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	<title>creazwo &#124; Osnabrück &#124; Internetagentur &#124; Werbeagentur &#124; Profis für Joomla, Typo3, Wordpress, Online-Marketing &#38; Web 2.0 &#187; Weblog</title>
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	<description>Marketing Zwei Punkt Null</description>
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		<title>Die 3 Dimensionen des Social Media Marketing</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-marketing/social-media-strategien/die-3-dimensionen-des-social-media-marketing</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma MarketingSherpa hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, auf die wir hier näher eingehen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Monitoring und die Meßbarkeit sind erfolgskritische Faktoren einer jeden Social Media Kampagne. Die bekannte US-Researchfirma <a title="Link MarketingSherpa" href="http://www.marketingsherpa.com/" target="_blank">MarketingSherpa</a> hat dazu aktuell einige interessante Studien veröffentlicht, die wir Ihnen gerne an dieser Stelle präsentieren möchten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Danach wurden rund 2000 amerikanische Marketer befragt, nach welchen Kriterien sie den Erfolg ihres Social Media Engagements quantifizieren.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2853 alignnone" title="Social Media Metrics" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/chartofweek-02-23-10-lp.gif" alt="" width="500" height="407" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass Unternehmen zur Erfolgsmessung überwiegend auf ein oder mehrere frei verfügbare Tools wie Google Analytics, Twitter Search oder Yahoo Search zurückgreifen &#8211; der Einsatz von kauf- oder lizenzbasierten Softwarelösungen ist stark unterrepräsentiert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Interessant sind die Studienergebnisse auch in bezug auf die Verknüpfung der 3 Dimensionen des Social Media Marketings: Effektivität, Aufwand und Einsatz der vorhandenen Web 2.0 &#8211; Elemente:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2859" title="3 Dimensionen des Social Media Engagements" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2010/02/Clipboard01.jpg" alt="" width="500" height="388" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Anhand dieser Auswertung zeigt sich sehr anschaulich, dass Microblogging die höchste Effizenz besitzt &#8211; nur <a title="Artikellink" href="http://blogoversum.wordpress.com/2008/03/12/blogger-relations-fehler-und-richtiges-beim-umgang-mit-bloggern/" target="_blank">Blogger Relations</a> werden als noch effektiver, aber auch deutlich aufwändiger gesehen. Dementsprechend gering ist der Einsatz dieser Methode.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Letztlich gilt es aber, das Social Media Engagement immer in erster Linie auf die eigene Zielgruppe und die eigene Marke bzw. Dienstleistung auszurichten und ergänzend in die ganzheitliche Kommunikation zu integrieren. Gerade dieser Aspekt wird häufig von den Unternehmen vernachlässigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weiter führende Informationen zu der Studie von MarketingSherpa erhalten Sie <a title="Studie Social Media Marketing" href="http://www.sherpastore.com/SocialMediaMkt2010.html">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ändert sich das Web 2.0 Nutzerverhalten?</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/zahlen-daten-fakten/wie-andert-sich-das-web-2-0-nutzerverhalten</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlen Daten Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Beispiele, wie Entwicklungen und Trends aus den USA - positive wie negative - mit einiger zeitlicher Verzögerung über "den großen Teich schwappen" und sich in unserer Gesellschaft wiederfinden. Dies gilt insbesondere auch im medialen Nutzungsverhalten. Interessant ist z.B. der zahlenmäßige Vergleich des Web 2.0 Phänomens auf beiden Seiten des Atlantiks...

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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Es gibt viele Beispiele, wie Entwicklungen und Trends aus den USA &#8211; positive wie negative &#8211; mit einiger zeitlicher Verzögerung über &#8220;den großen Teich schwappen&#8221; und sich in unserer Gesellschaft wiederfinden. Dies gilt insbesondere auch im medialen Nutzungsverhalten. Interessant ist z.B. der zahlenmäßige Vergleich des Web 2.0 Phänomens auf beiden Seiten des Atlantiks.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Waren 2007 im Bereich Social Media noch mehr als die Hälfte der US-Nutzer inaktive Konsumenten (<a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank">Social Technographics 2007</a>), so konnten im Januar 2010 deutliche Veränderungen beobachtet werden. In der aktuellen Studie (<a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2010/01/conversationalists-get-onto-the-ladder.html" target="_blank">Social  Technographics 2010</a>) von <a title="Profillink Josh Bernoff" href="http://www.forrester.com/rb/analyst/josh_bernoff" target="_blank">Social Media Analyst Josh Bernoff </a>wird deutlich, dass mittlerweile nur noch 17% der amerikanischen Web 2.0 Kosumenten inaktive User sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gewinner dieser Entwicklung ist zweifelsfrei die Online-Plattform Facebook, die Ende 2009 mit 206,9 Millionen Nutzern an der Spitze der Social Media Plattformen steht. Verbrachte der amerikanische User 2008 knapp 3 Stunden monatlich in sozialen Netzwerken, so stieg diese Zahl 2009 auf fast sechs Stunden (<a title="nielsen wire - led by facebook, twitter...." href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/global/led-by-facebook-twitter-global-time-spent-on-social-media-sites-up-82-year-over-year/" target="_blank">nielsen wire</a>) an. Laut Nielsen verbringen deutsche Nutzer hingegen nur gut 4 Stunden im Web 2.0.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Deutlich zeigt sich in der Forrester-Studie von 2010, dass die Zahl der Inhalt produzierenden Teilnehmer („Creators“) in den USA von 13% auf 24% gestiegen ist, während in Deutschland der Anteil der inaktiven noch beachtlichen 52% liegt.  Als „Creator“ werden in der Studie dabei all jene Nutzer bezeichnet, die einen Blog betreiben oder Videos bzw. Musik auf entsprechenden Plattformen publizieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="Forrester’s new Social Technographics report" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank"><img src="http://blogs.forrester.com/photos/uncategorized/2007/04/24/ladder_3.gif" border="0" alt="" width="500" height="433" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang das <a title="Consumer Profile Tool " href="http://www.forrester.com/Groundswell/profile_tool.html" target="_blank">Consumer Profile Tool</a> des Forrester Research Labs, anhand dessen sich die Web 2.0 Typologie der verschiedenen Altersgruppen anzeigen lässt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Steht also der große Boom des Web 2.0 den Deutschen noch bevor oder entwickelt sich das sogenannte Mittmachweb aufgrund anderer Rahmenbedingungen wie z.B. dem strengeren Datenschutz nur mit &#8220;angezogener Handbremse&#8221;? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Corporate Blogs und Social Media – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Blogartikel vom 21.01.2010 haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt. Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a title="Corporate Blogs und Social Media - Teil 1" href="2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1">Blogartikel vom 21.01.2010</a> haben wir uns bereits mit einigen Aspekten beschäftigt, die dazu führen können, dass ein Engagement von Unternehmen in sozialen Netzwerken fruchtlos bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier noch 5 weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Corporate Blogs und Social Media erfolgskritisch sind:</p>
<ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie veröffentlichen kommerziellen Inhalt<br />
 </strong>Nutzer sozialer Medien mögen es nicht für Werbezwecke missbraucht zu werden. Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt in sozialen Medien promoten, tun Sie dies eher passiv. Der beste Weg besteht immer noch darin, die sozialen Medien und Netzwerke mit &#8220;Nährwert&#8221; zu füttern. Wenn Nutzer Ihre Inhalte mögen, werden Sie Ihre (kommerziellen) Seiten besuchen und sind auf diesem Wege offener für Ihre Angebote. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie konzentrieren sich nur auf große Social Media Anbieter</strong> <br />
 Ein anderer häufiger Fehler ist es, sich nur auf die „großen“ Social Media Anbieter zu konzentrieren. Diese generieren sicherlich den meisten Traffic, allerdings haben Sie auch viel mehr Informationsrauschen, aus dem Sie sich hervorheben müssen. Wenn Sie sich dagegen auf kleinere &#8211; eher branchenspezifische &#8211; Nischenanbieter fokussieren, haben Sie die größere Chancen, sich bereits mit wenigen qualitativen Beiträgen zu profilieren. Auf diese Weise werden sie schneller zu greifbaren Erfolgen gelangen. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie haben kein Netzwerk aufgebaut</strong> <br />
 Werbetreibende, die erfolgreich Social Media verwenden, sind meist sehr gut vernetzt. Ein gutes Netzwerk von Multiplikatoren erlaubt es, schnell den viralen <a title="Erklärung Tipping Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point" target="_blank">Tipping Point</a> in der Verbreitung Ihrer Sache zu erreichen. Oftmals werden auch Bewertungsanfragen zwischen Netzwerk-Partnern ausgetauscht, sodaß beide davon profitieren. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie übertreiben es mit Bewertungsanfragen</strong> <br />
 Networking ist nützlich, sicher – aber übertreiben Sie es damit nicht. Auch die besten Freunde und Partner sind irgendwann genervt, wenn Sie zu oft für Sie Bewertungen, Meinungen oder Kommentierungen abgeben sollen. Bitten Sie Ihre Partner nur darum, wenn Sie wirklich eine wichtige Sache herauszustellen haben. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie verwenden keine „Bewertungs-Buttons“</strong><br />
 Sicher haben Sie in anderen Blogs oder Seiten schon Bewertungs-Buttons gesehen. Gut eingesetzt können diese Hilfsmittel sehr effektiv sein. Sie erleichtern Ihren Lesern das Setzen von Lesezeichen auf Social Bookmarking &#8211; Seiten oder das Kommentieren Ihrer Inhalte auf bestimmten Plattformen. Verwenden Sie aber nicht zu viele; und beschränken Sie sich auf die Services, die sie selbst häufig nutzen oder von denen Sie wissen, dass Ihre (potentiellen) Kunden sie verwenden.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vielleicht konnten wir Ihnen deneinen oder anderen Anhaltspunkt für Ihr Social Media Engagement liefern. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs und Social Media &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://creazwo.de/2010/online-pr/corporate-blogs-und-social-media-teil-1</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht. Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante - also nutzenversprechende - Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen nutzen Corporate Blogging und Social Media Plattformen, um Ihr Angebot zu bewerben. Oft werden jedoch die gewünschten positiven Ergebnisse nicht erreicht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Charakteristisch für Social Media Plattformen ist, dass nur relevante &#8211; also nutzenversprechende &#8211; Inhalte weiterverbreitet werden. Ihre Chancen auf Erfolg steigen also deutlich, wenn Sie lernen, die Nutzer zu verstehen und für diese die richtigen Inhalte bereitzustellen. Gerade auch in Zusammenhang mit dem Corporate Blogging sollten hier einige Punkte beachtet werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir haben Ihnen einmal zehn häufige Fehler zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Sie treten als Wertreibender auf, nicht als User</strong><br />
 Werbetreibende können viel Erfolg haben mit Ihrem Social Media Engagement. Der Schlüssel dazu ist es jedoch, ein aktiver User zu sein, der einen Beitrag zur Nutzergemeinschaft leistet. Seien sie also in erster Linie User und erst an zweiter Stelle der Marketingfachmann. Denn wenn andere Nutzer merken, dass Sie nur zu Verkaufszwecken das soziale Netzwerk gebrauchen, werden Sie für Ihre Angebote, Vorschläge und Anregungen nicht empfänglich sein. Web 2.0 ist Dialog, nicht Verkauf.</li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie geben nur Bewertungen für Ihren eigenen Inhalt ab</strong><br />
 Wenn sie dies tun, werden Sie von den Nutzern nicht anerkannt werden. Es ist in diesem Fall für andere User offensichtlich, dass Sie nur aus dem Grunde im Netzwerk agieren, um Ihr eigenes Produkt oder Ihre eigene Dienstleistung zu promoten. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag Ihre Social Media Zielseiten zu besuchen um dort auch aktiv zu sein. Bewerten Sie auch Beiträge der anderen Nutzer. Steuern Sie innerhalb der Community Inhalte bei, die nicht von Ihrer Webseite stammen. Auf einigen Plattformen ist es unter Umständen sogar verpönt eigene Angebotsinhalte zu platzieren. In diesem Fall kann es hilfreich sein, Freunde oder Partner zu bitten, Ihr Thema zu promoten, falls dies nicht durch einen zufälligen Leser geschieht. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Beiträge zielen nicht auf das Social Media Publikum ab</strong><br />
 Nicht alle Inhalte eignen sich für Social Media Plattformen, auch wenn sie von hoher Qualität sind. Die Nutzer wollen unterhalten werden und jede Social Media Seite hat Ihr eigenes Publikum. Nehmen Sie sich Zeit um herauszufinden, was die Nutzer auf den für Sie interessanten Plattformen für Vorlieben haben. Achten Sie darauf, welche Art von Inhalt viele Bewertungen und Kommentare hervorruft. Dies sollte Ihnen  helfen herauszufinden, welchen Anspruch Ihr Beitrag erfüllen muss. Wenn Sie sich vertraut gemacht haben mit der Usergemeinde Ihrer favorisierten Social Media Seiten, nehmen Sie sich Zeit Ideen für Artikel und Beiträge zu sammeln, die möglichst präzise diesem Anspruch gerecht werden. </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Sie bewegen sich nicht auf relevanten Social Media Seiten</strong><br />
 Problematisch ist es,  sich auf zu vielen verschiedenen Social Media Seiten aufzuhalten. Ein aktiver Teil einer Community zu sein, erfordert den regelmäßigen Aktivität auf der Plattform. Es ist sehr ressourcenlastig, auf mehr als einer Handvoll verschiedener Social Media Plattformen aktiv zu sein. Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen Sie mit Ihrem Angebot am besten aufgehoben sind. Denken Sie z.B. an Ihre Blog-Leser, welche Social Media Seiten nutzen diese? </li>
<p><br class="spacer_" /></p>
<li><strong>Ihre Besucher sind keine Social Media Nutzer</strong> <br />
 Viele Seiten und Blogs, besonders solche mit hohen Nutzerzahlen, profitieren davon Leser zu haben, die soziale Medien nutzen. Dies macht es wahrscheinlicher, dass Ihre Inhalte vermittelt und bewertet werden, ohne dass es einer Initialzündung Ihrerseits bedarf.   Hat Ihr Blog oder Ihre Seite einen geringen Anteil an aktiven Social Media Nutzern, werden Sie sicherlich in Betracht ziehen, die Leser auf Ihr Social Media Engagement hinzuweisen. Versuchen Sie jedoch dabei hilfreiche Linktipps zu geben. Wenn Ihr Beitrag dazu geführt hat Ihrem Leser nützliche Informationen zu liefern, wird er Sie als Quelle gerne erwähnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Montag gibt es 5 weitere Fehlerquellen im Zusammenspiel von Corporate Blogs und Social Media Plattformen.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11 Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/allgemeines/11-tipps-fur-erfolgreiche-unternehmens-blogs</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Stamm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen betreiben mittlerweile einen eigenen Corporate Blog oder erwägen dessen Einführung. Die Möglichkeiten, die sich durch einen gut und ernsthaft geführten Blog ergeben, sind von unschätzbarem Wert für das eigene Marketing. In Anlehnung an den Blogger <a href="http://www.convinceandconvert.com/" target="_blank">Jay Baer</a> haben wir Ihnen nachfolgend einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen beim Auf- oder Ausbau eines erfolgreichen Unternehmens-Blogs helfen können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol>
<li><strong>Die richtige Strategie<br />
 </strong><span style="font-weight: normal;">Beantworten Sie sich zunächst folgende Fragen: Wer sind die Leser Ihres Blogs? Was ist das Thema Ihres Blogs? Gibt es ähnliche Blogs wie den Ihren? Wie wollen Sie Ihren <a href="../creazwo.de/2009/web-2-0/wie-sie-ihren-blogerfolg-messen-konnen" target="_blank">Blog-Erfolg messen</a>?<br />
 Diese strategischen Fragen sollten Sie sich beantworten. Tun Sie dies ruhig schriftlich – so werden Ihre Überlegungen greifbarer und zu guter letzt lassen sich Ihre Anfangsziele besser korrigieren. Auf manche Fragen gibt es auch erst nach dem Start des Blogs Antworten.<br />
 Es kann passieren, dass die ersten Erfahrungen Ihre Blogrichtung verändern werden. Achten Sie auf Ihr Leserfeedback und fordern Sie ruhig auch Kritik ein. Bewerben Sie Ihren Blog in der Anfangsphase nicht zu aggressiv. Lassen Sie sich ein wenig Zeit und warten Sie die ersten Einträge ab, so haben Sie eine bessere Möglichkeit Ihren Kurs gegebenenfalls zu korrigieren. </span></li>
<li><strong>Bloggen mit Beständigkeit<br />
 </strong><span style="font-weight: normal;">Je mehr Sie bloggen, desto leichter wird es Ihnen fallen eine Leserschaft für Ihren Blog aufzubauen. Aber bleiben Sie beständig bei der Sache. Dabei gibt es nicht die perfekte Anzahl der Posts. Viele Blogger schreiben einfach wenn Sie inspiriert sind – andere schreiben zu festgelegten Terminen oder Wochentagen. Die Erfahrung jedoch zeigt, dass interessierte Leser sich an feste Termine gewöhnen. Dies fördert Ihren Blog-Traffic und sorgt für fixe Zeitspannen zwischen den Einträgen. Es  wird jedoch immer Tage geben, an denen Sie verhindert sind, da empfiehlt es sich immer einige Blogeinträge vorzubereiten, die sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt posten lassen</span></li>
<li><strong>Bloggen mit Abwechslung</strong><br />
 Denken Sie daran, dass Ihr Blog nicht anders ist als ein Magazin und es gibt einen guten Grund, warum Magazine viele verschiedene Inhalte behandeln. Die richtige Mischung sorgt für Abwechslung und wirkt kurzweiliger. Mixen sie lange Einträge mit sehr kurzen, setzen Sie tagesaktuelle Blogposts ebenso ein wie zeitlose Themen. Variieren Sie negative und positive Ausprägungen, persönliche und professionelle.</li>
<li><strong>Mit Bildsprache unterstützen</strong><br />
 Nutzen Sie die Kraft der Bildsprache um Ihre Blogthemen zu unterstützen und interessanter zu machen. Bebildern Sie Ihre Blogeinträge.  Sie können lizensfreie Fotoquellen wie z. Bsp <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> kostenlos nutzen.</li>
<li><strong>Kunden-Mehrwert bieten</strong><br />
 Bieten Sie Ihren Lesern Mehrwert. Geben Sie Ihnen praktische Tipps und Anleitungen, hilfreiche thematische Downloads oder nützliche Checklisten. Suchen Sie immer nach Wegen Ihre Ideen und Inhalte greifbar zu machen.</li>
<li><strong>Anziehungskraft erzielen</strong><br />
 Hilfreich für den Blogerfolg können regelmäßige Blog-Serien sein, die bei Ihren Lesern für Routine sorgen. Sie können beispielsweise Geschäftspartner zu bestimmten Themen interviewen oder Sie veröffentlichen einmal im Monat die Ihrer Meinung nach Top 10 Branchen-Blogs. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten.</li>
<li><strong>Persönlichkeit zeigen</strong><br />
 Ganz gleich ob Sie Einzelkämpfer in Ihrem Blog sind oder Teil eines Teams – bleiben Sie persönlich aber niemals privat. Ihre Leser wünschen sich keine Beiträge von namenlosen Autoren. Dazu gibt es Zeitungen. Der Punkt ist: Bloggen ist immer persönlich. Sie können diese persönliche Note Ihres Blogs besonders gut mit dem Einstellen eines Autorenfotos unterstützen, auf keinen Fall sollten Sie sich hinter einem Kürzel verstecken.</li>
<li><strong>Gemeinschaften pflegen</strong><br />
 Fördern Sie den Gemeinschaftsgedanken und pflegen Sie den Austausch mit Ihren Lesern. Beantworten Sie Fragen, bedanken Sie sich für Beiträge und Kommentare und danken Sie Ihren Lesern. Es gibt bereits Tools, die Ihnen diese Community-Pflege erleichtern.</li>
<li><strong>Bessere Suchmaschinenergebnisse erreichen</strong><br />
 Einer der größten Vorteile eines Unternehmens-Blogs ist die gute Wirkung auf Suchmaschinenergebnisse.<br />
 Sie müssen wissen, dass der wichtigste Leser Ihrer Einträge Google ist und dass jeder neue Eintrag sich positiv auf die Ergebnisse auswirkt. Sie sollen natürlich nicht für die Suchmaschinen schreiben, aber es ist sicher eine gute Idee wichtige Schlagworte in den URLs, Headlines, Titeln und Untertiteln zu verwenden. Die richtige Verschlagwortung kann Ihre Position bei den großen Suchmaschinen entscheidend verbessern.</li>
<li><strong>Im Gespräch bleiben</strong><br />
 Sorgen Sie dafür, dass über Ihren Blog gesprochen wird. Eine gute Blogpromotion kann Ihren Bekanntheitsgrad erheblich fördern. Suchen Sie sich dazu den Kanal aus, der zu Ihnen passt. Twittern Sie Ihre Blogposts, nutzen Sie Xing, Facebook oder LinkedInn – Probieren Sie es aus. Aber bedenken Sie immer, dass Sie Ihr eigenes Angebot nur dann gut promoten können, wenn Sie auch für andere Angebote glaubwürdiger Fürsprecher sind.<br />
 Zusätzlich sollten Sie die Wichtigkeit von Headlines nicht unterschätzen. Ihr potentieller Leser hat nur die Headline um zu entscheiden ob der Eintrag für Ihn interessant ist. Sie haben also nur eine Chance die Aufmerksamkeit zu fesseln. Dabei ist es ebenso hilfreich die Headlines mit relevanten Keywords auszustatten und auffordernde Formulierungen zu wählen.</li>
<li><strong>Aktivitäten ausweiten<br />
 </strong>Gute Blogger beschäftigen sich nicht nur mit Ihrem eigenen Blog<strong>. </strong>Kommentieren Sie ruhig auch andere Beiträge und beziehen Sie sich in Ihren Einträgen darauf. Dies kann ein fantastischer Weg sein Aufmerksamkeit für die eigenen Inhalte zu erzeugen. Voraussetzung ist natürlich immer die ehrlicher Auseinandersetzung<strong>.</strong> Denkbar ist aber auch, die eigenen Blogeinträge wiederzuverwerten &#8211; Vielleicht stellen Sie aus thematisch passenden Blog-Themen einen <a href="http://www.digiflyer.de/">&#8220;Digiflyer&#8221;</a> oder eine Slide-Share Präsentation zusammen oder verwerten betimmte Einträge für Ihren regelmäßigen Newsletter?</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir hoffen, Ihnen mit diesen 11 Tipps einige Anregungen mit auf den Weg gegeben zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Unternehmens-Blog! Sollten Sie beim Aufbau Ihres neuen Corporate-Blogs noch ein wenig Starthilfe benötigen,  nutzen Sie einfach unser<a href="../creazwo.de/kontakt"> Kontaktformular </a>für eine unverbindliche Anfrage.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
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<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="icon_download" src="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/08/icon_download.jpg" alt="icon_download" width="50" height="50" /><a href="http://creazwo.de/wp-content/uploads/2009/12/11_tipps_unternehmens_blogs.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</a></p>
<p style="padding-left: 150px;">PDF-Datei, ca. 175 KB</p>
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		<title>Blogging für Einsteiger: Die häufigsten Fehler</title>
		<link>http://creazwo.de/2009/online-pr/weblog-usability-die-10-haufigsten-fehler</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henric Schwarberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen Weblog gelten nicht unbedingt die gleichen Richtlinien, wie sie für eine Internetseite im klassischen Sinn gelten. Daher kann man auch beim Einstieg ins (Corporate-)Blogging einiges falsch machen. Wir haben die häufigsten Fehler für Sie zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Begriff Weblog &#8211; oder kurz Blog &#8211; handelt es sich um ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern „Web“ und „Logbuch“ zusammensetzt. Ein Blog ist also eine Art Online-Tagebuch. Daher gelten für einen Weblog nicht unbedingt die gleichen Richtlinien, wie sie für eine Internetseite im klassischen Sinn gelten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gerade beim Einstieg ins (Corporate-)Blogging kann man einiges falsch machen. Wir haben die häufigsten Fehler für Sie zusammengefasst:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>1. Es werden  keine Angaben zum Autor gemacht</strong><br />
 Der Leser bzw. der Abonnent eines Weblogs möchte gern wissen, wer die Artikel oder die Beiträge veröffentlicht hat. Bei dieser Frage geht in gewisser Weise auch um ein Vertrauen. Wird im Blog ein besonderes Thema behandelt, wäre es an dieser Stelle sinnvoll Aussagen darüber zu treffen, warum Sie darüber schreiben oder was Sie zu einer Kompetenz auf diesem Gebiet macht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>2. Den Lesern werden keine Fotos der Autoren gezeigt</strong><br />
 Viele Blogs, die eine Biografie des Autors bieten, verzichten leider auf ein Foto. Dies ist allerdings aus folgendem Grund besonders wichtig:</p>
<p>Das Foto vermittelt einen persönlichen Eindruck des Autors und verbessert deutlich dessen Glaubwürdigkeit. Ist ein Foto hinterlegt, so versucht sich niemand hinter anonymen Äußerungen zu verstecken. Einem Leser fällt es leichter eine Verbindung zu jemandem aufzubauen, den er schon einmal gesehen hat.<br />
 <strong><br />
 </strong></p>
<p><strong>3. Die Überschriften sagen nichts über den Inhalt aus</strong><br />
 Dem Leser eines Blogs sollte die Möglichkeit gegeben werden anhand der Überschrift den Inhalt eines Artikels schnell thematisch einzuordnen. Ein Blog lässt sich so schneller überblicken. Schlagzeilen, die nicht im Zusammenhang mit dem späteren Inhalt stehen, machen keinen Sinn.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Überschriften werden oft auch als <a title="microcontent - Jakob Nielsen" href="http://www.useit.com/alertbox/980906.html" target="_blank">Microcontent</a> verstanden. Auf das Schreiben einer Überschrift sollte daher besonders viel Aufmerksamkeit verwandt werden. <br />
 Ferner haben Überschriften eine besondere Bedeutung für die Indizierung bei Suchmaschinen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>4. Das Linkziel wird nicht eindeutig benannt</strong><br />
 Verweise innerhalb eines Blogeintrags sollten eindeutig sein. Der Leser klickt ungern auf etwas Unbekanntes. Daher sollte im Links selbst mitgeteilt werden, was den Besucher des Blogs hinter diesem erwartet.  Wenn Sie Blogeinträge von befreundeten Autoren verlinken, verweisen Sie bitte mit dem vollen Namen des Autors.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>5. Ältere Kontext-Beiträge werden nicht verlinkt</strong><br />
 Verlinken Sie aus aktuellen Blogeinträgen auf ältere Inhalte, die Sie geschrieben haben. Auf diese Art und Weise vermitteln Sie dem Leser, der erstmalig ihre Seite besucht einen gewissen Background &#8211; außerdem macht dies Ihren Content bei Google &amp; Co. sympathisch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>6. Die Navigation ist nicht ausreichend durchdacht</strong><br />
 Denken Sie über eine sinnvolle Navigation in ihrem Blog nach. Eine Navigation, die beispielsweise ausschließlich über einen Kalender funktioniert, ist nicht sinnvoll.  Dem Leser sollte die Möglicheit geben werden, sich Einträge zu einem bestimmten Thema kategorisch anzeigen zu lassen. So gelingt ein schneller Überblick über alle Beiträge zu einem bestimmten Thema.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>7. Einträge werden unregelmäßig veröffentlicht </strong><br />
 Wichtig ist es außerdem, dass ein Leser in etwa erwarten kann, wann ein neuer Artikel erscheinen wird. Sie sollten daher auf regelmäßige Updates Wert legen. Je nachdem, welches Thema Sie in ihrem Blog behandeln, könnten die Beiträge täglich, wöchentlich oder gar monatlich erscheinen. Diesen Turnus sollten Sie allerdings einhalten, da Sie andernfalls Gefahr laufen, regelmäßige Leser zu verlieren. Und immer gilt: Bloggen Sie nur, wenn Sie auch wirklich etwas zu sagen haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>8. Der Blog</strong><strong> hat keine thematische Ausrichtung</strong><br />
 Sie sollten es vermeiden, zu viele unterschiedliche Themen in ihrem Blog zu veröffentlichen. Sie werden mit thematisch unterschiedlichen Beiträgen Schwierigkeiten haben, ein größeres Publikum für ihren Blog zu begeistern. Daher sollten Sie sich auf ein Themengebiet spezialisieren, daß zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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