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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Soziale Netzwerke</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Mark Zuckerberg und der Facebook-Hype</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 04:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook zählt ohne Frage zu den größten Erfolgsgeschichten des Internets. Keine andere Social Media Plattform wächst - ob der bereits weit über 400.000.000 (!) Mitglieder - mit derartigem Tempo. Dieses rasante Wachstum und den generellen Boom des Social Networks konnte bei Gründung der Plattform wohl niemand ahnen. Auch nicht der Gründer selbst, Mark Zuckerberg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> zählt ohne Frage zu den größten Erfolgsgeschichten des Internets. Keine andere Social Media Plattform wächst &#8211; ob der bereits weit über 400.000.000 (!) Mitglieder &#8211; mit derartigem Tempo.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dieses rasante Wachstum und den generellen Boom des Social Networks konnte bei Gründung der Plattform wohl niemand ahnen. Auch nicht der Gründer selbst, Mark Zuckerberg.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-3549 alignleft" style="margin: 10px;" title="Mark Zuckerberg" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/06/Mark_Zuckerberg_May_2007.jpg" alt="" width="214" height="444" /></p>
<p>Mark Zuckerberg gilt als der derzeit jüngste Selfmade-Milliardär der  Welt mit einem geschätzten Vermögen von 1,5 Mrd. Dollar. Er wurde am 14.  Mai 1984 in White Plains, im Bundesstaat New York geboren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sein markantes Erkennungsmerkmal sind die Badeschlappen, die er zu jedem Anlass trägt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Schon früh  entdeckte er seine Affinität zu Computern und entwickelte mehr oder  weniger erfolgreich Programme.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ab dem Jahr 2004 studierte er in Havard Psychologie, beendete sein Studium 2006 aber ohne Abschluss, da er an einer Idee arbeitete, ein Netzwerk für Studenten zu schaffen, in dem diese miteinander kommunizieren können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dieses Netzwerk setzte er zunächst mit einigen Studenten Kollegen an der Universität Harvard um, Facebook war geboren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Herbst 2006 wurde das Netzwerk auch für ausländische Studenten geöffnet, kurz darauf konnte sich jeder bei Facebook anmelden &#8211; der Rest ist Geschichte.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Jahr 2007 startete Zuckerberg die <a href="http://developers.facebook.com/" target="_blank">Facebook Developer Plattform</a>, auf der in kürzester Zeit tausende Applications, sogenannte Apps, entwickelt wurden. Mit rund 800.000 Developer Mitgliedern weltweit steht heute eine riesige Entwicklergemeinde hinter Facebook.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>2008 wurde <a href="http://www.facebook.com/advertising/?connect" target="_blank">Facebook Connect</a> gestartet, um die Verbindung zwischen Webseiten und Facebook auszubauen. Diese Option erfreut sich immer weiter steigender Beliebtheit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UTW0dwArMbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/UTW0dwArMbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Noch im Jahr 2010 soll ein an die Erfolgsgeschichte von Zuckerberg und Facebook angelehnter Film mit dem Namen <a href="http://www.imdb.com/title/tt1285016/" target="_blank">„The Social Network“</a> mit Justin Timberlake in die Kinos kommen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein guter Teil des Erfolgs von Facebook liegt in der offenen Architektur der Plattform, die Austausch und Interaktion mit anderen Internetseiten ermöglicht. Gerade der damit verbundene eher lockere Umgang mit Userdaten hat die Datenschützer auf den Plan gerufen. In der aktuellen Diskussion um die <a href="http://de-de.facebook.com/privacy/explanation.php" target="_blank">Privatsphäreeinstellungen</a> nimmt Zuckerberg dabei kein Blatt vor den Mund. Lesenswert ist hierzu ein zusammenfassender Artikel auf <a title="Artikellink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,693509,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auch Deutschland ist mittlerweile voll vom Facebook-Hype erfasst worden. Dabei ist die Quote der Facebook-Mitglieder im Vergleich zu allen Internet-Usern mit 16,4 % noch vergleichsweise gering &#8211; in Österreich liegt diese Quote bereits bei 30%, in der Schweiz gar bei 38% (Quelle: <a title="Artikellink" href="http://www.emarketer.com" target="_blank">eMarketer</a>).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Facebook wird damit in den nächsten Monaten in Deutschland noch weiter an Stellenwert gewinnen. Falls Sie sich für effizientes Facebook-Marketing für Ihr Unternehmen interessieren, erarbeiten wir Ihnen gerne eine zielgruppen-affine Lösung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Checkliste: Suchmaschinenoptimierung für Videos</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-marketing/checkliste-suchmaschinenoptimierung-fur-videos</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 05:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Suchergebnisse von Google &#038; Co. gehen längst über das reine Vertexten von relevanten Linktreffern hinaus. Im folgenden wollen wir daher die Suchmaschinenoptimierung für Videos näher unter die Lupe nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchergebnisse von Google &amp; Co. gehen längst über das reine Vertexten von relevanten Linktreffern hinaus. Mittlerweile haben neben Videos auch Nachrichtenquellen, Fotos, Bewertungen sowie neuerdings <a title="Google, Bing &amp; Co. lizensieren Twitter" href="http://www.gruenderszene.de/marketing/echtzeitsuche-iii-twitter-lizenziert-tweets-an-google-und-bing-wie-big-wird-das-business-mit-der-real-time-search/" target="_blank">Zwitschereien des Twitter-Universums </a>Einzug in das Ranking gehalten. Im folgenden wollen wir daher die Suchmaschinenoptimierung für Videos näher unter die Lupe nehmen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben wir Ihnen eine Checkliste von 5 relevanten SEO-Faktoren für Videos zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Optimieren der Keywords </strong>
<p>Wie jeder textbasierte Inhalt sollten auch Videos mit relevanten Schlagwörtern versehen werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dies könnten beispielsweise sein:</p>
<ul>
<li>Dateinamen</li>
<li>Titel</li>
<li>Kategorien / Tags</li>
<li>URL</li>
<li>Linktext</li>
</ul>
<p>Auch das Einstellen eines optimierten Beschreibungstextes zum Video erfreut nicht nur die User&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</li>
<li><strong>Distribution des Videos </strong>
<p>Neben der obligatorischen Veröffentlichung des Videos auf der eigenen Internetpräsenz sind auch Social Media Plattformen wie You Tube oder das deutsche MyVideo gute Anlaufpunkte für weitreichende &#8211; unter Umständen sogar virale &#8211; Streuuung Ihres Materials.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auch hier ist zu beachten:</p>
<ul>
<li>Vergessen Sie nicht die Verschlagwortung auf Social Media Plattformen. </li>
<li>Einige Anbieter bieten mitunter eigene Video-Channels an, die weitergehende Möglichkeiten der SEO-Optimierung bieten.</li>
<li>Nicht nur das ob, sondern auch das wann entscheidet über die Verbreitung eines Videos auf You Tube &amp; Co. Anbieter wie <a title="http://www.tubemogul.com/" href="http://www.tubemogul.com/" target="_blank">Tube Mogul</a> können hierbei hilfreich sein. </li>
</ul>
</li>
<li><strong>Verlinkungen anlegen</strong>
<p>Videos unterliegen den gleichen Ranking-Mechanismen wie alle anderen Inhalte, daher sollten Sie sowohl interne als auch externe Links anlegen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Kreuzweise Verlinkung relevanter Videos</li>
<li>Verlinkung von relevanter Webseiten und Blogs</li>
<li>Linkpromotion über Twitter und andere Soziale Netzwerke</li>
<li>Anlegen / Verschlagworten bei Bookmarking-Diensten wie <a title="Mr. Wong Bookmarking" href="http://www.mister-wong.de/" target="_blank">Mr. Wong</a></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Aktiveren der User</strong>
<p>Selbstredend muss ein Video den User aktivieren, damit es weitergeleitet oder empfohlen wird. Wenn der Inhalt nicht relevant, unterhaltsam oder informativ ist, wird er nicht die Reise durch das Netz antreten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Animieren Sie die User zum Kommentieren des Videos</li>
<li>Bieten Sie eine einfache Möglichkeit der <a title="Social Bookmarking Tool" href="http://www.social-bookmark-script.de/" target="_blank">Weitergabe bzw. Verlinkung in Soziale Netzwerke</a></li>
<li>Idealerweise sollten Sie Inhalte in verschiedenen Formaten / Qualitäten anbieten, um Ihrem User entgegen zu kommen</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Zweitverwertung des Videos</strong>
<p>Genau wie jeder andere Inhalt auch, eignen sich Videos besonders zur Wiederverwertung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mögliche Anwendungsbereiche könnten sein:</p>
<ul>
<li>Einbetten in Blogeinträge</li>
<li>Anbieten einer Version in mehreren Teilen </li>
<li>Erstellen einer gekürtzten bzw. alternativen Version</li>
<li>Überführen in andere Präsentationsformen wie z.B. auf  <a title="Richtig Präsentieren auf Slideshare " href="http://creazwo.de/2009/online-pr/sharing-mit-slideshare">Slideshare</a> oder Flickr</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Haben Sie die ein oder andere Anregung gefunden? <a title="Produktion und Optimierung von Videos im Web 2.0" href="http://creazwo.de/leistungen/web-2-0">Wir unterstützen Sie</a> gerne bei der (Post-)Produktion bzw. Optimierung Ihrer Online-Videos im Web 2.0!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>(Inspiriert von einem <a title="Artikellink" href="http://www.toprankblog.com/2009/10/video-seo-basic-tips/" target="_blank">Blogartikel von Michelle Bowles</a>)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<item>
		<title>Tipps zum Umgang mit SPAM auf Facebook</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/tipps-zum-umgang-mit-spam-auf-facebook-fanpages</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fanpage]]></category>
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		<category><![CDATA[Sausalitos]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[SPAM]]></category>
		<category><![CDATA[Statusmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Problematik, die bei Facebook Fanpages in zunehmenden Maße auftritt, sind SPAM-Einträge auf der eigenen Pinnwand. Die „Statusmeldungen“ können ganz unterschiedlich sein, z.B. Werbung für Events, von lokalen Dienstleistern oder sogar Werbung der Wettbewerber. Doch wie geht man richtig mit dieser Art von SPAM um? Löschen? Kommentieren? Melden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Problematik, die bei Facebook Fanpages in zunehmenden Maße auftritt und in Zukunft wohl noch zu einem massiven Problem werden wird, sind SPAM-Einträge auf der  Pinnwand &#8211; wobei <a title="Wikipedia Eintrag SPAM" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam" target="_blank">SPAM</a> in diesem Zusammenhang sehr weit gefasst zu verstehen ist.  Die „Statusmeldungen“ können ganz unterschiedlich sein, z.B. Werbung für Events,  von lokalen Dienstleistern oder sogar Werbung der Wettbewerber. In besonderen Fällen wird auch schon mal die eigene &#8220;Fanbase&#8221; zur Plattform durchdachter Gegen-Kampagnen wie es zuletzt <a title="Artikellink" href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Communication/News/_pv/doc_page/1/_p/1003214/nc/0/_t/ft/_b/70121/default.aspx/ein-weltkonzern-scheitert-an-social-media.html" target="_blank">Nestle schmerzhaft erleben</a> musste.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das perfide an diesen unerwünschten Einträgen ist, dass sie direkt ins Herz der Kommunikation mit den eigenen (potentiellen) Kunden gepflanzt werden und ähnlich schlecht zu verhindern sind wie der klassische E-Mail SPAM.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Doch wie geht man richtig mit dieser Art von SPAM um? Löschen? Kommentieren? Melden?</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben <a title="Andreas Steinbeißer auf XING" href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Steinbeisser2" target="_blank">Andreas Steinbeißer</a>, Leiter Marketing &amp; Kommunikation der erfolgreichen <a title="Sausalitos Homepage" href="http://sausalitos.de/" target="_blank">Gastronomiekette Sausalitos</a>, um ein Statement zu dieser Problematik gebeten. Er ist proaktiver Social Media Nutzer und setzt die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 für Sausalitos u.a. auf <a title="Sausalitos auf Facebook" href="http://www.facebook.com/sausalitos" target="_blank">Facebook</a> und <a title="Sausalitos auf Twitter" href="http://twitter.com/SAUSALITOS" target="_blank">Twitter</a> intensiv ein.</p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;In Zukunft wird die Anzahl an Spam und unerwünschten Werbebotschaften auf Sozialen Netzwerken steigen, da viele die Gunst der anscheinend einfachen Informationsübermittlung an eine selektierte Zielgruppe auf diesen Plattformen sehen. Dies wird aber meiner Meinung nach nur ein kurzfristiger Trend sein, da die Selbstzensur und Selbstbestimmung der Digitalen Generation sehr stark geprägt sein wird bzw. ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Erfolg einer authentischen und effektiven Kommunikation liegt darin, die Menschen miteinzubinden und gemeinsam zu kommunizieren. Nur wer Werte schafft, auf Augenhöhe kommuniziert und viel Zeit investiert wird langfristig Freude daran haben.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Andreas Steinbeißer, Leiter Marketing &amp; Kommunikation Sausalitos</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Prinzip gibt es 3 Lösungsansätze, die zur Auswahl stehen:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Wenn es um berechtigte Kritik am eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung geht: Durchatmen, sammeln und konstruktiv in den offenen Dialog einsteigen &#8211; Einträge nur (und nur dann) löschen, wenn gedroht wird oder es grob Unsachlich wird! </li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die Verfasser der Einträge gezielt anschreiben und Möglichkeiten eines Backlinks oder ähnlichen &#8220;Rückkanals&#8221; abfragen. Dies macht natürlich nur dann Sinn, wenn es keine unmittelbaren Wettbewerber sind und die andere Fanpage oder Gruppe schon eine entsprechende Fanbase hat. Die Resonanz dürfte aber eher verhalten ausfallen &#8230;</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Offensichtliches SPAMming der Pinnwand entspricht nicht den Nutzungsregeln von Facebook, was Ihre Fans sicherlich auch so sehen &#8211; schließlich würde man im Gästebuch der eigenen Internetpräsenz auch kein SPAM zulassen. Wir empfehlen daher den „Melden“ Button unter dem unerwünschten Eintrag zu nutzen. Dieser ermöglicht &#8211; neben der Meldung an Facebook &#8211; auch gleichzeitig die dauerhafte Sperrung des „Verfassers (Fan)“ und erspart die mühsame Suche in den Fanlisten zum manuellen Entfernen.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3226" title="Melden Button bei Facebook" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/05/melden_button1.jpg" alt="Melden Button bei Facebook" width="450" height="113" /></p>
<p>Melden Button bei einem Fanpost</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Den dritten Ansatz verfolgt auch Steinbeißer: &#8220;Offensichtliches Spaming auf unserer Fanseite wird bei uns mittlerweile  rigoros entfernt. Zu groß ist die Gefahr, dass das wesentliche einer  &#8220;Fanpage&#8221;, nämliche der Austausch rund um die Marke und Kunden,  missbraucht wird und die Qualität der Seite massiv darunter leidet.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gerade mit Blick auf die SPAM-Problematik bei E-Mails, die diesem Kommunikationskanal in den letzten Jahren massiv geschadet hat und diesen zunehmend auf das kommunikative &#8220;Abstellgleis&#8221; befördert, ist es sehr wichtig, die neuen Mitteilungsmöglichkeiten durch Facebook, StudiVZ &amp; Co. möglichst SPAM-frei zu halten und damit die Akzeptanz und Viralität der Kommunikation mit den (potentiellen) Kunden zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foursquare vs. Friendticker &#8211; all business is local</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/mobile-marketing/foursquare-vs-friendticker-all-business-is-local</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der (mobilen) Applikationen, auf die wir 2010 einen besonderes Augenmerk legen sollten, ist das deutsche Startup Friendticker. Dieser Web 2.0 -Dienst ist als Antwort auf den in Amerika bereits etablierten Service Foursquare zu verstehen und geht nach einer weiteren Finanzierungsrunde noch im März 2010 an den Start. Grund genug für einen Blick "unter die Haube".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der (mobilen) Applikationen, auf die wir 2010 einen besonderes Augenmerk legen sollten, ist das deutsche Startup <a title="Friendticker" href="http://friendticker.com/" target="_blank">Friendticker</a>. Dieser Web 2.0 -Dienst ist als Antwort auf den in Amerika bereits etablierten Service <a title="Foursquare" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> zu verstehen und geht nach einer weiteren <a title="Artikellink" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/friendticker_findet_freundliche_investoren" target="_blank">Finanzierungsrunde</a> noch im März 2010 an den Start. Dabei handelt es sich in etwa um ein &#8220;Mashup&#8221; aus Twitter und einem <a title="Location Bases Service" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Service</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img title="Foursquare" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot_foursquare.jpg" border="0" alt="Foursquare " width="488" height="381" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Über sogenannte<a title="Foursquare - Check In" href="http://foursquare.com/help/" target="_blank"> Check-Ins</a> können Nutzer mitteilen, wo Sie sich gerade befinden. Dabei wird neben einer kurzen Nachricht die Position des Nutzers mit übermittelt. Für die Positionsbestimmung wird neben dem aktuell genutzten Funknetzknoten auch das häufig in mobilen Geräten eingebaute GPS-Modul (<a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">Global Positioning Service</a>) benutzt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Loggt man sich als User nun auf der Plattform Foursquare ein, so erhält man eine Übersicht über die aktuelle Umgebung mit den dort befindlichen Restaurants, Sehenswürdigkeiten und sonstigen interessanten Lokalitäten. Besonders interessant wird es, wenn man den Content zu einer angelegten Lokalität betrachtet. Hier kann man sich anzeigen lassen, was andere User bereits über diesen Ort geschrieben haben und was ihre Meinungen bzw. Empfehlungen sind. Beispielsweise könnten hier Einträge zu finden sein, die ein spezielles Gericht, einen besonders leckeren Cocktail oder eine Dienstleistung empfehlen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die User werden mit Auszeichnungen für ihr Engagement belohnt. Checkt man sich beispielsweise an einem Abend in 4 unterschiedlichen Locations ein, so erhält man die Auszeichnung „Crunked“. Amerikanische Gastronomen haben diese „Spielerei“ bereits für sich entdeckt und nutzen diesen Dienst als wirkungsvollen Publikumsmagneten. Besonders aktive User einer Location werden als sogenannte „Majors“ bezeichnet. Diese werden z.B. von Restaurant-Ketten umworben und mit vergünstigten Getränken oder Geschenken versorgt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der neue Dienst verknüpft auf bemerkenswerte Weise die digitale Welt mit Inhalten der realen Umgebung. Foursquare &#8211; und sicher auch bald Friendticker &#8211; ermöglichen somit einen regen Informationsaustausch in Abhängigkeit vom Aufenthaltsort. Die werblichen Refinanzierungsmöglichkeiten dieser Dienste scheinen unbegrenzt. Checkt sich ein User beispielsweise an einem Tag nacheinander bei drei markanten Sehenswürdigkeiten einer Stadt ein, so handelt es sich bei diesem möglicherweise um einen Touristen, der sich über eine Empfehlung für ein Last-Minute-Ticket des lokalen Theaters freuen würde.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zentrales Element ist also das &#8220;Check in&#8221;, welches auch für andere Social Media Plattformen von Interesse ist. <a title="FAZ Interview Foursquare" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/03/foursquare-gruender-crowley-check-in-wird-bestandteil-sozialer-netze.aspx">Foursquare &#8211; Gründer Dennis Crowley dazu im FAZ Interview</a>:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>Ich bin sicher, dass Facebook an einer Check-in-Funktion arbeitet. Oder schauen Sie sich Twitter an. Twitter arbeitet an einem Geo-System, dass jeder Tweet wie ein Check-in funktioniert. Yelp hat ebenfalls eine Check-in-Funktion eingebaut. Die Check-in-Funktion wird Grundbestandteil aller sozialen, ortsbezogenen Dienste.</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das die Nachfrage nach Web 2.0 -basierten Plattformen mit lokalem Bezug groß ist, zeigen die Zahlen von Foursquare. Die Zahl der aktiven Nutzer liegt laut Crowley zwar  noch unter einer halben Million, steige aber monatlich um 60 bis 70  Prozent. Die Nutzung des Foursquare Dienstes steige sogar  monatlich um satte 100 Prozent.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Inwieweit sich Friendticker als  Weiterentwicklung des amerikanischen Erfolgsmodells versteht oder  welche konkreten Inhalte diese Anwendung hat, wird sich in den  nächsten Wochen zeigen. Wir sind gespannt, wie sich der Wettstreit um den deutschen Markt der lokalen Check-In-Systeme entwickeln wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3 Dimensionen des Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma MarketingSherpa hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, auf die wir hier näher eingehen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma <a title="Link MarketingSherpa" href="http://www.marketingsherpa.com/" target="_blank">MarketingSherpa</a> hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, die wir Ihnen gerne an dieser Stelle präsentieren möchten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Danach wurden rund 2000 amerikanische Marketer befragt, nach welchen Kriterien sie den Erfolg ihres Social Media Engagements quantifizieren.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2853 alignnone" title="Social Media Metrics" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/chartofweek-02-23-10-lp.gif" alt="" width="500" height="407" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass Unternehmen zur Erfolgsmessung überwiegend auf ein oder mehrere frei verfügbare Tools wie Google Analytics, Twitter Search oder Yahoo Search zurückgreifen &#8211; der Einsatz von kauf- oder lizenzbasierten Softwarelösungen ist stark unterrepräsentiert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Interessant sind die Studienergebnisse auch in bezug auf die Verknüpfung der 3 Dimensionen des Social Media Marketings: Effektivität, Aufwand und Einsatz der vorhandenen Web 2.0 &#8211; Elemente:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2859" title="3 Dimensionen des Social Media Engagements" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/Clipboard01.jpg" alt="" width="500" height="388" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Anhand dieser Auswertung zeigt sich sehr anschaulich, dass Microblogging die höchste Effizenz besitzt &#8211; nur <a title="Artikellink" href="http://blogoversum.wordpress.com/2008/03/12/blogger-relations-fehler-und-richtiges-beim-umgang-mit-bloggern/" target="_blank">Blogger Relations</a> werden als noch effektiver, aber auch deutlich aufwändiger gesehen. Dementsprechend gering ist der Einsatz dieser Methode.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Letztlich gilt es aber, das Social Media Engagement immer in erster Linie auf die eigene Zielgruppe und die eigene Marke bzw. Dienstleistung auszurichten und ergänzend in die ganzheitliche Kommunikation zu integrieren. Gerade dieser Aspekt wird häufig von den Unternehmen vernachlässigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weiter führende Informationen zu der Studie von MarketingSherpa erhalten Sie <a title="Studie Social Media Marketing" href="http://www.sherpastore.com/SocialMediaMkt2010.html">hier</a>.</p>
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		<title>Corporate Blogs und Social Media – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Blogartikel vom 21.01.2010 haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt. Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a title="Corporate Blogs und Social Media - Teil 1" href="2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1">Blogartikel vom 21.01.2010</a> haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind:</p>
<ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie veröffentlichen kommerziellen Inhalt<br />
 </strong>Nutzer sozialer Medien mögen es nicht für Werbezwecke missbraucht zu werden. Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt in sozialen Medien promoten, tun Sie dies eher passiv. Der beste Weg besteht immer noch darin, die sozialen Medien und Netzwerke mit &#8220;Nährwert&#8221; zu füttern. Wenn Nutzer Ihre Inhalte mögen, werden Sie Ihre (kommerziellen) Seiten besuchen und sind auf diesem Wege offener für Ihre Angebote. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie konzentrieren sich nur auf große Social Media Anbieter</strong> <br />
 Ein anderer häufiger Fehler ist es, sich nur auf die „großen“ Social Media Anbieter zu konzentrieren. Diese generieren sicherlich den meisten Traffic, allerdings haben Sie auch viel mehr Informationsrauschen, aus dem Sie sich hervorheben müssen. Wenn Sie sich dagegen auf kleinere &#8211; eher branchenspezifische &#8211; Nischenanbieter fokussieren, haben Sie die größere Chancen, sich bereits mit wenigen qualitativen Beiträgen zu profilieren. Auf diese Weise werden sie schneller zu greifbaren Erfolgen gelangen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie haben kein Netzwerk aufgebaut</strong> <br />
 Werbetreibende, die erfolgreich Social Media verwenden, sind meist sehr gut vernetzt. Ein gutes Netzwerk von Multiplikatoren erlaubt es, schnell den viralen <a title="Erklärung Tipping Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point" target="_blank">Tipping Point</a> in der Verbreitung Ihrer Sache zu erreichen. Oftmals werden auch Bewertungsanfragen zwischen Netzwerk-Partnern ausgetauscht, sodaß beide davon profitieren. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie übertreiben es mit Bewertungsanfragen</strong> <br />
 Networking ist nützlich, sicher – aber übertreiben Sie es damit nicht. Auch die besten Freunde und Partner sind irgendwann genervt, wenn Sie zu oft für Sie Bewertungen, Meinungen oder Kommentierungen abgeben sollen. Bitten Sie Ihre Partner nur darum, wenn Sie wirklich eine wichtige Sache herauszustellen haben. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie verwenden keine „Bewertungs-Buttons“</strong><br />
 Sicher haben Sie in anderen Blogs oder Seiten schon Bewertungs-Buttons gesehen. Gut eingesetzt können diese Hilfsmittel sehr effektiv sein. Sie erleichtern Ihren Lesern das Setzen von Lesezeichen auf Social Bookmarking &#8211; Seiten oder das Kommentieren Ihrer Inhalte auf bestimmten Plattformen. Verwenden Sie aber nicht zu viele; und beschränken Sie sich auf die Services, die sie selbst häufig nutzen oder von denen Sie wissen, dass Ihre (potentiellen) Kunden sie verwenden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht konnten wir Ihnen deneinen oder anderen Anhaltspunkt für Ihr Social Media Engagement liefern. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Corporate Blogs und Social Media &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht. Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante - also nutzenversprechende - Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante &#8211; also nutzenversprechende &#8211; Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen einmal zehn häufige Fehler zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Sie treten als Wertreibender auf, nicht als User</strong><br />
 Werbetreibende können viel Erfolg haben mit Ihrem Social Media Engagement. Der Schlüssel dazu ist es jedoch, ein aktiver User zu sein, der einen Beitrag zur Nutzergemeinschaft leistet. Seien sie also in erster Linie User und erst an zweiter Stelle der Marketingfachmann. Denn wenn andere Nutzer merken, dass Sie nur zu Verkaufszwecken das soziale Netzwerk gebrauchen, werden Sie für Ihre Angebote, Vorschläge und Anregungen nicht empfänglich sein. Web 2.0 ist Dialog, nicht Verkauf.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie geben nur Bewertungen für Ihren eigenen Inhalt ab</strong><br />
 Wenn sie dies tun, werden Sie von den Nutzern nicht anerkannt werden. Es ist in diesem Fall für andere User offensichtlich, dass Sie nur aus dem Grunde im Netzwerk agieren, um Ihr eigenes Produkt oder Ihre eigene Dienstleistung zu promoten. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag Ihre Social Media Zielseiten zu besuchen um dort auch aktiv zu sein. Bewerten Sie auch Beiträge der anderen Nutzer. Steuern Sie innerhalb der Community Inhalte bei, die nicht von Ihrer Webseite stammen. Auf einigen Plattformen ist es unter Umständen sogar verpönt eigene Angebotsinhalte zu platzieren. In diesem Fall kann es hilfreich sein, Freunde oder Partner zu bitten, Ihr Thema zu promoten, falls dies nicht durch einen zufälligen Leser geschieht. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Beiträge zielen nicht auf das Social Media Publikum ab</strong><br />
 Nicht alle Inhalte eignen sich für Social Media Plattformen, auch wenn sie von hoher Qualität sind. Die Nutzer wollen unterhalten werden und jede Social Media Seite hat Ihr eigenes Publikum. Nehmen Sie sich Zeit um herauszufinden, was die Nutzer auf den für Sie interessanten Plattformen für Vorlieben haben. Achten Sie darauf, welche Art von Inhalt viele Bewertungen und Kommentare hervorruft. Dies sollte Ihnen  helfen herauszufinden, welchen Anspruch Ihr Beitrag erfüllen muss. Wenn Sie sich vertraut gemacht haben mit der Usergemeinde Ihrer favorisierten Social Media Seiten, nehmen Sie sich Zeit Ideen für Artikel und Beiträge zu sammeln, die möglichst präzise diesem Anspruch gerecht werden. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie bewegen sich nicht auf relevanten Social Media Seiten</strong><br />
 Problematisch ist es,  sich auf zu vielen verschiedenen Social Media Seiten aufzuhalten. Ein aktiver Teil einer Community zu sein, erfordert den regelmäßigen Aktivität auf der Plattform. Es ist sehr ressourcenlastig, auf mehr als einer Handvoll verschiedener Social Media Plattformen aktiv zu sein. Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen Sie mit Ihrem Angebot am besten aufgehoben sind. Denken Sie z.B. an Ihre Blog-Leser, welche Social Media Seiten nutzen diese? </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Besucher sind keine Social Media Nutzer</strong> <br />
 Viele Seiten und Blogs, besonders solche mit hohen Nutzerzahlen, profitieren davon Leser zu haben, die soziale Medien nutzen. Dies macht es wahrscheinlicher, dass Ihre Inhalte vermittelt und bewertet werden, ohne dass es einer Initialzündung Ihrerseits bedarf.   Hat Ihr Blog oder Ihre Seite einen geringen Anteil an aktiven Social Media Nutzern, werden Sie sicherlich in Betracht ziehen, die Leser auf Ihr Social Media Engagement hinzuweisen. Versuchen Sie jedoch dabei hilfreiche Linktipps zu geben. Wenn Ihr Beitrag dazu geführt hat Ihrem Leser nützliche Informationen zu liefern, wird er Sie als Quelle gerne erwähnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Montag gibt es 5 weitere Fehlerquellen im Zusammenspiel von Corporate Blogs und Social Media Plattformen.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<title>Der richtige Umgang mit Bewertungsportalen</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/online-recherche/uber-den-richtigen-umgang-mit-bewertungsportalen</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 06:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Aufkommen des Web 2.0 haben sich auch Bewertungsportale einen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung der Internetuser gesichert. Dies stellt die Bewerteten nicht selten vor Probleme, wenn es um augenscheinlich unangemessene oder unfaire Stimmabgaben geht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Aufkommen des Web 2.0 haben sich auch Bewertungsportale einen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung der Internetuser gesichert. Dies stellt die Bewerteten nicht selten vor Probleme, wenn es um augenscheinlich unangemessene oder unfaire Meinungsäußerungen geht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Stark betroffen sind beispielsweise Gastronomen und Hotelliers, die um ihren guten Ruf bangen &#8211; wenn sie es denn überhaupt mitbekommen, was im Netz der Netze so alles kommentiert und bewertet wird. Wir haben uns bei einigen Betreibern von Bewertungsportalen wie <a title="Qype Bewertungsportal" href="http://qype.de" target="_blank">Qype</a> oder <a title="Holidaycheck Bewertungsportal" href="http://holidaycheck.de" target="_blank">Holidaycheck</a> einmal umgehört und einige Tipps und Hinweise zu dieser Thematik zusammengestellt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li><strong>Bleiben Sie ruhig und sachlich!</strong><br />
 Wut und Aufregung sind noch nie ein guter Ratgeber gewesen. Wenn Sie eine negative Bewertung oder Kommentierung über Ihren Betrieb im Netz finden: schlafen Sie erst einmal eine Nacht darüber. Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, unfair oder unsachlich behandelt worden zu sein, lesen Sie den nächsten Punkt.</li>
<li><strong>Kein Aktionismus!</strong><br />
 Klar kommt es hin und wieder vor, dass Bewertungen aus Mißgunst, Wichtigtuerei oder schlicht vorsätzlich falsch abgegeben werden &#8211; es ist aber die Ausnahme. Versuchen Sie bei Kommentierungen oder Erlebnisberichten den eigentlichen Kern der Kritik &#8220;rauszulesen&#8221;, statt zurück zu wettern oder die Integrität des Schreibers in frage zu stellen. Sehen Sie konstruktive Kritik als eine hervorragende Chance, Ihr Angebot kontinuierlich weiter zu verbessern.</li>
<li><strong>Kommentieren Sie Bewertungen!</strong><br />
 Web 2.0 ist Kommunikation. Jedes große Bewertungsportal bietet die Möglichkeit, auf Bewertungen als Betroffener einzugehen. Stellen Sie den Sachverhalt aus Ihrer Sicht dar und räumen Sie Fehler oder Mängel ehrlich ein &#8211; und schildern deren (geplante) Behebung.</li>
<li><strong>Initiieren Sie positive Bewertungen!</strong><br />
 Auch im Internet gilt das <a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_der_gro%C3%9Fen_Zahlen" target="_blank">Gesetz der großen Zahl</a>. So können i.d.R. schon wenige abgegebene (negative) Stimmen für einen schlechten Gesamteindruck sorgen. Steigt aber die Zahl der Bewertungen deutlich an, reguliert sich das Bild deutlich und einzelne negative Stimmen erhöhen eher noch die Glaubwürdigkeit der Ergebnisse. Wenn z.B. ein Hotellier auf seiner Internetpräsenz einen Hinweis-Button samt Verlinkung auf Bewertungsportale anbietet, erhöht sich die Zahl der positiven Bewertungen erfahrungsgemäß sprunghaft.</li>
<li><strong>Nehmen Sie direkten Kontakt auf!</strong><br />
 Wie schon erwähnt, können persönliche Empfindlichkeiten oder die berühmten Kleinigkeiten zu negativen Kommentaren führen, obwohl die eigentliche (Dienst-) Leistung des Unternehmens grundsätzlich in Ordnung war. Durch die persönliche Kontaktaufnahme &#8211; die alle wesentlichen Portale bieten &#8211; haben Sie die Möglichkeit, diese Punkte im kundenorientierten Dialog auszuräumen. Nicht selten werden kritische Bewertungen dann sogar zurückgenommen.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier noch ein paar allgemeine Hinweise:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Hürden, daß die Betreiber einer Bewertungsplattform ein Eintrag löschen, sind sehr hoch. Grundsätzlich wird argumentiert, daß Bewertungen immer nur eine Momentaufnahme darstellen und möglicherweise später erfolgte Verbesserungen eines Angebots oder Services diese nicht betreffen. Nur in seltenen Fällen können Sie mit einer Löschung des Eintrages oder einzelner Bewertungen bzw. Kommentaren rechnen, so z.B. bei einer Betriebsübernahme oder einer signifikanten Änderung der Unternehmenstätigkeit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In Einzelfällen wird aber auch tatsächlich in krimineller Weise mit diesen Web 2.0 &#8211; Portalen umgegangen. Wenn Sie beispielsweise zu einem &#8220;Rabatt oder schlechte Bewertung&#8221; &#8211; Deal genötigt werden, sollten Sie nicht zögern, den Fall möglichst gut zu dokumentieren und Strafanzeige zu stellen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Voraussetzung ist natürlich immer, daß man durch ein entsprechendes Webmonitoring überhaupt über die Berichte, Kommentare und Bewertungen des eigenen Unternehmens informiert ist. Wir haben zu diesem Zweck für unsere Kunden ein Monitoring-System entwickelt, mit dem Sie stets auf dem aktuellen Stand bleiben, was im Web 2.0 über Sie gesagt wird. <a title="Jetzt Anfrage Webmonitoring stellen!" href="http://creazwo.de/kontakt"></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Jetzt Anfrage Webmonitoring stellen!" href="http://creazwo.de/kontakt">Sprechen Sie uns einfach an</a>, wir erstellen Ihnen ein attraktives <a title="Webmonitoring Tools" href="http://creazwo.de/leistungen/online-recherchen">Webmonitoring-Angebot</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="icon_download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/icon_download.jpg" alt="icon_download" width="50" height="50" /><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/12/bewertungsportale_081209.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Tipps und Hinweise für den richtigen Umgang mit Bewertungsportalen</a></p>
<p style="padding-left: 150px;">PDF-Datei, ca. 156 KB</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Sie schon drin? Unternehmen auf MySpace</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/web-2-0/unternehmen-auf-myspace</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[MySpace bietet die Möglichkeit, kostenlos Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Gästebuch uvm. einzurichten. Neben persönlichen Informationen haben MySpace User die Gelegenheit, mit anderen Nutzern des Netzwerks in Kontakt zu treten. creazwo bietet Unternehmen Unterstützung bei der Implementierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a title="MySpace" href="http://de.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a> versteht sich als soziale Entertainment-Plattform und hat seine Wurzeln in der <a title="Popkultur auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Popkultur" target="_blank">Popkultur</a>. MySpace bietet die Möglichkeit, kostenlos Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Gästebuch uvm. einzurichten. Neben persönlichen Informationen haben MySpace User die Gelegenheit, mit anderen Nutzern des Netzwerks in Kontakt zu treten und diese als Freund zum eigenen Profil zu „adden“. Schnell vernetzt man sich hier mit unterschiedlichen Profilen, was eine größere Verbreitung der Informationen garantiert. Ganz <a title="Web 2.0 Dienstleistungen von creazwo" href="http://creazwo.de/leistungen/web-2-0">Web 2.0</a> &#8211; like läßt sich ein MySpace-Profil natürlich auch mit Diensten wie Twitter verbinden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auf dem eigenen Profil lassen sich sowohl Bildergalerien in Form einer Diashow, als auch Videos oder Musikstücke platzieren. Ferner können MySpace-User einen Blog implementieren, um Freunden bzw. den Besuchern der Profilseite Neuigkeiten mitzuteilen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img title="myspace - creazwo" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/11/myspace_creazwo.jpg" alt="myspace - creazwo" width="530" height="325" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wichtig ist hier natürlich ein ansprechendes Design &#8211; MySpace bietet weit mehr Gestaltungsmöglichkeiten als beispielsweise Facebook &#8211; und eine durchdachte Präsentation ihres Unternehmens, die die interessanten Möglichkeiten dieser Plattform optimal ausnutzt. creazwo hilft Ihnen gerne bei der Einrichtung und Gestaltung ihres MySpace Profils. <a title="Anfrage an creazwo" href="http://creazwo.de/kontakt">Schicken Sie uns einfach eine Nachricht</a>, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot und senden Ihnen unsere aktuellen MySpace-Referenzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9 Pfeiler eines erfolgreichen (Corporate-) Blog</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/online-pr/9-tipps-fur-einen-erfolgreichen-blog</link>
		<comments>http://creazwo.de/2009/online-pr/9-tipps-fur-einen-erfolgreichen-blog#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirco Illmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Blogs sind ein wichtiges Marketinginstrument geworden. Doch wie bloggt man richtig und wie macht man seinen Blog erfolgreich? Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Blogs sind ein wichtiges Marketinginstrument geworden. Doch wie bloggt man richtig und wie macht man seinen Blog erfolgreich?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir haben nachfolgend für Sie die wichtigsten Tipps zusammengefasst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Die Zielsetzung</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wer soll Ihren Blog lesen? Was sind Ihre potentiellen Themen? Gibt es bereits ähnliche Blogs? <a title="Wie Sie Ihren Blogerfolg messen können" href="http://creazwo.de/2009/web-2-0/wie-sie-ihren-blogerfolg-messen-konnen" target="_blank">Wie messe ich meinen Blogerfolg</a>? Antworten auf diese Fragen sind der erste Schritt zu einem erfolgreichen Blog. Definieren Sie Ihre Ziele genau und gehen Sie diese an, ohne zu aggressiv aufzutreten. Sammeln Sie Erfahrungen, reagieren Sie auf Feedback Ihrer Blogleser und beobachten Sie, wie sich Ihr Blog weiterentwickelt.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Beständigkeit</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Je mehr Sie bloggen, desto besser – so die Faustformel. Aber übertreiben Sie es nicht! Qualität geht vor Quantität. Gewöhnen Sie sich einen konstanten Veröffentlichungsrythmus an. Dadurch bekommt Ihr Blog einen gewissen Wiedererkennungswert. Bereiten Sie auch zeitlose Blogartikel vor, damit Sie an Tagen, an denen es keine aktuellen News gibt, Ihren Veröffentlichungsrythmus erhalten können.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Die richtige Mischung</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Behalten Sie im Hinterkopf, dass ein Blog grundsätzlich wie ein Magazin funktioniert und es Gründe dafür gibt, dass Magazine eine Vielzahl unterschiedlichster Artikel in jeder Ausgabe veröffentlichen. Eine gesunde Mischung aus verschiedenen Themen &#8211; ohne beliebig zu werden! -und verschiedenen Artikellängen macht Ihren Blog interessant. Guter Inhalt findet seine Leserschaft!</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Mediale Unterstützung</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Textlastige Blog-Artikel können den Leser langweilen. Wirken Sie dagegen, indem Sie Fotos, Videos oder <a title="Präsentieren auf Slideshare" href="http://creazwo.de/2009/online-pr/sharing-mit-slideshare">Präsentationen</a> nutzen, um Ihren Blog zu unterstützen und interessanter zu machen.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Schwerpunkte setzen</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Machen Sie Ihren Blog unverkennbar. Setzen Sie Akzente und legen Sie einen Grundstein, auf welchem Sie Ihren Blog aufbauen. Das können spezielle Interviews oder Blog-Themenreihen sein, an denen man Ihren Blog wiedererkennt.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Menschlich“ sein</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Blogs sind persönlich – ein wichtiger Punkt, den es zu berücksichtigen gilt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen privaten Blog oder einen Corporate Blog handelt. Verleihen Sie Ihren Veröffentlichungen ein Gesicht, indem Sie ein Foto von sich einbinden oder &#8211; sollte es mehrere Autoren geben &#8211; in jedem Artikel ein Bild des jeweiligen Autors integrieren. </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Suchen und Finden</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt ist, dass sich das Führen eines Blogs positiv auf die Ergebnisse der renommierten Suchmaschinen auswirkt. Eine <a title="Hubspot Studie" href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/5014/Study-Shows-Small-Businesses-That-Blog-Get-55-More-Website-Visitors.aspx" target="_blank">Hubspot-Studie</a> zeigte, dass Webseiten mit integriertem Blog 55% mehr Traffic haben als solche, bei denen kein Blog eingerichtet ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass die wichtigsten Leser Ihres Blogs Suchmaschinen wie Google oder Bing sind. Natürlich sollten Sie keinen Blog schreiben, nur um den Ergebnisseiten der Suchmaschinen hochzuklettern, aber versuchen Sie Ihre Artikel suchmaschinenfreundlich zu gestalten und somit Ihre Indizierung zu verbessern. integrieren Sie, wenn möglich, vertextete Links und zielführende Keywords. <br />
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Der Arbeitsumfang</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Bloggen endet nicht mit dem Schreiben und Veröffentlichen eines Artikels. Es gehört mehr dazu – lesen, recherchieren, auswerten, zusammenfassen. Für einen interessanten Artikel muss man Zeit investieren. Ihre Artikel müssen beworben und verbreitet werden um einen hohen Leserkreis zu errichten. Sie sollten aktiv sein und mit Ihren Lesern kommunizieren. Reagieren Sie auf Kommentare zeitnah und seien Sie erreichbar!</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Die Verbreitung</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein guter Artikel ist das Eine – die effektive Verbreitung das Andere. Streuen Sie Ihren Blog soweit es geht. Nutzen Sie dabei Social Media Plattformen wie Twitter, LinkedIn oder Facebook. Aber beachten Sie dabei immer das Motto:“ Eine Hand wäscht die andere.“ Um unterstützt zu werden, sollten Sie auch andere unterstützen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein weiteres wichtiges Kriterium für eine bestmögliche Verbreitung ist die Headline Ihres Artikels. Diese ist ausschlaggebend für den ersten Eindruck und für die Suchmaschinenoptimierung. Wirkt sie nicht ansprechend, wird der Artikel nicht gelesen, nicht weiterempfohlen und erreicht so nicht die gewünschte Streuung. </span></p>
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