale: <a title="Google+" href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google Plus</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-5455 aligncenter" title="GooglePlus" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/07/GooglePlus.jpg" alt="" width="453" height="272" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Zeit lang sah es so aus, als hätte Google die Social Media Entwicklung verschlafen. Einige Vorstöße auf diesem Gebiet &#8211; etwa <a title="Google Wave" href="http://www.google.de/search?q=google+wave&amp;btnG=Suche" target="_blank">Wave </a>oder <a title="Google Buzz" href="http://www.google.de/search?q=buzz&amp;btnG=Suche" target="_blank">Buzz </a>- schlugen fehl; wohl auch, weil fast niemand die geniale Idee dahinter verstanden hat. Trotzdem war abzusehen, dass Google das Zeug dazu hat, Facebook ernsthafte Konkurrenz zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun hat Google am Dienstag sein Social-Media-Projekt <a title="BasicThinking - Google Plus" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/29/google-kommt-facebook-rivale-auf-leisen-sohlen/" target="_blank">ins Leben gerufen</a>, allerdings für einen <a title="Spiegel - Google Plus" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html" target="_blank">geschlossenen</a> Nutzerkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hat Google eine Chance?</h1>
<p>Facebook hat einen großen Vorsprung Google gegenüber: Das Netzwerk kennen alle und es hat 700 Millionen Nutzer! Die Chance, seine Zielpersonen dort zu treffen ist entsprechend hoch. Vor allem junge Leute würden &#8211; sofern sie noch nicht Teil des Netzwerks sind &#8211; Facebook aufsuchen, um sich zu vernetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Google dagegen ist nach wie vor die <a title="Suchmaschinen Statistik" href="http://www.digitalnext.de/google-bleibt-deutschlands-beliebteste-suchmaschine/" target="_blank">beliebteste Suchmaschine</a> im Web. Ich weiß nicht, wie viele Leute ich kenne, die Google als Startseite benutzen. Dasselbe gilt <a title="beliebteste E-Mail Anbieter" href="http://forum.chip.de/umfrage-woche/chip-online-sucht-beliebtesten-e-mail-anbieter-1529804.html" target="_blank">einer aktuellen Umfrage</a> zufolge auch für Googles Mail-Dienst. Wenn Google es nun schafft, alle seine Dienste clever und intuitiv zu vernetzen, könnte es auch im Bereich der Kommunikation einen durchschlagenden Erfolg erzielen. Und Google ist auf dem besten Weg dahin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer aufmerksam ist, dürfte bereits gemerkt haben, dass Google die Optik seiner Startseite angepasst hat.  Die Suchergebnisse haben sich auch verändert. Wer bei Google angemeldet ist, sieht jetzt (auch in Deutschland) den PlusOne-Button. Außerdem sind die Symbole links schlichter geworden &#8211; scheinbar bereitet man sich schon für den großen Umschwung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>GoogleMail-Nutzern dürfte die &#8211; in letzter Zeit öfter optimierte &#8211; Kontaktverwaltung geläufig sein. Seit einiger Zeit bekommt man jetzt zu E-Mail-Konversationen ein sogenanntes <a title="Kontakte Widget" href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=1251806" target="_blank">Kontakte-Widget </a>angezeigt. Die Idee dahinter:  Nicht nur die einzelne E-Mail ist wichtig sondern auch die Personen, die dahinter stehen. In Google Plus werden für die Circles &#8211; Freundeskreise &#8211; erst mal Personen aus der Kontaktverwaltung vorgeschlagen. Dem Vernehmen nach sollen alle Personen in &#8216;Schubladen&#8217; gesteckt werden, bei Facebook ist die Gruppierung optional. So kann ausgeschlossen werden, dass Bilder,welche für Freunde bestimmt sind, nicht an den Chef gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5466" title="facebook" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook.jpg" alt="" width="186" height="42" />Wenn Google nun sein +Ich in die Kopf-Leiste der Startseite setzt, müsste es praktisch nur noch wichtige Mitteilungen anzeigen.  Ähnlich der Benachrichtigungsleiste von Facebook könnte man dort sofort über neue E-Mails oder interessante News informiert werden. So müssten Nutzer nicht zwei verschiedene Anlaufpunkte haben &#8211; Google um sich zu informieren und Facebook um zu kommunizieren &#8211; sondern hätten alles auf einen Blick. Dazu noch mit einer &#8211; für Google üblichen -<a title="neue Benutzeroberfläche für Google" href="http://www.dnews.de/nachrichten/netzwelt/546736/googles-suchmaschine-erhalt-neue-benutzeroberflache.html" target="_blank"> Fokussierung</a> auf das Wesentliche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Großes Plus: Datenschutz</h1>
<p>Dieses Thema ist für jüngere Kunden kein ausschlaggebendes Argument &#8211; bisher. Für diejenigen, die sich gerade aus diesem Grund von Facebook fern hielten, dürfte Google Plus interessant werden. Google verspricht eine größere Transparenz bei den Einstellungen. So sollen die Standardeinstellungen möglichst restriktiv sein und können dann vom Benutzer aufgeweicht werden &#8211; genau umgekehrt wie bei Facebook.  Und: Google verspricht im Falle der Löschung eines Kontos die Daten des Benutzers wirklich zu löschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Google und Facebook teilen sich den Markt</h1>
<p>Es wird für Google nicht einfach sein, Facebook-Nutzer auf seine Seite zu holen. Auch neue Kunden dürften angesichts der weiteren Verbreitung immer noch Facebook aufsuchen. Allerdings könnte Google sich mehr auf Kunden konzentrieren, die Kommunikation im professionellen Bereich brauchen. Facebook steht nach wie vor hauptsächlich für Unterhaltung und Kurzweil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Leute aus dem Business setzen vermehrt auf Google Mail und die zugehörige Kontaktverwaltung. Google Plus hat gute Chancen, diese User für sich zu gewinnen, indem es die Funktionen gut vernetzt, aber dem Benutzer nichts aufdrängt. So können Funktionen nach wie vor unabhängig von einander genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grunde dürfte Google Plus in Zukunft auch für Hoteliers und Gastronomen interessant werden. Warten wir ab und hoffen wir auf den Erfolg von Google Plus, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema:  <a title="Sascha Lobo" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a-772656.html" target="_blank">Einschätzung von Sascha Lobo</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminarreihe Revolution Internet 2011</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/seminarreihe-revolution-internet-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5271" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/05/Revolution_Internet_1.jpg" alt="" width="231" height="68" /><strong>Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.<br />
Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 stehen nun die Termine für dieses Jahr fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema Social Media Marketing halten. Der Vortrag zeigt auf, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>27.06.2011 – Rostock</li>
<li>28.06.2011 – Hannover</li>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird Google mit +1 endlich &#8220;social&#8221;?</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/wird-google-mit-1-endlich-social</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit einem Pendant zum Facebook-Like-Button den längst fälligen Schritt in Sachen Social Media getan. &#160; Für die Google-Suche wird es (zunächst nur über die.com-Domain) einen Empfehlungsbutton namens „+1“ geben. Es können mit dieser Funktion Suchergebnisse mit einem einfachen Klick an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden. Googles Lösung hat jedoch im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit einem Pendant zum Facebook-Like-Button den längst fälligen Schritt in Sachen Social Media getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Google-Suche wird es (zunächst nur über die.com-Domain) einen Empfehlungsbutton namens „+1“ geben. Es können mit dieser Funktion Suchergebnisse mit einem einfachen Klick an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden. Googles Lösung hat jedoch im Vergleich zu der Facebook Variante den Vorteil, dass die Empfehlungen zusätzlich auch für bessere, sozialere Suchergebnisse verwendet werden. Treffen befreundete User auf gleiche Ergebnisse, werden Ihnen wiederum die Empfehlungen eingeblendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neugierige können die neue Funktion bereits <a title="google +1 test" href="http://www.google.com/experimental/index.html" target="_blank">hier manuell testen.</a> Voraussetzung ist jedoch ein Google-Profil. Über die neue Funktion klärt Google aber auch in seinem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mxkxs8-1hUM" target="_blank">Video auf Youtube</a> ausführlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="500" height="255"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mxkxs8-1hUM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mxkxs8-1hUM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="400"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein soziales Netzwerk soll &#8220;+1&#8243; jedoch nicht sein. Noch nicht – in Fachkreisen vermutet man, dass Google sich mit der neuen Funktion den Weg in ein Facebook-Konkurrenzprodukt ebnet. Dafür spricht unter anderem der Wiedereintritt des mittlerweile 38-Jährigen Google-Mitbegründers <a href="http://creazwo.de/2009/erfolgsgeschichten-im-netz/larry-page-und-wie-er-das-suchen-neu-erfand">Larry Page</a> an diesem Montag.<br />
Zehn Jahre zuvor waren Page und sein Mitgründer Sergey Brin (zukünftig zuständig für Neuprodukte) aus Investor-Sicht nicht erfahren genug um die Firma Google zu führen, und mussten sich <a href="http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet">Software-Manager Eric Schmidt</a> unterordnen, der das junge Unternehmen zum Erfolg führte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>«Tägliche Aufsicht durch Erwachsene nicht mehr nötig!»</strong></em>,<br />
so twitterte Eric Schmidt im Januar zum Thema Chefetage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vermutlich wird sich das dynamische Gründerteam in Zukunft verstärkt in die vielzähligen Projekte des Unternehmens einmischen und dazu dürfte eben auch die große Baustelle „soziale Medien“ zählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleibt also die Diskussion um das neue Verb im Web 2.0 und ob es gelingt einen Begriff zu prägen,  der an die Wortschöpfung „googlen“ heranreicht.</p>
<p>Was wollen wir demnächst sagen? Der Artikel wurde geplused, geplusedoned, oneplused oder plusoned? Nicht gerade besonders eingängig – aber warten wir doch erstmal den Start bei uns in Deutschland ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andrew Mason und das Phänomen Groupon</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/web-2-0/groupon-%e2%80%93-schon-lange-kein-startup-mehr</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Couponing ist zugegebenermaßen nicht neu. Besonders in den USA wird bereits seit Jahrzehnten in nahezu allen Branchen im Marketing mit Gutscheinen gearbeitet. Auch in Deutschland wird dieses Tool vor allem in Printform eingesetzt. Die wohl erfolgreichsten und bekanntesten Gutschein-Aktionen dürften allen Freunden des Fastfoods vor allem durch McDonals oder BurgerKing bekannt sein. Groupon überträgt diese Marketing-Strategie erfolgreich in die Online-Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Forbes, Managermagazin, Focus oder Wall Street Journal &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; alle reißen sich um News rund um das Phänomen mit dem Namen Groupon. So nennt sich die Geschäftsidee von Andrew Mason, die das Trend-Thema Couponing aufgreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Idee</strong></p>
<p><strong> </strong>Das Thema Couponing ist zugegebenermaßen nicht neu. Besonders in den USA wird bereits seit Jahrzehnten in nahezu allen Branchen im Marketing mit Gutscheinen gearbeitet. Auch in Deutschland wird dieses Tool vor allem in Printform eingesetzt. Die wohl erfolgreichsten und bekanntesten Gutschein-Aktionen dürften allen Freunden des Fastfoods vor allem durch McDonals oder BurgerKing bekannt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5094" style="margin: 5px;" title="Groupon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Groupon-300x132.png" alt="" width="270" height="119" />Groupon überträgt diese Marketing-Strategie erfolgreich in die Online-Welt. Gutscheine (Coupons)<strong> </strong>werden über Groupon per Mail versendet und nicht mehr als Printversion mit hohen Streuverlusten verteilt. Die Kunden können sich auf der Webseite registrieren und erhalten so regelmäßig die regional relevanten Gutschein-Angebote per E-Mail zugesandt.</p>
<p>Interessierte Unternehmen können Ihre Dienstleistungen oder Produkte (Reise-Voucher, vergünstigte Kinobesuche oder ein Zahnbleaching zum Sonderpreis&#8230;fast alles ist möglich)  über Groupon anbieten. Gibt es für einen sogenannten Deal genügend Interessenten, kommen die Geschäfte erst zustande. Dies minimiert das Risiko für den Geschäftstreibenden erheblich.</p>
<p>Die Käufer hingegen zahlen per Vorkasse, erhalten Ihre Gutscheine per E-Mail und können diese ausgedruckt einlösen. Groupon erhält bei erfolgreichen Deals die Hälfte des Coupon-Wertes<strong>.</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>So ist aus einer guten Idee innerhalb weniger Monate eines der erfolgreichsten Internet-StartUps nach Facebook und Twitter entstanden. Groupon hat derzeit weltweit 50 Millionen Nutzer und ist in 500 Städten und 40 Ländern vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Gründer</strong></p>
<p><strong> </strong>Der Internet-Entrepreneur Andrew Mason ist geboren und aufgewachsen in einem Vorort von Pittsburgh/Pennsylvania. Bereits mit 15 soll er einen Lieferservice für Bagels gegründet haben und sammelte so sehr früh die ersten unternehmerischen Erfahrungen. 2003 schloss er sein Studium der Musik an der Northwestern University in Chicago mit dem Bachelor ab. Die Musik ist jedoch nicht mehr als Leidenschaft in seinem Leben geblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach seinem Universitätsabschluss arbeitete er als Web-Designer für Eric Lefkofsky (<a title="Eric Lefkofsky" href="http://www.startupsmart.com.au/growth/2011-03-11/the-top-10-start-up-billionaires.html?displaypage=start" target="_blank">Top 10 StartUp Billionär 2011 </a>) der Ihm schlussendlich auch das Startkapital für seine revolutionäre Groupon-Idee zur Verfügung stellte und somit die Voraussetzung für das rasante Wachstum geschaffen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Startkapital wurde Groupon 2008 zunächst in Chicago, danach in Boston und schließlich in New York eingeführt. Das deutsche Pendant CityDeal, der <a title="Die Samwer Brüder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Samwer" target="_blank">Samwer-Brüder</a> (Jamba!) in Zusammenarbeit mit der Rocket GmbH (Spreadshirt) wurde Ende 2010 bereits für einen dreistelligen Millionenbetrag geschluckt.</p>
<p>Ein Kaufangebot von Google über 6 Milliarden Dollar lehnte Mason entschieden ab. Zu seinem Glück: Heute gilt das Unternehmen als das am schnellsten wachsende Internet-StartUp und wird unter Kennern deutlich höher bewertet.</p>
<p>Seine Erfolgsprinzipien<a href="http://pc.de/dies-und-das/tricks-groupon-chef-mason-1723"> formulierte Mason</a> im Rahmen der &#8220;Startup School&#8221; der Stanford University wie folgt:</p>
<ol>
<li>Erschafft ein Werkzeug, kein Kunstwerk. Mason rät davon ab, sich von seinen eigenen hochgesteckten Zielen blenden zu lassen, so wie es ihm mit ThePoint erging. Groupon konzentriert sich dagegen darauf, neue Kunden innerhalb von Sekunden am Haken zu haben.</li>
<li>Seid euch eurer Grenzen bewusst und akzeptiert sie.</li>
<li>Habt für den Erfolgsfall eine Erweiterungsstrategie parat.</li>
<li>Die besten Tools sehen nicht immer cool aus. Groupon verwendet eine einfach und universell einsetzbare Technologie, nämlich E-Mail.</li>
<li>Richtet euch auch auf ein Scheitern ein. Mason empfiehlt, ein wenig Angst davor im Hinterkopf zu behalten, damit sie einem hilft, sich der Realität zu stellen und optimale Entscheidungen zu treffen.</li>
<li>Hört rechtzeitig auf. Manchmal muss man eine liebgewonnene Idee auch loslassen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Börsengang und kritsiche Stimmen für die Zukunft: </strong><br />
 Das Unternehmen Groupon steht nur zwei Jahre nach seiner Gründung vor dem Börsengang mit einer Erstnotierung, die lt. Nachrichtenagentur Bloomberg zwischen 15 und 25 Mrd Dollar liegen wird. Respekt, nicht einmal Google wurde dermaßen hoch  bewertet.  2010 hatte das StartUp Unternehmen laut Schätzungen bereits ca. 760 Millionen Dollar umgesetzt.</p>
<p><strong> </strong><br />
 Viele befürchten ein Platzen dieser neuen Internet-Blase. Die Traum-Bewertungen der Finanzexperten und selbsterkorenen Internetspezialisten scheinen angesichts dieser Summen kaum noch realistisch zu sein. Wir werden sehen, es wird heiß spekuliert. Sicher ist auf jeden Fall, dass ein so schnell wachsendens Unternehmen für weitere Expansion gewaltige Summen investieren muss. Groupon wird wohl weitere Kleinanbieter und Me-too-Produkte schlucken müssen um selbst bestehen zu können. Doch auch die vielen Kleinanbieter wittern den Profit und werden teurer je höher der Couponing-Riese bewertet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in China warten als nächste große Herausforderung auf Groupon bereits  1.700 ähnliche Portale. Um sich in diesem riesigen Wachstumsmarkt zu  etablieren, ist Groupon dort bereits unter dem Namen <a title="Groupon in China" href="http://www.gaopeng.com/" target="_blank">GaoPeng.com</a> gestartet. Das heißt also, es muss weiterhin  ordentlich Konkurrenz geschluckt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiteres Störfeuer ist auch von den Großen der Branche zu erwarten: so bauen <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_facebook_baut__deals__zu_groupon_konkurrent_aus_story-39002364-41550304-1.htm">Facebook Deals</a> und <a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/groupon-deals-vs-google-offers/">Google Offers</a> ihr Angebot zur Zeit weiter in Richtung Groupon aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt jedoch bei all dem Hype um Groupon kritischer Stimmen, die langfristig ein Scheitern des Modells prognostizieren. Laut <a href="http://media.rice.edu/media/NewsBot.asp?MODE=VIEW&amp;ID=14811" target="_blank">Erkenntnissen der Rice University in Texas</a> sind die Groupon-Deals, bei denen es nur Rabatte gibt wenn eine Mindestzahl von Käufern den Zuschlag erteilt, für rund 30% der „Dealer“ nicht profitabel gewesen. Nach Befragung von 15 Firmen kam man zu dem Ergebnis, dass über 40% der Anbieter eine Groupon-Aktion nicht wiederholen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich der Shooting Star Groupon in der Web 2.0 Landschaft weiterhin etablieren wird und werden es sicher nicht versäumen, Sie auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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