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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Datentransparenz 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand kann sich heute vor dem Social Web retten. Jeder will die Vorteile der unbegrenzten Kommunikation nutzen. Viele, gerade junge Menschen sind von den Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Sozialen Netzwerken geradezu geblendet. Langsam kommt aber die Ernüchterung. Viele sehen allmählich die Schattenseite der privaten Gläsernheit. Ein im Netz kursierendes Video bringt es gut auf den Punkt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/n1TroNdzbWg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Für viele Nutzer wird es immer interessanter zu erfahren, was das Internet über einen weiß. So schlug der <a title="Max Schrems holt seine Daten bei Facebook" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/facebook-so-holst-du-dir-deine-daten/" target="_blank">Fall von Max Schrems</a> Wellen in den Medien, als dieser versucht hat, alle Daten zu erhalten, die Facebook über ihn gespeichert hat. Immer mehr Nutzer sind skeptisch gegenüber den großen Unternehmen, die massenweise Informationen über sie sammeln und speichern. Wer weiß, wofür man sie eines Tages benutzen kann, wenn sie miteinander verknüpft werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zur Datenautonomie ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Aber es gibt jetzt schon Möglichkeiten herauszufinden, was andere über einen selbst im Internet finden können. Wir führen das gerne an den zwei großen Dienstleistern Google und Facebook vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Einige Zeit nach dem Start von Google+ bietet Facebook eine Funktion an, mit der man das eigene Profil aus der Sicht eines anderen Freundes betrachten kann.  Außerdem kann man ein Datenpaket über sich selbst anfordern, in dem alle geposteten Statusupdates, Bilder, Videos und Chatmeldungen enthalten sind. Der Weg zu diesem Download ist, wie immer bei Facebook üblich, ein wenig verwinkelt.</p>
<p>Nach einem Klick in die Kontoeinstellungen (der Menüpunkt öffnet sich nach einem Klick auf den weißen Pfeil  in der blauen Leiste oben rechts) landet man in der Subkategorie <strong>Allgemein</strong>. Dort findet sich unten links ein kleiner unscheinbarer Link, mit dem man zum Download der eigenen Daten gelangen kann.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5972 alignnone" title="fb-daten-download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/fb-daten-download.jpg" alt="Screenshot der Facebook Kontoeinstellungen" width="550" height="361" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der nun geöffneten Seite kann man dann den Datendownload anfordern. Die Anforderung wird mit der Meldung quittiert, der Download werde zusammengestellt und man werde per E-Mail über die Fertigstellung informiert. Wir haben die E-Mail nicht abgewartet und nach etwa 30 Minuten die Seite noch einmal aufgesucht. Nach Eingabe des Passwortes konnte man die Daten dann als ZIP-Paket herunterladen.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich hierbei mehr oder weniger um eine Offline-Version des Facebook-Profils. Man sieht die eigene Profilseite &#8211; vom Layout etwas transparenter als die Facebook Standardansicht &#8211; und kann links zwischen den einzelnen Funktionen wechseln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5976" title="offline-fb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/offline-fb.jpg" alt="Offline-Version des Facebook-Profils" width="550" height="515" /></p>
<p>Auf der Pinnwand sieht man seine bisherigen Posts inklusive der Kommentare. Die Fotos beinhalten eine einfache Ansicht der eigenen Bilder bei Facebook, ebenso kann man den gesamten Verlauf der Kommunikation mit seinen Freunden sehen. Unter Freunde findet sich tatsächlich eine einfache Liste mit den Namen der Freunde, ohne weitere Informationen zu den Freunden und ohne Links zu deren Facebook-Profil.</p>
<p>Alles in Allem bietet dieser Dienst keinen wirklichen Mehrwert; man sieht nichts, was nicht schon auf der normalen Seite zu sehen ist. Die Informationen sind noch nicht einmal in anderer Form aufbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google</h2>
<p>Google+ bietet schon in der Betaphase eine Möglichkeit, sein Profil aus Sicht eines andern zu betrachten, nicht nur aus Sicht von Freunden sondern zum Beispiel auch aus Sicht der Öffentlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Takeout</h3>
<p><img class="size-full wp-image-5979 alignleft" title="takeout" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/11/takeout.jpg" alt="Google Takeout" width="300" height="344" /></p>
<p>Auch eine einfache Downloadmöglichkeit der eigenen Profildaten bietet Google mit dem Dienst <a title="Google Takeout" href="https://www.google.com/takeout/" target="_blank">Google Takeout</a> an. Dort kann man seine Daten direkt herunterladen. Auch hier kommen die Daten als ZIP-Paket, allerdings sind die Daten ganz anders aufbereitet. Man bekommt alle seine Circles in vcf-Dateien, genauso wie alle Gruppen aus der Kontaktverwaltung von Google Mail. Somit ist es wesentlich einfacher diese Daten ggf. in andere Anwendungen zu portieren &#8211; sprich, wenn man eines Tages komplett von Google zu einem anderen Anbieter oder System wechseln möchte.</p>
<p>Alle Posts im Stream sind als separate HTML-Dateien samt zugehörigen Bildern und Kommentaren verfügbar. Falls man einen Beitrag samt Diskussionsverlauf jemandem schicken möchte, der nicht bei Google+ ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dashboard</h3>
<p>Wer noch mehr darüber erfahren will, was das Suchunternehmen über ihn gespeichert hat, dem ist mit dem Dashboard gut gehofen. Dieses erreicht man über den Punkt <strong>Profil und Datenschutz</strong> in seinen Kontoeinstellungen von Google. Dort ist ganz unten die Schaltfläche <strong>In Dashboard anmelden</strong> zu finden. Schneller geht es über den direkten Pfad dahin, der wie bei Google üblich aufgebaut ist:</p>
<p><a title="Google Dashboard" href="https://www.google.com/dashboard/" target="_blank">https://www.google.com/dashboard/</a></p>
<p>Nach Eingabe des eigenen Passworts findet man eine wahre Fundgrube an Daten vor. Sämtliche Dienste des Suchriesen und die dort entsprechend gespeicherten Daten sind aufgelistet. So sieht man nicht nur, was die Google Suchmaschine über einen gelistet hat, sondern auch die Zugriffe vom Android Gerät, Konten bei Analytics und AdSense, Google Mail, Kalender, Reader, Text &amp; Tabellen, Picasa und noch einige. Höchst interessant ist auch der Punkt <strong>Soziale Verbindungen und Inhalte</strong>. Da merkt Google doch tatsächlich, mit wem jemand &#8211; auch über dritte Dienste wie z.B. Twitter &#8211; verbunden ist und listet das fein säuberlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, da Sie erfahren haben, was das Internet so alles über Sie gespeichert hat, wollen Sie bestimmt wissen, wie es um Ihr Hotel steht. <a title="Kontakt" href="http://creazwo.de/kontakt">Kontaktieren Sie uns</a>, wir bieten Ihnen gern einen Webcheck bzw. einen Webstatus an.</p>
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		<item>
		<title>Revolution Internet: Herbst-Termine 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &#38; Tourismus. &#160; Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5712" title="Revolution_Internet_1" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/09/Revolution_Internet_11.jpg" alt="" width="231" height="68" />Gebündeltes Expertenwissen in Sachen Online Marketing für Hotellerie &amp; Tourismus</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoteliers und Gastronomen sehen sich in Sachen Online-Marketing tagtäglich neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Zur erfolgreichen Vermarktung des eigenen Hotels oder Restaurants gehört längst nicht mehr nur die reine Internetpräsenz. Buzz-Wörter wie Social Media, Mobile Marketing,  Google Adwords, Online-Buchungsportale, Gästebewertungen zeigen die vielschichtigen Kanäle, mit denen sie sich konfrontiert sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter „Revolution Internet“ stehen mit creazwo drei weitere Online-Marketing-Spezialisten der Hotellerie und Touristik. Gemeinsam haben wir eine Seminarreihe konzipiert, die sich praxisorientiert mit dem komplexen und für viele nur schwer zu durchschauendem „Internet-Dschungel“ beschäftigt. Es werden in Workshops zu verschiedenen Themenbereichen Tipps &amp; Tricks  für ein erfolgreiches Online-Marketing speziell für den mittelständischen Hotelier gegeben. Nach der sehr erfolgreichen Seminarreihe in 2010 und den Sommerterminen im Juni 2011 gehen wir nun mit den Herbstterminen in die zweite Runde in diesem Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo wird mit Markus A. Michels als Referent einen Vortrag zum Thema <strong>Social Media Marketin</strong>g und einen Vortrag zum Thema Mobile Marketing halten, der aufzeigt, wie Web 2.0 Instrumente in der Hotellerie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie Sie die enorme Viralität, die sich durch neue Kommunikationsmöglichkeiten im Social Media Marketing ergeben für Ihre Marketingaktivitäten nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5669" title="Apps &amp; Co. im mobilen Marketing" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/05/©-arrow_Fotolia_31407218_XS-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" />Für unsere Herbsttermine wird creazwo sich ebenfalls des wichtigen Themas <strong>Mobile Marketing</strong>  annehmen. Begünstigt durch sinkende Datentarife und immer günstigere Smartphones und verbesserte Netze wird es auch in Deutschland zukünftig immer mehr Smartphone Nutzer geben. Dies beeinflusst ganz entscheidend das Informations- &amp; Buchungsverhalten in der Hotellerie und Gastronomie. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Apps und die spannenden Möglichkeiten für die Hotellerie durch Mobile Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THEMEN / REFERENTEN</strong></p>
<ul>
<li>Social Media – <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Mobile Marketing -  <a title="creazwo" href="http://creazwo.de/">creazwo marketing 2.0 &#8211; Crea Werbeagentur GmbH, Markus a. Michels</a></li>
<li>Hotel-Bewertungen –<a title="Hotelnavigator" href="http://hotelnavigator.eu/" target="_blank"> Hotelnavigator GmbH, Dr. Carolin Steinhäuser</a></li>
<li>Google Adwords –<a title="Hotel-Hosting" href="http://hotel-hosting.de/" target="_blank"> Hotel-Hosting UG, David Schlee</a></li>
<li>Buchungs-Systeme – <a title="Gronowsky" href="http://www.hotelbetreuung.de/" target="_blank">Gronowsky &amp; Co. Hotel Consulting GmbH, Martin Brandenburg</a></li>
</ul>
<p><strong>TERMINE</strong></p>
<ul>
<li>19.10.2011 – München</li>
<li>20.10.2011 &#8211; Stuttgart</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="Revolution Internet Webseite" href="http://revolution-internet.de" target="_blank">www.revolution-internet.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für erfolgreiche QR- Code Kampagnen</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/wertvolle-tipps-fur-erfolgreiche-qr-code-kampagnen</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/online-marketing/wertvolle-tipps-fur-erfolgreiche-qr-code-kampagnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[MobileMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[QR Code]]></category>
		<category><![CDATA[QR Code Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem Sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden ein tollen Mehrwert bieten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil des mobilen Internets liegt bekanntlich darin, dass Inhalte zu einem Zeitpunkt vom User abgerufen werden können, zu dem sie wirklich gebraucht werden. Die QR Codes vereinfachen den Abruf dieser Informationen, da sie überall aufmerksamkeitsstark und platzsparend eingesetzt werden können. Mithilfe der QR-Codes lassen sich aufmerksamkeitsstarke Kampagnen inszenieren, die dem Kunden einen tollen Mehrwert bieten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Für alle, die Ihr Wissen rund um das Thema QR Codes noch einmal auffrischen möchten: Wir hatten uns mit den <a href="creazwo.de/2011/allgemeines/qr-codes-verbindung-zwischen-realer-und-digitaler-welt" target="_blank">Grundzügen des QR Marketings</a> bereits in unserem Beitrag vom 14. Juni diesen Jahres beschäftigt. Oder schauen Sie sich zum Einstieg in das Thema QR Codes doch einmal <a title="QR Code Basics" href="http://www.youtube.com/watch?v=B3lrcOhmp9g" target="_blank">dieses Video</a> auf Youtube an:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-5631" title="QR Codes" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/08/qr-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In unserem heutigen Blogartikel greifen wir einige Gedanken aus dem Blog des <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/" target="_blank"> &#8220;socialmediaexaminer.com&#8221;</a> auf, die Ihnen helfen können, QR Codes erfolgreich in Ihre Marketing Kampagne zu integrieren.<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Planen Sie Ihre QR-Code Kampagnenstrategie genau.</strong></p>
<p>Um erfolgreiche QR Code Kampagnen durchzuführen, ist es besonders wichtig Ihre Zielgruppe zu verstehen, klare Ziele zu definieren und nützlichen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Verstehen Sie Ihre Zielgruppe?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Braucht Ihre definierte Zielgruppe Erklärungen zur Nutzung von QR Codes?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Benötigt Ihre Zielgruppe eine besondere Art von Code-Reader?</span></li>
<li>Wird Ihre Zielgruppe die Codes eher drinnen oder draußen einscannen?</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Haben Sie klare Ziele?</strong></em><br />
</span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Weiten Sie Ihre E-Mail-Verteiler aus</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Steigern Sie die Anzahl Ihrer Fans oder Likes auf Facebook</span></li>
<li>Steigern Sie die Zahl Ihrer Blog-Leser</li>
<li>Generieren Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><br />
<em><strong>Bieten Sie nützlichen Kundenmehrwert?</strong></em></span></p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Stellen sie Wettbewerbe oder Gewinnspiele ein</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Hinterlegen Sie Gutscheine</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Bieten Sie Ihren Kunden kostenlose Downloads (e-books, Songs, Praxistipps)</span></li>
<li>Stellen Sie einen virtuellen Rundgang bereit</li>
<li>Präsentieren Sie besondere Produkte oder Angebote</li>
</ul>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Zielgruppe enttäuschen. Wird die Erwartung an den bereitgestellten QR Code nicht erfüllt, wird es schwer beim nächsten Mal Abrufe zu generieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">2. Generieren Sie hochwertige, lesbare QR-Codes &amp; testen Sie ausgiebig</span></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe an Code-Formaten, aber die weltweit gebräuchlichsten sind die QR Codes und die (Microsoft) MS tags, welche sogar die Einbindung von Logos erlaubt. Welches Format Sie benutzen, liegt immer an den Vorlieben Ihrer Kunden. <span style="color: #000000;">Die weite Verbreitung der QR Technology hat viele Programmierer dazu inspiriert auf den Trend aufzuspringen und eigene QR Generatoren zu entwickeln. Nicht alle halten sich dabei an die vorgegebenen Standards. Daher ist es umso wichtiger Ihre QR Codes vor der Verwendung ausgiebig zu testen. Am besten mit mehr als einer gängigen Code-Reader-Software.</span>Wenn Ihre Codes nicht lesbar sind wird es peinlich. Eine zweite Chance wird Ihr Code, auf welchem Werbeträger auch immer, nicht bekommen. Daher hier noch ein paar praktische Tipps für Ihre Kampagne:</p>
<ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Testen Sie Ihren Code auf unterschiedlichen Code-Readern und Geräten</span></li>
<li>Nutzen Sie Short-Link-Generatoren für saubere Kurz-Links</li>
<li>Vermeiden Sie Farbverläufe und zu schwache Kontraste</li>
<li>Setzen Sie Ihre QR Codes mit einer Mindestgröße von 2,5 x 2,5 cm ein &#8211; Größer ist natürlich immer besser, je nach gewähltem Werbeträger</li>
<li>Achten Sie auf genügend Abstand vom Code zu jeglicher Gestaltung, um die Lesbarkeit nicht zu gefährden</li>
<li><span style="color: #000000;">Vermeiden Sie Codes auf stark reflektierenden Flächen</span></li>
<li>Prüfen Sie die Orte, an denen die QR Codes gescannt werden sollen. Gibt es dort eine Internet-Verbindung? Ist genügend Licht vorhanden?</li>
<li>Nutzen Sie hochwertige QR Generatoren und empfehlen Sie dem User eine hochwertige Lesesoftware</li>
</ul>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">3. Verknüpfen Sie OR Codes nur auf Seiten, die auf die mobile Nutzung hin optimiert wurden</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der größte Fehler, den Sie im Marketing mit QR Codes machen können, ist die Codes zu Seiten zu verlinken, die nicht auf die Besonderheiten der mobilen Nutzung optimiert sind. Am besten werden eigens angelegte mobile Webseiten als Ziel definiert. Im schlimmsten Fall wird auf Seiten mit Flashvideos verlinkt, die von fast 50% der Code Reader nicht gelesen werden können<strong>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. <span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Nutzen Sie Code Management Systeme zur Analyse Ihrer QR Kampagne</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um den Erfolg Ihrer QR Kampagne zumindest anhand quantitativer Kriterien messen zu können, sollte im Vorfeld geklärt werden, ob das QR Tool eine Statistik-Funktion besitzt oder inwieweit Ihr eigenes Analytics-Programm Daten aufzeichnen kann.  Es gibt eine ganze Reihe  an frei verfügbaren Programmen, aber Achtung, lange nicht alle sind empfehlenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo stellt für seine Kunden einen eigenen Short Url Servic sowie einen QR-Code Generator zur Verfügung. Die statistische Auswertung versteht sich natürlich inklusive. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an, wenn wir Ihnen bei der Entwicklung Ihrer ganz persönlichen QR Kampagne behilflich sein und unter die Arme greifen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum Google Facebook schlagen könnte</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[+Ich]]></category>
		<category><![CDATA[+One]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er da, ein ernstzunehmender Facebook-Rivale: Google Plus! Eine Zeit lang sah es so aus, als hätte Google die Social Media Entwicklung verschlafen. Einige Vorstöße auf diesem Gebiet - etwa Wave oder Buzz - schlugen fehl; wohl auch, weil fast niemand die geniale Idee dahinter verstanden hat. Trotzdem war abzusehen, dass Google das Zeug dazu hat, Facebook ernsthafte Konkurrenz zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist er da, ein ernstzunehmender Facebook-Rivale: <a title="Google+" href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google Plus</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-5455 aligncenter" title="GooglePlus" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/07/GooglePlus.jpg" alt="" width="453" height="272" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Zeit lang sah es so aus, als hätte Google die Social Media Entwicklung verschlafen. Einige Vorstöße auf diesem Gebiet &#8211; etwa <a title="Google Wave" href="http://www.google.de/search?q=google+wave&amp;btnG=Suche" target="_blank">Wave </a>oder <a title="Google Buzz" href="http://www.google.de/search?q=buzz&amp;btnG=Suche" target="_blank">Buzz </a>- schlugen fehl; wohl auch, weil fast niemand die geniale Idee dahinter verstanden hat. Trotzdem war abzusehen, dass Google das Zeug dazu hat, Facebook ernsthafte Konkurrenz zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun hat Google am Dienstag sein Social-Media-Projekt <a title="BasicThinking - Google Plus" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/29/google-kommt-facebook-rivale-auf-leisen-sohlen/" target="_blank">ins Leben gerufen</a>, allerdings für einen <a title="Spiegel - Google Plus" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html" target="_blank">geschlossenen</a> Nutzerkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hat Google eine Chance?</h1>
<p>Facebook hat einen großen Vorsprung Google gegenüber: Das Netzwerk kennen alle und es hat 700 Millionen Nutzer! Die Chance, seine Zielpersonen dort zu treffen ist entsprechend hoch. Vor allem junge Leute würden &#8211; sofern sie noch nicht Teil des Netzwerks sind &#8211; Facebook aufsuchen, um sich zu vernetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Google dagegen ist nach wie vor die <a title="Suchmaschinen Statistik" href="http://www.digitalnext.de/google-bleibt-deutschlands-beliebteste-suchmaschine/" target="_blank">beliebteste Suchmaschine</a> im Web. Ich weiß nicht, wie viele Leute ich kenne, die Google als Startseite benutzen. Dasselbe gilt <a title="beliebteste E-Mail Anbieter" href="http://forum.chip.de/umfrage-woche/chip-online-sucht-beliebtesten-e-mail-anbieter-1529804.html" target="_blank">einer aktuellen Umfrage</a> zufolge auch für Googles Mail-Dienst. Wenn Google es nun schafft, alle seine Dienste clever und intuitiv zu vernetzen, könnte es auch im Bereich der Kommunikation einen durchschlagenden Erfolg erzielen. Und Google ist auf dem besten Weg dahin:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer aufmerksam ist, dürfte bereits gemerkt haben, dass Google die Optik seiner Startseite angepasst hat.  Die Suchergebnisse haben sich auch verändert. Wer bei Google angemeldet ist, sieht jetzt (auch in Deutschland) den PlusOne-Button. Außerdem sind die Symbole links schlichter geworden &#8211; scheinbar bereitet man sich schon für den großen Umschwung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>GoogleMail-Nutzern dürfte die &#8211; in letzter Zeit öfter optimierte &#8211; Kontaktverwaltung geläufig sein. Seit einiger Zeit bekommt man jetzt zu E-Mail-Konversationen ein sogenanntes <a title="Kontakte Widget" href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=1251806" target="_blank">Kontakte-Widget </a>angezeigt. Die Idee dahinter:  Nicht nur die einzelne E-Mail ist wichtig sondern auch die Personen, die dahinter stehen. In Google Plus werden für die Circles &#8211; Freundeskreise &#8211; erst mal Personen aus der Kontaktverwaltung vorgeschlagen. Dem Vernehmen nach sollen alle Personen in &#8216;Schubladen&#8217; gesteckt werden, bei Facebook ist die Gruppierung optional. So kann ausgeschlossen werden, dass Bilder,welche für Freunde bestimmt sind, nicht an den Chef gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5466" title="facebook" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook.jpg" alt="" width="186" height="42" />Wenn Google nun sein +Ich in die Kopf-Leiste der Startseite setzt, müsste es praktisch nur noch wichtige Mitteilungen anzeigen.  Ähnlich der Benachrichtigungsleiste von Facebook könnte man dort sofort über neue E-Mails oder interessante News informiert werden. So müssten Nutzer nicht zwei verschiedene Anlaufpunkte haben &#8211; Google um sich zu informieren und Facebook um zu kommunizieren &#8211; sondern hätten alles auf einen Blick. Dazu noch mit einer &#8211; für Google üblichen -<a title="neue Benutzeroberfläche für Google" href="http://www.dnews.de/nachrichten/netzwelt/546736/googles-suchmaschine-erhalt-neue-benutzeroberflache.html" target="_blank"> Fokussierung</a> auf das Wesentliche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Großes Plus: Datenschutz</h1>
<p>Dieses Thema ist für jüngere Kunden kein ausschlaggebendes Argument &#8211; bisher. Für diejenigen, die sich gerade aus diesem Grund von Facebook fern hielten, dürfte Google Plus interessant werden. Google verspricht eine größere Transparenz bei den Einstellungen. So sollen die Standardeinstellungen möglichst restriktiv sein und können dann vom Benutzer aufgeweicht werden &#8211; genau umgekehrt wie bei Facebook.  Und: Google verspricht im Falle der Löschung eines Kontos die Daten des Benutzers wirklich zu löschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Google und Facebook teilen sich den Markt</h1>
<p>Es wird für Google nicht einfach sein, Facebook-Nutzer auf seine Seite zu holen. Auch neue Kunden dürften angesichts der weiteren Verbreitung immer noch Facebook aufsuchen. Allerdings könnte Google sich mehr auf Kunden konzentrieren, die Kommunikation im professionellen Bereich brauchen. Facebook steht nach wie vor hauptsächlich für Unterhaltung und Kurzweil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Leute aus dem Business setzen vermehrt auf Google Mail und die zugehörige Kontaktverwaltung. Google Plus hat gute Chancen, diese User für sich zu gewinnen, indem es die Funktionen gut vernetzt, aber dem Benutzer nichts aufdrängt. So können Funktionen nach wie vor unabhängig von einander genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grunde dürfte Google Plus in Zukunft auch für Hoteliers und Gastronomen interessant werden. Warten wir ab und hoffen wir auf den Erfolg von Google Plus, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema:  <a title="Sascha Lobo" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a-772656.html" target="_blank">Einschätzung von Sascha Lobo</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird Google mit +1 endlich &#8220;social&#8221;?</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/wird-google-mit-1-endlich-social</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit einem Pendant zum Facebook-Like-Button den längst fälligen Schritt in Sachen Social Media getan. &#160; Für die Google-Suche wird es (zunächst nur über die.com-Domain) einen Empfehlungsbutton namens „+1“ geben. Es können mit dieser Funktion Suchergebnisse mit einem einfachen Klick an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden. Googles Lösung hat jedoch im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit einem Pendant zum Facebook-Like-Button den längst fälligen Schritt in Sachen Social Media getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Google-Suche wird es (zunächst nur über die.com-Domain) einen Empfehlungsbutton namens „+1“ geben. Es können mit dieser Funktion Suchergebnisse mit einem einfachen Klick an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden. Googles Lösung hat jedoch im Vergleich zu der Facebook Variante den Vorteil, dass die Empfehlungen zusätzlich auch für bessere, sozialere Suchergebnisse verwendet werden. Treffen befreundete User auf gleiche Ergebnisse, werden Ihnen wiederum die Empfehlungen eingeblendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neugierige können die neue Funktion bereits <a title="google +1 test" href="http://www.google.com/experimental/index.html" target="_blank">hier manuell testen.</a> Voraussetzung ist jedoch ein Google-Profil. Über die neue Funktion klärt Google aber auch in seinem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mxkxs8-1hUM" target="_blank">Video auf Youtube</a> ausführlich auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="500" height="255"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mxkxs8-1hUM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mxkxs8-1hUM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="400"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein soziales Netzwerk soll &#8220;+1&#8243; jedoch nicht sein. Noch nicht – in Fachkreisen vermutet man, dass Google sich mit der neuen Funktion den Weg in ein Facebook-Konkurrenzprodukt ebnet. Dafür spricht unter anderem der Wiedereintritt des mittlerweile 38-Jährigen Google-Mitbegründers <a href="http://creazwo.de/2009/erfolgsgeschichten-im-netz/larry-page-und-wie-er-das-suchen-neu-erfand">Larry Page</a> an diesem Montag.<br />
Zehn Jahre zuvor waren Page und sein Mitgründer Sergey Brin (zukünftig zuständig für Neuprodukte) aus Investor-Sicht nicht erfahren genug um die Firma Google zu führen, und mussten sich <a href="http://creazwo.de/2010/erfolgsgeschichten-im-netz/google-ceo-eric-schmidt-und-seine-sicht-des-internet">Software-Manager Eric Schmidt</a> unterordnen, der das junge Unternehmen zum Erfolg führte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>«Tägliche Aufsicht durch Erwachsene nicht mehr nötig!»</strong></em>,<br />
so twitterte Eric Schmidt im Januar zum Thema Chefetage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vermutlich wird sich das dynamische Gründerteam in Zukunft verstärkt in die vielzähligen Projekte des Unternehmens einmischen und dazu dürfte eben auch die große Baustelle „soziale Medien“ zählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleibt also die Diskussion um das neue Verb im Web 2.0 und ob es gelingt einen Begriff zu prägen,  der an die Wortschöpfung „googlen“ heranreicht.</p>
<p>Was wollen wir demnächst sagen? Der Artikel wurde geplused, geplusedoned, oneplused oder plusoned? Nicht gerade besonders eingängig – aber warten wir doch erstmal den Start bei uns in Deutschland ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Schritte zum Start einer Social Media Kampagne</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/online-marketing/social-media-strategien/10-schritte-zum-start-einer-sm-kampagne#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Nazarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen unserer Online-Marketing Seminare begegnen wir immer wieder Marketingverantwortlichen, die in Sachen Social Media noch ganz am Anfang stehen oder bereits erste - oft eher ernüchternde - Erfahrungen gemacht haben. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an die richtige Strategie zu verfolgen. Als Einstieg in das Thema haben einmal die 10 wesentlichen Schritte einer erfolgreichen Social Media Kampagne zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen unserer Online-Marketing Seminare begegnen wir immer wieder Marketing-Verantwortlichen, die in Sachen Social Media noch ganz am Anfang stehen oder bereits erste &#8211; oft eher ernüchternde &#8211; Erfahrungen gemacht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, von Anfang an die richtige Strategie zu verfolgen. Als Einstieg in das Thema haben wir einmal die 10 wesentlichen Schritte einer erfolgreichen Social Media Kampagne zusammengefasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Definieren Sie klar Ihre Ziele</strong><img class="alignright size-full wp-image-5026" title="Ziele" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Determine-your-goals_22.jpg" alt="" width="150" height="113" /><br />
 Was wollen Sie mit Social Media erreichen? Wollen Sie neue Vertriebskanäle generieren oder eine Form von Kundenservice anbieten? Oder wollen Sie Ihren Kunden im Dialog &#8220;den Puls fühlen&#8221;? Ihre Antwort auf diese Fragen entscheidet maßgebend darüber, welche Inhalte Sie veröffentlichen und wie Sie sich am Social Web beteiligen.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Evaluieren Sie Ihre Ressourcen</strong><br />
 Wer schreibt die Inhalte? Wer pflegt Ihre Accounts auf Facebook, Twitter und anderen Sites? Wer steht für Fragen bereit und repräsentiert Sie online? Wer sorgt für die technische Umsetzung? An welchen Stellen werden externe Dienstleister benötigt?</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Kennen Sie Ihre Zielgruppe</strong><br />
 Wo verbringt Ihre Zielgruppe die Zeit online? Welche Sprache spricht sie und was interessiert sie? Welche Inhalte erwartet sie von Ihnen? Finden Sie heraus, was die Zielgruppe braucht und gern hat, was sie interessant und nützlich findet. Denn nur relevante Inhalte werden sich viral verbreiten. Lassen Sie Mitarbeiter auch persönlich auftreten, Ihre Kunden möchten gerne interagieren. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Erstellen Sie überzeugende Inhalte</strong><br />
 <img class="alignleft size-full wp-image-5035" style="margin: 5px;" title="Content" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Create-amazing-content_1.jpg" alt="" width="239" height="160" />Nachdem Sie erfahren haben, was Ihre Zielgruppe bewegt und welche Inhalte sie interessiert, nehmen Sie sich Zeit, solche Inhalte zu erstellen. Zeigen Sie Ausdauer! Wenn Sie Ihre Kunden kontinuierlich mit überzeugenden Inhalten versorgen (auch in Form von Kommunikation), haben Sie beste Vorraussetzungen, nachhaltig mit Social Media erfolgreich zu sein. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Vernetzen Sie Ihre Marketing-Maßnahmen</strong><br />
 Alle Maßnahmen in Social Media sollen einander zuarbeiten. Vernetzen Sie Ihr Marketing online und offline und stellen Sie sicher, dass Social Media und traditionelles Marketing sich nahtlos ineinander fügt. Lesen Sie dazu beispielhaft auch unseren <a href="2011/online-marketing/social-media-strategien/8-wege-e-mail-newsletter-mit-social-media-zu-vernetzen">Blogbeitrag zu diesem Thema</a>. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Machen Sie einen Zeitplan</strong><br />
 Legen Sie fest, wann Sie oder Ihr Team sich im Tagesablauf mit Social Media beschäftigen. Nutzen Sie für Ihren Workflow praktische redaktionelle Tools wie <a title="Hootsuite" href="http://hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a>.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Adoptieren Sie die 80/20-Regel</strong><br />
 Nutzen Sie nicht mehr als 20% Ihres Social Media &#8211; Engagements für Eigenwerbung &#8211; mindestens 80% sollten Sie dafür aufwenden, den Kunden zuzuhören, ihre Interessen zu verfolgen und zu interagieren. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Legen Sie Wert auf Qualität, nicht auf Quantität</strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5032" title="Focus" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/03/Focus-on-quality-not-quantity_1-150x150.jpg" alt="" width="120" height="144" /><br />
 Es ist einfach, sich nur in Zahlen zu verfangen, aber werden Sie kein Sklave von Followern und Abonnenten. Es ist besser, 1.000 hoch engagierte, ergebene Follower zu haben, als 7.000, die sich aufgrund eines Gewinnspiels angemeldet haben und von denen Sie nie wieder etwas hören. </li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Geben Sie die Kontrolle auf</strong><br />
 Überlassen Sie die Kontrolle über die Kommunikation ihrem Publikum, dann erst kann es eine Aufmerksamkeit für Sie, Ihrer Marke und Ihr Unternehmen entwickeln. Denken Sie dran, im Social Web wirkt sich Teilnahmslosigkeit oder Tarnung noch schlechter aus, als negative Kritik.Versuchen Sie aber, kommunikative &#8220;Leitplanken&#8221; aufzustellen.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"> <strong>Lernen und entwickeln Sie kontinuierlich</strong><br />
 <strong> </strong>Hören Sie niemals auf, zuzuhören und dazuzulernen. Wenn Sie in Social Media erfolgreich sein wollen, müssen Sie flexibel und gegenüber ständigen Veränderungen aufgeschlossen sein. Social Media ist ein fortwährender Prozess.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ITB Podiumsdikussion zum Thema Social Media</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/allgemeines/itb-podiumsdikussion-thema-social-media</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/allgemeines/itb-podiumsdikussion-thema-social-media#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 07:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Podiumsdiskussion „Social Media – Moderne Gästebindung oder lästiges Übel?“ werden Hoteliers sowie Marketing- und Medienexperten im Rahmen der ITB 2011 ihre Einschätzung zur richtigen Strategie für die mittelständische Hotellerie darstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4981" title="itb" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/02/itb.gif" alt="" width="62" height="106" />Vom 9. bis 13. März 2011 findet die <a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.itb-berlin/deutsch/index.html" target="_blank">ITB, Europas größte Tourismusmesse in Berlin</a> statt.  Für Fachbesucher ist die ITB die ideale Möglichkeit Trends zu entdecken, neue Konzepte kennenzulernen und spannende Kooperationen im B2B-Bereich einzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Thema, dass auf der diesjährigen ITB natürlich nicht fehlen darf, ist Social Media als Chance für das eigene Marketing. Aber längst nicht alle Branchenmitglieder sind bislang in dem Gebiet Web 2.0 aktiv. Auch dafür gibt es sicher gute Gründe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Podiumsdiskussion „Social Media – Moderne Gästebindung oder lästiges Übel?“ werden Hoteliers sowie Marketing- und Medienexperten im Rahmen der ITB 2011 ihre Einschätzung zur richtigen Strategie für die mittelständische Hotellerie darstellen. Dieses Diskussionsforum resultiert aus einer Kooperation zwischen den GreenLine Hotels und Studenten der Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Social Media &#8211; Moderne Gästebindung oder lästiges Übel?</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4986" title="social_media_icon" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2011/02/social_media_icon.jpg" alt="" width="250" height="250" />Moderne Kommunikationskanäle, allen voran Social Media Plattformen, verändern die Kommunikation in atemberaubender Geschwindigkeit und geben allesamt einen Trend wieder: Der heutige Gast will sich mitteilen und wahrgenommen werden. Längst sind nicht nur große Hotelketten und Kooperationen auf Facebook &amp; Co. vertreten, auch mittelständische Hotels merken, dass sie sich dieser Herausforderung stellen müssen. Je nachdem wie sie damit umgehen, ist Social Media keine unangenehme Pflicht, sondern vielmehr eine große Chance, ihren Gästen näher zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>creazwo freut sich besonders über die Einladung zu dieser spannenden Diskussionsrunde.</p>
<p>Markus Michels, Geschäftsführer der CREA Werbeagentur GmbH, wird als Social-Media-Berater für die Hotellerie und Gastronomie sowie Seminar-Coach im Bereich Social Media teilnehmen. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses spannende Thema nicht entgehen zu lassen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Podiumsteilnehmer: </strong></p>
<ul>
<li>Aareal Bank – Christian Feldbrügge – Presseprecher</li>
<li>BE:CON Agentur für Kommunikation &#8211; Marc O Benkert – Geschäftsführer</li>
<li>Crea Werbeagentur GmbH &#8211; Markus A. Michels – Social-Media-Berater für Hotels</li>
<li>Deutsches Digital Institut &#8211; Professor Dr. Jo Groebel &#8211; Direktor/Medienexperte</li>
<li>Hotel Restaurant Cáfe Schäferhof &#8211; Christian Glet – Hoteldirektor</li>
<li>Prizeotell &#8211; Marco Nussbaum – Geschäftsführer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termin: Mittwoch, 9. März 2011</strong></p>
<p><strong>Uhrzeit: 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Internationales Congress Centrum ICC Berlin &#8211; ICC Lounge <br />
 </strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenfrei &#8211; Sie benötigen lediglich eine ITB-Eintrittskarte. Da wir nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen haben, bitten wir Sie, sich bis zum 01.03.2011 anzumelden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.greenline-hotels.de/itb_2011.aspx" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Hier geht es zur Online-Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://greenline-hotels.de/files/Service/ITB_Anmeldungfax.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Hier finden Sie das Faxanmeldeformular als PDF-Datei zum Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancen des kooperativen Marketings im Web 2.0</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-marketing/chancen-des-kooperatives-marketings-im-web-2-0</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/online-marketing/chancen-des-kooperatives-marketings-im-web-2-0#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 07:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kooperativen Marketing geht es um den Wettbewerbsvorteil durch die Zusammenarbeit mit dem Kunden. Dabei ergibt sich ganz beiläufig noch ein weiterer Vorteil.: Wer sich auf eine Zusammenarbeit mit seinen Kunden einlässt, der profitiert ganz automatisch von der so entstehenden Kundennähe und besseren Kundenbindung und erleichtert die eigene Neukundengewinnung. Besonders in Zeiten des Web 2.0 ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten der Kollaboration.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer schwieriger Kunden zu erreichen und zu binden, ohne sich ausgereifter CRM Programme zu bedienen. Laut dem <a href="http://ec.europa.eu/information_society/eeurope/i2010/index_en.htm" target="_blank">Europe´s Digital Competitiveness Report </a>der EU nutzen 32 % der deutschen Unternehmen  die Vorteile des CRM zur Verbesserung der Kundenansprache und Vertiefung der Kundenbeziehungen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wer sich als Unternehmen bereits gezielt mit CRM auseinandergesetzt hat kommt an einer Einsicht kaum vorbei: <strong> </strong></p>
<p><strong>(Zufriedene) Kunden können in der Regel mehr für ein Unternehmen tun als „nur zu kaufen“</strong>.</p>
<p>Wer zuhören kann, erkennt schnell den Kollegen, potentiellen Mitarbeiter und Fürsprecher in seinen Kunden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Einsicht ist das Kernstück des so genannten kooperativen Marketings, in dem es darum geht Wettbewerbsvorteile durch die Zusammenarbeit mit dem Kunden zu erzielen.<br />
Dabei ergibt sich ganz beiläufig noch ein weiterer Vorteil.: Wer sich auf eine Zusammenarbeit mit seinen Kunden einlässt, der profitiert ganz automatisch von der so entstehenden Kundennähe und besseren Kundenbindung und erleichtert die eigene Neukundengewinnung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Keiner kennt die Bedürfnisse des Anwenders von Produkten so gut wie der Kunde selbst</strong>. Wer sich in seine Kunden hineinzuversetzten vermag kann gegenüber seinen Mitbewerbern einen  wichtigen Vorsprung erreichen. Leider werden diese Chancen in der Praxis oft vernachlässigt wenn es um Serviceoptimierung und Produktverbesserung geht. Dabei liegt die Einbindung der Kunden gerade in Bezug auf die (fast) unbegrenzten Möglichkeiten des Internets so nahe.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Kunden nutzen das Internet nicht mehr nur zur Informationssuche sondern vielmehr um auch selbst über ihre Bedürfnisse und Interessen zu sprechen.</strong><br />
Die meisten internetaktiven Kunden freuen sich, wenn Ihnen die Unternehmen Gehör schenken und sie in Prozesse einbeziehen. Jedes Unternehmen steht heutzutage vor der großen und wichtigen Aufgabe wie es seine Kunden ansprechen und eine interaktive Beziehung ermöglichen kann.</p>
<p>Internet und Social Media bieten dabei hervorragende Möglichkeiten. Dies impliziert jedoch, dass ein Unternehmen bereit sein sollte eine konstruktive Auseinandersetzung zu suchen.<br />
Eine so gewonnene gute und stabile Kundenbeziehung wirkt auch durch das word-of mouth positiv auf das Unternehmen.  Kunden teilen oft Ihre Überzeugungen mit anderen Marktteilnehmern zu teilen. Solche Kundenüberzeugungen sind durch Ihre Glaubwürdigkeit unbezahlbar für multiplikative, positive Imageeffekte.</p>
<p>Natürlich hat jede Medaille eine Kehrseite. Gehen Unternehmen nicht genügend auf Ihre Kunden ein oder reagieren nicht auf Missstimmungen, so kann die sonst so erwünschte Viralität auch negative Stimmungen multiplizieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Das Web 2.0 zeigt Unternehmen neue Interaktions- und Kollaborationsmöglichkeiten auf</strong>. Die meisten Unternehmen setzten dabei auf Communitys und soziale Netzwerke. Aber auch Kanäle wie Blogs, Wikis, Bewertungsportale u.a. vereinfachen den erwünschten Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Kunden. Dem kooperativen Marketing kommt aber auch die Entwicklung zugute, dass sich die Nutzer des Web 2.0 immer mehr den Kollaborationsmöglichkeiten öffnen und die Chance nutzen sich aktiv einzubringen.</p>
<p>Jedoch ist das kooperative Marketing in Verbindung mit den Möglichkeiten durch Social Media kein Selbstläufer. Es erfordert viel Engagement und Geduld den Kunden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufzuzeigen und die Vorteile für Ihn näher zu bringen. Besonders das Ausfindigmachen von geeigneten Meinungsführern ist eine große Herausforderung. Doch die Mühe lohnt sich. Ein sehenswertes Beispiel dafür ist unter anderem die Plattform <a href="http://www.tschibo-ides.de" target="_blank">www.tchibo-ideas.de</a> auf denen Kunden Lösungen für Alltagsprobleme einstellen.</p>
<p>Durch das kooperative Marketing werden langfristige Kundenbeziehungen angestrebt, bei denen eine Kommunikation auf Augenhöhe im Vordergrund steht. Dies erfordert einen hohen Aufwand, bei dem eine gründliche, konzeptionelle Vorarbeit unabkömmlich ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wie die Möglichkeiten des Kooperativen Marketings im Einzelnen aussehen können, ist fallweise völlig unterschiedlich. creazwo als Onlineagentur mit Schwerpunkte im Bereich Social Media unterstützt Sie gerne im Bereich der konzeptionellen Vorarbeit. <a href="http://creazwo.de/kontakt">Sprechen Sie uns an!</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://creazwo.de/2011/online-marketing/chancen-des-kooperatives-marketings-im-web-2-0/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>20 Tipps für Pinnwand Einträge (Teil 2)</title>
		<link>http://creazwo.de/2011/online-redaktion/20-tipps-fur-eine-originelle-fanpage-teil-2</link>
		<comments>http://creazwo.de/2011/online-redaktion/20-tipps-fur-eine-originelle-fanpage-teil-2#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 07:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ideenfindung für Fanpageeinträge kann nach einer Weile zu einer Herausforderung werden. Hilfreiche Tipps und Anregungen kann Ihnen dieser Blogartikel geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Fanpage ist eingerichtet und nun? In unserem Blogeintrag vom 03.01.2011 haben wir Ihnen bereits 10 wertvolle Tipps für Einträge auf Ihrer Facebook Fanpage vorgestellt. Wer in seinem Betrieb mit der täglichen Inhaltspflege betraut ist kann sich über noch mehr Anregungen von creazwo freuen. Wir geben Ihnen 10 weitere Tipps, die Sie zur tagesaktuellen Pflege Ihrer Pinnwand nutzen können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">11. Ihre Fans lieben Angebote</span></strong></p>
<p>Nutzen Sie Ihre Fanpage für Tagesangebote und bestimmte Sonderaktionen, wie beispielsweise die Ankündigung der Mittags- bzw. Abendkarte. Auch Arrangements oder Frühbucher-Angebote können interessant sein. Stellen Sie sicher, dass Ihr Angebot ansprechend gestaltet und vertextet ist.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">12. Was lesen Sie?</span></strong><br />
 Geben Sie Literaturempfehlungen. Haben Sie einen interessanten Artikel gelesen? Was ist das nächstes Buch auf Ihrer Lese-Liste? Teilen Sie es Ihren Fans mit und verlinken Sie direkt auf entsprechende Rezensionen. Ihre Fans werden Ihnen für Ihre Empfehlung dankbar sein.<br />
 <span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">13. Welche Seiten besuchen Sie?<br />
 </span></strong></p>
<p>Lassen Sie Ihre Fans an Ihren Interessen teilhaben. Es gibt sicherlich eine Reihe von Web-Adressen die  Ihre Fans ebenfalls ansprechen könnten. Stellen Sie doch einfach spannende Seiten vor und posten Sie den entsprechenden Link dazu.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">14. Was tut sich auf Ihrer Fanpage</span></strong></p>
<p><strong> </strong>Um Ihrer Fangemeinde eine attraktive Seite zu bieten, können Sie außergewöhnliche Applikationen einbinden oder thematische Unterseiten einstellen. Diese können Sie mittels der „facebookspezifischen“ Programmiersprache „FBML“ erstellen, sofern Sie über das notwenige Know-How verfügen. Themen lassen sich oft schon von der Homepage oder aus der aktuellen Printkampagne übernehmen. Abschließend berichten Sie über die Neuerungen auf der Pinnwand.</p>
<p><span style="color: #000000;"> </span><strong><span style="color: #000000;"><br />
 </span>15. Lassen Sie sich auf Dialoge ein </strong></p>
<p>Wenn Sie auf Ihrer Pinnwand Dialoge entstehen lassen, sparen Sie sich manchmal bereits Einträge, da über einen einzigen Post in Ihrer Fangemeinde diskutiert wird. Dazu müssen Sie sich natürlich auf die Interessen Ihrer Fans einlassen. Je emotionaler das Thema ist, desto eher entstehen spannende Dialoge.<br />
 <span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">16. Bewegtbilder einbauen<br />
 </span></strong></p>
<p>Videos mit spannenden oder unterhaltsamen Elementen können Ihre Fanpage bereichern. Laden Sie Ihre Produktionen direkt bei Facebook hoch und bauen Sie den „share“ Button mit ein, damit Ihre Fans das Video mit ihren Freunden und Kollegen teilen können. Für User, die keine Fans Ihrer Seite sind, kann beim Ansehen des Videos ein kleines Feld eingeblendet werden, welches sie zum Fan werden auffordert. Auf diesem Weg lassen sich oft sehr schnell Fans generieren.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">17. Bilder sagen mehr als  1.000 Worte<br />
 </span></strong></p>
<p>Halten Sie Ihrer Beiträge so kurz wie möglich. Vermeiden Sie es Romane zu schreiben und lockern Sie Ihre Beiträge mit Bildern auf. Ansprechende Visualisierungen ersetzten oftmals viele Worte. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie keine Urheberrechte verletzten und bleiben Sie bei eigenem Bildmaterial.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>18. Einfach mal zuhören</strong></span></p>
<p>Hören Sie Ihren Fans zu. Besuchen Sie Seiten Ihrer Fans um ein Gefühl dafür zu entwickeln, was Ihre potentiellen Kunden bewegt. Haben Sie die Ohren lange genug gespitzt, sind Sie bestimmt in der Lage ein Thema aufzugreifen und können es für die eigene Pinnwand gebrauchen.<br />
 <span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">19. Stellen Sie Fragen</span></strong></p>
<p>Wenn Sie Interesse an den Meinungen und Einstellungen Ihrer Fans haben, dann stellen Sie Fragen. Bekunden Sie Interesse an Ihren Fans. Fragen Sie nach Produkten, Verbesserungsvorschlägen, Ideen, etc. Hier lauert ein ungeheures Potential Ihre eigenen Leistungen zu optimieren und unverfälschte Kundenfeedbacks zu erhalten.<br />
 <span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">20. Seien Sie aktuell</span></strong></p>
<p><strong> </strong>Nehmen Sie Bezug auf aktuelle Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Verlieren Sie aber nie den Bezug zu Ihrer Branche aus den Augen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir hoffen, dass  wir Ihnen mit unseren 20 Tipps  eine wertvolle Basis für eine interessante inhaltliche Ausgestaltung Ihrer Fanpage bieten konnten und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gerne sind wir Ihnen auch bei Ihrer Inhaltsplanung behilflich.  Sie können den technischen und redaktionellen Support für Ihre Facebook Fanpage direkt bei creazwo buchen und sparen so viel wertvolle Zeit. <a href="http://creazwo.de/kontakt">Sprechen Sie uns an!</a></p>
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		<item>
		<title>20 Tipps für Pinnwand Einträge (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 07:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ideenfindung für Fanpageeinträge kann nach einer Weile zu einer Herausforderung werden. Hilfreiche Tipps und Anregungen kann Ihnen dieser Blogeintrag geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fanpage ist ein hervorragendes Marketing-Tool, um als Unternehmen am Puls der Zielgruppe zu bleiben und mit Ihr auf Augenhöhe zu kommunizieren. Regelmäßige Einträge sind dabei grundlegend für den Erfolg.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Aus Erfahrung wissen wir, dass häufig schon nach kurzer Zeit die Ideen für originelle und sinnvolle Pinnwandeinträge fehlen. Die erste Euphorie nach Erstellung der Fanpage ist vorbei und die Account-Pflege wird zur lästigen Pflicht. Wir empfehlen unseren Kunden daher immer, sich schon vor dem Online-Gang eine inhaltliche Roadmap zu erstellen oder erarbeiten diese zusammen mit dem Kunden. Dies erleichtert die kontinuierliche Inhaltspflege und ermöglicht es Ihnen Einträge zu planen und die Pflege zu delegieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Streng genommen liegt in der inhaltlichen Ausgestaltung die größte Herausforderung. Wir möchten Ihnen in unserem Beitrag einige wertvolle Tipps geben, die Ihnen helfen, originelle und interessante Beiträge zu posten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Neues aus der Firma</strong><br />
 Berichten Sie in Form kleiner Pressemitteilungen über die neusten Entwicklungen in Ihrem Betrieb. Sie können auch kurz auf Ihre neuen Produkte und Dienstleistungen hinweisen  oder nach vorheriger Absprache neue Kunden offiziell begrüßen.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Neues aus Netzwerken</strong><br />
 Nicht nur Firmen-News sind interessant für Ihre Fans. Oft gibt es spannende Kooperationen mit Netzwerkpartnern, aus denen sich positive Synergien ergeben. Lassen Sie ruhig Ihre Fans daran teilhaben.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Stellen Sie Ihr Team vor</strong><br />
 Ihr Team macht einen Großteil des Firmen-Erfolges aus, also verstecken Sie Ihre Mitarbeiter nicht. Stellen Sie neue Mitarbeiter vor und erwähnen Sie langjährig Beschäftigte. Sie werden sehen, dies ist für Ihre Fans sicherlich ein interessanter Einblick hinter die Kulissen. Zudem schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie involvieren Ihr Team und  zeigen bei den Fans eine persönliche Note. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Nutzen Sie den Spieltrieb</strong><br />
 Durch Wettbewerbe und Gewinnspiele bringen Sie Ihre Fans dazu, sich aktiv mit Ihrer Fanpage zu beschäftigen und eine Bindung zum Unternehmen aufzubauen. Lassen Sie sich spannende Applikationen programmieren, die auf Ihrer Fanpage eingebaut werden. Behalten Sie dabei jedoch die geltenden Richtlinien für Gewinnspiele im Auge.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Statistik für Jedermann</strong><br />
 Die Zeiten steifer Statistiken sind längst vorüber. Facebook bietet eine hervorragende Möglichkeit Ihren Fans Daten und Fakten zu vermitteln. Sie können Auszüge Ihrer eigenen Statistiken veröffentlichen oder passende Themen im Internet recherchieren. Überraschen Sie mit Wissenswertem oder mit Kuriositäten.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Laden Sie Ihre Fans ein</strong><br />
 Planen Sie ein Event? Lassen Sie es Ihre Fans wissen! Sie können eine Veranstaltung einstellen und als öffentlich, geschlossen oder geheim klassifizieren. Um die Seite attraktiver zu gestalten, können Sie die Eventbeschreibung mit Videos, Links und Fotos aufwerten.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Nehmen Sie an Events teil?</strong><br />
 Dann sprechen Sie darüber. In vielen Fällen sind auch Events, an denen Sie teilnehmen einen Eintrag wert. Messen, Seminare, Promotions können sich durchaus für einen Fanpageeintrag verwerten lassen.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Seien Sie nicht zu ernst</strong><br />
 Versuchen Sie es mit Humor! Mischen Sie humorvolle Elemente unter Ihre üblichen Einträge. Ein witziger Eintrag oder Clip bleibt den Fans möglicherweise länger in Erinnerung, als trockene Meldungen. Manchmal kann es sogar hilreich sein, sich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen. Aber Vorsicht: Machen Sie niemals Witze über Ihre Fans.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Locken Sie mit Zugaben und Mehrwert</strong><br />
 Die Wirkung von Gimmicks sollte nicht unterschätzt werden. Der legendäre Vorreiter, das Yps-Heft, ist bis heute unvergessen. Es kann ein sehr effektiver Weg sein, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen zu animieren. Indem Sie beispielsweise einen Code einbauen, können Sie Gimmicks mit Gewinnspielen kombinieren. Auch hier gilt es jedoch die geltenden Vorschriften zu beachten.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Seien Sie allzeit (hilfs-)bereit</strong><br />
 Behalten Sie nicht alle Informationen für sich. Sprechen Sie mit Ihren Fans über Dinge, die ihnen weiterhelfen. Dies können Themen wie die Rechte Ihrer Hotelgäste sein oder weitere Punkte, auf die Gäste auf Reisen besonders achten sollten. Ihre Leser werden Ihnen dankbar sein.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Am 17.01.2011 veröffentlichen wir den zweiten Teil unseres Beitrages – Freuen Sie sich auf 10 weitere Tipps für Ihre Fanpage-Einträge.</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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